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. B. BorjxaHOBa, C. H. KpannHa HeMeiJKHH H3bIK ,lih aercii CaHKT- rieTepöypr «3OJIOTOW BEK» «aHAMAHT» 1999
BBK HeM. 81.2 H50 Sor^aHOBa H. B., KpaHMHa C. H. H50 HeMeiiKMM M3bik,ujim aeTeii. / Cepna «Mnp peöeHKa» / O(J)opMJieHMe B. TpoMOBa. — CI16.: OOO «3ojiotoü bck». OOO «JJiiaMaHT», 1999. — 400 c., im. ISBN 5-89215-056-9 XyaoiKHHKH: A. EopuceHKo, B. FpoMoe, K. IlleeUf ÄGmopbi GbipaMcaKtm ösiaeodapitocmb 3a oKasaHHyio noAiou^b ß paöome Had u3danueM jieicmopy MÄAJJ KapuH 9H3ejibKe ISBN 5-89215-056-9 © OOO «3onoTon BeK», 1999
nPEOTCJIOBME HoBaa KHKra npeflHasHaneHa äjim oßyqeHna jjeTen HeMeijKOMy H3HKy c 4—5 JieT b npejjejiax orpaHmeHHoro JieKCHHecKoro h rpaMMaTHne- CKoro MaTepnana non pykobo^ctbom npenoÄaBaTejieft HeMeijKoro B3M- Ka hjih poÄHTejiett b ceMbe. CpoK oßyHeHH« mojkct 6mtb coKpameH hjih yBejinneH b 3aßncn- mocth ot BO3pacTa peöeHKa h ycjioBHH 3aHMTHH. Kmira coctoht H3 Tpex HacTeü. IlepBaM nacTb — 3HaKOMCTBo c GyKBaMH HeMeuKoro ajnJiaBHTa, CJIOBaMH H npOCTCHLUHMH peHCBblMH o6pa3U,aMH. Bo BTopoii nacra hact napajuiejibHoe oöyneHHe ycTHoft penn, mtchhk) h nHCbMy. OßyneHHe ycTHOii penn ctpohtcb b ochobhom Ha peneßbix oöpaajjax, KOTopbie peöeHOK mojkct Hcnojib3OBaTb b fluajiore, B BOnpOCHO-OTBCTHOM ynpaXHCHHH H T. n. B 3aBHCHMOCTH OT BO3paCTa ÄeTeö oöyneHHe moxct Becracb yciHo hjih c ajieMeHTaMH nucbMa. IlooTOMy nporpaMMa oßyneHiM htchhio h nncbMy BbmeneHa ocoßo h He CBB3aHa c oöyqeHHeM ycraoH peHH. IIocTeneHHO ot oTijejibHbix cjiob h npejuioxeHHW acth nepexoa«T k htchhio oTnejibHbix paccKaaoB. PeKOMeH/iyeTCfl htchhc tckctob, KOTopbie äcth äojixchbi BocnpHHHMaTb Ha cnyx. Bee hobmc cjioßa hcoöxoähmo cHanajia noBTopflTb 3a npenoaaBaTejieM, npH stom ohchb BaxHa HHflHBHÄyajibHafl paßoTa c KaxqibiM peßeHKOM. TpeTbM, ocHOBHa« nacTb, coctoht K3 TeMaTHHecKHX paa^ejioB. Kaxflan TeMa BKjnonaeT b ce6a: 1) <Z>oHeTKHecKyio 3ap$mKy. 2) BBefleHHe h aKTHBH3aiiHio hoboto MaTepnajia. 3) TpaMMaTHnecKHe TaßjiHHbi h ynpaxHeHH« Ha ochobc flaHHoß HJIH HpOftfleHHblX T6M. 4) 3aKpeniieHHe h noBTopeHHe npoitaeHHoro MaTepnajia Ha ocHOBe TeKCTa Ha naHHyio TeMy. 5
/Jjiji Toro HToßbi caenaTb npouecc oSyneHHii 3aHMMaTejibHbiM, b pa3.5e.nbi bkjuohch nonojiHKTejibHbift MaTepnaji: CHKTajiOHKn, cthxm, aaraflKK, KpoccBopabi, KopoTKHe paccKa3bi, CMeniHbie mctopmh. Oo- HeTH^ecKne, JieKcnnecKHe, rpaMMaTKHecKHe ynpaxHeHM natoT BO3- moxhoctb oGynaTb HHajiorHHecKoft k MOHOJionmecKoft pe4M. TpeHHpoBKH w 3aKpenjieHKB HOBoro MaTepHana peKOMeHnyeTC« cocTaBjiBTb HonojiHHTejibHbie ynpaiKHeHHM no aHajiornw m tioctojihho Hcnojib3OBaTb ynpaxcHeHHM paHee npoftfleHHbix 3aH5iTKfi. ripHHKMaa bo BHUMaHHe pa3BKTyio 3pnTenbHyio naMJiTb h koh- KpeTHocTb MbimjieHUM peöeHKa, b KHure Hcnojib3OBaHH pa3Hoo6pa3Hbie CpCACTBa HarJIHHHOCTH: KapTUHKH, TaÖJIHUbl.
I ABC / Ä3ÖyKa
Aa der Apfel Das ist ein Apfel. das Auto Das ist ein Auto. 9
Bb Das ist ein (e) der Ball Das ist ein Ball. der Bär Das ist ein Bär. die Blume Das ist eine Blume. der Computer Das ist ein Computer. der Clown Das ist ein Clown. 10
der Drache der Diwan Das ist ein Drache. Das ist ein Diwan. die —> eine, der —> ein, das —> ein das Ei Das ist ein Ei. der Elefant Das ist ein Elefant. 11
das Fenster Das ist ... Fenster. der Fisch Das ist ... Fisch. der Fuchs Das ist... Fuchs. 12
Was ist das? Das ist ein (e) das Haus Was ist das? Das ist ein Haus. der Hund Was ist das? Das ist ein Hund. der Hase Was ist das? Das ist ein Hase.' Ich heiße .... Ich heiße Peter. Ich heiße Anna. 13
der Igel die Insel Ist das ein Igel? Ist das eine Insel? Ja, das ist ein Igel. Ja, das ist eine Insel. Du heißt.... Du heißt Anna. Du heißt Peter. Wie heißt du? Ich heiße .... 14
der Jäger Ist das ein Igel? Nein, das ist ein Jäger. Er heißt.... der Junge Ist das ein Jäger? Nein, das ist ein Junge. Sie heißt.... Wie heißt sie? Sie heißt Barbara. Wie heißt er? Er heißt Andreas. 15
das Kleid Was ist das? Das ist... der Käfig Was ist das? Das ist... Ich bin die Katze Was ist das? Das ist... Du bist.... Ich bin ein Junge. Du bist ein Mädchen Ich bin ein Mädchen. Du bist ein Junge. 16
Ist das ein (e) Das ist ein(e) oder ein (e) die Lippen der Löwe Ist das ein Löwe oder ein Hase? Das ist .. die Lampe Ist das eine Lampe oder eine Gabel? Das ist .. das Mädchen Ist das ein Junge oder ein Mädchen? Das ist.. die Maus Ist das eine Katze oder eine Maus? Das ist... 2 3ük. 13483 17
Nn Ist das ein (e) Nein, das ist kein (e) die Nase die Nuß Ist das ein Apfel? Nein, das ist kein Apfel. Das ist..... das Nilpferd Ist das ein Elefant? Nein, das ist kein ... . Das ist.... mein (e) — dein (e) Ist das dein? Ja, das ist mein. 18
BbiyMH Ha3BaHMM LfBCTOB Farben weiß Die Maus ist weiß. schwarz Die Katze ist schwarz. grün Das Blatt ist grün. rosa Die Blume ist rosa. orange Die Apfelsine ist orange. blau Die Tasse ist blau. rot Der Apfel ist rot. .gelb Die Banane ist gelb. braun Der Bär ist braun. lila Die Pflaume ist lila. grau Der Hase ist grau 19
die Orange das Obst Das ist Anne. Das ist ihre Mutter Das ist Peter. Das ist sein Vater. 20
der Papagei Wie ist der Papagei? Der Papagei ist grün. Pp die Pflaume Wie ist die Pflaume? Die Pflaume ist lila. das Pferd Wie ist das Pferd? Das Pferd ist weiß. Qq Qu qu das Quadrat der Quark die Quelle 21
Rr Was siehst du? Ich sehe einen / eine / ein der Räuber Ich sehe einen Räuber. das Rad Ich sehe ein Rad. Ss Ist der (das, die)‘ Ja, der (das, die) die Sonne Ist die Sonne gelb? Ja, die Sonne ist gelb. der Spatz Ist der Spatz grau? Ja, der ist grau. die Spinne Ist die Spinne grau9 Ja, die Spinne ist grau.
Ist der (die, das)‘ Ja, er (sie, es) ist Tt der Tiger Ist der Tiger schwarz und orange7 Ja, er ist schwarz und orange. der Tisch Ist der Tisch braun? Ja, er ist biaun. — Ist das ein Junge? Ja, das ist ein Junge. — Was hat der Junge7 — Er hat... . Ist das em Mädchen? Ja, das ist ein Mädchen Was hat das Mädchen? — Es hat... . 23
Uu der Uhu Das ist... Uhu. die Uhr das U-Boot Das ist... U-Boot. Das ist... Uhr. Vv Ist der (die, das) Nein, er (sie, es) ist nicht Er (sie, es) ist. die Vase Ist die Vase gelb? Nein, sie ist nicht gelb, sie ist blau. der Vogel Ist der Vogel schwarz? Nein, er ist nicht schwarz, er ist bunt. das Veilchen Ist das Veilchen rosa? Nein, es ist nicht rosa, es ist lila. 24
Ww der Wald Das ist ein Wald. Wie ist der Wald? der Wolf Das ist ein Wolf. Wie ist der Wolf? das Xylophon Was ist das? Das ist ... Xylophon. Xx das Taxi Was ist das? Das ist... Taxi. 25
die Yacht das Pony Das ist eine Yacht. Das ist ein Pony. das Zelt Das ist ... Zelt. der Zug Das ist ... Zug. das Zebra Das ist... Zebra. 26
Das Alphabet (Aji<])aBHT) ABCDE FGHI 4 G $ H I [a] [be:] [tse:] [de:] [e:] [ef] [ge:] [ha:] [i:] JKLMNOPQR QKA'M'nö'PQR [pt] [ka:] [el] [em] [en] [o:] [pe:] [ku:] [er] ST UVWXYZ 5 7%'?'%'^^ J [es] [te:] [u:] [fao] [ve:] [iks] [ypsilon] [ts£t] • • • • •• A O U ö ü [e:] [d:] [y:] a b c d e f g <z & c d e < j k 1 m n o p s ß t 4 4 t [EStSSt] U V W X •• •• •• a o u ä i ü h & q y 4 c r i L 27
II Einführimgskurs BBO/UIbHI KVPC
1. npoMiiTaii h Hannnin cjiojsa c GyKBaMM «A a», «LI», «O o», «E e». A a LI O o E e Lale, Lea, Elo Alo Ole Lola rt, a, S. e, I, 0, a, £ee, öle, Sla. .dola,, JLaU. .£ea 2. üoztroTOBLCÄ k aiiKTainy. Alo, Ole, Leo, Lola, Eia. 31
1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 3. Bbiynn ciieT otOho 12. &&&$& 1^ 8 acht 9 neun 10 zehn 12 zwölf wwww >>►►>>>*►>>► 4. Bbiynn chutcUikh. Eins, zwei, drei Vier, fünf, sechs Sieben, acht, neun Du bist frei. Du bist nächst. Du mußt es sein. 32
5. üpoHWTaft jiwajior h otbctb Ha Bonpoc. — Hallo! Mein Name ist Peter. — Hallo! Mein Name ist Uta. — Wie ist dein Name? — Mein Name ist. 2 1. npoHHTaÄ h HanniHH cjioßa c öyKBoii «M m». M m Alma, Momo, mal, am Lama 0, 'M. m, a, a, M, Om, Oma, Warna, mal, ‘TKawta, Aama, ;4tma. 3 3ax 13483 33
2. IIOZtrOTOBbCfl K ZIPIKTaHTy. Oma, Mama, Lama, mal. 3. Bbiynii apTUKJin b nMemiTejiBHOM (Nominativ) h buhmtcjibhom (Akkusativ) na/je^ax. Nom. — Akk. Nom. — Akk. M. p. der — den ein einen cp. p. das — das ein ein 1K. p. die — die eine — eine 4. CocTaßb npefljioxeiiHH, noziÖepii npaBHJibHbin apTMKJib. Was hat Peter? Peter hat einen Roboter. Was hat Monika? Monika hat.... ein Rakete. Peter hat einen Roboter. eine Auto. eine Ball. Monika hat ein Bärchen. einen Puppe. 34
5. npOHKTaft ßHajior, Bbiynn ero c jipyroM hjih no^pyrofi. Peter: Wie geht es dir? Uta: Danke, gut! Und dir? Peter: Mir geht es auch gut! 3 1. ripoHHTaä m HaminiM cjiosa c 6yKBOft «P p». Pp Pepe, Mappe, Lappen die Lampe die Ampel die Palme P ft, Pa, Pafra, öfoa, fta. Pefte, Pa&tte, 35
2. riO^rOTOBbCS K «UHKTaHTy. Papa, Opa, Palme, Lampe. 3. BbiyHM npMBeTCTBHJL 9 Guten Morgen! Guten Tag! Guten Abend! Gute Nacht! Schlaf gut! 4. npOHUTaft flnajior. Bbiyqn ero, H3MeHH5i npiiBCTCTBmi. Peter: Uta: Peter: Uta: Peter: Uta: Guten Tag! Tag! Wie geht es dir? Danke, mir geht es gut. Und dir? Wie geht es dir? Mir geht es prima. Auf Wiedersehen! Peter: Bis bald, Uta! 36
4 1. IlpoHHTan h Hanumw cjiosa c ßyKBOK «N n». N n Namen, an, Anna, Plan Mann malen die Melone 'K'lt, k tt, 'Ha. 'Hatta. 'Home, 'Hi*ta. tta. ?4wta, wc, "Ptaa, waLeft, 'HCawt 2. IIojiroTOBhCfl k ÄHKiaHTy: Name, Mann, malen, Anna. 37
3. BbiyHw HOBbie cjiobh. Martin ist groß. Andreas ist froh. Stefan ist traurig. schmutzig sauber Peter ist schmutzig. Thomas ist sauber. 38
4. CnpocH, KaK 3OByT Mawy, nany, cecTpy, öpaTa, jjpyra. Wie heißt deine Mutter? dein Vater? deine Schwester? dein Bruder? dein Freund? 1. npoMWTaft h EiaimmM cjioßa c SyKBoii «1 i». in, lila, Ina, innen die Lippen das Lineal die Pillen (Uta, ’Pilit&t
2. nOßrOTOBbCfl K ÄKKTaHTy Lineal, im, in, Ina, lila. 3. Bbiyqn HOBbie cjiobb Otbctl Ha eonpoc JJohojihm ripe/moxcHHn. Was macht Peter? Monika? gehen Peter geht. Er geht. weinen Peter________ Er weint. lachen Monika lacht. Sie. stehen Peter steht. Er___________ 40
6 1. npoHMTaii h Hanmnii cjioßa c GyKBoft «T t». Tt die Tinte, die Tonne, der Tee die Ente die Tanne die Tomate der Mantel 77, tt, 7c 7<£, mit, 7ee, "7wt. Otto, tow. 2. floßroTOBbca k flHKTaHTy. Oma mit Ole, Eia mit Ole, Eia im Tal, Ente, Tee, Tanne. 41
3. Bbiymi HOBbie cjioßa. OTBeTt hh Bonpoc. JJoiiojihk npenjio>KeHKH. Was machen Monika und Peter? sitzen springen Monika und Peter sitzen. Sie sitzen. Monika und Peter springen, springen. singen Monika und Peter Sie. laufen Monika und Peter Sie. 42
7 1. npo^HTaw h Hanmiin cjiobh c Gvkboh «S s». Ss der Salat die Tasse, die Nase , der Sessel der See die Sonne das Nest SS, & See, S<wte, Salat, Sattel, Sewel, iät. 43
2. rio^rOTOBbCfl K JIHKTaHTy. Sonne, Nase, Tasse, Salat, See. 3. Bbiynn HOBbie cjioßa. Ullis Pulli ist lang. Utas Pulli ist kurz. Monikas Hund ist dick. Peters Hund ist dünn. 44
4. npoHMTaß flnajior n bmvth ero. Peter: Hallo! Das ist meine Schwester. Sie heißt Monika. Uta: Hallo’ Freut mich. Ich heiße Uta. 3hmchh cjiobo cecTpa (die Schwester) Ha apynie: 6par (der Bruder), ,npyr (der Freund), no/jpyra (die Freundin). 8 1. ItpoHMTah m Hannrnn cjiOBa c öyKBoft «W w». W w der Wimpel, die Wolle der Wal die Wanne die Welle die Wespe wißt, utMett, %Mc, 2. I lo/irOTOBbCW K XHlKTailTy. Welle, Wal, was, wollen, will. 45
3. Otbctb Ha Bonpocbi. 3aMeHH cymecTBirrejibHoe na jnniHoe mccto- MMeHMe. der —> er; die -» sie; das -» es — Ist der Apfel rot oder grün9 — Er ist rot. — Ist die Katze weiß oder schwarz? — Sie ist... . — Ist das Blatt grün oder gelb? — Es ist... . — Ist das Brot weiß oder braun? — Es ist... . — Ist die Tasse blau oder rosa? — Sie ist... . Ist der Elefant grau oder blau? — Er ist... . 46
9 1. RpoHHiaii h Haniiiuii cjiosa c ji,M(|)TOHroM «Ei». Ei, ei mein, dein, weiß das Eis die Ameise das Ei die Meise Sc ei ei. Si&, "MteiAe, rfmeite, Seite, teilen 2 nOßrOTOBbCfl K ZIHKTaHTy. Ei, Eis, Meise, Seite, Ameise. 47
3. Orneib Ha Bonpocbi. Was ist groß, die Katze oder die Maus? Die Katze ist groß. Was ist klein, die Katze oder die Maus? Die Maus ist klein. Was ist lang, die Schlange oder der Wurm? Die Schlange ist lang. Was ist kurz, die Schlange oder der Wurm? Der Wurm ist kurz. 4. Otbctb Ha Bonpoc. Wessen Tier ist das? Monika Ursula Peter der Hamster, die Katze, der Hund, der Papagei 48
5. JIonoJiHH npe/uoxcHini. Das ist Peters Katze. Das ist Monikas .... Das ist...... Das......... 10 1. npoHMTafi h HanHmn cjiobh c Gvkboh «R r». t ?, /hw-, leitea. n&wen, Uwn, newit, l&iäe, ^o4e. ^atte. 4 3aK.13483 49
2. rioflrOTOBbCH K flMKTaHTy. Lernen, Rose, Ratte, Reise, Messer. Eia reitet. Eine tolle Reise! Eia rennt los. 3. Otbctb na uonpoc. Was siehst du? das Haus der Baum die Straße das Mädchen der Garten die Blume 4. CocTaBb npcjvicweun«. Ich sehe ein ein Haus Ich sehe eine eine Straße Ich sehe einen einen Baum • * « 50
11 1. npOHirrafi m Hannuni cjiobs c öyKBOw «D d». Dd die Dose, die Dame, die Nadel der Sand die Erde der Wald VD, d d. du, da&, die. deut. "Do^e. 'Dcune, &ide, Tt/add. Saad. 'Kaded. ^adio 2. riOZirOTOBECM K XtHKTaHTy. Die Erde, die Dame, der Wald, das, die, da, das Radio, der Sand. 51
3. riO3HaKOMbCn C STUMM ^CMBOTHblMU. 4. 3a/iaw Bonpocbi k KapiMHKaM. Das ist Peters Schildkröte. Sie heißt Sem. Sie ist gelb und braun. Das ist Annas Katze. Sie heißt Muschi. Sie ist weiß und schwarz. Das ist Dieters Hund. Er heißt Rex. Er ist braun und schwarz. Das ist Karins Papagei. Er heißt Koko. Er ist schön und grün. Was ist das? Wessen Tier ist das? W e heißt das Tier? Wie ist das Tier? 52
12 1. ripoHHTaii m HanmnH cjiobb c öyKBOM «H h». H h das Hom, der Hals, die Hand der Hase das Nashorn der Hamster die Hose 4, Aal, faßen, fat, fattet, *%o4e, "%anel, könntet 2. noflroTOBBcn k jjnKTaHTy. Der Hase, die Hose, die Hand, der Hals, haben. Eia rettet den Hasen. 53
3. CocTaBB no 6yKBaM b Kaxaoü rpynne KBa^paioB Ha3BaHMc UBCTa no- HCMeuKM m HanmiiH cro ijbct. KaKoft UBeT? «• UR GN Wß E I U L B 4. Otbctb ua BonpocBi nojio^cuTejiBHo mn oTpimaTenBHo. m. p. einen -> keinen cp. p. ein kein dtc. p. eine -> keine Hast du einen Hund9 Wie ist dein Hund? — Hast du eine Katze? — Wie ist deine Katze? Hast du ein Kaninchen? Hast du einen Papagei9 Hast du eine Maus? Hast du einen Igel9 Ja, ich habe einen Hund Mein Hund ist ... . Ja, ich habe eine Katze. Meine Katze ist .... Ja, ich habe ... Nein, ich habe keinen Papagei. Nein, ich habe keine ... Nein, ich habe . 54
13 1. ripoiiMTaü n iianiiLLiii cjiOBa c ÖyKBoii «C c» m GyKBOCOHeTaHneM «Ch ch». Cc [Ch ch] der Docht die Nacht das Loch der Clown der Wichtel der Elch das Dach die Eichel & & tc, (ty, di, (tyowi. (tyt&i, oaek, oac/i, uieAt 2. IIo^roTOBbCM k aHKTaHTy. Die Nacht, das Dach, ich, nicht, nach, der Bach, der Chor. 55
3. Bbiyqn HOBbie cjiOBa. oben — Haßepxy Die Katze sitzt oben. unten — BHH3y Der Hund steht unten. vorn — Bnepe/iH Das Mädchen läuft vorn. hinten — nosa^n Der Junge läuft hinten. hier — 3necb da — tum Hier ist eine Schule. Da ist ein Kindergarten. 4. CocTaBb Bonpocbi n OTBeTb Ha hhx. — Wo sitzt die Katze? — Sie sitzt oben. — Wo steht... ? 56
14 1. ripoHirraji m HannuiK cnoBa c öyKBOü «F f». das Dorf, fallen, werfen der Affe die Falle der Reifen ? "peden,, {fiel, öielfat. "Jadea 2. nojjroTOBBCii k OTKTaHTy. Fein, elf, oft, der Affe, treffen, fressen, der Film, das Foto. 57
3. Otbctb Ha Bonpocbi no oöpasijy. Fährt der Junge Rad? Ja, er fährt Rad. Tanzt das Mädchen? Nein, es tanzt nicht. Es malt. Liest das Mädchen ein Buch? Ja,. Spielt Hans Fußball? Nein, er spielt nicht Fußball. Er. 4. 3aAaHTe Bonpocbi npyr flpyry. Fährst du Rad? Tanzt du gern? Liest du viel Bücher? Spielst du Fußball? 58
15 1. IlpoHiinui h Haninun cjiobh c GyKBOö «B b». Bb der Ball, das Bett, das Brot der Rabe der Biber die Robbe kirnte, 6ei, (kM. teß&t. 2. FloaroTOBbca k AJUKTaruy. Der Ball, das Boot, das Bett, das Brot, die Banane, das Bild, bellen, bleiben, baden, arbeiten. 59
3. Otbctb Ha Bonpoc: «Ckojibko Teße jict?» Wie alt bist du? — Wie alt bist du, Stefan? — Ich bin 5 Jahre alt. — Und, wie alt bist du, Peter? — Ich bin 6 Jahre alt. — Und, wie alt bist du, Alina? — Ich bin 7 Jahre alt. Wie alt ist Elli? Elli ist... . 4. .Hoiiojihii npeflJioateHMH. — Und wie alt bist du? — Ich bin Jahre alt. Wie alt ist dein Freund? — Er ist Jahre. 60
16 1. PIpoHMTaft n Hannmn cjiob3 c ÖyKBOii «U u». U u der Mund, der Hund, das Ufer der Uhu das Buch der Bus die Blume 2 HoflrOTOBBCS K ZlHKTaiTTV- Das Buch, der Hund, die Blume, der Bus, und, rufen, turnen. Eia turnt. Eia ruft um Hilfe. 61
3. Bbiymi chötzio 19. Zählen wir! 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn ^^5350 ««« umiuuuuu ITOBUniWKl 4. CociaBb Bonpocbi n otbctb Ha hwx. Wieviel Pilze Vasen Bonbons Blumen sind auf dem Bild? 62
17 1. npoHHTaü h HaniiniM cjiob3 c Gykboü «K k». Kk das Kind, der Haken, der Keks der Korb die Wolke das Kleid das Kamel K K k t. date Kteid, den Knete, den "Kette, tete, tcteM, tCe&en 2. IloaroTOBbCfl k /jmcraHTy. Das Kind, die Klasse, das Krokodil, kein. Das Kind ist klein. 63
3. Bbiynii HOBbie cjiOBa. Das Eis ist kalt. Das Würstchen ist heiß. Der Sessel ist weich. Der Stuhl ist hart. 4. CocraBi» Bonpocbi m oiBeib na hmx. Ist der Schnee der Tee kalt oder heiß? Ist die Wolle die Eichel weich oder hart? Ist der Fluß der Bach lang oder kurz? Ist der Baum die Blume klein oder groß? 64
18 1. FIpoqwTaw w Hannuiw cjioßa c juk^tohfom «Au». Au au die Faust, die Frau, laufen das Haus das Auto die Maus der Baum rfa. ^4u^e, eut^. die “T/tdcce, den da& dato, teuren, ^neuM, ßiacc 2. IIoArOTOBbCH K ^UKTaHTy. Das Auto, das Haus, der Baum, die Maus, die Frau, auf, laufen, kaufen. 5 3aK 13483 65
3. Bbiyuu HOBBie cjioßa. nichts — HMMero In diesem Sack liegt nichts. niemand — hkkto Unter diesem Baum steht niemand. etwas — hto-to In diesem Sack liegt etwas. jemand — kto-to Unter diesem Baum steht jemand. 4. Bbiyuu HOBbie cjioßa u ^onojiHw npe/uioxenmi. wissen — kennen (3HaTb) — Ich weiß nichts. Peter weiß etwas. — Thomas weiß. Monika etwas. — Ich kenne niemanden hier. Peter kennt jemanden. — Thomas kennt hier. Monika jemanden. 19 1. ripoiiHTaw u Hanum!! cjioßa c AM^JTOHraMM «au», «eu». Äu äu das Haus — die Häuser der Baum — die Bäume die Maus die Mäuse 66
die “TKma, den ^<um, die. “TKäuee, die 'PSätaen. die “SdcMte, (äuft, den ‘>'&a&en Eu eu (das) Europa, der Freund treu, teuer die Eule das Feuer etc, &de, den ^netwd, cucA. teuer. freuen, bedeuten. dae ^eccen, tneu 2. riOßrOTOBbCfl K JIHKTaHTy Häuser, Mäuse, Bäume, der Freund, euch, freuen. 67
3 Otbctb Ha Bonpoc. Wie spät ist es? / KoTopbm qac? Es ist 4 Uhr. Es ist Viertel nach 10. Es ist halb zwei. Es ist Viertel vor 6. 68
20 1. IIpoyiiTan n HanHinn cjioßa c 6yKBOcoireTaHneM «Sch». Sch sch die Schule, der Schwamm Schreiber, schon das Schiff die Kirschen der Tisch der Schrank 2. flo/U OTOBbCH K ^HKTüHTy. Der Tisch ist braun. Die Kirschen sind rot. Das ist meine Schule. 69
3. Bbiyw npejmorw in — b, auf a. FlepeBejiw npe/uroxcHnsi. Ha, an — y, Ha. in = B in dem = im Der Apfel liegt im Korb. Die Katze ist im Garten. Das Ei liegt im Nest. auf = Ha Das Kind sitzt auf der Bank. Der Ball ist auf dem Stuhl. Die Vase steht auf dem Tisch. an = y, Ha an dem = am Der Lehrer steht am Fenster. Der Schrank ist an der Tür. Das Bild hängt an der Wand. 70
b. Otbctb Ha Bonpocbi. Wo liegt der Apfel? Wo steht die Vase? Wo hängt das Bild? Wo steht der Lehrer? Wo sitzt das Kind? Wo liegt das Ei? 21 1. npoHKTaii h HanMinn cjioßa c SyKBon «G g». Gg die Gabel, das Geld, das Glas die Gurke die Burg die Geige der Igel
2. ITojirOTOBbCJI K flHKTaHTy. Der Igel ist grau. Er lebt im Wald. Ich gehe in die Schule. Das ist gut. 3. Kto tio mo^kct (yweeT) aejiaTb. Monika kann Seil springen, aber sie kann nicht hoch springen. Martin kann Ski laufen, aber er kann nicht boxen. Hans und Kurt können Ball spielen, aber sie können nicht Eishockey spielen. 4. CKaxH, hto th yMeenn» nejiaTb. Was kannst du machen? Ich kann. 72
22 1. Haniniiii m iipoHiiraii cjiosa c öyKBon «Z z». Zz das Zebra, die Kerze, zwei, die Medizin der Pilz die Zwiebel der Zirkus der Zaun 73
2. nO/irOTOBbCJI K AMKTaHTy. Die Medizin ist bitter (ropbKWÜ). Der Zaun ist gelb. Ich suche Pilze. Im Zirkus ist es lustig. 3. Bbiy^M hobhc cjioßa. Ilepene/in npennoxceHMM. oben — Hasepxy Das Mädchen ist oben. drinnen — BHyrpK Die Katze ist drinnen. rechts — cnpasa Das Haus ist rechts. unten — BHK3y Der Junge ist unten. draußen — CHapy>KM Der Hund ist draußen. links — cjießa Der Baum ist links. 4 CocTaBb Bonpocbi u otbctb Ha hhx. Wo ist das Haus? der Junge? die Katze? das Mädchen? der Hund? ________9 74
23 1. ripo'iHTaii h HaminiM cjioßa c Gvkboh «J j». der Jogurt der Junge der Juli Januar der Jaguar die Jacke 2. n O/jrOTOBBCM K .UMKTaHTy. Im Mai. Jeder wartet auf Ferien. Alle wollen im Juni lieber schwimmen als lernen.
Bbiynn HOBbie cjioßa h iiepeueÄM npexprcoKeHnn offen— OTKpbiTbiü Die blaue Tür ist offen. zu — 3aKpbiTbin Die graue Tür ist zu. neu — HOBbiü Das braune Bärchen ist neu. alt — CTapHH Das gelbe Bärchen ist alt. langsam — MeztJieHHbiü Das weiße Pferd ist langsam. schnell — öbicTpbiü Das schwaize Pferd ist schnell. 4 CocTaBb ßonpocbi u otbctb Ha hhx. Wie ist das braune Bärchen? Wie ist... ? 5. Otbctb Ha Bonpoc. Stimmt das, oder nicht? (BepHO hjih hct?) Die Schlange lauft schnell. —> Nein, das stimmt nicht. Das Zebra läuft langsam. . . . , ......... Die Robbe schwimmt schnell. Ja, das stimmt. 76
Der Igel läuft langsam. Der Spatz fliegt schnell. Das Känguruh springt hoch. Der Affe klettern auf den Baum. 24 1. npoHirraii n naniuim cjiosa c öyKBOco^eTainieM «Qu». Qu qu der Quark, das Quadrat, die Quelle der Qualm das Quartett 2. ÜOJirOTOBbCM K ßUKTaHiy. Der Quark, das Quadrat, die Quelle, das Quartett. 77
3. Han/iii cooTBeTCTßyioiiiHH otbct Kaxaoro piicyHKa. neben — BO3Jie, y; unter — noji, Der Papagei ist unter dem Käfig. Der Papagei ist neben dem Käfig. Der Papagei ist auf dem Käfig. Der Papagei ist im Käfig. 4. 3anoMHM ynoTpeßjieHne cjicjiyioimix npejpioroB: zu nach bei — Wo warst du gestern, Tanja? — Ich war zu Hause. Was machst du heute? Ich gehe zu Petra. — Ach so. — Was machst du, Ina? — Ich gehe nach Hause. — Und du, Hans? Ich gehe zu Klaus. — Und wo warst du? — Ich war bei Petra. 78
25 1. ripomiTan h Hamimii cjioBa c CyKBoii «V v». V v der Vater, voll, das Video der Vogel vier der Vulkan die Vase v v. tyoqel, fya&e., WM. wn. viel. voM 2. IIojirOTOBbCH K flMKTaHTy, Der Vulkan, der Vater, das Video, vier, der Vogel, voll, viel. 3. Bmvhh zmii HeaejiH. Die Woche Mo — der Montag — noneAejibHUK Di — der Dienstag — btophuk Mi — der Mittwoch — cpe^a 79
Do — der Donnerstag — neTBepr Fr — der Freitag — imTHWita Sa — der Samstag — cyGGoTa So — der Sonntag — BocKpeceHbe 4. JtonojiHM npenjiojKeHMH. ... ist der erste Tag der Woche. ... ist der vierte Tag der Woche. ... ist der zweite Tag der Woche. ... ist der fünfte Tag der Woche. ... ist der dritte Tag der Woche. 26 1. npoHMTaft m Hanninu cjiosa c GyKßoii «ß». ß die Straße, der Kuß, der Strauß die Nuß, das Schloß das Faß das Floß 80
2. IloAroTOBbc« k AiiKTairry. Zum Schluß reisen alle zum großen Fluß. Sie bauen ein Floß, und fahren mit dem Floß auf dem Fluß. 3. BbiyHM JIMHMblC MeCTOlIMeHHS. ed. MH. H. 1-e ji. ich — - 51 wir — Mbi 2-e ji. du — - Tbl ihr — bei Sie — - Bbl (BOJGlHBaH (JopMa) er — -OH 3-e ji. sie — -oHa sie — ohh es -OHO 4. Bbiynn BOjimeßHbie cjioßa. Bitte — noxcajiyMCTa Danke — cnacnöo Entschuldigung — nßBHHirre Verzeihung — npocTHTe 5. npoHUTaft nnajior. Anna: Entschuldigung, sagen Sie mir bitte, wie spät ist es? Frau M.: Es ist halb acht. Anna: Danke schön. Frau M.: Bitte schön. 6 3aK 13483 81
27 1. npoqHTaii k HanHiuw cjioBa c övkboit «X x». Xx die Axt, der Mixer, das Fax die Hexe das Taxi "X x. die "%exe, die ^4xt, dae 7axi. den "Mixen, mixen, dae "X<x% 2. IIOJirOTOBbCM K JIHKTaHTy. Das Taxi fährt schnell. Die Hexe lebt im Wald. 3. MHCDKecTBeHHoe hhcjio iimch cymecTBHTejibHbix. dtceHCKUü pod eine Pflaume eine Banane eine Tochter eine Freundin zwei Pflaumen drei Bananen vier Töchter fünf Freundinnen 82
MymcKOÜ pod ein Apfel zwei Äpfel ein Wolf ein Tisch ein Hase drei Wölfe vier Tische fünf Hasen cpedHuü pod ein Buch zwei Bücher ein Kind ein Pferd ein Auto drei Kinder vier Pferde fünf Autos 83
28 1. npOHiiran h HanninM cjiobh c 6yKBoii «Y y» die Pyramide, der Zylinder, das Baby das Xylophon die Yacht das Pony 2. nOArOTOBbCH K J^HKTaHTy. Das Pony, das Baby, die Pyramide, die Yacht. 84
3 3liaCIIJb JTTT Tbl? Blau und gelb ist grün. Rot und gelb ist orange. Rot und blau ist violett. Schwarz und weiß ist grau. Rot und weiß ist rosa. Rot, gelb, blau und schwarz ist braun. 4 Cocraßb npeflJioiKeHMii. Die Nacht weiß Die Sonne grün Der Schnee gelb Der Himmel blau Das Wasser ist rot Die Palme dunkel Die Tanne schwarz Die Tomate grau 85
29 1. Elp oh mait h iiannmn cjiobs c SyKBaMii «Ä», «Ö», «Ü». 2. noaroTOBBca k ^nicraHTy. Grün, für, dürfen, fünf, Öl, schön, hören, der Löwe, Äpfel, der Bär, der Käse, der März. 86
3. Bbivhh npejuioru h HOBbie cjioßa. vor — nepeß hinter nosajiM Der Teppich liegt vor dem Bett. neben — okojio, y Der Schrank steht hinter dem Tisch. zwischen — Mexay Der Stuhl steht neben der Lampe. über — Hajj Der Tisch steht zwischen der Tür und dem Fenster. unter — non, Die Uhr hängt über der Tafel. Die Karte hängt unter dem Bild. 87
4. COCTSBB BOnpOCBI K pKCyHKaM. 1. Wo hängt die Uhr? 2. Was hängt über der Tafel? 3. Wo die Karte? 4. Was hängt unter? 5. Was vor dem Bett? 6. ? 30 1. npoHKTaü h Hannniii cjioßa c öyKBOcoyeTaiiLiMMii «St», «Sp», «ck». St st Sp sp der Start, die Spritze, die Sprache der Stab der Spatz der Star der Spiegel 9 88
ck der Rock der Sack die Socke 2. IIo,n.rOTOBbCfl K AMKTaHTy. Spielen, sprechen, spät, die Stadt, die Straße, stehen, der Rucksack, der Rock, die Socke. 3. BbinojTHw npocbÖH y'iHTejia. Komm rein! Geh raus! Steh auf! Setz dich! Nimm Platz! 4. Das sagen Lehrer: / 3to roßopai yHUTejin: dir — Teöe Bitte schreib an die Tafel! Bitte lies das Gedicht vor! euch — BaM Setzt euch! Schlagt eure Bücher auf! 89
Sprich bitte lauter/deutlicher! Wiederhole noch einmal bitte. Fang an! Lest den Text auf der Seite..! Hört aufmerksam zu! Paßt auf! Prüfen wir die Hausaufgaben! 5 Wir können schon gut lesen (Mbi yxe xopouio yMeeM 'iniaib) EIN HASE, DER GERN BÜCHER LAS... Josef Guggenmos (Um die Wette lesen) Ein Hase, der gern Bücher las, fand ein dickes Buch im Gras, er setzte sich ins Gras und las das dicke Buch, im Buch stand das: Em Hase, der gern Bucher las, fand ein dickes Buch im Gras, er setzte sich ins Gras und las das dicke Buch, im Buch stand das: Ein Hase, der gern Bucher las, fand... 90
6. Das Apfelkuchen-Abc (npo^wian n nepcBezin). B D E F G H U L M N O P Q s T U W Das ist ein Apfelkuchen, der wollte ihn besuchen, möchte ihn nach China schicken, vor Freude an sich drücken, wollte ihn gern essen, ein Stückchen fressen, will ihn dem Kindlein geben, ihn in die Höhe heben, möchten ihn jagen, kriegt ihn beim Kragen, mag ihn gern leiden, muß stets ihn meiden, will sich den halben nehmen, sagt: O du mußt dich schämen, will ihn gleich packen, fängt an zu quaken, fängt an zu rufen, beginnt zu suchen, darf ihn dann tragen, will ihn umrennen, ihn verbrennen, will das nicht wagen, Schließlich aber tragen ihn auf einem Kuchenbrett XYZ. Unbekannter Verfasser
III THEMEN TEMLI
Mein Spielzeug / Moh MrpyniKH 1. Bbiiiojihh (JjoHeTHiecKHe ynpaxHeHMH a. npomHecn Bcjryx. [b ] Boot, Bild, Band, Bett, Buch, bitte, haben [p] Peter, Paul, Papagei, Opa, halb, Korb, Staub [b] - [p] Bär — Paar backen — packen Baß — Paß Bube — Puppe 6. Bbiynn HanaycTb. Bi-, ba-, Ball, der ist prall. Bi-, ba-, boll, das ist toll. 2. Bbiy^in cnpsixeHnc marojioB haben n sein. haben — hmcte sein — öbiTb ich habe bin du hast bist er, sie, es hat ist wir haben sind ihr habt seid sie, Sie haben sind 95
3. Otbctb hh Bonpoc coniacHo oöpaaijy. Hast du einen Ball? Hast du eine Puppe? Hast du ein Schiff? — Hast du einen Roboter? — Ja, ich habe einen Ball. — Ja, ich habe eine ... . — Ja, ich habe ein .... Nein, ich habe keinen Roboter. Hast du ein Bärchen? Hast du eine Rakete? Nein, ich habe kein .... Nein, ich habe keine .... 4. Spielen wir! CHaBaftTe nonrpaeM!) — Hallo! — Hallo! — Ich heiße Peter. Wie heißt du? Ich heiße .... Mein Bärchen heißt Teddy. Wie heißt dein Bärchen? Mein Bärchen heißt.... Hallo! Hallo! Ich heiße Monika. Wie heißt du? Ich heiße .... Meine Puppe heißt Barby. Wie heißt deine Puppe? Meine Puppe heißt.... 5. ßcnoMHM, mto oöoaHaqaioT sth cjioßa. klein — groß alt — neu weich — hart 96
das Schiff das Flugzeug 7 3aK.13483 97
6. «UonojiHW npemio3<eHKH. Mein Ball ist klein. Wie ist dein Ball? Mein Ball ist... . Meine Puppe ist neu. Wie ist deine Puppe? Meine Puppe ist... . Mein Bärchen ist weich. Wie ist dein Bärchen? Mein Bärchen ist... . Mein Schiff ist groß. Wie ist dein Schiff? Mein Schiff ist.... 7. Otbctb Ha Bonpocbi. Ist dein Ball groß oder klein? Ist deine Puppe neu oder alt? Ist dein Bärchen weich oder hart? 8. CocTaBb TaßjiKiiy «Mok HrpyiiiKH» k paccKaxii o cbomx nrpyuiKax. Meine Spielsachen klein groß alt neu weich... der Ball + + das Pupple das Flugzeug + + -» Mein Ball ist klein und alt. Meine............... 9. Spielen wir! (/JaBaüTe nonrpaeM’) Ich bin 6 Jahre alt. Wie alt bist du? — Ich bin ... Jahre alt. Wie alt bist du? — Ich bin........... 98
10. a. Lesen wir! (XlasaiiTe noyirraeM!) b BbinnniH hobbtc cjioßa b cjioßapwK DER BALL Das ist ein Ball. Der Ball ist bunt. Ich spiele gern Ball. Ich kann Federball (Volleyball, Fußball, Handball, Wasserball) spielen. Ich werfe den Ball zum Himmel. Der Ball fällt. Ich werfe ihn zur Erde. Er springt hoch. DAS AUTO Das ist ein Auto. Das Auto ist rot. Ich habe auch ein schönes Auto. Es fährt schnell. Mit dem Auto kann man weit fahren und lange Reisen machen. DIE PUPPE Das ist eine Puppe. Die Puppe ist schön. Sie hat ein schönes Kleid an. Sie heißt Barby. Ich spiele mit Puppen sehr gern. 99
DAS TEDDYBÄRCHEN Das ist ein Bärchen. Das Bärchen heißt Teddy. Es ist braun und weich. Das ist mein Lieblingsspielzeug. Ich spiele*mit dem Teddy besonders gern. DER ROBOTER Das ist ein Roboter. Der Roboter ist stark und klug. Er macht alles. Er kann gehen, fahren, fliegen. Mir gefällt der Roboter sehr gut. 11. 3anojiHH nponycKH b npe/i.no>f<cuiiHX, Mcnojn>3yji cnoBa hob qepTow. Der Ball ... hoch. Das Auto fahrt.... Die Puppe hat ein schönes ... an. Das Bärchen ... Teddy. Der Roboter ... alles. schnell, heißt, macht, springt, Kleid 12. 3aweHW pyccKKe cnoBa, aaHHbie b ckoökhx, HCMeiiKMMM. Ich (urpaio) gern Ball. Ich werfe (mmh) zum Himmel. Mit dem Auto kann man weit (exait). (Kyioiy) heißt Barby. Das Teddybärchen ist mein (juoÖHMast Hrpyiinca). (Poöot) kann gehen, fahren und fliegen. 100
13 Coe^HHH Hanajia npexuioxeniiß c hx KOHijOBKaMn. Der Ball Das Auto Die Puppe Das Teddybarchen Der Roboter ist schön. ist weich und braun ist klug und stark. ist bunt. ist blau. 14. Hcnojibaya öyKBbi HeweijKoro aji^aEHTa, jjaHHbie hhxcc, cociaBb KaK MOXCHO ÖOJIbUie CJIOB. A L U O W P T B E I Ä C R H N 15 Otbctb na Bonpocbi. Ist dein Ball klein oder groß? Spielst du Ball gern? Welche Ballspiele spielst du? Hast du ein Auto? Wie ist dein Auto? Fährt dein Auto schnell? Hat deine Freundin eine Puppe? Wie heißt ihre Puppe? Was für ein Kleid hat ihre Puppe an? Hat dein Freund ein Teddybärchen? Wie sieht das Barchen aus? Gefallt dir der Roboter? Was kann der Roboter machen? 101
Im Park / B napice I BbinojiHK (JtOHCTHHecKMe ynpaxHeHHM a. riponsHecn BCJiyx. [u:] suchen, Hut, Huhn, Schule, Blume, Stube Gummi — Schule Butter—Blume Suppen — Huhn Puppen — Stube Hunde Kuchen In der Schule wippt die Jule auf dem Stuhle Jule, Jule kippt vom Stuhle b rioHHepKHH B TeKCTe CJIOB3 CO 3ByKOM [u ] Ute ist mit ihrer Mutter auf dem Spielplatz. Sie möchte gern auf die Schaukel. Aber sie hat Angst. Die Mutter sagt: «Ute, sei nur mutig (cmcjimh) !» 2. a. Bbiyqn HOBbie cjioßa. der Sandkasten — necouHHua die Schaukel — no^BecHbie Kauejni die Rutschbahn — ropKa die Wippe — KauejiH der Rollschuh pojiHKOBbie kohbkh die Bank cKaMtn der Drachen — öyMaxHbiii 3Meu 102
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2. b ripo'jpnan tckct. Haium Ha pncyHKe MapTHHa, Mohhky h apyrnx zieren n paccKaxw, kto hto ziejiaer. Im Park Hier ist ein Park. Die Kinder spielen im Park. Gabi rutscht. Peter schaukelt. Martin und seine Freunde spielen Ball. Der kleine Jens spielt im Sandkasten. Barbara springt. Andreas läuft Rollschuh. Klaus fährt Rad. Dennis hat einen Drachen in der Hand. Monika sitzt auf der Bank. Sie liest ein Buch. 3. Cocraßb iipcAaoxeniuj Gabi Peter und Ute Sie Klaus Ihr Martin Wir Ich springen schaukeln ein Buch lesen schnell laufen im Garten spielen Rad fahren auf der Bank sitzen Ball spielen 4. 3aMeHn pyccKne cjioßa, AaHHbie b cKoÖKax, Ha HeMeijKMe, Kcnojibsyfl CJTOBa HOÄ HepTOH. Die Kinder spielen im (napK). Monika sitzt auf der (cKaMeiiKa). Ursula spielt mit ihrer (KyKJia). Klaus fährt (Ha Bejiocwne^e). Andreas läuft (na pojiHKOBbix KOHbKax). Bank, Rad, Puppe, Park, Rollschuh 104
5. Otbctb Ha Bonpocbi k tckcty «Im Park». Was macht Andreas? Wo ist Jens? Ist er klein oder groß? Was macht Gabi? Was spielen Martin und seine Freunde? Was macht Peter? Was hat Dennis in der Hand? Wo sitzt Monika und was liest sie? 6. Haynncb cnpmaTb rjiarojibi b HacTosmjeM BpeMeHH. CnpHxeHwe rjiarojioß b Präsens (HacTOfliijee BpeMfl) cjiaöbie rjiarojibi cHJibHbie rjiarojibi spielen fahren sprechen ich spiele arbeite fahre spreche du spielst arbeitest fährst sprichst er, sie, es spielt arbeitet fährt spricht wir spielen arbeiten fahren sprechen ihr spielt arbeitet fahrt sprecht sie, Sie spielen arbeiten fahren sprechen Wie fahren dekliniert man: tragen, schlafen, fangen, laufen, halten, laden, fallen, waschen. Wie sprechen dekliniert man: lesen, geben, nehmen, essen, befehlen, treten, werfen, sehen. 105
7. PacKpoft cko6kw, nocTHBb rjiaroji b npaBHJibHyio <t>opMy Präsens. Barbara (springen) hoch. Andreas (laufen) schnell Rollschuh. Dennis (haben) in der einen Hand Drachen. Klaus (fahren) Rad. Monika (sitzen) auf der Bank und (lesen) ein interessantes Buch. Die Mädchen (schaukeln). Die Jungen (rutschen). 8. npoßepb TexHHKy 4tchhji h no_nroTOBbc*i KjjWKTaHTy. Im Park ist es sehr lustig. Die Kinder spielen, rutschen und schaukeln. Monika liest ein Buch. Dennis fährt Rad. 9 ripoiiwTaM tckct, cMOTpn nepeBoa cnpaßa. Bbinwiuri HOBbie cjioßa w Bbiymi nx. Anne erzählt: Ich hole meinen kleinen Bruder Peter vom Kindergarten ab. Der Kindergarten ist in einem großen flachen Gebäude. In dem Haus ist auch eine Kinderkrippe für die ganz kleinen Kinder. Hinter dem Haus liegt ein Spielplatz. Dort stehen verschiedene Spielgeräte: Ahh paccKa3biBaeT: 51 3a6npaio Moero MajieHbKoro Gpara Ueno M3 ßeTCKoro cajja. JJeTCKMM caß HaXOJJHTCSI B GOJIblUOM OZlHO3Ta>KHOM 3AaHHH. B JJOMe TaK>KC ecTb flenn zum caMbix MaJieHbKKX zieren. 3a jjomom HaxoflUTCM jjeTCKaji imomaziKa. TaM ecTb pa3Hbie npncnocoGjieHMü zum urp: 106
Klettergerüst, Wippe, Schaukel , Karussell, Rutschbahn, sowie ein Sandkasten. Aber wo ist Peter? Peter sitzt im Plantschbecken und will schwimmen. Er sieht aus wie ein Frosch. Beeil dich, Peter! Wir wollen nach Hause. BbllHKa ßJIH Jia3aHHH, Kauejiu, noxmecHbie Kauern, Kapycejit, ropKa, a raKxe necouHHija. Ho r_zje FIct«? HeTM CHAHT B ACTCKOM öacceiiHe k xouct wiaBaTb. Oh noxox na JiuryiiiKy. noToponHCb, neTü! HaM HyacHO ziomoh. 10 ripO4KTaä CTHXOTBOpCHHe H HawnVCTb FIOHDHiniBlIIHHCff Teöe OTpHBOK. «Sonne, gehst du schon wieder fort? Was tust du hinter den Bergen dort? Bleib doch ein Weilchen noch bei mir! Es ist so schön im Gärtchen hier. Ich bin so wach und munter doch, ich möchte spielen und springen noch. Wenn du gehst, so kann ich nichts mehr sehn, muß gleich ins dunkle Bettchen gehn». Die Sonne sprach: «Mein liebes Kind, dort hinter den Bergen auch Kinder sind. Die lagen im Bettchen die ganze Nacht und sind nun schon lange aufgewacht. Sie warten auf den Sonnenschein und möchten auch 107
in den Garten hinein und spielen, und springen, und laufen wie du. Bis bald, mein Kind! Nun geh zur Ruh’!» Das Kind sprach: «Sonne, geh nur schnell und mach das Gärtlein drüben hell! Ich will nun gleich ins Bettchen gehn». Die Sonne rief: «Auf Wiedersehn!» drüben — tüm, hü tou CTopoue 11 ripoHMTan cNieuiHbie MCTopwn PaccKaxi-i nx CBoeMy apyry Er weiß, was er sich wünschen kann Die Großmutter: «Was wünschst du dir von mir zu Weih- nachten?» Jürgen: «Das blaue Auto. Es steht bei dir schon vier Tage im Schrank.» Sie ist noch nicht so weit «Wie gefällt dir das neue Buch, Gisela?» «Das Ende ist sehr interessant.» «Und der Anfang (Hauajio)?» «So weit bin ich noch nicht.»
Im Tierpark / B 3oonapKe 1. BbinojiHw cjjoneTMHecKHe ynpaxHenwa. a. npow3Hecn Bcjiyx. [0:] Löwen, Möwen, Vögel, Höhle, Töne [0=] - [e:] lösen — lesen Höfe — Hefe böse — Besen Möhre —: Meere b. Bbiyvui Haii3ycTi>. In der Höhle stöhnt der Löwe. Röslein, Roslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. C. ÜOJIHepKHM CJIOBa CO 3ByKOM [0:]. Es ist Sonntag. Anna geht mit ihrem Vater im Zoo spazieren. Von weitem hört man die Löwen brüllen. Der Vater sagt: «Hör die Löwen!» 2. a. Bbiyqn HaaBamiJi xcmbothbix. die Giraffe — XHpa$ der Löwe — JieB der Pinguin — nuHfBWH das Nilpferd — öereMOT 109

das Känguruh — Kenrypy der Affe — oöeßbMHa der Seehund — tiojichb das Zebra — 3e6pa der Panda das Krokodil — kpokqumji das Kamel — BepßjnoÄ der Elefant — cjioh der Bär — MeßBeßb naH^a b. Ijiaijii na pKcyHOK «B 3OonapKe», ckhjkm, kto c kcm pjmoM ähbct. — Wo lebt die Giraffe? —> — Neben dem Bären. — Wo lebt der Affe? — Neben........... — Wo lebt... ? — ........... 3. Ckhjkh, r,a,e Ha pHcyHKe «B ßoonapKe» Haxo/uucii tboh jnoÖHMbie xw- BOTHbie? links — rechts in der Mitte oben — unten Der Tiger ist oben rechts. ... Der Papagei ist in der Mitte. 4. Otbctb Ha Bonpoc, aohojihh npe/uioxeHnn no oßpaany. Was siehst du? —> Ich sehe einen Fisch. Er schwimmt. Ich sehe einen Fuchs. ... lüuft. 111
Ich sehe eine Schlange. ... kriecht. Ich sehe einen Vogel. ... fliegt. Ich sehe ein Känguruh. ... springt. Ich sehe ein Eichhörnchen. ... klettert. 5. Bbiyqpi cnpJDKeHne rnarojia können. können — moub, Gbite b coctoshww ich kann wir können du kannst ihr könnt er, sie, es kann sie, Sie können 112
6 FlocTaBb BMecTo TO’ieK rjiaroji können m nepeßejiH npcujio>KeHHH Der Tiger ... schnell laufen. Der Affe «sagt»: «Ich ... auf die Baume klettern.» Der Pinguin und der Strauß ... nicht fliegen. Die Nilpferde ... gut schwimmen. 7 Uto MoryT ne.naTb 3BCpn? UonojiHn npeAJiojKeHiin no oöpasuy — Kann der Tiger schwimmen? — Ja, er kann schwimmen. — Kann das Krokodil springen? — Nein, das Krokodil kann nicht springen. * — Kann der Affe klettern? — Ja, der Affe kann klettern. Kann der Pinguin fliegen? — Nein, der Pinguin kann nicht fliegen. Kann das Känguruh springen? Ja, das Känguruh kann springen. — Kann der Seehund laufen? Nein, der Seehund kann nicht laufen. 8. tlpoHHTaK n BbiyHti qeTBepocTwmwe Yranan, o KaKwx xhbothbix miei penb? Was die Tiere können Viele Tiere können springen, andere möchten lieber singen. Manche wollen ganz gern fliegen, andere bleiben besser liegen. 8 3aK L3483 113
9 Han um [i Ha3BaHH5i üchbothbix npaBHJibHO n c apTMKjieM Wie heißen die Tiere? Z gel M ogel K olf F ebra V lefant T amel I isch E aus W iger 10 HanmnH HaaBaHiis H3Bccthbix Teöe xhbothbix c apTUKJieM. Das Zebra, der ... 11. KaK CKaaaTb MajieHbKun, MeHbine, MeHbiue Bcero (caMbiri MajieHb- khh)? CTeneHH cpaBHeHun npwiaraTejiBHbix u Hapeunn klein — kleiner — am kleinsten (der, das, die kleinste) groß — größer — am größten (der, das, die größte) hoch — höher — am höchsten (der, das, die höchste) ho: gut — besser — am besten (der, die, das beste) viel — mehr — am meisten (der, die, das meiste) gern — lieber — am liebsten (der, das, die liebste) 12. /tonoiiHn npeajioxeHHfl. Der Elefant ist größer als der Löwe. Die Giraffe ist hoher als der Elefant. Die Katze ist kleiner als .... Der Pinguin ist.......... 114
13. Otbctb Ha Bonpoc KaKoe xcHBOTHoe moxct «cKasaTb» o ceße: Ich bin am größten. Ich bin am höchsten. Ich bin am kleinsten. 14. CocTaBb npe.HJioxeHim. Kto rjje >KHBeT? Der Fuchs Der Tiger Der Elefant Der Affe Das Eichhörnchen Der Pinguin Der Seehund lebt in der Taiga. im Dschungel. im Wald. im Meer. in der Antarktis. 15 CocTaBb uwajTorH o xcmbothbix no oßpaauy — Wie ist der Wolf? Er ist grau. — Ist der Wolf groß oder klein? — Er ist groß. — Wo lebt der Wolf? — Der Wolf lebt im Wald. 16 npOHTW, KTO 3a KeM OXOTHTCH Der Frosch jagt die Fliege. Die Schlange jagt den Frosch. Der Storch jagt die Schlange. Der Fuchs jagt den Storch. Der Wolf jagt den Fuchs. Der Bär jagt den Wolf. Der Tiger jagt den Bären. 115
17. ÄonojiHH npejuioxeHH» Was hörst du? —> Ich höre eine Katze miauen. Die Katze miauet. Ich höre einen Vogel singen. Der Vogel .... Ich höre einen Löwen brüllen. Der Löwe .... Ich höre eine Fliege summen. Die Fliege ... . Ich höre ein Pferd wiehern. Das Pferd .... Ich höre einen Wolf heulen. Der Wolf... . Ich höre eine Maus piepsen. Die Maus ... . 18. Hto ejw xiiBOTHbie? 3a^an Bonpocbi no o6pa3ijy w OTBeib Ha hhx. - Was frißt der Löwe? — Fleisch. - Frißt das Nilpferd Fleisch? — Nein, es frißt Gras. - Frißt der Affe Fleisch und Gras? — Nein, er frißt Obst. - Was frißt der Seehund? — Der Seehund frißt Fisch. 116
— Fressen die Kamele und Zebras Fleisch? — Nein, sie fressen kein Fleisch. Sie fressen Gras und Blätter. Das ist Futter für die Tiere im Zoo 1. Gras. 2. Fleisch. 3. Fisch. 4. Früchte / Obst. 5. Gemüse. 6. Blätter 19. Ha30BM m nai:i;ui Ha pncyHKC «B 3OonapKC» cootbctctbvioiixmx xmbot- HBTX. — Tiere, die Gras fressen; — graue Tiere; Tiere, die schwimmen können; — das höchste Tier; — Tiere, die kein Fleisch fressen; Tiere, die nicht auf Bäume klettern können. 117
20. 3tMM JKWBOTHblM TpeOyeTCSI BpeMCHHblM XO3MHH. O KOM 143 HI4X Tbl XOTejI 6bl nO3a6OTHTbCfl? npounTaii 06'bHBJieHMfl. BbinMUiM HOBbie cjioßa b cnoBapwK. Suche neues Haus! Ich spiele gern, bin kinderlieb. Mein Fell ist schwarz. Ich bin ein sehr liebes Kätzchen! Melde Dich bitte unter der Telefonnummer 06247—3758! • Hallo! Wer nimmt meinen Hamster? Nur für 14 Tage! Wir fahren in die Ferien weg. Wer ist so lieb und versorgt ihn? Wer möchte einen jungen Papagei haben? Farbe: hellgrün Er ist schön, ein bißchen zahm! Preis: nicht zu teuer. Julian Klasse 2A Du kannst mich auch anrufen. 3110 Ich stamme aus Südamerika! Ich bin geduldig und kinderlieb. Ich fresse gern Mais, Hafer, Möhren, Gurken, Tomaten und Salat. Ich brauche kein Wasser. Tel. 4567—5689 Ein kleines Meerschweinchen 118
21. Raten wir die Tiere! (Yrajiaii jkhbothoc!) Ilpojioji>Kw 3anaßaTb sonpocM. — Ist es groß? — Ist es schwarz? — Kann es schwimmen? — Hat es 4 Beine? — Frißt es Gras? H T. «n;. 22. riponnTan conwHenne Ypcyjibi o cbocm jiioöhmom jkubothom. MEIN LIEBLINGSTIER Meine Lieblingstiere sind Tiger. Die Tiger sind orange, schwarz und weiß. Sie haben schwarze Streifen. Sie haben einen großen Körper und einen langen Schwanz. Die Tiger können schnell laufen und schwimmen. Sie fressen Fleisch. A kto Teöe H3 xjibothbix HpaBHTCM, Hapncyw M paccKaxii. 119
23. IlpomriaM n nepeBeziu, 410 paccKasbißaioT o ceöe 3Tii ^khbothbis. Ich bin ein kleiner Affe. Ich kann klettern und von Baum zu Baum springen. Mit den Füßen kann ich mich festhalten genau wie mit meinen Händen. Ich bin eine Ameise. Für die Menschen bin ich ganz klein. Darum sehen sie mich nicht. 24. Xtora^aiics, o kom iwct peiib 1) Dieses Tier gehört zur Katzenfamilie. Man kann es «den schwarzen Leoparden» nennen. Es ist nicht so groß, wie der Löwe oder der Tiger, aber es ist sehr böse, denn es tötet Tiere und Menschen. Dieses Tier läuft schnell, springt und schwimmt. 2) Das ist ein Vogel, denn er legt Eier wie Vögel, aber er kann nicht fliegen. Er schwimmt sehr gut. Für das Kind sorgt der Vater. 60 Tage steht er und wärmt das Ei. In dieser Zeit frißt er nicht. Dieser Vogel lebt in der Antarktis. 3) Dieser Vogel half Kolumbus, nach Amerika zu kommen. «Fahren wir dorthin, wohin diese Vögel fliegen,» sagte Kolum- bus, und so kam er nach Amerika. Dieser Vogel ist sehr schön. Er lebt in Amerika, Afrika, Australien und Asien. Bei uns lebt dieser Vogel im Zoo und zu Hause bei den Menschen. Wir sehen diesen Vogel oft im Zirkus. Denn er kann das wiederholen, was er hort. 4) Dieses Tier kennen alle. Es ist groß und stark. Seine klei- nen Kinder kommen im Winter zur Welt (po>oaiOTCu) in der Höhle und sitzen mit ihrer Mutter den ganzen Winter. Im ersten Monat sind sie sehr klein (500 Gramm schwer) und können nicht gehen und sehen. Die Mutter gibt ihnen ihre Milch, aber sie hat 120
nicht viel Milch, denn sie frißt zu dieser Zeit nichts. Im Frühling und im Sommer geht die Mutter mit ihren Kindern durch den Wald und sucht Essen: Pilze und Beeren. a) der Bär, b) der Panther, c) der Papagei, d) der Pinguin 25. BbißepH juui XHBOTHbLX onncaHne. 1. Der Panda 2. Das Zebra 3. Der Seehund 4. Das Nilpferd 5. Der Pinguin a. Farbe: schwarz, weiß Futter: Fisch Beschreibung: Es hat kurze Beine und einen kurzen Schwanz. b. Farbe: schwarz, weiß Futter: Blätter Beschreibung: Es hat zwei schwarze Kreise um die Augen, schwarze Ohren und schwarze Beine. Es lebt in Asien. c. Farbe: Grau Futter: Gras Beschreibung: Dieses Tier hat einen dicken Körper. Es hat einen großen Kopf, kurze Beine und kleine Ohren. Es lebt in Afrika. d. Farbe: Grau manchmal braun oder schwarz Futter: Fisch Beschreibung: Es hat große Augen, keine Ohren und keine Beine. Es lebt in Europa. e. Farbe: Schwarz, weiß Futter: Gras Beschreibung: Es hat schwarze Streifen auf dem weißen Körper, große Ohren. 121
26. npOHHTan m nepeBej[n tckct. Haften otbctbi Ha Bonpocbi k TeKCTy. Die Elefanten sind die größten Tiere der Welt. Sie sind grau und haben keine Haare. Die Elefanten leben in Afrika und Asien. Die afrikanischen Elefanten haben sehr große Ohren und die asi- atischen haben kleinere Ohren. Die Elefanten haben eine sehr lange Nase, die man Rüssel nennt, und zwei weiße, große Zähne, die man Stoßzähne nennt. Die Elefanten fressen Blätter, Gras, Bäume und Früchte. Ein großer Elefant ist 3,5 Meter hoch und wiegt 6000 (Kilogramm). Ein Elefant frißt 140 Kilo Futter und trinkt 180 Liter Wasser. Elefanten können schwimmen. Und sie sind sehr gute Schwim- mer. Die haben Wasser gern. Wie sind die Elefanten? Sind sie groß oder klein? Wo leben die Elefanten? Was fressen die Elefanten? Wie nennt man die Nase vom Elefanten? Wie groß ist der Elefant? Wieviel Liter Wasser trinkt er? Hat der Elefant Wasser gern? 27. 3anojiHH KpoccßopÄ. 122
28. Otbctb Ha Bonpocbi. 1. Kann der Pinguin fliegen? 2. Wie ist das Zebra? 3. Wieviel Beine hat das Nilpferd? 4. Was frißt der Tiger? 5. Wie ist die Giraffe? 6. Kann die Schlange kriechen? 7. Was frißt der Pelikan? 8. Hat das Krokodil scharfe Zähne? 9. Wo trägt das Känguruh sein Kind? 10. Was frißt der Affe gern? 29. 3araB,KM-cKJiaAKH 1. Alle Tage geh ich aus, bleibe dennoch stets zu Haus. 2. Es ist ziemlich klein und schnell, hat ein weiches braunes Fell. Es spielt und springt von Baum zu Baum. Es ist so flink, ihr seht es kaum. 3. Lange Ohren, stumpfe Nase 4. Der Hund bewacht das Haus, hat das Tierchen die Katze fängt die .... namens .... 5. Wer putzt sich das Mäulchen, wer spielt mit dem Knaulchen, wer hat weiche Tatzchen? Das ist unser .... a) Kätzchen, b) Hase, c) Maus, d) Eichhörnchen, e) Schnecke 123
30. ripoHTH u nepeBeaw tckct o 6ejio<iKe. DAS KLEINE EICHHÖRNCHEN S. Riha Das kleine Eichhörnchen sammelt Vorräte für den Winter. Schließlich klettert das kleine Eichhörnchen in die Baumkrone hinauf. Fröhlich springt es von Ast zu Ast... In der Nacht kommt der erste Schnee. Als das kleine Eichhörnchen erwacht, hat es großen Hunger. Es schlüpft aus dem Nest. Wo sind die Vorräte jetzt? Da fegt ein Windstoß die Schneehaube von einem großen Stein. Es vergräbt Eicheln unter einem großen Stein. Es versteckt Haselnüsse und Bucheckern unter einer Wurzel. ...bis es müde ist und in sein Nest aus Zweigen und Halmen schlüpft Aber heute sieht alles ganz fremd aus! Aufgeregt gräbt das kleine Eichhörnchen im Schnee. Das hungrige Eichhörnchen hat einen Teil seiner Vorräte wiedergefunden. 31. npo4HTau CMeuiHbie ncTopun. flonbepu Ha3Bauue HJia hhx 1. «Ein dummer Hund» 5. «Baden Sie» 2. «Pinguinfreunde» 6. «Der kreative Mäusevater» 3. «Der kranke Goldfisch» 7. «Eine kreative Schülerin» 4. «Die Maus und der Elefant» 8. «Sprechende Hunde» a. Zwei Jungen finden einen Pinguin und bringen ihn zur Polizei. «Geht mit ihm in den Zoo,» sagt ihnen der Polizist. 124
Am Abend sieht dieser Polizist die Jungen mit dem Pinguin durch die Straßen gehen. «Wart ihr mit ihm nicht im Zoo?» «Wir waren dort schon,» antworten die Jungen, «und heute abend gehen wir mit ihm ins Kino.» b. Herr Müller sagt über seinen Hund: «Ein dummes Tier! Ich habe ihm gesagt: Kaufe mir eine Zeitung! Aber er hat mir den Kaffee gekocht und den Tisch gedeckt.» c. Lehrerin: Petra, nenne sieben Raubtiere! Petra: Drei Löwen und vier Tiger! d. — Ich will hier baden, aber hier können Haie (aKyjibi) sein! — Ach nein, Sie können hier baden! Wo Krokodile sind, gibt es keine Haie! e. «Weißt du, mein Hund kann sprechen!» sagt Alex seinem Freund Thomas. «Ich weiß!» sagt Thomas. «Mein Hund hat es mir gestern erzählt.» f. — Na, wie geht es ihrem kranken Goldfisch? Danke, der ist schon wieder auf den Beinen. h. Eine Mäusefamilie läuft von der Katze weg. Da bleibt der Mäusevater stehen und bellt (jia^Tb) die Katze an. Die Katze miaut und läuft schnell weg. «Seht ihr, wie wichtig es ist, eine Fremdsprache zu lernen!» 125
i. Eine Maus traf einen Elefanten. Sie fragte ihn: «Hast du nicht Angst vor der Katze?» «Warum?» fragte der Elefant? «Weil du in kein Loch hineinpaßt,» sagte die Maus.
Körperteile / Macni Tejia 1. BbinojiHH (JjoHeTHHecKiie ynpaacHeHn». a. ripoK3HecM BCJiyx. Räder, Täler, Zähne, Säle, Käse [e:] - [e:] [a:]-[e:] Beeren — Bären Ehre — Ähre sehen — säen Feder — Väter wegen — wägen Hase — Häschen Nase — Näschen Hahn — Hähnchen Zahn — Zähnchen b. Bbiy4n HanaycTb. Langes Fädchen, faules Mädchen. Kurzes Fädchen, fleißiges Mädchen. Auf dem Kähnchen fährt das Hähnchen, dreht ein Fähnchen sich im Wind. Kähnchen, Hähnchen, Fähnchen fahren hin geschwind. C. IIo/IHepKHH B TeKCTe CJIOBa CO 3ByK0M [e:]. Ännchen will zu Bett gehen. Die Mutter sagt ihr: «Ännchen, putz die Zähne!» 127
2. BbiyqH HaanannM uacTCÄ das Haar das Auge die Nase die Lippe die Augenbraue das Ohr die Wange der Zahn der Finger 128
3. Otbctb EypaTMHo! Ich habe eine Nase. Und du? —> — Ich habe auch eine Nase. — Ich habe zwei Augen. Und du? — Ich habe einen Mund. Und du? — Ich habe zwei Lippen. Und du? — Ich habe zwei Ohren. Und du? — Ich habe viele Zähne. Und du? — Ich habe zwei Hände. Und du? — Ich habe zehn Finger. Und du? — Ich habe zwei Beine. Und du? — Ich habe zehn Zehen. Und du? 4. BbiyHH HeTBepocrMinne. Der Kopf ist rund, der Kopf ist rund, er hat zwei Augen, Nase und Mund. 5. Cmotpii Ha piicyHOK u otbbtb Ha Bonpoc. — Lacht der Mund? Lachen die Augen? — Weint der Mund? - Weinen die Augen? — Lacht der Mund? - Lachen die Augen? — Weint der Mund? — Weinen die Augen? — Ja, der Mund lacht. — Ja, die Augen lachen. — Nein, der Mund weint nicht. — Nein, die Augen weinen nicht. Nein,, Nein,. Ja,. — Ja,. 9 3aK. ]3483 129
6 CkcDkm, yero He xBaiacr Ha pucyHKe. Hier fehlt die Nase. Hier (fehlen) Hier (fehlen) Hier (fehlen) Hier (fehlen) 7. Otbctb Ha Bonpocbi a. Was können die Augen machen? Die Augen können sehen, lachen, weinen. b. Was kann der Mund machen? Der Mund kann lachen, weinen, singen, sprechen, essen. 8. Ü3MepB, CKOJIbKO CHHTHMCTpOB COCTaBJTJieT AJIMHa HOfPI M pyKII. Meine Hand ist cm lang. Mein Fuß ist cm lang. 130
9. Otbctb Ha Bonpocw, wcnojibay« cjiobh no;i nepTOH. Wie ist das Haar von Peter? —> Das Haar von Peter ist blond. Wie ist das Haar von Monika? Wie ist das Haar von deinem Freund? Wie ist das Haar von deiner Freundin? Wie ist dein Haar? schwarz, blond, rot, braun, dunkel, hell 10. IIpoxiojBKH p51.11 npejuiojKeHHn. Wie groß ...? Peter Frank Andreas Uta •135 cm ♦125 cm Wie groß ist Peter? Peter ist 1 Meter 25 groß. Wie groß ist Frank? Frank ist... . Wie groß ist... ? Peter ist kleiner als ... . Frank ist größer....... 131
11 Otbctb hs Bonpocbi, Mcnojib3ysi cjioßa no/i. qepion. Wie sind die Augen von Peter? —> Die Augen von Peter sind blau. Wie sind die Augen von Franz? Wie sind die Augen von deinem Freund? Wie sind die Augen von deiner Freundin? Wie sind deine Augen? grün, blau, braun, schwarz, grau 12 PaccKaxw o apysbnx b KJiacce. Jtono/iHH iipcajiojKCHHsi cjioßaMW der kleinste, der größte oder der kürzeste, der längste. 1. Peter <- ist der größte in unserer Klasse. 2.ist in unserer Klasse. 3.hat die größten Hände. 4. hat die Hände. 5. hat die Füße. 6. hat die Füße. 7. hat die Haare. 8. hat die Haare. 13. Bbiyqn cioioHeHiie apTHKJieü. a. OnpeaejieHHbiK apTUKjib. Singular Plural Nom. m — m. p. der n — cp. p. das f— P- die die Gen. des des der der Dat. dem dem der den Akk. den das die die 132
b. Heonpe/jejieHHbifi. Singular Plural m — m. p. n — cp. p. f— x. p. Nom. ein ein eine Gen. eines eines einer Dat. einem einem einer Akk. einen ein eine — 14. Onpe^ejiM, b KaKOM na/jexce ctoht Bbi/iejieHHbie cyiuecTBirrejibHbie. Der Hase lebt in dem Wald. Der Hase läuft durch den Wald. Der Hase hat einen kurzen Schwanz. Die Katze lebt in dem Haus. Die Katze springt auf den Tisch. Die Katze hat zwei große Augen. 15. Bbiy^M BbinejieHHbie cjioßa. Jtoranaftcji 06 hx 3HaqeHiwf. Das ist ein Auge. Mit den Augen sehen wir. Das ist eine Nase. Mit der Nase riechen wir. Das ist ein Mund. Mit dem Mund essen und sprechen wir. Das sind die Zähne. Mit den Zähnen beißen wir ab und zerkauen das Essen. 16. Sprechen wir über den Menschen... (PloroBopuM o nejioBeKe...) 1. Nennt die Körperteile des Menschen! 2. Zeigt den Körper! 3. Zeigt die Arme! 4. Jetzt zeigt die Hände! 133
5. Wieviel Finger sind an jeder Hand? 6. Wieviel Zehen sind an jedem Fuß? 7. Womit nehmen wir den Geschmack des Essens wahr? 8. Womit riechen wir? 9. Womit sehen wir? 10. Womit denken wir? 11. Womit fühlen wir? 12. Womit hören wir? 13. Womit atmen wir? 17. Sprechen wir über ein Tier... (noroBopnM o jkliboihom...) CocraBb paccKas c onncaHneM ßereMOTa. Das Nilpferd hat einen großen Körper ein großes Maul große Zähne kleine Ohren kleine Augen einen kurzen Schwanz kurze Beine 1. Hat das Nilpferd einen kleinen Körper? — Nein, es hat einen großen. 2. Wieviel Beine hat es? — Es hat....... 3. Hat es lange Beine? — ........... 4........? 134
18. Stimmt das oder nicht? (Bepno mjim hct?) Ja, das stimmt. / Nein, das stimmt nicht. Der Strauß hat lange Beine. Das Krokodil hat scharfe (ocTpuie) Zähne. Das Kaninchen hat lange Beine. Der Elefant hat eine kurze Nase. Die Spinne hat sechs Beine. 19. npoHHTaä paccKaa, nowrpaö b 6iopo HaxojjOK. (rioTepajiacb coßaica! VGeacaji kpojimk! YjieTeji nonyraii!) Die Katze Diese Katze ist Peter entlaufen. Peter geht zum Fundbüro. Leider hat er kein Foto von seiner Katze. Deshalb muß er sie beschreiben. Der Beamte fragt: Wie ist deine Katze? Peter: Der Beamte: Peter: Der Beamte: Peter: Ihr Fell ist weiß. Aber ihr Kopf und ihr Schwanz sind schwarz. Also, es handelt sich um eine schwarze Katze. Nur der Kopf und der Schwanz sind ganz schwarz, das Fell ist sonst weiß. Woran kann man das Tier noch erkennen? Meine Katze hat grüne Augen. Der Beamte will alles genau wissen: Ist die Katze jung oder alt, groß oder klein, dick oder dünn? 135
20 npoHinaii m nepeBejjH CTHxoTBopeHne WARTEZEIT Ich muß warten, lange warten. Warten fällt nicht leicht. Meine Füße wollen laufen, und die Zeit, die schleicht und schleicht. Füße trippeln auf der Stell. Langsam, flinker, schnell, schnell, schnell. Meine Hände müssen warten. Warten fällt nicht leicht. Hande wollen etwas nehmen, und die Zeit, die schleicht und schleicht. Hände zappeln auf der Stell. Langsam, flinker, schnell, schnell, schnell. Meine Augen müssen warten. Warten fällt nicht leicht. Augen wollen Neues sehen — und die Zeit, die schleicht und schleicht. Augen rollen auf der Stell. Langsam, flinker, schnell, schnell, schnell. Meine Ohren müssen warten. Warten fällt nicht leicht. Ohren wollen Gutes hören und die Zeit, die schleicht und schleicht. Ohren wackeln auf der Stell. Langsam, flinker, schnell, schnell, schnell. 136
Auch der Mund soll ruhig warten. Warten fällt nicht leicht. Darum will ich Lieder singen, daß die Zeit, nicht mehr so schleicht. Singend tanz ich auf der Stell. Langsam, flinker, schnell, schnell, schnell. schleichen — THHyTbca (o BpeMeuw) trippeln — ceMeHUTb die Stelle — Mecro flink — npoßopHo zappeln — (GecnoKouHo) aBurarb rollen — Bpanjarb wackeln — Ka^aTb, TpscTH tojioboh 21. Hannmw no-HeweuKK HasBanmi Tex nacTeß Tejia, o KOTopbix Hano- MHHaioT cjieayioinKe cjioßa. ayÖHoft Bpau___________ HOCKH ____________ nepuarKM rjia3Hon Bpau napriKMaxep Luapc]) ___________________ 22. 3aBepuiH npenjioxeHnsi, BbiGiipan cjioßa noa nepTon Die Zitrone schmeckt.... Der Zucker schmeckt.... Die Arznei schmeckt.... Die Suppe schmeckt.... süß, bitter, salzig, sauer 137
23 IlonpocH coce/ia BbinojiHMTb cjieziyioiLine npocböbi: 1. Fasse deine Nase an! 2. Lege deinen Kopf auf den Tisch! 3. Halte dir die Ohren zu! 4. Melde dich! 5. Umarme deinen Nachbarn! 6. Strecke beide Arme in die Luft! 7. Gib deinem Nachbarn die Hand! 7 8. Ziehe an deinen Haaren! 9. Halte dir die Augen zu! 10. Klopfe auf den Tisch! 11. Winke! 12. Halte dir den Mund zu! 24. npoHKTaii h curasan aara/uoi. 1. Wer hat Augen und kann doch nicht sehen? Wer hat Füße und kann doch nicht gehen? Wer hat Lippen und kann doch nicht trinken? Wer hat Hände und kann doch nicht winken? 2. Wie ich bin, so bleibe ich. Bin ich jung, so bleib ich jung. Bin ich alt, so bleib ich alt. Ich habe Augen und sehe nicht. Einen Mund und rede nicht. 3. Was du machst, das mach’auch ich. Wenn du lachst, dann lach auch ich. Stehst du still, dann steh ich auch. Gehst du nun, so geh ich auch. 4. Welcher Schuh paßt auf keinen Fuß? 138
5. Ohne Arme schlage ich, ohne Finger zeige ich, ohne Füße stehe ich, ohne Beine gehe ich. 6. Mein Körper ist von Holz. Ich habe vier Füße und kann nicht gehen? Ich werde nie müde und muß immer stehen. a) die Uhr, b) der Stuhl, c) das Foto, d) die Puppe, e) das Spiegelbild, J) der Handschuh Lösungen: 1/d, 2/c, 3/e, 4/f, 5/a, 6/b. 25. 3anojiHn KpoccßopA «UacTi-i Tejia». 10 139
26. IlpoHHTaH w riepeBC/ui tckct. MepiiKe—tboh noapyra. Hto tbi mo- >Keiiib o Hen paccKaaaTB? MERIKES KOPF E Korzets Was ist denn passiert? —Hto npow3oinjio? Was ist denn los? — Hto cjiyHKJiocb? vertragen (u, a) — nepeHocurb befehlen (a, o) — npUKasbiBaTb bestätigen — yTBepxxiaTb seufzen — B3jjbixaTb sich erkundigen — ocbchom- jiüTbCM, cnpauiHBaTb staunen — ynuBjuiTbCsi widersprechen (a, o) -------------------npOTHBOpe^IHTb Dummheiten reden — roßopnTb rjiynocTH nicken — KUBaTb ungeputzt — HeHHmeHHbiH sich hineinstecken—coBaTbc« meinen — cnnTaTb einverstanden sein Seite corjiacHbiM überlegen — pa3MbiuuiHTb nichts übrig bleiben — Hnqero He ocTaeTCH den Kopf abhauen — rojioßy CHCCTH die Zunge zeigen noKa3bißaTb s3eik «Oh, was sollen wir nur mit mir anfangen?» fragte Merike eines Tages. «Was ist denn passiert?» interessierten sich der Vater und die Mutter. «Ach, meine Ohren...» «Was ist denn mit deinen Ohren los?» «Sie vertragen kein Wasser und hören nicht, wenn man mir etwas befiehlt,» jammerte Merike. «Das stimmt!» bestätigte die Mutter. «Und die Augen...» seufzte Merike. «Was fehlt denn den Augen!» erkundigte sich der Vater. «Abends im Bett wollen sie sich einfach nicht schließen,» klagte Merike. «Und der Mund...» «Der Mund auch noch?» staunte der Vater. «Der Mund widerspricht allen und redet Dummheiten,» sagte Merike. 140
Die Mutter nickte. «Und die Haare lassen sich nicht kämmen,» fuhr Merike fort. «Und dann noch die Nase—ewig ist sie ungeputzt und steckt sich in alles hinein.» «Das ist aber schlimm!» meinte der Vater. «Wirklich schlimm!» meinte auch die Mutter. «Ja, sehr schlimm!» war Merike einverstanden. «Was soll man denn machen, Merike?» fragte der Vater. Merike überlegte nicht lange. «Die Ohren, die Augen, die Haare, die Nase und der Mund,» zählte sie alles nacheinander auf, «da bleibt wohl nichts an- deres übrig, als den Kopf abzuhauen.» «Was redest du da!» rief die Mutter. «Na, wenn nicht, dann eben nicht,» gab Merike es auf, ging und zeigte sich im Spiegel die Zunge. 27. ripo'iHTaii cweiiiHyio wcToputo. BEIM ZAHNARZT An der Tür steht der kleine Franz mit dick verbundener Backe: «Ach, Herr Zahnarzt, meine Mutti schickt mich, ich möchte... ich möchte bloß fragen, wie spät es ist.»
Der Herbst / Oceiib 1. BbinojiHM 4)OHeTMHecKne ynpaxHCHHR. a. flpoM3HecM Bcjiyx. See, Süden, Rose, Vase, suchen, sehen, sagen, sehr [Z] — [s] [z] — [ts] Rose — Rosse sie — zieh Hasen — hassen Saal — Zahl Wiesen — wissen See — Zeh b. Bbiy<in nausycTb. Sause, Wind, sause, Suse sitzt im Hause. Brause, Wind, brause, Ich sitze ja im Hause. C. noJXHepKHM B TeKCTe CJIOBa CO 3ByKOM [z]. Suse und ihre Freundin Silke essen Apfelsinen. Sie schmecken ihnen gut. Suse sagt: «Sie sind sehr süß». 2. Bbiyqw HOBbie cjiosa m Bbipaxemisi. Das Wetter im Herbst. (Horo.ua ocenbio.) Es ist kühl. npoxjiajiHo. Es regnet. HueT jxoxub. Es ist Nebel. TywaH. Es ist windig. BeTpeHHo. Es ist trübe. riacMypHo. Die ersten Fröste sind draußen. Ha yjipiije nepBbie 3aMOpo3KH. 142
143
3. Ohhujw noro^y oceHbio, 3aKOHHHB npeujioxceHne. Bbimimu HOBbie cjioßa B CJlOBapiIK. Das Herbstwetter ist Der Himmel ist im Herbst Die Blätter sind Die Sonne scheint warm kalt heiß blau klar wolkig grau grün frisch gelb selten hell den ganzen Tag 4. Bbiymi Ha3BaHmi occhhhx MecjujeB. der September — ceHTJiöpb der Oktober — OKTMÖpb der November — Hoaöpb 5. Haßjm pyccKMÜ nepeBou Kaxaoro W3 HeMeincux npe/iJioxceHKÜ 1. Der kalte Regen hort nicht auf. 2. Der starke Wind bläst. 3. Im Oktober ist das Wetter feucht. 4. Im September ist der Himmel klar. a. B ceHTSiGpe ne6o sicHoe. b. B OKTHÖpe noroßa cbipaa. C. ZlyeT CHJTbHblH BeTep. d. XojioßHbiii ÄO^ytb He npe- KpamaeTcsi. 144
6. a. Hpoxioiixii npejuioxceHHa, nepeBejiH hx c iiomoiiilio cJioBap«. Wenn es kalt wird, halten Igel ihren Winterschlaf. fliegen die Schwalben in den Süden. verschließt die Schnecke ihr Haus. b Otbctb Ha Bonpoc. füllt der Hamster seine Speisekammer. Wie bereiten sich zum Winter andere Tiere vor? (KaK toto- BflTCfl k 3HMe apyrne 2KHBOTHbie?) 10 3aK. 13483 145
7. npoHHTaü cTiixoTBopeHiie. Bbiymi ero HawaycTb. Im September steigen Nebel auf, Es naht der Herbst in schnellem Lauf. Nach des Sommers Früchtesegen Bringt der Oktober Wind und Regen. Im November liegt Schnee auf Gassen, Die Zugvögel haben uns verlassen. Es naht der Herbst in schnellem Lauf—oceHb npHGjiJDicaeTcji öbicTpo 8. Bbhiojihh ynpaxHeHWH k TeKCTy n npomiTaii ero. a. ripoHMTaft cjioßa, nocTapaiicyi hx aanoMHHTb. kahl — rojibiü dürr — cyxoü welk—yBHfliniin trübe — nacMypHO der Haufen — KV'ia treiben (ie-ie) — rnaTb das Laub — jihctbu aufhören — npeKpamaTbCH b. IIoyMH HOBbie cnoBa, oGpaayü coueTaHHJi npHJiaraTejibHoe + cyme- CTBHTejIbHOe. dürr kahl das Blatt der Baum ein dürres Blatt ein kahler Baum welk — die Blume; trübe — der Tag; welk — das Laub; bunt — der Wald; stark — der Wind; kahl — die Erde. c. Hannn pyccKHH nepeBo/i äjib Kaxoioro H3 HeMeiXKHX npeAJioxceHiiH. 1. Huct cHer. 2. rpeMHT rpoM. 3. HaeT 4. Tcmho. 5. Cbctjio. 6. Xojiojjho. 7. Teruio. 8. TlacMypHO. 9. BeTpeHHO. 10. CßepKaeT mojihhm. a. Es blitzt. b. Es donnert. c. Es ist warm. d. Es ist hell. e. Es ist windig. f. Es schneit. g. Es ist trübe. h. Es ist kalt. i. Es regnet. j. Es ist dunkel. 146
d. npoHUTaü tckct. Te6e HpaBWTcsi oceHb? Ecjih hct, to noqewy? Der Herbst Im Herbst werden die Tage noch kürzer. Es wird immer kälter. Die Blätter der Bäume werden bunt und fallen auf die Erde. Dann werden die Bäume kahl. Große Haufen dürrer Blätter liegen auf der Erde. Der Wind treibt das welke Laub durch die Straßen und über die Felder. Die Zugvögel ziehen (fliegen) in den Süden. Der Himmel ist oft grau, er ist mit Wolken bedeckt, es ist trübe. Es regnet sehr oft. Manchmal will der Regen den ganzen Tag nicht aufhören. Wenn es regnet, bleibt man zu Hause. 9. OiBeTb Ha Bonpocbi Wie heißen die Herbstmonate? Wie ist das Wetter im Herbst? Wie werden die Tage?' Und die Nächte? Wie wird das Laub der Bäume? Welken die Blätter im Herbst? Wohin ziehen die Zugvögel? Fliegen alle Vögel im Herbst fort? Welche Vögel bleiben im Winter hier? (Spatzen — BopoßbH, Meisen — cnHWUbi, Krähen — BopoHbi, Elster — copoKu) 10 Ü.OHOJIHM npejuiojKeHUJi hcvixozbiluhmh no CMbicjiy cjioßaMH h Bbipaxe- HMÜMM, naHHbIMH nOA BepTOH. Mir gefallt.... Das Wetter ist ... . Die ersten ... ziehen in den Süden. Die Blätter auf den Bäumen sind nicht mehr ..., sie sind ...: gelb, rot und braun. Um diese Zeit gibt es immer viel...: Äpfel, Birnen und Wein- trauben. mild, grün, Obst, bunt, Zugvogel, der Frühherbst 147
11. OiraflaM 3ara,zjKn. 1. Das Feld ist leer und regenschwer, die Erde naß. Sag, wann ist das? 2. Es fallt vom Himmel macht dich niß. So sag denn doch, was ist denn das? 12. CoennHH jieBbie h npaBbie oTpe3Kn npemioaceHHM, cooTBeTCTByiomKe Apyr ßpyry no cMbicjiy h <i>opMe. Heute hört Der Himmel ist Draußen ist es Die Bäume bewegen Die Blätter fallen grau. ihre Äste. der Regen nicht auf. auf die Erde. windig. 13. Picnojibay« SyKBbi HeMemcoro aji^aBHTa, xiaHtibie hhxc, cocTaBb KaK moxho Gojibiue cjiob Ha TeMy «OceHb». H R T B G A E N W S L U K 14. CocTaBb paccKaa Ha TeMy «OceHb», wcnojibay« cjiejiyioLHHe npe^Jioxe- hhh: HacTynwia oceHb. JJhH CTaHOBHTCH KOpOHC. C KaacßbiM flHeM Bee xojiOAHee. JlMCTbM CT3HOBHTCH JKeJITbIMH II 1134 31OT Ha 3eMJIK). nepejieTHbie nTHijbi yjieTaiOT Ha ior. Heöo cepoe. HacTO nueT aoxflb. 148
15. Bbiyqn, hto o6o3HaqaeT MecTOHMeHHe es MecTOMMeHne es JIHHHOe 6e3JiHHHoe yKaaaTejibHoe 1 . JlMMHoe MecTOHMeHne zuia o6o3HaneHHfl cymecTBirrejibHbix cpenHero po,n,a. OHO Draußen stand das Mädchen. Es war ganz naß. Das Wetter wurde kälter. Es veränderte sich sehr schnell. 2 Be3JiMHHoe MecTOHMeHne es. a.Es klopft. Es ist windig. Es regnet. b Es b ycTOMHHBbix BbipaxeHHBx penn: es gibt ..., es geht es war einmal ... . Es gibt im Herbst wenige warme Tage. Es geht den Vögeln schlecht. Es war einmal ein Bauer. 3 VKaaaTejibHoe MecTOHMenwe es. — Im vorigen Sommer war ich auf dem Lande. Weißt du das? — Ja, ich weiß es. 16 npoMKTan HOBbie cjioßa h nocTapaftc» hx 3anoMHHTb. die Erbse (-n) — ropoiUHHa der König (-e) — Kopojib die Königin (-nen) — Kopojießa kein Auge zutun — He CMEJKaTb rjia3 das Federbett (-en) — nepHHa blaue Fleck — cmhhk spüren (-te, t) omymaTb zur Frau nehmen B3HTb b xchm bewundern — BOCxnnjaTbCH 149
17. npo^HTan cK33Ky Haii/zw MecTOHMeHHe es n oSnsjchm ero ynoTpeßjie- Hne. Ckojibko nepiiH noHaaoönjiocb Kopojieße, htoGm y3HaTb, HacTOfliuan jim 3to npuHii,ecca? Tue cenqac Haxo/iMTC# ropomuHa? DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE I I Es war einmal ein Prinz, der wollte nur eine richtige Prinz- essin zur Frau haben. Er reiste durch die ganze Welt und fand viele Prinzessinnen, aber eine echte Prinzessin konnte er nicht finden. Schließlich kehrte er wieder heim in sein Schloß. Eines Abends gab es ein schreckliches Unwetter. Es blitzte und donnerte, und es regnete in Strömen. Da klopfte es ans Schloßtor, und die alte Königin ging selber hin, um aufzumachen. Draußen stand ein Mäd- chen, aber, mein Gott, wie sah es aus! Das Wasser floß ihm aus den Haaren und an den Kleidern hinunter, doch es sagte, es sei eine echte Prinzessin. «Das werden wir schon herausbekommen,» dachte die alte Königin bei sich. Sie ging in die Schlafkammer, legte eine Erbse in das Bett, packte zwanzig Matratzen hinein und legte zwanzig weiche Federbetten obendrauf. Da sollte die Prinzessin in der Nacht liegen. Am anderen Morgen fragte die Königin sie, wie sie geschlafen habe. «Oh, schrecklich schlecht,» jammerte die Prinzessin, «ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan! Ich habe auf etwas Hartem gelegen, so daß ich am ganzen Körper blaue Flecken habe!» 150
Ja, sie war eine echte Prinzessin, weil sie durch zwanzig Matratzen und durch zwanzig Federbetten hindurch eine Erbse gespürt hatte, so feinfühlig konnte nur eine echte Prinzessin sein. Der Prinz nahm sie zur Frau und wurde sehr glücklich mit ihr. Die Erbse aber kam ins Museum — wo man sie heute noch bewundern kann.
Ich und meine Familie / h moä ceMba 1 Bbinojiiin (JjoHeTHHecKiie ynpaxHeHwa. a. Ilpon3HecM ßcjiyx Bienen — binnen ihm — im ihr — irr wir — wirr ihnen — innen bieten—bitten b. BbiyMM HansycTb. Sieben liebe Riesen liefen durch die Wiesen Als die Winde bliesen, kriegten sie das Niesen. Sieben Ziegen blieben liegen, sieben Fliegen flogen weg. c. rioAHepKHn b TeKCTe cjioßa co 3ByKOM [i:J. Die Kinder sind im Hof. Sie spielen und sprechen laut in Grup- pen. Liese steht allein da. Ihre Freundin ruft: «Liese, komm spielen!» 2. Bbiyqn HOBbie cjioßa. Der Vater, die Mutter, die Tochter, der Sohn, die Tante, der Onkel, die Schwester, der Bruder, der Cousin, die Großmutter, der Großvater. 3 npHHecw 4)OTorpa4)HH CBoeft ceMbU h paccKaxw o hch Ich habe einen Vater. Er heißt... Ich habe eine Mutter. Sie heißt... Ich habe zwei Schwestern. Meine Schwestern heißen ... 152
der Sohn der Bruder 153
4. ripoqwTan ÄHajTor 11 npeßciaBb cbokx jjpyseiL * Hallo! Mein Name ist Peter. kA Ich bin 10 Jahre alt. xy Ich habe eine Schwester und einen Bruder. Ich habe auch eine Katze. Sie heißt Muschi. Hallo! Ich bin Monika. Ich bin Peters Schwester. Ich bin 14. Hallo! Ich heiße Andreas. Ich bin der Bruder von Peter und Monika. Ich bin 5. 5. Otb6tb Ha Bonpocbi. 1. Wer ist der älteste? 2. Wer ist der jüngste? 3. Wieviel Jahre ist Monika älter als Andreas? 4. Ist Andreas der älteste in der Familie? 6. CocTaBB H3 aaHHbix npeßJiojKeHKK 2 jjnajiora. 1. Hier Petra. Nk A 2. Tut mir leid, mein Vater ist nicht hier. 3. Hallo, Petra! Hier ist Frau Adams. Ist dein Vater zu Hause? 4. Ja, meine Mutter ist zu Hause. Mama, komm bitte! Tele- fon! Frau Adams! 5. Ja, Moment, Frau Adams. Papa, komm bitte! 6. Und deine Mutter? Petra: Hier Petra. Petra: Hier Petra. Frau A: FrauA: Petra: Petra: FrauA: Frau A: 154
7. BbiyHH CH CT JIO 100! Zählen wir! (HocHHTaeM!) 0 — null 10 — zehn 20 - — zwanzig 29 - neunundzwanzig 30 - — dreißig 31 - einunddreißig 40 - — vierzig 42 - zweiundvierzig 50 - — fünfzig 53 - dreiundfünfzig 60 - — sechzig 64 - — vierundsechzig 70 — siebzig 75 - — fünfundsiebzig 80 achtzig 86 - — sechsundachtzig 90 - neunzig 97 - — siebenundneunzig 100 hundert 8. BbinojiHM cjioaceHHe HanwiiiH oTBeTbi cHanajia nn<J)paMii, a iiotom cjio- B3MH nO-HeMCLIKM. 20 + 40 =.....=............ 80-30 =.......=............ 90 + 10 =.....=............ 70-10 =.......=............ 30 + 10 =.....=............ 9. HanwuiM nwcjia no HeweuKn 55 = fünfundfünfzig 25=_________________ 33 =________________ 44=_________________ 66 =_____________ 78=______________ 99=______________ 85=______________ 155
10. BbiyqM iipin’HJKaTe.nbHbie MecTOMMeHM«. Possesivpronomen ich —> mein du —> dein er —> sein es —> sein sie —> ihr wir —> unser ihr —> euer sie -> ihr Sie —> Ihr IIpHTftKaTeJIbHbie MCCTOMMeUHB B eAHHCTBeHHOM HHCJie CKJIOHJIIOTCJI K3K neonpe^ejieHHbiH apTMKJib, a bo mhokcctbchhom ksk onpeaejieHHbiM. M. ß. cp.p. 3/€. p. MH. H. N. mein mein meine meine G. meines meines meiner meiner D meinem meinem meiner meinen A meinen mein meine meine 11. riocTaßb MecTOMMeHKe b hjokhom na^exe. Ich rufe (mein) Bruder an. Sag mal, wo jetzt (dein) Schwester ist. Sagt mal, wo (euer) Lehrer ist. Sagen Sie bitte, wie (Ihr) Großvater heißt. 12. nponojDKH no oöpaaijy, noflöepM HyjKHoe npwTJDKaTejibHoe mccto- HMeHMe. Das Buch gehört dem Vater. Das ist sein Buch. Die Tasche gehört der Schülerin. Das Bild gehört euch. Die Uhr gehört der Schwester. Das Haus gehört der Familie Müllers. Der Hund gehört uns. 156
13. IlpoHMTaw h Bbiynn Han3ycTb CTWxoTBopeHne. DIE GANZE FAMILIE Der Vater, der heißt Daniel, der kleine Sohn heißt Michael, die Mutter heißt Regine, Tochter heißt Rosine, der Bruder, der heißt Christian, der Onkel heißt Sebastian, die Schwester heißt Johanna, die Tante heißt Susanna, die Oma heißt Ottilie, nun kennst du die Familie. 14. PaccMOTpw cxeMy ceMbii, jioiiojihh npejuioxeHHfl. CocTaBb cxeiwy cbo- eü ceMbii. Axels Familie Seine Schwester heißt Sandra Schulz. Seine Mutter ... Sein Vater ... Eine Großmutter... Die andere Großmutter... Ein Großvater ... Der andere Großvater ... 157
15 IlpoflojTJKH nepeqwcjieHwe corjiacHO cxeMe. Sandra ist die Enkelin von ... Axel ist der Enkel von ... Dieter Schulz ist der Sohn von ... Ursel Schulz ist die Tochter von ... 16 a Haiüiw npaBnjibHbie oTBeTbi na Bonpocbi. FRAGEN 1. Wie heißt du? 2. Wo wohnst du? 3. Wie alt bist du? 4. Wann ist dein Geburtstag? 5. Wer ist das? 6. Was ist deine Mutter? 7. Was machst du gern? 8. Was ist dein Vater? 9. Hast du Geschwister? 10. Wie heißen sie? 11. Wie ist deine Telefon- nummer? ANTWORTEN a. Ich heiße Peter. b. Am vierten Mai. c. Mein Vater ist Busfahrer. d. Ja, ich habe eine Schwester und einen Bruder. e. Mein Bruder heißt Martin, meine Schwester heißt Gabi. f. Ich schreibe Briefe. g. Ich bin sieben Jahre alt. h. Meine Mutter ist Ärztin. i. 958764. j. Ich wohne in Hamburg. k. Das sind meine Eltern. b HanwuiM HOMepa BonpocoB w otbctob npyr noa apyroM. 123456789 10 11 J c 158
17. npO4MTaft CO'-IHHCHIIC KaMMJIM. PacCKZDKH O Heü. Ich bin ich, und du bist du. Ich heiße Kamila. Meine Lieblingsfarbe ist rot. Meine Hobbys sind schwimmen, turnen und tanzen. Meine Lieblingstiere sind Katzen und Pferde. Meine Lieblings fach er sind Mathe, Diktate schreiben und Kunst. Meine liebste Jahreszeit ist Winter, weil ich im Winter Geburtstag habe. Mein Alter Ich bin 8 Jahre alt. 18. npoHMiaft, hto niiiiiyT o ce6e peGsrra H3 fepMaHwn. Ich habe blaue Augen. Ich habe dunkelblonde Haare. Ich bin ein bißchen klein. Manche finden mich nicht so gut. Ich bin nicht so gut im Schreiben und nicht so gut im Rechnen. Ende. Julia Ich finde viele Sachen in meinem Leben wichtig. Ich mache auch viele richtig. Stefan Ich bin ziemlich groß. Ich habe dunkle Haare. Mein Lieblingsbuch ist Peppi Langstrumpf. Ich habe einen Hund. Margret 159
19. Hannuiid coquHeHwe o ce6e. Wcnojib3yft b cbocm coqiJHeHnn cjiejjy- lomne BbipaTKeHHfl. DAS BIN ICH Ich heiße ... Geboren bin ich... Am meisten wünsche ich mir ... Andere finden mich... Manchmal fürchte ich mich ... Am liebsten esse ich ... Manchmal möchte ich... Besonders gerne mag ich ... Ich kann ganz gut... Ich hätte gerne ... Ich gehe gerne ... Ich bin... Zu Hause ... Ich habe ... Ich finde mich... Ich mag nicht... In der Schule ... Ich ärgere mich ... 20. npoqirran, nepeßejm ßnajior n otbctb Ha Bonpocbi. Was für ein Buch hat Karin? Was macht die Mutter vor dem Lesen? Wie sind die Bilder im Buch? Welche Märchen sind in diesem Buch? DAS SCHÖNE MÄRCHENBUCH Karin'. Mutti, sieh mal! Ein schönes Buch! Mutter: Ja, mein Liebes, ich wasche noch das Geschirr ab, und dann lese ich dir etwas vor. Willst du das? Karin: O ja! Und die Bilder sind hier sehr hübsch. Guck mal, Mutti, eine Hexe! Was für Zähne sie hat, so groß und scharf! Und sie schielt auf einem Auge. Und sie hat krumme Beine und hinkt wahrschein- lich. Und so mager ist sie, und ihr Gesicht ist ganz altig. 160
Mutter: Ja, sie ist böse und frißt kleine Kinder. Karin: Nein, die ist doch nur in Märchen, ich weiß das. Sonst gibt es doch keine Hexen. Guck mal, Mutti, hier ist ein Wolf. Er liegt im Bett und hat eine weiße Haube auf. Und Rotkäppchen steht vor ihm und spricht mit ihm. Hat sie denn keine Angst vor ihm? Mutter: Aber sie glaubt, daß das ihre Großmutter ist. Karin: Warum? Er hat doch einen so großen Mund mit' großen, großen Zähnen. Mutter: Der Wolf hat ein Maul, einen Mund haben nur die Menschen. Karin: Ja, und er hat große graue Pfoten, sie liegen doch über der Decke. Sieht denn Rotkäppchen das nicht? Ihre Großmutter hat doch Hände und keine Pfoten. Ja, nur seinen Schwanz sieht sie nicht, er liegt doch unter der Decke. Und hier ist ein Vogel mit einem großen Schnabel. Das ist ein Adler wahrscheinlich. Er fliegt, und auf seinen Flügeln trägt er einen kleinen Jungen. Mutter: Nun bin ich fertig. Komm! (Sie geht ins Wohnzim- mer, setzt sich in den Sessel, und nimmt Karin auf den Schoß). Also, hör zu! ROTKÄPPCHEN In einem Dorf lebte ein kleines Mädchen mit seiner Mutter. Es trug immer eine rote Mütze, deshalb hieß es Rotkäppchen. Das Mädchen spielte vor dem Haus. Da sagte die Mutter zu ihm: «Geh zur Großmutter! Sie ist krank.» Rotkäppchen nahm einen Korb mit Kuchen und Wein und lief zur Großmutter. Das Mädchen ging durch einen großen Wald. Dahinter wohnte die Großmutter. Rotkäppchen sang und war fröhlich. Da kam der große Wolf. Er sagte: «Rotkäppchen, nimm Blumen für die 11 3aK. 13483 161
Großmutter mit!» Rotkäppchen gefielen die schönen Blumen im Wald, und es nahm einige mit. Der Wolf aber lief schnell zum Haus der Großmutter, öffnete die Tür, sprang ins Zimmer und verschluckte die Großmutter. Dann legte er sich ins Bett und wartete auf Rotkäppchen... 21. ripouiiTaH cTnxoTBopeHne h paccKaxn cKa3Ky «Kpacnan UJanoqKa». ROTKÄPPCHEN Rotkäppchen geht durch den Wald allein, Kuchen trägt es im Korb und Wein. Kuckucksruf hallt im grünen Wald. Großmütterchen ist krank und alt. Trollt sich der Wolf aus dem Busch und spricht: «Mädchen, hörst du die Vöglein nicht? Horch, wie es klingt, zwitschert und singt. Schau, wie manch schöne Blume winkt!» Rotkäppchen, denk an der Mutter Wort: «Sput dich, geh nicht vom Wege fort!» Nur einen Strauß such ich mir aus, Großmutter wird sich freuen zu Haus. Klopft schon der Wolf an die Kammertür. «öffne, Großmutter, ich bin hier!» «Ei, das ist fein, bin ganz allein, hab nicht verschlossen, komm, tritt ein!» 162
Hu! Wie der Wolf in die Kammer springt, gierig die alte Frau verschlingt. In ihrem Kleid liegt er bereit, Großmutters Bett ist lang und breit. Rotkäppchen tritt in das Stübchen ein, Kuchen trägt es im Korb und Wein. Bunt ist der Strauß vom Wald da drauß: «Großmütterchen, wie siehst du aus?» «Ha!» lacht der Wolf, und er packt das Kind, schlingt’s hinab in den Bauch geschwind. Ins Bett gestreckt und zugedeckt, meint er, daß niemand hier ihn weckt. Aber der Jäger geht durch den Wald, hört im Häuschen das Schnarchen bald. «Find ich dich hier, boshaftes Tier? Mit deinem Fell bezahlst du mir!» Kaum ist ein Schnitt in das Fell getan, schaut Rotkäppchen den Jäger an. Eh’ sie’s gedacht, ist aus der Nacht Großmutter auch ans Licht gebracht. Wackergestein in den Bauch genäht, schläft der Wolf bis zum Abend spät. Stürzt sich zu Tod! Aus ist die Not, Amsellied singt’s beim Abendrot. 163
Rotkäppchen hört auf der Mutter Wort, geht nicht wieder vom Wege fort. Jäger, hab Dank! Schütze noch lang Rotkäppchen, Reh und Vogelsang. 22. npounrafi cMeniHbie iiCTopnii. * * * «Ich strafe dich, weil ich dich liebe, mein Sohn,» sagte der Vater. «Ich weiß, Papa, Aber so viel Liebe habe ich nicht ver- dient...» * * * Tante Marlene schreibt einen Brief. «Warum schreibst du denn so langsam?»—erkundigt sich Elke. «Weißt du, mein Kind, den Brief bekommt mein Neffe Stefan. Der ist erst sieben Jahre alt und kann nur ganz langsam lesen’.»
Berufe / npocjjeccKM 1. BbinojiHH (JjoHeTMHecKiie ynpaxHeHHH. a IlpoH3necn BCJiyx. öt] Stark, stolz, still, stumm, Stein, Stock, Student, Steffi b. BbiyHH HaH3ycTb. Stick, stick, stick, stich, stich, stich, Steffi, stick ein Kleid für dich! Ein Student mit Stulpenstiefeln staunte stundenlang die stummen und so stillen Sterne an. C. rio.H’JepKHH B TeKCTe CJIOBa C COHCTaHHeM 3ByKOB [ft]. Wir machen einen Ausflug. Alle sind schon in den Bus ges- tiegen, außer Steffi. Die Lehrerin ruft: «Steffi, steig ein!» 2. Otbctb na Bonpoc «#a» hjih «hct». Ist dein Vater Großvater Onkel Bruder Ingenieur? Arbeiter? Arzt? Lehrer? Fahrer? 165
3 3ajiafi Bonpocbi k KapTUHKaM h otbctb Ha hhx nojioxcirrejibHo mjih OTpHLiaTeJIbHO. Ist das ein Schauspieler? -» — Ja, das ist ein Schauspieler. Ist das eine Tänzerin? -> Nein, das ist keine Tänzerin. 1. Ist das ein Maler? 2. Ist das eine Lehrerin? 3. Ist das ein Busfahrer? 4. Ist das ein ...? 4. OiBeib Ha Bonpocbi. 1. Was ist dein Vater? 2. Was ist dein Großvater? 3. Was ist dein Onkel? 4. Was ist dein Bruder? 5 CoCTaBb K3K moxho Gojibnie BonpocoB. Ist deine Mutter Großmutter Schwester Tante Lehrerin? Rentnerin? Studentin? Ärztin? 6 Bbiyqn cnpaxernie marona wollen b HacTosnneM BpeMenn (Präsens). 166
der Taxifahrer der Bauarbeiter 167
7. CocTaBt npejuioaceHHÄ no oöpasijy. KeM xotmt 6bitb 9th MajibHMKH h «HeBOHKH? —> Peter will Pilot werden. Erika.....werden. Claudia.....werden. Christa.....werden. Matthias.....werden. 168
8. Bmccto tohck BCTaBb rjiaroji wollen. Ich ... den Menschen helfen. Inge ... viel reisen. Michael und Dennis ... viel Geld verdienen. Ihr ... für die Tiere sorgen. Wir ... die Natur schützen (oxpaHMTb). 9. CoeAHHii nepToü jieBbie u npaBbie oTpe3KM npefljio^ceHnn, cootbct- CTByiomKe no CMbicjiy. Der Gärtner arbeitet Der Koch arbeitet Der Verkäufer arbeitet Der Schauspieler arbeitet Der Ingenieur arbeitet im Theater. im Kaufhaus, in der Fabrik, im Garten. im Cafe. 10. BbinojiHMB npeB.bi.n.yinee ynpa^cneHwe, noBTopn npefljioaceHMü, 3a- KpHB BHa<iajie npaßyio, a aaieM neByio uacTb. 11. 3aBepinn npeTUioxeHWM, BbiÖHpaa cjiosa 3a nepTofi. Die Lehrerin geht Die Tänzerin geht Die Verkäuferin geht Die Köchin geht Die Zahnärztin geht Die Postbotin geht ins Theater. auf die Post. ins Cafe. in die Arztpraxis. ins Kaufhaus. in die Schule. 12. Bbiöepn cjioßa, oboaHanaiomMe npe>4>eccnM. Kugelschreiber, Finger, Verkäufer, Rücken, Mechaniker, Bärin, Tänzerin, Bäckerin, Köchin, Schaukel, Fenster. 169
13. ßonojiHH npejuioJKeHHJi. Der Bauarbeiter baut ein Haus, bauen Der Maler ... ein Bild. Der Pilot... mit dem Flugzeug. Der Mechaniker ... ein Auto. Der Koch ... das Essen .... Der Fahrer ... mit dem LKW. Der Verkäufer ... Obst. Der Bäcker ... das Brot. malen fliegen reparieren zubereiten fahren verkaufen backen 14. Haften npaBHJibHbin otbct, Bbinnuiw hobbic cjiobh b cjiosapHK. Wo verkauft man Bücher? -> Bücher verkauft man in einer Buchhandlung. 1. Wo baut man Schiffe? 2. Wo kauft man Brot? 3. Wo kauft man Medikamente? 4. Wo verkauft man Benzin? 5. Wo erscheinen Bücher? a) in einer Druckerei c) in einer Schiffwerft b) in einer Apotheke d) an einer Tankstelle e) bei einem Bäcker 15. JIonojiHH npeijjiojKeHHfl. Was benutzt man? (Heu nojibayiOTcn?) Der Maler benutzt.... -> Der Maler benutzt Farben. 170
einen Pflug Farben ein Lineal einen Kamm Wörterbücher ein Skalpell 1. Der Bauer benutzt... . 2. Der Konstrukteuer benutzt ... . 3. Der Friseur benutzt.... 4. Der Übersetzer benutzt .... 5. Der Chirurg benutzt .... 16. ripeoßpaayM npejuioxeHna no oöpaaiiy. Er spielt begeistert Tennis. —> Er ist ein begeisterter Tennisspieler. Sie spielt begeistert Tennis. —> Sie ist eine begeisterte Tennisspielerin. Der junge Mann tanzt elegant. Mein Freund fährt sehr sicher. Die Frau übersetzt gut. Bei Gesprächen hört der Reporter stets aufmerksam zu. Der junge Klavierspieler musiziert virtuos. 171
17. npoHWTaü tckct, oTra.ua ii, o KaKoö npo(i)eccKH MjjeT penb. ITo/iro- TOBbCJI K flUKTaHTy. BERUFE RATEN Vater und Katrin sitzen vor dem Fernsehen Im Fernsehen versuchen zwei Männer, den Beruf eines alten Mannes zu erraten. Der alte Mann wird gefragt. Er antwortet: Manchmal muß er lachen. Endlich wird der Beruf geraten. Der Mann schreibt Kinderbücher und ist berühmt. Katrin kennt ein Buch von ihm. 18. IIoMorH MoHMKe orra/iarb HaaBanne npocjjeccHii. Monika und Peter spielen Beruferaten: M.: Stellst du eine Ware her? R: Nein. M. : Hast du viel mit Menschen zu tun? P: Nein. M.: Arbeitest du am Schreibtisch? R: 19. npoHHTan h nepeßejiM cTHxoTBopeHHe. FEIERABEND Papa ist Elektriker. Er arbeitet den ganzen Tag. Morgens ist Papa in der Firma und repariert eine Lampe. Dann geht Papa mit dem Werkzeug in den Supermarkt und legt eine Leitung für die Tief- kühltruhe (MOpO3KJIbHOH KaMepbl). 172
Dann geht Papa mit dem Werkzeug zu Frau Oster und repariert eine Steckdose. Dann baut Papa an der Haustür von Frau Oster eine Sprechanlage ein. Dann geht Papa mit dem Werkzeug in die Firma. Papa repariert noch ein Heizkissen und einen Fön. Abends geht Papa ohne Werkzeug nach Hause. Papa hat frei. Mama wartet schon auf Papa. Im Wohnzimmer brennt kein Licht. Papa soll die Lampe reparieren. Aber Papa zündet Kerzen an. «Wie gemütlich!» sagt Julia. «Feierabend!» sagt Papa. 20. riepeBeziw Ha HeMeijKiiii H3HK. MajieHbKan ßeBomca cnpamHBaeT y cßoero oma: — Hana, hohcmv tbi He xoneinb co mhoh urpaTb? — HoTOMy hto y Menn hct BpeMeHw. — HoneMy y tcöh hct BpeMeHH? — IIoTOMy mto M paöoraio. — A aaneM tm paöoTaenib? — HtoGbi 3apaöaTbTBaTb jtcHbrn. — A 3atiCM 3apa6aTbiBaTb ACHbrii? — HlOÖbl TCÖ5I KOpMMTb. MajieHbKaa xiCBOUKa nonyMajia neMHoro h iiotom roBopnr: — TaK KaK MHe HHnero He xonercn ecTb, tbi Moxenib CMejio nourpaTb co mhoh. 173
21. 1) nponnTaii imcbMo 2) HanKiim nncbMo CBoeMy apyry hjih nonpyre. fließen, 7famae. KUn Sonntag, den 2, fanacvt faiße 'Pete*. *)c& (kn ety fakte cdt and faße int, fani tfcßantetay. *lcß eckteiße nießt &ekt ye*n ^Ztiefa icß male ließe*. iöt meine Scfatetfe* Utenifa and dae iöt mein &iade* Stefan *Do4, iöt mein ^Jaten, e fa&t. iet X*1 ^iet cet mein Stowen,. fane aaeß, yenn Waeik *2Üie faißt Steine Aießiim^na^^c? Scfaeiß ^itte faldf 7) ein ^neand Treten, 22 BbinojiHH ynpa^KHeHH« k TeKCTy. a. KaKKe cjiobh mmciot oßimift KopeHb7 der Schneider der Bewohner der Diener die Näherin der Verkäufer der Besitzer verkaufen nähen besitzen schneidern wohnen verdienen 174
b. Oßpaayft c;io>KHbie cjioßa. das Schiff + die Werft —> die Schiffwerft der Wald das Leben das Gemüse das Panama der Garten das Dorf die Mittel der Hut C. npOHMTaft TßKCT H OTBCTb Ha BOIipOCbl. Was war Sibu von Beruf? Wie groß war Sibus Familie? Wie alt war sein Sohn? Warum arbeitete Sibu sehr fleißig? SAKAR UND DIE AFFEN Der arme Schneider Sibu wohnte mit seiner Familie in einem kleinen Walddorf in Indien. Er hatte nur wenig zu schneidern. Außerdem besaß er einen kleinen Gemüsegarten neben seiner Hütte, aber in der Familie gab es fünf Kinder. Das älteste von ihnen war der zehnjährige Sakar. Sibu ging in die Stadt, lernte Panamahüte nähen. Einen Monat lang nähte Sibu viele Panamahüte, sie waren sogar besser als die seines ehemaligen Meisters. Er brachte sie auf den Markt und verkaufte sie zu einem hohen Preise. Dort kaufte er wiederum Material und Lebensmittel ein. Jetzt hatte er auch Geld, weil seine schönen Panamahüte von den Leuten gern gekauft wurden, und Sibu nähte sie immer mehr und verdiente gnL So arbeitete er fleißig das ganze Jahr üben Einmal sagte Sibu seinem Sohn: «Sakar, ich habe ein Dutzend Panamahüte genäht, kann aber heute nicht in die Stadt gehen, weil ich mich krank fühle. Geh allein, verkaufe jeden Panamahut zu drei Rupi- en, lege das Geld in die Tasche und bringe es nach Hause.» 175
Der Tag war sehr heiß, und der Junge war müde und wollte schlafen. Er legte sich unter einen Baum und schlief ein. Nach zwei Stunden erwachte er. Er stand auf, nahm seinen Korb. Aber, was ist los? Der Korb war leer. Wo waren die Hüte? Der Junge suchte überall, aber er konnte die Hüte nicht finden. Plötzlich sah der Junge auf den Bäumen viele Affen. Jeder Affe trug einen Hut. Der Junge rief: «Das sind meine Hüte! Gebt mir meine Hüte zurück.» Aber die Affen sprangen lustig von Baum zu Baum. Der Junge wurde sehr böse, er nahm seinen Hut und warf ihn auf die Erde. Und was machten die Affen da? Sie nahmen die Hüte ab und warfen sie auch auf die Erde. Da stand der Junge schnell auf, sammelte die Hüte, legte sie in den Korb und ging lustig weiter. 23. npcyiHTan CMeuiHbie ncTOpMM. Vor der Tür des Arztes trifft Oliver einen alten Freund, der ihn fragt: «Nun, was hat der Arzt gesagt?» «Fünfzehn Mark.» «Nein, ich meine, was du hast?» «Zehn Mark.» 176
«Ja, ja, aber was fehlt dir?» «Fünf Mark.» * * * «Was will dein Sohn werden?» «Spezialist für Herzleiden!» «Ach, Unsinn, dabei kann er verhungern, laß ihn doch lieber Zahnarzt werden.» «Warum denn das?» «Mensch, verstehst du denn nicht, daß er dabei mehr Chan- cen hat? Jeder hat doch nur ein Herz, aber zweiunddreißig Zähne.» * * * «Typisch,» sagt der Arzt, «ganz typisch für die heutige Zeit, mein lieber Mann, ist ihr Leiden. Man sitzt zu viel und kommt nicht an die Luft. Jetzt passen Sie mal auf: Ich verschreibe Ihnen keinerlei Medikamente, Ihnen fehlt einfach frische Luft und Bewegung im Freien. Gehen Sie regelmäßig täglich zwei Stunden spazieren. Und nach vier Wochen kommen Sie wieder. Sie werden ein ganz anderer Mensch!» «In Ordnung,» sagt der Patient, «und wann soll ich spazie- ren gehen? Vor oder nach der Arbeit?» «Was sind Sie denn von Beruf?» «Briefträger.» * * * Ein Mann sagt dem Zirkusdirektor: «Ich kann alles wie ein Vogel machen und will im Zirkus arbeiten!» «Nein, diese Nummer ist sehr alt!» antwortet der Direktor. «Also, nicht?» sagt der Mann und fliegt aus dem Fenster.
Geburstag / fleHb poayjeHna 1 BbinojiHM 4><>HeTHqecKHe ynpaxHeHH« a. npoH3Hecn BCJiyx. [h] und - Hund aus - Haus offen - - hoffen alt — - halt alle - - Halle Eis - - heiß in - - hin Anne - Hanne ihr hier Hundert Hasen haben Hunger, hundert Hasen haben Durst. b. IIoflqepKHM b TeKCTe cjioßa co 3ByKOM [h]_ Das Telefon läutet. Hans nimmt den Hörer ab und hört: «Hallo, hier Hella!» 2. IlpoqHTaH zmajior. B KaKoii ächb Heuejiw y Mohkku aeHb poxtfleHHfl? MONIKA LÄDT EIN Monika ruft Gabi an: Hallo, Gabi! Hier ist Monika. Ich möchte dich zum Geburtstag am Samstag einladen. Gabi: Samstag? Also morgen? Monika: Nein, morgen noch nicht, am nächsten Samstag. Gabi: Wann soll ich bei dir sein? Monika: Am nächsten Samstag, um 14 Uhr. 178
der Bonbon die Spielsachen 179
3. npHrjiacH cßoero zipyra hjih nonpyry b tocth (zu Gast), nowrpaTb (zum Spielen), Ha jieHb poxneHMM (zum Geburtstag). 4. npoHMTaft npurjiauieHue Mohhkw na ^eHb poxaeHn«. Otbctb Ha Bonpocbi. 1. Wen lädt Monika zum Geburtstag ein? 2. Wann findet die Party statt? MONIKA SCHREIBT DIE EINLADUNGEN Aceße l&vifauif 'M fade ete, (tticß facfatea SawAfay um 14 Tdfa &e&ucfat. 'M faße tfeßuntofay 'M fyieue mM <Mn, wernt *Du iwwtd TK^dfa 5. npoHHTaü otbct EapGapbi. BARBARAS ANTWORTBRIEF Ace&e fanfa yin cUe famme c^ew. Tftecct faiteyt wieß ^Dvt, *)eß faße Meß eine 'ußevuMcfatty *DCcß. fadd. 180
6. Bbiyiin, käk HyjKHo Ha<mHaTb nncbMO m kbk saKaH^MBaTb. ANREDE Lieber Papi, Sehr geehrter Herr Meyer, Liebe Frau Müller, Hallo, Martin Liebe Omi, lieber Opi, GRUßFORMEL Liebe Grüße auch von Mutti Euer Peter Herzliche Grüße Ihr Peter Moser Mit freundlichen Grüßen Peter Moser Bis bald Dein P. M. Auf Wiedersehen Ihr Pit 7. .üonoJiHii npejuioxeHHfl, Hcnojibßyfl cjioßa new nepToft. Gabi ist die beste von Monika. Sie wohnen beide in der Parkstraße 10. Monika wohnt unten, und Gabi wohnt . Monika hat Geburtstag, aber Gabi hat noch Geschenk. Sie überlegt: «Wieviel Geld habe ich? 17 Mark. Was ich für 17 Mark kaufen, und was Monika? Möchte Monika ein Buch oder einen schönen Kugelschreiber? Da hat Gabi eine Idee. Monika gern Tennis. Ich kaufe ihr Tennisbälle. Gabi geht zum Sportgeschäft und sagt: Ich möchte ein Geschenk kaufen. Meine Freundin hat Geburtstag. Und was möchtest du? Einen Ball, Sportschuhe oder... . — Nein, Tennisbälle. 181
— Und welche Farbe? Wir Tennisbälle in grün, blau und rot. — Blau, bitte. Und was kostet das? — 10 Mark. — Bitte. Tschüß. — Tschüß. haben, oben, Freundin, braucht, spielt, kann, kein 8. BbiyHW CKJIOHeHne JIHMHBIX MeCTOHMeHHU. CKJIOHeHHe JIHHHblX MeCTOHMeHHH Nominativ Dativ Akkusativ ich mir mich du dir dich er ihm ihn sie ihr sie es ihm es wir uns uns ihr euch euch sie ihnen sie Sie Ihnen Sie 9. PacKpoü ckoGkm, nocTaßb MecTOMMeHwe b cooTBeTCTByiomeM najiexe. Gib (ich) mal das Brot, bitte! —> Gib mir mal das Brot, bitte! 1. Wann soll ich bei (du) sein? 2. Zeige (wir) eure Bilder. 3. Monika dankt (er) für das Geschenk. 4. Inge hat Geburtstag. Alle gratulieren (sie) zum Geburtstag. 182
5. Die Eltern schenken (er) ein großes Legosystem. 6. Mein Vater bringt (ich) nach Hause. 10. BCTaBb MeCTOHMCHMH B COOTBCTCTBMM C CymeCTBWTejIbHbIM B npea- inecTByiomeM npe/yioiKCHHH. Meine Freundin hat heute Geburtstag; ich bringe ... eine Puppe. -> Meine Freundin hat heute Geburtstag; ich bringe ihr eine Puppe. 1. Das Lied ist mir bekannt; meine Mutter singt.... 2. Mein Bruder bastelt ein Schiff; ich helfe .... 3. Ich schreibe meiner Großmutter einen Brief; ... wird sehr froh. 4. Wir lesen ein Buch;... ist interessant. 11. npo^nrran tbkct. Otbctb Ha Bonpocbi. 1) Ckojibko rocTew npwnuio k Mohmkb? 2) KaKwe ohb nojiymuia no^apKM? Monika hat viele Freunde und Verwandte zu ihrer Geburtstags- feier eingeladen. Die Mutter und Monika decken den Tisch. Peter ist beim Bäcker. Er soll Kuchen holen. Es klingelt. Ob es Peter ist? Nein! Gabi kommt als erste. Sie bringt ein Päckchen mit. Was ist wohl drin? Gabi sagt zu Monika: «Sechsmal darfst du fragen.» 183
Ist es schwer? — Nein. Kann man damit spielen? — Ja. Dann kommen Klaus, Barbara und Karin. Sie wünschen Mo- nika viel Glück und Freude. Dabei geben sie Monika Blumen. Jeder schenkt Monika noch ein Päckchen. Monika wickelt alles aus: zwei Bücher, ein Kleid für die Puppe und ein Spiel. Monika freut sich sehr. Da klingelt es wieder. Es ist Peter mit dem Kuchen. Die Mutter bittet die Kinder zu Tisch und sagt: «Laßt es euch gut schmecken!» Das Haus ist voller Gäste. Die Gäste sagen: «Bringen Sie mir bitte eine Tasse Tee! Gabi, gib mir mal Brot, bitte! Monika, reiche Onkel Georg den Toast! Kannst du mir euren Garten zeigen? Zeig(e) Tante Margarete mal dein Schulzeugnis, Peter.» Das schönste am Geburtstag sind die gemeinsamen Spiele. Monika fragt: «Was wollen wir spielen?» Die Kinder sagen zusammen: «Brettspiele, Puppentheater, Rätselraten, Eierlaufen, Blinde Kuh..!» Alle wollen Eierlaufen spielen. Das spielt man im Hof oder im Garten. 184
12. Bbiynn ocHOBHbie (JjopMbi rjiarojia. Infinitiv Imperfekt Partizip II cjiaöbie rjiarojibi schenken schenkte geschenkt baden badete gebadet erzählen erzählte erzählt aufmachen machte auf aufgemacht gratulieren gratulierte gratuliert cnjibHbie rjiarojibi helfen half geholfen essen aß gegessen kommen kam gekommen einladen lud ein eingeladen anrufen rief an angerufen HenpaBMjibHbie rjiarojibi haben hatte gehabt sein war gewesen werden wurde geworden kennen kannte gekannt mögen mochte gemocht können konnte gekonnt 13. Hanau b cnncKe cmibHbie n cjraöbie rjiarojibi, Hanninn hx b 3-x 4>op- Max, npoßepb ce6fl no cjioßapio. Spielen, werfen, lesen, donnern, blitzen, fahren, gehen, laufen, stehen, stellen, liegen, legen, wünschen, zumachen, sich inte- ressieren. 185
14. IIpoHUTaii rmcbMO Mohhkh h otbctb Ha Bonpocbi. 1. Was schenkte die Großmutter Monika zum Geburtstag? 2. Hat Monika das Buch gefallen? 3. Liest du gern Bücher? Monika hat von ihrer Großmutter ein schönes Märchenbuch bekommen. Jetzt schreibt sie ihr einen Brief. Ace&e Omo, faße mAm, (det dem yeUbett,. 70awt freutest cmd eütmol mieden? 7/cete ließe (fäße. ^Deüte 7}la*d&o
Was wir einkaufen, essen und trinken! / Hro Mbi noKynaeM, c;ihm h itlcm! 1. BbinojiHH 4)OHeTMHecKHe ynpa^Henn». a. IIpoH3HecM ßcjiyx. [o:] Sohn — Sonn Ofen — Offen [o:] Zoo, Kobold, Floh, Oma, Opa b. Bbiynn HaH3ycTb. Oh, Oh! Wo ist der Floh? Er ist im Zoo. So, so! Nora und Dora toben oben auf dem Boden. C. nOflHepKHn B TCKCTe CJlOBa CO 3ByKOM [o:] Lora hilft der Mutter. Sie backen Kuchen. Wo ist der Zucker? «In der Dose.» Die Mutter sagt: «Lora, hol mal die Dose!» 2. IlocMOTpii Ha KapTHHKH k tcmc «Hto mbi noKynaeM, ejmM h nbeM’». ßonojiHM npejuioüKeHHR. Ich esse ... gern. Ich mag... . Ich esse ... am liebsten. Ich trinke ... am meisten. Ich mag ... am liebsten. 187
(das) Eis (der) Zucker (der) Kuchen (der) Tee (der) Kaffee 188
3. CocTaBb npcwioxennH. Monika Hans und Georg Andreas Ihr Wir Ich Sie essen gern mögen trinken gern Kuchen Hamburger Cola Milch Wurst Käse Eis 4. Otbctl Ha Bonpocbi. Ißt du gern Fisch? Ißt du gern Eis? Trinkst du gern Saft? Magst du Schokolade? Magst du Limonade? 5. CocTaBb jiwajiorK. Ich habe Hunger. Was möchtest du essen? Ich esse gern Würstchen Kuchen Hamburger Ich habe Durst. Was möchtest du trinken? Cola Ich trinke gern Fruchtsaft Limonade 6. Hto HeBepHo b Kaxuoft rpynne cjiob? Du trinkst Butter Käse Limonade Brot Mineralwasser Tee Du ißt Marmelade Kuchen Wasser Salat Kaffee Banane 189
7. Bbiynw cripsixeiHie rjiarojia mögen. ich mag du magst er, sie, es mag wir mögen ihr mögt sie, Sie mögen 8. Bmccto tohck BCTaBb rjiaroji mögen. 1. Ich ... heiße Würstchen. 2. Berta... Hamburger. 3. Die Kinder ... Bonbons. 4. Liese und Lene ... keine Milch. 5. Opa und Oma ... Tee mit Zitrone. 9. ripoHHTaii tckct, Bbininnn hobbic cjioßa. CocTSBb mchio ceMbH Maye! DIE PIMPELMAUS Das ist Papamaus, das ist Mamamaus, und das ist Pimpelmaus. Das ist Familie Maus. Familie Maus wohnt im Garten unter dem großen Apfelbaum. Hier spielt Familie Maus. Und hier geht Familie Maus essen. Am Montag Tomaten, am Dienstag Kohl, am Mittwoch Kartoffeln, am Donnerstag Toma- ten, am Freitag Kohl, am Samstag Kartoffeln und am Sonntag Salat. Die ganze Woche Gemüse! Im Garten steht ein Haus, da wohnt Tante Maus. Tante Maus ist dick. Am Sonntag geht Tante Maus zu Familie Maus in den Garten. — Guten Tag, Papamaus, guten Tag, Mamamaus und Pimpel- maus. 190
— Oh wie schön, da kommt Tante Maus! Möchtest du Toma- ten essen? — Tomaten? Nein! — Möchtest du Kohl essen? — Kohl? Nein! Habt ihr nicht ein bißchen Leberwurst? — Nein! Ich esse am Montag Leberwürst, am Dienstag Käse, am Mittwoch Salami, am Donnerstag Leberwurst, am Freitag Käse, am Samstag Salami und am Sonntag viel Torte, viel Torte. Auf Wiedersehen, ich esse im Haus. Tip-tip-tip-tip-tip, Tante Maus geht ins Haus! 10. Coctübb Bonpocbi m otbctb Ha hhx. Was ißt du deine Mutter dein Vater deine Schwester dein Bruder zum Frühstück? zu Mittag? zum Abendbrot? 11. Otbctb Ha BonpocH. Was kocht deine Mutter? (Suppe, Brei, Fleisch, Fisch ... ) —> Meine Mutter kocht Suppe. Was kannst du kochen? (Eier, Kartoffeln, Tee, Nudeln ... ) Ich kann Eier kochen. 191
12. Han,nw npaBMJibHbift nepeBOß. 1) ein Glas Wasser 2) eine Tasse Tee 3) eine Flasche Limonade 4) ein Stück Kuchen a) uauiKa uaio b) KycoK nnpora C) CTaKaH BOJJbl d) GyrbiJiKa jiHMona^a 13. HoBTopn cjioßa k tcmc «Hto mbi noKynaeiw, ejjHM n m>eM!» m bbihh- uik, hto nonaioT Ha necepT. Fleisch, Fisch, Eis, Suppe, Pudding, (Frucht)saft, Hühnchen, Kuchen, Salat, Bananen, Marmelade, Käse* 14. ripOnMTaM TCKCT. IM RESTAURANT Vater: Guten Tag! Wir hätten gern einen Tisch für vier Per- sonen. Ist dieser Tisch noch frei? Ober: Bitte, nehmen Sie Platz! Hier ist die Speisekarte. Zuerst bestellt Anne: Herr Ober, bringen Sie mir, bitte, Suppe, Kartoffelbrei, Kraut und Bratwurst. Und als Nachtisch Schokoladen pudding.» Ober: Was möchtest du trinken, Apfelsaft oder Limonade? Anne: Bitte einen Apfelsaft. Vater: Möchtest du noch etwas, Anne? Anne: Nein, danke! Ein Gast ruft: Herr Ober, bitte die Rechnung. Der Ober bringt sie ihm. Dann serviert er uns das Essen und wün- scht: «Guten Appetit!» 192
15. npoHHTaii tckct, CMOTpK Ha nepeBbji cnpaßa. BbinnniH hobnc cjioßa h Bbiyw hx. ANNE IM SUPERMARKT Der Supermarkt hat bis 18 Uhr geöffnet. Sonntags ist er geschlossen. Hier wählt man die Waren selbst aus. Man fährt mit dem Einkaufs- wagen zu den Regalen. Am Backwarenstand und am Fleischtand verkaufen Verkäuferinnen den Kunden, was sie wünschen. Anne sagt: «Ich möchte bitte einen kleinen Kuchen.» «Bitte!» «Danke! Was kostet das?» Hier bezahlt Anne sofort. Anne legt dann einen Beutel Bonbons und eine Flasche Limonade in den Einkaufs- wagen. Dann geht sie zur Kasse. Auf dem Kassenzettel steht der Preis für die Waren. Anne bezahlt mit einem Geldschein und bekommt Kleingeld zurück. CynepMapKeT otkpbit jjo 18 uacoß. Ho BOCKpeceHbflM oh aaKpbiT. 3necb BbiöupaioT TOBapbi caMH. Hojibes^KaioT c tcjiokkom k nojiKaM. y npwjiaBKa c BbineuKoh u y MtfCHoro npmiaBKa npojjaB- uiuubi npoaaioT noKynarejiMM TO, HTO OHM XCJiaiOT. Ahhb TOBOpMT: «JJaüTe mhc, no^KajiyiicTa, MajieHbKoe nnpo>KHoe». «Ho^KajiyMCTa!» «Cnacnöo! CKOjibKo oto CTOMT?» 3,necb AHHa cpaay n roiaraT. 3areM AHHa KJiajjeT naKeraK kohcJjct m öyrbuiKy JiMMOHa.ua b Tejie>KKy. Hotom oHa MfleT k Kacce. Ha KaccoBOM ueKe ctomt ijeHa TOBapOB. AHHa njiaTMT n nojiyuaeT Mejioub Ha cjiauy. 13 3ax 13483 193
16. Btiynn CHHTajiKn. ABZÄHLVERSE Eins, zwei, drei, Zucker auf den Brei, Salz auf den Speck, du mußt weg. Ine, mine, mei, Zucker in den Brei, Butter in den Kuchen du mußt suchen. Ene mene minzte, wer bäckt Plinzen? Wer bäckt Kuchen, der muß suchen. 17. Haii/ui /um Kaayjoro pucyiiKa HaaßaHne npo/iyKTa miTaHHH. ANNAS EINKAUFLISTE: 1 kg (Ein Kilo) Mehl fünf Tomaten ein Laib Brot ein Hähnchen Kartoffeln Salz Milch Butter ein Paket Zucker 194
18. IIpoHHTaK jmajior Kto jiioGht cjiajjocTH, Ahtohmo mjih Jlorra? LOTTE UND ANTONIO IM LADEN A,: Schau Lotte, ich kann schon allein einkaufen! L.: Toll, und was kaufst du? A.: Ich will Reis und Tomaten kaufen. L.: Ist das alles? A.: Mmm, ich soll noch was kaufen. Etwas mit K. L.: Kartoffeln? A.: Nein. L.: Kuchen? A.: Nein, auch nicht. L.: Kakao? A.: Kakao! Kakao soll ich auch noch kaufen! So, kommst du mit an die Kasse? L.: Da, Guck mal, die Schokolade! Kauf doch auch Scho- kolade! A,: Nein, Schokolade soll ich nicht kaufen. L.: Schade! (>Kajib) 19- npoqnTaü tgkct. IIoneMy y tckcth TaKoe HaaBamie? JEDER ANFANG IST SCHWER (BciiKoe Hauajro — rpyuHo) Eines Nachmittags hat Frau Barton viel zu tun. Sie hat keine Zeit, einkaufen zu gehen. «Laß mich für dich einkaufen gehen, Mutti,» sagt ihre Tochter Susanne. «Nein, Susanne,» sagt Frau Barton, «du bist zu klein.» «Nein, bin ich nicht», sagt Susanne, «ich bin fünf.» «Also gut,» sagt Frau Barton. «Ich brauche ein Pfund Kaffee, ein Brot und eine Flasche Limonade.» Susanne nimmt ihren Korb und geht einkaufen. Das Lebensmittelgeschäft ist an der Ecke der Straße. «Guten Tag, Susanne,» sagt der Verkäufer. «Was willst du (haben)?» «Kann ich bitte ein Pfund 195
Limonade, eine Flasche Brot und e nen Laib Kaffee haben?» Der Verkäufer lacht, aber er gibt Susanne ein Pfund Kaffee, einen Laib Brot und eine Flasche Limonade. Hinterher sagt Frau Barton: «Du bist ein kluges Mädchen, Susanne.» 20. npOHMTaft CMeniHbie ncTopuw. WOHLTÄTIGKEIT (EjiaroTBOpHTejibHOCTb) «Mutti, gib mir etwas Geld!» «Wozu?» «Da unten steht ein Mann. Er schreit.» «Ach, du gutes Kind! Aber was schreit denn der Mann?» «Eis!» HÖFLICHKEITSAUSTAUSCH (OÖMeH JIK)6e3HOCT5IMH) «Papa, möchtest du noch ein Stück Torte essen?» «Danke, mein Junge!» «So, und nun frage du mich mal!» HUNGER Die Tante ist zu Besuch. Sie will der kleinen Gabi noch ein Stück Kuchen geben. Sie fragt: «Gabi, hast du noch Hunger?» Gabi wendet sich zur Mutter: «Mutti, hab ich noch Hunger?» * * * «Sabine, du hast wohl den ganzen Kuchen aufgegessen, der im Schrank war?» «Ja, Mutti.» «Aber warum alles auf einmal?» «Papa sagt doch immer: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!» 196
DIE VIER GAUNER (MomeHHMKn) Vier Gauner aßen in einem Gasthaus zu Mittag. Als sie fer- tig waren, rief einer von ihnen den Kellner, um zu bezahlen. Ein anderer aber sagte sofort: «Nein, nein, nehmen Sie kein Geld von diesem Herrn, ich will bezahlen.» Der dritte sagte dasselbe. Da sprach der vierte: «Ich mache Ihnen einen Vor- schlag. Wir binden dem Kellner die Augen zu. Er muß einen von uns fangen, und dieser bezahlt die Zeche. «Alle stimmten begeistert diesem Vorschlag zu. Aber während der Kellner um- herging, liefen die vier Gauner davon. Inzwischen trat der Wirt ein. Der Kellner faßte ihn am Ärmel und rief: «Mein Herr, Sie bezahlen die Zeche!» die Zeche bezahlen — yimaTHTb no c^iery die Augen zubinden — 3aBH3aTb rjiasa
Der Tagesablauf / PaciiopM,riOK juis-i 1. BbinoiiHw 4>oHeTHiiecKne ynpaxcHennH. a. npon3HecH Bcjiyx. [9] mich, richtig, welche, Kirche, Licht, Fichte [X] Buch, Dach, machen, auch, Koch, Tuch Bach — Bäche Nacht — Nächte Loch—Löcher Koch — Köche Buch—Bücher Tuch — Tücher b. HaftnH b TeKCTe cjiobb co 3ByK0M [x]. Michael und Richard sind im Bett. Sie hören ein Geräusch und erschrecken. Michael sagt mit leiser Stimme: «Mach doch Licht!» 2. Otbctb Ha Bonpocti k paccKaay fleTepa. Wann steht Peter auf? Was macht Peter jeden Morgen? Um wieviel Uhr ist Peters Frühstück? Wann soll Peter in der Schule sein? Was macht er nach dem Unterricht? Wann geht er zu Bett? 198
PETER ERZÄHLT Ich stehe um sieben Uhr auf. Im Bad wasche ich mich, putze die Zähne und kämme mich. Ich frühstücke um halb acht. Ich ziehe mich an und gehe in die Schule. Um vier Uhr spiele ich Fußball. Ab neun Uhr bin ich in der Schule. Um sieben helfe ich meiner Mutter. Um zehn Uhr gehe ich zu Bett. 199
3. Bbiyiiw cnpjDKeHne rjiarojioß c oTaeaseMbiMM n HeoT/iejiaeMbiMH npH- cTaBKSMM b HacTosmeM BpeweHH (Präsens). a. HeoTAejiseMbie npwcTaBKw ßeayaapHbie: be-, ge-, er-, ver-, zer-, miß-, ent-, emp- b. OTjiejuieMbie npHCTaBKn Bcenja ctoht noa yaapeHnew: auf-, an-, vor-, zu- w t. .u. ich du erzähle erzählst stehe (früh) auf stehst (früh) auf er, sie, es erzählt steht (früh) auf wir erzählen stehen (früh) auf ihr erzählt steht (früh) auf sie, Sie erzählen stehen (früh) auf OTAejraeMas npwcTaBKa OTuejiaeTCM h cTaBKTCJi b kohcij npefljioa<eHH5i. —> Am Morgen mache ich das Fenster auf. 4. Tjiarojibi, .aaHHbie b cKoÖKax, nocjaBb b cooTBeTCTByiomeM jinue n HMCJie Präsens. Die Schüler (besuchen) dieses Museum gern. Peter (empfangen) seine Gäste freundlich. Der Text (bestehen) aus 2 Sätzen. Der Trickfilm «Der König Löwe» (gefallen) mir sehr gut. Mein Freund (mitfahren). Wie (vorstellen) du dir das? Wir (zumachen) die Tür. Anne (vergessen) deine Adresse immer. Ihr (zurückkommen) bald. 200
5. ripoHKTaH tckct, nepeBejm, 3aKpHB cnanajia npaßyio nojioBHHy, 3a- tcm jießyio. BbinnuiH HOBbie cjioßa m BbiynH hx. DER TAGESABLAUF Am Morgen geht Frank in den Kindergarten. Mutter und Vater gehen zur Arbeit. Peter geht zur Schule. Dort lernt er lesen, schreiben, rechnen, singen, zeichnen, basteln, werken, turnen, die Heimat kennen und erfährt, was in der Welt geschieht. Mittags ißt er zu Hause. Am Nachmittag macht er seine Hausaufgaben und spielt mit seinen Freunden. PACnOPHflOK ZIH5I Ytpom OpaHK mjei b fleTCKKK cajj. MaTt h OTeii, imyT na paöoTy. HeTep iwt b niKOJiy. TaM oh yqnTCfl HHTaTb, ITMCaTb, CHIITHTB, neib, pUCOBUTb, pyKOßejibHHuaTb, MaciepHTb, 3aHHMaTbCM enOpTOM, no3HaßaTb pozumy h y3Ha- eT, UTO npOHCXOÄKT B MHpe. Oh oöeßaeT ßOMa. Hocjie oöena oh .nejiaeT ^OManiHHe 3a^aHMM ii nr- paeT co cbommh ApyabflMH. 6. ripoHHTan o peGaiax. Wie heißt du? Was machst du gern? Ich heiße Udo und spiele Ich heiße Liese und tanze gern. Fußball. Ich heiße Marco und spiele Ich heiße Steffi und lese gern Tennis. gern Bücher. 201
7. PaccKa>KW o ceGe. Uto tbi juoGwiiib ztenaTb n hto tm uejiaTb He jiioGniiib? BbiGepn. -» Ich schwimme gern. Ich spiele nicht gern Handball. schwimmen, Handball spielen, Tennis spielen, Einkäufe machen, das Buch lesen, den Arzt besuchen, Fußball spielen, fernsehen, turnen, Rad fahren, lange schlafen 8. ITo3HaKOMbCJi c oGpasoBaHneM BpeMeHHoü 4>opMbi «Präteritum». Präteritum — FIpocToe nponiefliuee Bpews. cjiaÖbie rjiarojibi: machen —> machte interessieren —> interessierte erwarten -> erwartete zumachen —> machte zu cHJibHbie rjiarojibi: lesen —>las schreiben —> schrieb bekommen —> bekam aufstehen —> stand auf CnpiDKeHne rjiarojioB b Präteritum. ich las machte du last machtest er, sie, es las machte wir lasen machten ihr last machtet sie, Sie lasen machten 202
9. ToMac HapiicoBaji, hto oh Aejiaji b noHefleirbHUK. BblÖepn HamiUCH JUIR KapTHHOK. 1 -> B 1) sang 2) putzte 3) flötete 4) sah fern 5) paßte auf 6) lernte in der Schule 10. BbinojiHH cjieayioiiine saztaHna. 1. Schreibe den Tagesablauf von Thomas auf! Um 8.00 Uhr ging Thomas in die Schule ... 2. Wie war es letzten Montag bei dir? Erzähle! 3. Schreibe deinen Tagesablauf auf! Kannst du auch eine Bildergeschichte dazu zeichnen? 203
11. npoHHTati imcbMo JXwTepa m Hanwinw o ceGe HeMemcoMy apyry. Hier ist Dieters Brief: dLießefi 'Peteif *Dun£e eefau fei 'Deinen tunken ‘&tie^. Du wiU&t wi&eea, wue icß jeden *?uy tue. 7eß tfeße um eießen Ttfa au£. 7eß (uu^eße micßt ftufye die ^üßne und jieße mieß un. 7eß fyiüßetücße mit meinen. Scßweeten. um ßußß ucßt. Tt/cn eeeea t7<tädt und TJtilcß ^am *?nüß4tüe&. *D&t ^lute^ice^t ^e^cuut um ue^t Tüvt faßeu jedeu eiue Suqd&c&ötuttde. Unue uue^ 'Wfa <^e&eu um 13 'Win nacA 7^uu4e. ^u&eu &ecueu %ttevuefat um TtaeA- mittu^, aßen, ie& muß meine T^uueuu^u^en machen. ^ueee ^mzCUcMuua^uulaaCen. 7t/ci faßen Sefate um Sounußeud. Tftein r Vf *Deia ^nie^fieund ‘Dieter 12. Bbiy^H HOBbie cjioßa. vorgestern — noaaBHepa heite — cero^H# gestern — B*iepa morgen — 3aBTpa übermorgen — nocjiesaBTpa 13. 3anojiHi4 TaGjmuy. gestern heute morgen Dienstag Mittwoch Freitag Mittwoch Sonntag Donnerstag Samstag Montag Montag 204
14. BbinouHM ynpaacHeHwe nucbMeHHO, otbcthb Ha Bonpocbi. Heute ist Dienstag. Welcher Tag war gestern? Welcher Tag ist morgen? —> Gestern war Montag. Morgen ist Mittwoch. 15. a. BcTaßb nponymeHHbie cjiosa n npo'JHTaft nnajiorn. b. 3annuin jmajiorw. a. — Markus spielt heute Fußball. Und wann spielst du? — Ich spiele morgen. b.— Papa schl heute lange. Sei du heute auch lange? Nein, ich schl nicht lange. c. — Was 1 du denn da? — Ein Märchen. Annel auch. Und du? Ich natürlich auch. d. — Susi s jetzt fern. S du jetzt auch fern? Nein, ich nicht fern. e. — Mein Bruder Rad. F du j etzt auch? — Nein, jetzt fahre ich nicht. f. — Peter tu morgen nicht. Und du? Tu du morgen? Ja, natürlich tu ich morgen. g. — Schw du am Sonntag? Nein, ich schw jetzt. Susi schw am Sonntag. 205
c CocTaBb cboh ^wajiorn. 16. npoMMTaft njiaH üeTepa Ha He,aejiK). 3aaaw CMy Bonpocbi. Was ... . Wann ... . Wohin .... Siehst du sonntags fern? PETERS WOCHENPLAN Montags Dienstags gehe ich schwimmen. gehe ich zum Flötenkurs. Mittwochs haben wir sechs Stunden. Donnerstags ist Turnverein. Freitags gehe ich mit meiner Mutter zum Einkäufen. Samstags Sonntags sehe ich fern. will ich endlich spielen! 17. a. rioBTopn cnoBa. das Frühstück—frühstücken der Wecker — wecken der Schlaf— einschlafen (ie, a) die Fahrt — fahren (u, a) das Wunder — sich wundem die Wäsche.— sich waschen (u, a) die Entschuldigung — sich entschuldigen der Staub — stauben
b. flocMOTpH Ha TaöjiMuy, cocraBb m npoHHTan npe/uioxceHM^ Bcnyx. cym., MecT. rjiarojibi npwiar., Hape*i. Der Morgen kühl Das Wetter sein kaputt Das Fahrrad kommen grau fahren schön Er trübe Es spät Wir schnell Ihr sauber unterwegs c. flepeBe^H Ha HeMeiiKHÜ «3biK. Was sagt dir die Mutter morgens? BcTaBaft! Ozteßancü! YMBIBailCM! BbiTupaiica! Hmcth 3y6bi! UpHuecbiBaHca! d. npo^HTaii tckct m otbcte Ha Bonpocbi. Ist Peter ein fleißiger Schüler? Wie schnell macht er alles? Womit fährt Peter in die Schule? 207
NUR NOCH FÜNF MINUTEN Jeden Morgen, zehn Minuten nach sieben, weckt mich meine Mutter. «Es ist Zeit, Junge. Du mußt aufstehen. Hörst du? Schlaf nicht wieder ein. Ich muß jetzt zur Arbeit gehen.» Sie schließt die Tür hinter sich. Ich gähne und drehe mich auf die andere Seite. Es ist so schön im Bett. Ich kann noch nicht aufstehen. «Gleich stehe ich auf,» denke ich jedesmal. «Nur noch fünf Minuten, fünf ganz kleine Minuten.» Meine fünf Minuten dauern meistens eine halbe Stunde. Nun aber schnell. Wie die Feuerwehr fahre ich mit meinem Fahr- rad zur Schule. Alle sind schon in der Klasse, manchmal auch der Lehrer. «Entschuldigen Sie bitte, mein Fahrrad ist unterwegs kaputt,» sage ich. Herr Weiß, unser Klassenlehrer, sieht mich an. «Ausreden sind es,» sagt er mir. Meine Mitschüler sehen mich auch an. «Du hast ein Wunder- fahrrad,» sagt Bärbel in der Pause. «Ja, morgens ist es kaputt. Aber mittags, nach der Schule, fährst du wie ein Rennfahrer nach Hause,» sagt Klaus. Am nächsten Morgen ist das Wetter grau, kühl und trübe. Nur noch fünf Minuten, fünf kurze Minütchen... Da klopft es an der Tür. Dort stehen Klaus und Bärbel. «Wir wollen dich abholen. Du darfst nicht wieder zu spät in die Schule kommen.» Mit der Ge- schwindigkeit einer Rakete ziehe ich mich an. «Los, wir können starten.» Klaus fragt: «Wäschst du dich nicht?» «Was denkst du denn! Ich bin kein Schwein,» sage ich. «Ich wasche mich. Aber nur abends.» «Und am Morgen wäschst du dich nicht?» fragt Bärbel. «Wozu denn? Ich bin sauber. Im Bett staubt es nicht,» ant- worte ich. 208
«Und deine Zähne? Putzt du dir deine Zähne auch nur abends?» «Klar, ich schlafe nachts nicht mit offenem Mund.» Ich nehme meine Tasche. «Du mußt dich noch kämmen,» erinnert Klaus. «Nicht nötig,» antworte ich. Bärbel macht große Augen. «Frühstückst du auch nicht?» — «Doch, das mache ich auf dem Schulweg. Meine Mutter macht mir Butterbrote.» An diesem Tag komme ich nicht spät in die Schule. 18. a. LIio o6o3HaqaiOT 9TH HeMepKKe cjioßa? Ho/iGepH hx pyccKHii BapH- aHTj npoßepb cefa no cjiOBapio 1) rasseln 2) gurgeln 3) mahnen 4) reiben 5) meinen 6) poltern 7) kichern 8) schreien 9) brummen 10) flüstern 11) betteln a) rpoMfcixaTb, cTyuaTb (o canorax) b) KpnuaTb C) XHXMXaTb d) ztyMaTb, nojiaraTb e) BopuaTb f) TpeujaTb, 3BeneTb (o öyztwibHMKe) g) nojiocKUTb ropjio h) HanoMHHaTb j) TepeTb k) npOCHTb MHJIOCTblHIO 1) ineirraTb b BbißepH cjioßa, o6o3HaqaioiuHe nojioTeHpe, ayÖHyio ipeTKy, hocobok ruiaTOK, necoHHoro qe/ioBeHKa, pacnecKy. die Zahnpaste, der Kamm, das Handtuch, das Sandmännchen, der Schulranzen, das Schulmädchen, das Taschentuch, die Zahn- bürste, das Badetuch 14 3aK. 13483 209
c. npOHKTaü TeKCTbi, BbinnniK HOBbie cjioßa b cjioßapuK, nepeBenw. Pac- cKaxw tckct b npomejxiiieM BpeweHH (Imperfekt). SO GEHT ES AM MORGEN ZU «Rrrr — heraus aus den Federn, rasselt der Wecker. «Ordentlich putzen und gurgeln,» mahnt die Zahnbürste. «Nur nicht so sparsam, ich tu’ nicht weh,» sagt das Wasser. «Tüchtig reiben,» brummt das Handtuch. «Wo ist denn hier das Ärmelloch?» fragt der Pullover. «Erst das rechte Bein, dann das linke Bein,» meint die Hose. «Jetzt kommen wir endlich dran,» poltern die Stiefel. «Wir kämmen und bügeln,» lachen Kamm und Bürste. «Ich putze die Nase,» kichert das freche Taschentuch. «Fix und fertig!» schreien alle zusammen im Chor. SO GEHTS AM ABEND ZU «Vergiß mich nicht,» mahnt die Zahnbürste. «Wir seifen dich ein,» sagen Seife und Waschlappen. «Ich trockne dich ab,» brummt das Badetuch. «Leg uns ordentlich zusammen,» befehlen die Kleider. «Hast du mich für morgen gepackt?» fragt der Schulranzen. «Zieh mich bitte auf!» erinnert der Wecker. «Laß mich ein wenig offen,» bittet das Fenster. «Lies nicht zu lange, und dreh mich rechtzeitig aus,» sagt die Lampe. «Nimm mich unter die warme Decke,» bettelt der Teddybär. «Schlaf recht gut, und träum was Schönes,» sagt die Mutter. «Ich komm ja schon,» flüstert das Sandmännchen. 19. npomrran cMeniHbie hctophw. * * * «Du liegst noch im Bett, du Faulpelz! Schäme dich und stehe ganz schnell auf!» «Ach Mutti, kann ich nicht noch ein bißchen liegenbleiben und mich schämen?» 210
* * * «Haben Sie meinen Rat befolgt?» fragt der Arzt einen Kranken, der über Schlaflosigkeit klagte. «Ja», antwortet dieser, «ich habe bis 37 677 gezählt.» «Und dann sind Sie eingeschlafen?» «Nein, dann war es Zeit aufzustehen!» * * * Der Lehrer fragt: «Wenn ich sage: Ich wasche mich, du wäschst dich, er wäscht sich, welche Zeit ist das?» Peter antwortet: «Mor- gens natürlich.» * * * «Weißt du, Vati, Mama versteht wirklich nichts von Kinder- erziehung.» «Aber, Junge, wie kommst du denn darauf?» fragt der Vater. «Ja, Mama läßt mich immer zu Bett gehen, wenn ich noch gar nicht müde bin, und wenn ich morgens noch so müde bin, muß ich aufstehen!»
Der Winter / 3HMa 1. BbinojiHM 4)OHeTMHecKwe ynpaxcHeHiia. a. IIpow3Hecn Bcjiyx. [e:] Fehler, Lehrer, Leben, nehmen [e:] —[i:] Beet — Biete Wege — Wiege seht — sieht Regen — Riegen legen — liegen See — sie b. BbiynH HawsycTb. Heile, heile Segen, Sieben Tage Regen, Sieben Tage Schnee, es tut mir immer weh. c. flonHepKHH cjioßa co 3ByKOM [e:]. Anna will ins Kino gehen. Sie fragt ihren Vater nach dem Weg. Der Vater zeigt und sagt: «Geh den Weg!» 2. a. Bbiynn HOBbie cjioßa h BbipaiKeHHM. Es ist kalt. — Xojioaho. Es schneit. — Hfler euer. Alles ist weiß. Bee Gejio. Die Bäume sind ohne Blätter. flepeBb« ctobt 6e3 jincrbeB. Die Flüsse sind mit Eis bedeckt. — Pckh noKpbiTbi jibhom. Die Kinder laufen Ski und Schlittschuh. — flern KaraiOTCsi Ha JlbDKaX M KOHbKaX. 212


b- npOMWiaÜ CTHXOTBOpeHKe M Bbiy<IH HaH3yCTb. Im Dezember beißt der Frost in die Nase. Sein weißes Fell trägt jetzt der Hase. Der Januar ist der erste Monat im Jahr, Da spielt im Schnee die Kinderschar. Im Februar strahlt zum Fenster hinein Schon manchmal richtiger Sonnenschein. 3. KaKwe cjioßa mmciot oöiuhh KOpeHb? 1) der Fluß 2) die Decke 3) das Futter 4) gehen 5) der Schnee 6) der Hunger a) aufgehen b) füttern c) schneien d) hungern e) fließen f) bedecken 4 BcTaßb BMecTO ToqeK rjiarojibi müssen hjiw können. Was kann man im Winter machen, und was muß man im Win ter machen? Man ... Mütze, Schal und Handschuhe anziehen. Man ... Sand streuen. Man ... Ski laufen. Man ... langsam fahren. Man ... einen Schneemann bauen. Man ... im Verkehr aufpassen. Man... Schlittschuh laufen. Man... Schlitten fahren. Man ... eine Schneeballschlacht machen. Man ... vor dem Haus Schnee wegräumen. 214
5. Bbi6epn npe^jio>KenMH, oimcbiBaiomiie 3HMy. 1. Es gibt Schnee und Glatteis. 2. Es ist nebelig. 3. Es ist eiskalt. 4. Die Sonne scheint heiß. 5. Es weht ein eisiger Wind. 6. Es regnet in Strömen. 6. O6pa3yö cieneHH cpaBHeHH«. —> kurz — kürzer — am kürzesten (der, die, das kürzeste) spät, lang, kalt, warm, klein, groß, dunkel 7. ripoHHTaM TeKCT, HaitnH cymecTBHTejibHbie bo mhoxcctbchhom qncjie h Hamiuin hx b c^uhctbchhom 4MCJie! DER WINTER aufgehen (i - a) — Bcxo/iKTb untergehen (i - a) — 3axonwTb draußen — Ha yjiwue dauern — npojxojixcaTbcsi bedecken — noKpHBaTb zufrieren (o - o) — 3aMep3aTb hungern — rojioßarb Das Jahr hat vier Jahreszeiten. Das sind: der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter. Jede Jahreszeit dauert drei Monate. Die Wintermonate sind der Dezember, der Januar und der Februar. Im Winter wird es sehr kalt. Die Wintertage sind kurz, besonders im Dezember. Am 21. Dezember ist der kürzeste Tag. An diesem Tag geht die Sonne sehr spät auf und sehr früh unter. Die Nächte sind im Winter sehr lang, die Winternächte sind auch sehr dunkel. Nur manchmal scheint der Mond am Himmel. Draußen ist es sehr kalt, nur zu Hause ist es schön warm. Es schneit, und alles ist weiß. Die Erde, die Bäume und die Dächer der Häuser sind mit Schnee bedeckt. Die Flüsse sind mit Eis be- deckt, sie sind zugefroren. Im Winter können die Tiere oft kein Futter finden, dann hungern sie. Die Kinder bauen Futterhäus- chen und füttern die kleinen Vögel. 215
8. OTBeTb Ha Bonpocbi K TeKCTy. Wann sind die Nächte am längsten? Warum sind die Wintertage so kurz? Wie sind die Winternächte? Was scheint am Himmel? Scheint der Mond immer? Regnet es im Winter? Schneit es? Womit ist die Erde bedeckt? Womit sind die Flüsse bedeckt? Sind die Bäche auch zugefroren? Können alle Tiere im Winter Futter finden? Das Thermometer zeigt 10 Grad unter Null (10 Grad Kälte). Ist es kalt oder warm? 9. OTseTb Ha Bonpocbi. Heute sind 10 Grad unter Null. Gestern waren 8 Grad unter Null. Ist es heute kälter oder wärmer? Um wieviel Grad ist es heute kalter? 10. nOCTHBb Bonpocbi K BblUejlCHHEIM CJIOBaM Der Winter dauert drei Monate. Das Wetter ist heute kalt. Es schneit draußen. Die Tiere hungern im Winter. Heute ist der 1. Januar. 11. üocTaBb BMecTo ToqeK ist hjih wird, sein — war — gewesen — Ghtb werden — wurde — geworden — craHOBUTbCM Ich komme um fünf Uhr nach Hause. Dann... es immer sehr kalt in meinem Zimmer, darum muß ich erst die Heizung 216
aufstellen. Bald ... es warm. Aber in der Nacht... es wieder kalt. Am Morgen ... es wieder ganz kalt. 12. JJonojiHw npe,n,jTO2KeHK5i nozixojiniUKMn no CMbicjiy cjiobhmii h Bbipa- XeHKUMK, JiaHHbIMM EOfl «jepTOW. In drei Wochen beginnt der Winter. Man spürt überall sei- ‘ nen ... : die Pfützen auf den Straßen sind ..., auch der Teich ist schon ... bedeckt. Die Bäume stehen ganz ...} und bewegen ihre nackten Äste bei jedem Windstoß. Heute ist es nicht sehr ..., bloß 2—3 Grad..., es friert. Draußen liegt noch kein..., und die Natur friert. Auch die Menschen ..., sie ziehen warme ... an und eilen durch die Straßen. Mantel, eiskalten Atem, frieren, unter Null, Schnee, zugefroren, mit Eis, kahl, kalt 13. IlepeBeaM Ha HeweijKWM fl3biK cjiejiyiomwe Bonpocbi. KaKasi noro.ua 3kmok? KaK Ha3HBaiOTCSI 3HMHI4C MCCHllbl? Bei JiioÖMTe KaraTEcn Ha Jibixax? Kaxaji ceronna reMneparypa? Kor.ua HauKHaiOTCM 3kmhkc KaHKKyjiEi? 14. PaccKasKK o noroae 3hmoh. HacTynaeT 3MMa. Xojiojiho. HjjeT cner. floBCTO^y Jiexrrr CHer. PeKH 3aMep3Jin. Ohm noKpBiTM jiejjom. flern nrpaioT b chcxckh, KaTaiorcH Ha jibekux n kohekux. 217
Weihnachten / Pox^cctbo 1. BbinojiHM (JjoHeTw^ecKMe ynpaxcHeHiia. a. ripow3HecM Bcnyx. [Jl] Enkel, Engel, sinken, singen, schlanke, Schlange Züge — Zunge sinnen — singen Zeiten—Zeitung Wanne — Wange Glöckchen klingen: kling-kling-kling. Glocken klingen: klang-klang-klang. Große Glocken: klong-klong-klong. b. no/piepKHH b TeKCTe cnoBa co 3ByKOM [ji]. Vater repariert das Auto. Hans sieht ihm dabei zu. Der Vater braucht die Zange und sagt zu Hans: «Junge, bring mal die Zange!» 2. ripoHHTaii tckct o PoxziecTBe b PepMaHMH. Ein Weihnachtsbaum stand schon im 16. Jahrhundert in den deutschen Wohnzimmern. Weihnachten ist das schönste und größte Fest in Deutschland. In Deutschland feiert man es am Abend des 24—25. Dezember. Man stellt den Weihnachtsbaum auf und schmückt ihn mit Spielzeug und Süßigkeiten. Die deutschen Kinder hängen an die Tür eine Weihnachtsglocke, an die Wand einen Wandkranz. Das Lieblingsspielzeug kleiden sie als Weihnachtsmann an. Jeder schreibt einen Wunschzettel. Unter den Weihnachtsbaum oder Adventstrauß legen die Eltern Geschenke für die Kinder. Diese Geschenke «bringt» der Weihnachtsmann oder das Christkind. In den meisten Familien ist es eine feste Tradition, an diesem Tag in die Kirche zu gehen. 218
das Gebäck der Weihnachtsmann 219
3. npomrraü n paccKa^cn o rpajummix iipa3jiHOßanHn PoxcaecTna b pa3Jinu- iieix CTpanax. BORIS AUS RUßLAND ERZÄHLT In der Weihnachtszeit finden bei uns in der Schule große Feste statt. Linser Weihnachtsmann heißt Väterchen Frost, und wir erwarten ihn ganz aufgeregt. Einen Tannenbauni mit Kerzen hat man in Rußland selten. NANA AUS GRIECHENLAND ERZÄHLT Weihnachten ziehen wir Kinder singend von Haus zu Haus. Das nennen wir Kalanda, und die Leute schenken uns Feigen, Rosinen, und süßes Ge- bäck. Einen Weihnachtsbaum gibt es ganz selten Die Geschenke gibt es am 31. Dezember, das ist der Tag des heiligen Basilius ANTONIO AUS ITALIEN ERZÄHLT Zu Weihnachten stellen wir eine Krippe mit wertvollen handgeschnitzten Figuren auf. Die Geschenke bringt bei uns die gute Fee Befana. Sie kommt aber erst am 6. Januar. BRIAN AUS ENGLAND ERZÄHLT Wir laden Freunde ein und schmücken die Wän- de mit Bändern und immergrünen Zweigen Wir tragen bunte Papierhüte und lachen, trinken und essen viel. Es gibt Truthahn und heißen Plumpud- ding. Am Morgen des 25 Dezember stecken die Geschenke in einem Strumpf. Santa Claus hat sie gebracht 220
4. Mcno.nbByH cjiobh non «jepTofi, aaHHbie b HeoöxojjwMoft juia nocTpoe- rpaMMaTHHecKon 4)opMe, cociaBb Bonpocbi k TeKCTaiw. OöpaTw bhemh- hkc Ha oßpaseu;. KaK npaa^HyioT Poxacctbo b paaHbix cTpaHax? feiert, in verschiedenen Ländern, man, Weihnachten —> Wie feiert man Weihnachten in verschiedenen Ländern? KaKitc no^apKW nojiynaioT flera Ha PoiraecTBO b TpeunH? Geschenke, erhalten, zu Weihnachten, die Kinder, in Griechenland, welche Kyna KjiauyT aHrjiHÜcKHe pojxMTejiM no^apKH cbohx aeTeu? für ihre Kinder, englische Eltern, Geschenke, stecken, wohin Kor/ia npHxojjHT k HTajiBHHCKUM flCTHM Aoßpaa 4)ea Eec^aHa? zu italienischen Kindern, wann, kommt, die gute Fee Befana Koro xnyr jictii b Pocckh Ha PoxcaecTBo b iiikojic? in der Weihnachtszeit, wen, erwarten, die Kinder, in Rußland HeM yKpamaioT /lern ctchbi noMeujeHMii Ha PoxaecrBo? in der Weihnachtszeit, womit, die Kinder, die Wände der Räume, schmücken 5 3aMeHn pyccKwe cjioßa, aaiiHBie b ckoGkhx, npaBiiJTBHbiMw rpaMMaTn- HeCKHMH (J)OpMaMH HeMepKHX CJIOB. 1. Der russische Weihnachtsmann (HaatiBaeTCM) Väterchen Frost, die Kinder erwarten (ero) mit Freude. 2. Zu Weihnachten (xo^ht) die Kinder in Griechenland von Haus zu Haus und (iioiot) Weihnachtslieder. 3. Die englischen Kinder (hocht) bunte Papierhüte. 4. Den griechischen Kindern (npHHocMT) der heilige Basilius Geschenke, und den englischen Santa Claus. 5. Zu Weihnachten (cTaBJrr) man in Deutschland einen Weih- nachtsbaum ins Zimmer. 221
6. ripO’IHTaii M BbTyHM CTHXOTBOpeHlie Hai43yCTB. DER WUNSCHZETTEL H. Hildebrandt Ei, da kommen aus dem Berge lauter kleine Weihnachtszwerge, laufen leise, tipp, tipp, tapp eilig nun den Weg hinab. Gucken durch die Fensterlein nach den Kindern groß und klein, horchen an den Türen still, was das Kind wohl wünschen will. 7. npoHHTaii 3anncKy c KOTopyio iianncajia Tnna, n ot- BeTb Ha BonpocbT. Wofür interessiert sich Tina? Welche Wünsche hat sie? Läuft sie gern Ski? WUNSCHZETTEL Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir a. ein Buch über Tiere b. eine Kassette von Benjamin Blümchen c. einen Hasen 222
d. Wolle zum Stricken e. Ski und f. ein Setzregal Tina 8. BbinouHM cjie/iyiomwe aa/iaHnsr. 1. Erzähle von deinen Wünschen. Es gibt auch solche Wünsche: Freunde finden, sich nicht streiten wollen, gesund bleiben ... Erzähle darüber. 2. Schreibe deinen Wunschzettel. 9. Bbiymi cnpsDKeHHe rnarojioB c BO3BpaTHbiM MecTomyieHMeM sich. sich freuen — pa^oBaTbcn ich du er, sie, es wir ihr sie, Sie freue mich freust dich freut sich freuen uns freut euch freuen sich 223
sich kleiden — o^eBaTbcsi ich du er, sie, es wir ihr sie, Sie kleide mich kleidest dich kleidet sich kleiden uns kleidet euch kleiden sich ebenso: sich kämmen, sich anziehen, sich beeilen, sich verspäten, sich waschen, sich interes- sieren für, sich melden, sich unterhalten, sich erholen, sich erinnern an. 10. üocTaBb Hy>KHbie BO3BpaTHbie MecTOMMeHwa. Monika freut ... über ihre Weihnachtsgeschenke. Interessiert ihr ... für Sport? Man wäscht ... gewöhnlich im Badezimmer. Wir beeilen ..., um rechtzeitig zu kommen. Martin geht ins Theater, er zieht ... feierlich an. Angela hat Husten. Sie hat ... erkältet. Komm schnell! Sonst verspäten wir ... zum Mittagessen. Die Schüler ruhen ... in der Pause aus. 11. IlocTaBb rjiaroji b cooTBeTCTByioineM jiwue, nwcjie, HaKJioHeiiiiH. Im Herbst ... man ... oft. (sich erkälten) Im Sommer........die Familie Krause an der Ostsee, (sich erholen) Das Frühstück ist fertig......schnell! (sich waschen) 224
Die Schulkinder........auf die Winterferien, (sich freuen) Wenn man krank ist... man ... schlecht, (sich fühlen) Kurt......, sonst kommst du zu spät, (sich beeilen) Sie haben viel gearbeitet. ... Sie ... gut ...! (sich ausruh- en) Hier ist viel Platz. ... Sie ... auf das Sofa! (sich setzen) 12. npo^TW ctwxm n neceHKK, nocBümeHHbie PoxaecTBy. IIoHpaBMBLUHe- ca Bbiyqw HamycTb. I O, WEIHNACHTSMANN! ausschütteln — BbicbinaTb O, Weihnachtsmann! Komm doch zu uns herein! Wir bitten dich so lange schon, Wir Kinder, groß und klein. Das Tischchen ist gedeckt, Das Stübchen ist gekehrt,' Wir warten an der Tur ganz still, Bis du uns was bescherst. geschwind — Gbicrpo O, Weihnachtsmann, o, Weihnachtsmann! Vergiß nicht unser Haus Und schüttel Deinen Weihnachtssack Auf unser Tischlein aus. Und deine große Tasche, Die offne uns geschwind, Dort hast du ja so manch Geschenk für jedes gute Kind. 1 Das Stübchen ist gekehrt — KOMHaia hhcto npuGpana. 2 Bis du uns was bescherst — noxa Tbi hbm HTO-Huöyab nojiapnuib. 15 3äK- 13483 225
MORGEN KOMMT DER WEIHNACHTSMANN das Ding — Bemb das Roß — kohl die Flöte — 4)jieÜTa der Schmerz — öojib; 3,necb: paaocTb Morgen kommt der Weihnachtsmann kommt mit seinen Gaben Geige, Flöte und auch Schuh und ein buntes Band dazu ja die schönen Sachen all möcht ich gerne haben. Ach, wir bitten dich recht schön bring uns schöne Dinge. die Gabe — jjap die Geige — CKpnnKa der Stier — 6biK das Schaf — OBija Roß und Esel, Schaf und Stier, einen ganzen Bauernhof, lauter schöne Dinge. Ach, du weißt ja unsem Wunsch kennst ja unsem Herzen. Kinder, Vater und Mama auch sogar der Großpapa alle, alle sind wir da, warten Dein mit Schmerzen. III DIE DREI HEILIGEN KÖNIGE der Bube — MajibHMK brüllen — peseTb das Ochslein — tcjichok lieblich — c juoGobbio schreien (ie - ie) — KpnqaTb Die drei heiligen Könige aus dem Morgenland, Sie fuhren in jedem Städtchen, heilig — c b^tom das Morgenland — boctok leuchten — cbcthtb heiter — Becejibiü sie folgten einem goldenen Stern, der leuchtete lieblich und heiter, wo geht der Weg nach Bethlehem, sie lieben die Buben und Mädchen. der Stern bleibt stehen über Josephs Haus, da sind sie hinein gegangen, das Ochslein brüllte, das Kindlein schrie, Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht, die Könige zogen weiter, die drei heiligen Könige sangen. 226
WEIHNACHTEN der Markt — phhok verlassen (ie - a) — noKPwrrb beglückt — cnacTJiMBLiii der Kreis — Kpyr fromm — cbsitoü gnadenreich — mmjioctmbbim erleuchtet — ocBemeHHbiü die Gasse — nepeyjioK festlich — npa3ÄHWHHo aussehen — BbirjumeTb die Einsamkeit — oanHo^ecTBo Markt und Straßen stehen verlassen, Tausend Kindern stehen und Still erleuchtet jedes Haus, schauen, Singend gehe ich durch die Gassen, sind so wunderstill beglückt. Alles sieht so festlich aus! Sterne hoch die Kreise schlingen, An den Fenstern haben Frauen aus der Schnees Einsamkeit buntes Spielzeug fromm geschmückt, steigt’s wie wunderbares Singen: «O, Du, gnadenreiche Zeit.»
Die Kleidung / O/iokäUI 1. BbinojiHM (JjoHeTM^ecKne ynpa^KHeHH«. a. npoM3HecH Bcjiyx. [a:] rater, fragen, tragen jagen, fahren [a:] — [a] rate — Ratte Kahn — kann Wahl — Wall kam — Kamm b. Bbiynn HanaycTt. Herr von Hagen, darf ich wagen, Sie zu fragen, wieviel Kragen Sie getragen, als sie lagen krank am Magen im Spital zu Kopenhagen? c. IIoflHepKHM cjioßa co 3ByKOM [a:]. Ich schlaf am Tag. Gute Nacht! Ich mag den Abend. Guten Abend! Ich wach in der Nacht. Guten Tag! 228
der Pullover das Kleid die Strumpfhose der Stiefel die Schuh 229
2. OiBCTb Ha Bonpocbi. Was tragen die Mädchen? Die Mädchen tragen Blusen Röcke Strumpfhosen Kleider Strümpfe Was tragen die Mädchen und die Jungen? Sie tragen Hosen Jeans Mäntel Jacken Pullover 3 Ilo3HaKOMbCH co cKjioHeHKeM npmiaraTejibHbix. CKJioHeHne mmch npuJiaraTejibHbix Myxcacoü pod HO* Nom. der neue Mantel ein neuer Mantel starker Kaffee Gen. des neuen Mantels eines neuen Mantels starken Kaffees Dat. dem neuen Mantel einem neuen Mantel starkem Kaffee Akk. den neuen Mantel einen neuen Mantel starken Kaffee 230
cpednuü pod ho: Nom. das blaue Kleid ein blaues Kleid kaltes Wasser Gen. des blauen Kleides eines blauen Kleides kalten Wassers Dat. dem blauen Kleid einem blauen Kleid kaltem Wasser Akk. das blaue Kleid ein blaues Kleid kaltes Wasser weHCKuä pod ho: Nom. die schöne Bluse eine schöne Bluse süße Limonade Gen. der schönen Bluse einer schönen Bluse süßer Limonade Dat. der schönen Bluse einer schönen Bluse süßer Limonade Akk. die schöne Bluse eine schöne Bluse süße Limonade MHozfcecmeeHHoe hucao Nom. die schönen Kleider schöne Kleider Gen. der schönen Kleider schöner Kleider Dat. den schönen Kleidern schönen Kleidern Akk. die schönen Kleider schöne Kleider 4. CocTaBb npeßjKDKeHHJi, pacKpbiB ckoökh. Im Kaufhaus Frau Müller fragt: Was kostet der graue Anzug (die weiße Bluse, das rote Kleid)? Die Verkäuferin fragt: Nehmen Sie den grauen Anzug (die weiße Bluse, das rote Kleid)? Die Verkäuferin zeigt dem kleinen Mädchen (die alte Frau, der große Mann) (die neuen Kleider, dunkle Hemden). 231
5. l lpoHH ran tckct Onninn KapTUHKy. Es ist kalt. Die Kinder spielen im Hof. Peter und Monika bauen einen Schneemann. Peter hat eine grüne Jacke, warme braune Schuhe und eine warme Mütze an. Monika hat einen langen blauen Mantel und schöne schwarze Stiefel. — Wie ist Peter’s Jacke? — Grün. — Was für Schuhe hat Peter an? — Er hat warme und braune Schuhe an. — Hat Monika eine Jacke an? — Nein, sie hat einen Mantel an. Wie sind die Stiefel von Monika? — Die Stiefel sind schön und schwarz. 232
6. Yranaii Hoiwep KapTOHKii TBoero flpyra, otbcthb Ha Bonpocbi. (JJaBairre noHrpaeM’) Spielen wir! Peter: Monika: Peter: Monika: Hast du eine braune Jacke? Nein, ich habe keine. Hast du blaue Jeans? Ja, ich habe blaue Jeans. UJ 4 Peter: Hast du einen grünen Mantel? Monika'. Ja, ich habe einen. Peter: Hast du ein blaues Kleid? Monika: Ja, habe ich. Peter: Du hast Nummer 1. 233
7. ripOUMTaH CHHTaJIKH H BbiyHH HansycTb. ABZÄHLVERSE Auf einem Gummi-Gummi-Berg, da wohnt ein Gummi-Zwerg, der Gummi-Gummi-Zwerg hat eine Gummi-Gummi-Frau, die Gummi-Gummi-Frau hat ein Gummi-Gummi-Kind, das Gummi-Gummi-Kind hat ein Gummi-Gummi-Kleid, das Gummi-Gummi-Kleid hat em Gummi Gummi-Loch, und du bist es doch! * * * Müllers dicke, faule Grete saß auf einem Baum und nähte: Plumps! — fiel sie herab: Du bist ab. * * * Eins, zwei, drei, vier, fünf, strick mir ein Paar Strumpf’, nicht zu groß und nicht zu klein, sonst mußt du der Haschmann sein. 8 rio3HaKOMbCfl c HeonpenejieHHo-JiH’iHbiM MecTouMeHneM man. man — oboaHauaei ojjho hjih hcckojibko Hen3BecTHbix (HeonpeflejieHHtix) jihlj. Flocjie man rjiaron ctomt b (J)opMe 3-ro uniia ejt. u. Ilpn nepeBOße Ha pyccKnii rjiaroji nepcBOßtiTCH B 3-M JIHIje MHO^KeCTBCHHOrO HMCJia. Man tanzt. — TamjyiOT. Man schreibt. — IlmiiyT. Man zieht sich in Winter warm an. — 3kmoh oiieBaiorcsi Tenjio Man trägt im Sommer leichte Kleider. — JIctom hocstt jierKiie njiaTbfl. 9. IlepeBean cjienyioiuKe npezmoxcHiin. Man kocht Eier 5 Minuten. Man badet im Sommer viel. Man liest dieses Buch mit Interesse. Man spielt gern Ball beim guten Wetter. Man ißt gern Äpfel. 234
10. 3anojiHM KpoccBopfl no-HeweuKH. B BepTHKaJibHOH CTpoKe nojiyqnica Ha3BaHwe npeAMeTa oaexoibi. 1. 3amnmaeT uieio ot xojioaa. 2. OßblHHO HOCflT MajlMMKH. 3. 3to HajeBaiOT Ha Horn. 4. 3to hocot tojibko aeBOHKH. 5. OGbFIHO HOCKT C ÖpIOKaMH. 6. Ha^eßaioT b xojioa. 11. npoHHTaä h BbiyHM cTMXOTBOpeHne Han3ycTb, HannuiK cßoe cthxo- TBopenne. ES WAR EIN KLEINER JUNGE P Hacks Es war ein kleiner Junge, Der war ein nettes Kind, Der war mal brav, mal böse, So wie halt Jungen sind. Der hatte blonde Haare, Die waren nie gekämmt, Und eine rote Hose Und ein gestreiftes Hemd. 235
Und eine kleine Nase Und einen großen Mund, Und manchmal fuhr er Roller Und hatte einen Hund. Er war mal brav, mal böse, So wie halt Jungen sind. Und seine Mama sagte, Auch wenn sie niemand fragte: Er ist ein nettes Kind. 12. npouMTaii cMeuiHtie mctopwh. Heinz und Bert gingen von der Schule nach Hause. Es reg- nete. Da sagte Bert: «Ob es regnet oder schneit — mein Vater geht immer ohne Hut.» «Das ist noch gar nichts,» meinte der kleine Heinz, «mein Vater geht sogar ohne Haare.» * * * Eine Dame trat in ein Hutgeschäft, um einen Hut zu kaufen. Vierunddreißig Hüte hatte sie aufprobiert, bis sie endlich den Hut fand, den sie nehmen wollte. «Wunderhübsch! flüsterte sie der Verkäuferin zu, «den schi- cken sie mir bitte ins Haus!» — «Sofort, meine Dame, selbstver- ständlich! Wir tun alles für unsere Kunden. Nur darf ich Sie darauf aufmerksam machen, daß das der Hut ist, den Sie aufhat- ten, als Sie hereinkamen...» 236
13. BbinojiHPi ynpaxHeHUH k tckcty h npoqprraH tckct. a. BcnoMHH sHaneHne HeKOTopbix cjiob h oTra.aa.ii 3HaHeHne apyrnx. die Freude — pa^ocTb die Fahrt — noes^Ka das Essen — ea.a der Kamm — rpeöeHb das Glück — c^acTbe das Unglück — HecnacTbe zufrieden sein — ömtb ÄOBojibHbiM sich freuen auf/über — paßOBaibCfl fahren —... essen —... sich kämmen —... glücklich sein —... unglücklich sein —... unzufrieden sein —... b. Hannn cnoBa, HMeiomne 6jin3Kne 3HaHeHH». 1) aus dem Haus gehen 2) tragen 3) sich anziehen 4) warten auf 5) fertig 6) das Resultat a) bereit b) anhaben c) erwarten d) das Haus verlassen e) sich ankleiden f) das Ergebnis C. npO^HTaÜ TßKCT. DIE HAUSSCHUHE DER GROßMUTTER Heute fahren wir ins Theater. Das machen wir immer gern. Tante Lina geht schon aus dem Haus. Sie muß früher ins Theater kommen. Sie muß sich dort ein anderes Kleid anziehen. «Kommt bitte nicht zu spät,» ruft sie lustig. Die Großmutter kämmt mein Haar. Sie hat ein langes schwar- zes Kleid an. Martha geht auch mit uns ins Theater. Sie ist schon fertig und wartet auf uns. «Es ist Zeit, ihr müßt gehen,» ruft Evchen. Sie sitzt am Tisch und ißt ihr Abendbrot. «In zehn Minuten fährt euer Zug.» Sie freut sich. Sie bleibt allein zu Hause. Da kann sie Bücher lesen und Torte und Schokolade essen. Im Zug findet die Großmutter unsere Fahrkarten nicht. Der Kontrolleur steht da und wartet. Unzufrieden sagt er etwas, aber 237
wir verstehen seine Worte nicht. «Was sagen Sie?» fragt die Großmutter. «Meinen Sie, wir haben keine Fahrkarten?» Sie sucht und sucht in ihrer Handtasche nach den Fahrkarten. Doch sie kann sie nicht finden. «Aber da sind doch die Fahrkarten,» sagt eine alte Dame und zeigt auf Großmutters Hut. Wirklich, da sind sie, alle drei. Die Menschen lachen. Auch der Kontrolleur wird lustig. «Ihr wolltet doch alles schnell machen, und das ist das Resul- tat,» sagt die Großmutter unzufrieden. Ich sehe aus dem Fenster. Bald müssen wir in München an- kommen. Es wird dunkel. Die Großmutter sitzt auf ihrem Platz. Die Fahrkarten hat sie jetzt in der Hand. Von Zeit zu Zeit sieht sie auf die Fahrkarten. Das macht sie ruhiger. «Oh! Oh! Frau Weinert!» ruft Martha laut. «Sehen Sie, Sie haben ja Ihre Hausschuhe noch an!» Wir sehen auf Großmutter Schuhe. Wirklich! Unter ihrem schwarzen Kleid sieht man ihre blauen Hausschuhe. Die Menschen lachen. «Ich fahre jetzt zurück. Du mußt mit dem Kind allein ins Theater gehen, Martha,» sagt die Großmutter leise. Sie ist rot im Gesicht geworden. «Ich will doch kommen, aber bestimmt kann ich es nicht sagen.» Die Menschen lachen nicht mehr. Die Großmutter hat keine anderen Schuhe mit. Jetzt sympathisieren die Menschen mit der Großmutter. d Hanau npejuioxeHH«, coaepxcanne KOTOpBix npoTHBopennT npoHKiaH- HOMy TeKCTy. 1. Die Familie fährt heute ins Theater. 2. Tante Lina fahrt ins Theater. 3. Martha hat ein langes schwarzer Kleid an. 4. Evchen will allein zu Hause bleiben. 5. Die Großmutter kann die Fahrkarten nicht finden. 6. Die Großmutter findet die Fahrkarten in der Handtasche. 7. Die Großmutter hat vier Fahrkarten. 8. Sie ist unzufrieden. 238
9. Die milie fährt nach Berlin. 10. Die Fahrkarten liegen jetzt in Großmutters Handtasche. 11. Die Großmutter hat ihre Hausschuhe an. 12. Die Großmutter hat andere Schuhe mit. e. FIpoHyMepyM npejuioxeHiin thk, htoöbi nojiyHWica cbhshmh nepecKas TCKCTa. ...Heute fährt die Familie ins Theater. ...Sie geht schon aus dem Haus. ...Die Großmutter kämmt das Haar des Mäd- chens. ...Tante Lina will früher ins Theater kommen. ...Wir gehen aus dem Haus. ...Martha ist schon fertig. ...Im Zug kann die Großmutter die Fahrkarten nicht finden. ...Eine alte Dame hilft der Großmutter, die Fahrkarten zu finden. ...Sie sucht lange. ...Alle lachen über die Großmutter. ...Die Großmutter sitzt ruhig . ...Die Familie fahrt nach München ins Theater. ...Da ruft Martha: «Frau Weinert, Sie haben Ihre Hausschuhe an!». ...Das stimmt. ...Die Fahrkarten hat sie jetzt in der Hand. ...Die Menschen lachen über die Großmutter. ...Sie wird rot im Ge- sicht. ...Jetzt lachen die Menschen nicht mehr. ...Die Großmut- ter hat aber keine anderen Schuhe mit. ...Sie sympathisieren mit der Großmutter.
Zu Hause / Ho Ma 1. BbiyHH HOBbie cjioßa. Das Wohnzimmer — rocniHafl die Tapete (-n) — o6on die Uhr (-en) — nacbi das Bücherregal (e) — KHHXHa« nojiKa der Tisch (-e) — ctoji das Sofa (-s) — cotjia der Sessel (-) — Kpecno das Fernsehgerät (-e) — Tejießiiaop das Videogerät (-e) — BH,neoMarHHTO(J)OH der Stuhl (’*-e) — cTyji die Blume (-n) — ubctok der Bücherschrank (*’-e) — KHMXHblft niKatJ) der Vorhang C‘-e) — aanaßec das Fenster (-) — okho Das Schlafzimmer — cnajibH5i die Lampe (n) — jiaMna das Bett (-en) -KpOBaTb die Bürste (-n) —meTKa die Kommode (-n) —komo^ das Bild (-er) — KapTHHa der Spiegel (-) — jepKajio der Kleiderschrank (’*-e) - njiaTHHoii iiiKa^) der Teppich (-e) — KOBep das Kissen (-) — noayniKa der Kamm (**-e) — pacnecKa Der Flur — npiixoxan der Brief (-e) - nwebMO das Telefon (-e) —Tejie4)OH der Korb (“-e) — Kopanna der Haken (-) — kpiok die Zeitung (-en) -— raaeTa die Treppe (-n) — jiecTHnua das Telefonbuch (”-er) - Tejie^oHHaü KHiira der Regenschirm (-e) — 3ohthk der Schlüssel (-) — kjhoh 240

Das Bad die Seife (n) - MbDIO der Wasserhahn (’’-e) — KpaH die Zahnbürste (-n) — meTKa das Handtuch (*’-er) — nojioTeHue die Toilette (-n) — TyajieT die Waschmaschine (-n) — cTiipajibHaa MauiWHa die Tür (-en) — ßeepb die Dusche (-n) — ziyui die Zahnpasta (-en) — ayöHaa nacra das Waschbecken (-) — paKOBWHa das Waschpulver (-) — cTHpajibHbiü nopomoK der Schwamm (”-e) — ryöKa 2 ßbinojiHM (J)OHeTMHecKne ynpaxcHeHwa a IIpon3Hecn BCJiyx. [r] Tür, früher, für, Uhr, vier, Ohr, Chor zu — zur wie — wir Mai — Maier Tee — Teer Ei — Eier Stell dir vor, so ein Tor fällt ins Moor Sieht aus wie ein Mohr. Peter sucht ihren Hund Bello. Er fragt seinen Bruder: «Wo ist der Hund?» Er antwortet: «Vor der Tür!» b. ricwjepKHH b TexcTe cjioßa co 3ByKOM [r]. Rudi rechnet an der Tafel. Er macht einen Fehler. Der Lehrer sagt: «Rudi, rechne richtig.» 3. 3aßepmn npejiJio>KCHii«, ncnojib3y« cjioßa 3a nepTori. Die Wohnung hat ein großes Sie hat eine praktische Sie hat drei große Sie hat einen kleinen Schlafzimmer Küche Flur Wohnzimmer 242
4. npoMTH onwcanwe KOMHaT. Das ist ein Wohnzimmer. Rechts steht ein Sofa. Links steht ein Schrank. Hier hängt em Regal. Dort steht ein Tisch Neben dem Tisch stehen Sessel. Wie gefallt Ihnen das Zimmer? Sehr gut. Es ist groß und hell. Das ist ein Schlafzimmer. Es ist nicht groß, aber gemütlich. Hier sehen wir em Bett, einen Kleiderschrank, eine Kommode. An der Wand hängen Bilder und Spiegel. Auf der Kommode steht eine Tischlampe. Was liegt auf dem Bett? Das Bad ist groß und bequem. Hier sehen wir... In der Ecke steht eine Badewanne. Neben der Wanne ist ein Wasch- becken. Vor dem Waschbecken liegt ein Teppich. Daneben hängen Handtücher. Im Wandschrank sind Zahnpasta, Seife, Zahnbürste, Schampoo ... . Was macht Peter im Bad? Der Flur ist... . Hier befinden sich em Telefon- tisch und ein Kleiderschrank. Auf dem Telefontisch steht ein Telefon und liegt ein Telefon- buch. An der Wand hängt em Naken. In der Ecke steht ein Korb für die Regenschirme. Was liegt vor der Tür? 5 Otbctb Ha Bonpocbi. 1. Wieviel Zimmer hat die Wohnung/das Haus? 2. Wie heißen die Zimmer? 3. Wie ist das Wohnzimmer? 4. Was gibt es im Wohnzimmer? 5. Wo stehen der Tisch, der Bücherschrank und das Sofa? 6. Was hängt an der Wand? 7. Gibt es im Wohnzimmer Blumen? 8. Was sehen wir im Schlafzimmer? 9. Was gehört zum Flur und zum Bad? 243
6. Otbctb Ha Bonpocbi. auf — Ha, in — b, unter — noa — Wo ist die braune Katze? — Die braune Katze ist auf dem Stuhl. — Wo ist die graue Katze? — Die ... Katze ist..... — Wo ist die schwarze Katze? — Die schwarze ... ist.... 7. XlononHH npcuBoxemin, nocTHBb bmccto toiick cooTBeTCTByEomne MeCTOMMeHKM. Hier ist ein Teller. —> Trage ihn bitte in die Küche! Hier ist ein Bild. Hier ist eine Jacke. Hier sind deine Hefte. Hier ist ein Handtuch. Hier sind zwei Bücher. Hier ist ein Mantel. Hänge ... bitte an die Wand! Hänge ... bitte in den Flur! Lege ... bitte in meine Tasche! Bringe ... bitte in das Badezimmer! Lege ... bitte auf den Tisch! Hänge ... bitte in den Schrank! 244
8. CoCTÜBb flnajiorn H3 Ä3HHLIX CJIOBOCOHCTaHHK. Ich suche Ich brauche Ich finde ... nicht Er Sie Es steht ist liegt hängt meinen Hut meinen Mantel meinen Bleistift meine Jacke meine Tasche meine Fahrkarte mein Handtuch mein Heft im Bad im Flur im Schrank im Wohnzimmer in der Küche in der Schublade auf dem Tisch auf dem Boden auf dem Regal unter dem Tisch unter dem Stuhl 9. Bbiynn npocTpaHCTBeHHbie npejpiorH, KOTOpbie ynoTpeGjinioTCfl kbk c 4aTejibHbiM TaK w c BMHHTeubHbiM naaejKaMH. npeujTora c Akkusativ n Dativ. an (na, y, k); auf (Ha); hinter (3a, rioaaun); in (b); neben (BO3Jie, pflßOM); über (hu^, no, uepes); unter (nojt, cpejjK); vor (nepejt); zwischen (mok/iv). Dativ — Wo? auf dem Tisch an der Wand neben dem Fenster Akkusativ — Wohin? auf den Tisch auf die Wand neben das Fenster 245
10 IlocTaBb cyuiecTBHTejibHbie b ckoökhx b Dativ kjtm Akkusativ. Die Kinder gehen in (der Park). In (der) Park spazieren viele Leute. Das Heft liegt in (die) Tasche. Ich lege das Heft immer in (die) Tasche. Die Mutter hängt die Lampe über (der Tisch). Die Lampe hängt über (der Tisch). Peter stellt den Stuhl zwischen (die Wand) und (der Tisch). Der Stuhl steht zwischen (der Tisch) und (die Wand). 11. 3anojiHM nponycKM b npe^jroaceHHnx Ich lege deine Tasche in ... Schrank. Dein Hut liegt auf... Tisch. Bring bitte deinen Mantel in... Schlafzimmer. Peter hängt das Bild von Oma an ... Wand. Das Bild von Oma hängt schon an ... Wand. Die sauberen Handtücher sind in ... Schrank. Deine Bücher liegen auf... Stuhl in ... Küche. Trage die Bücher bitte in ... Wohnzimmer! Dein Regenmantel liegt in ... Wohnzimmer. Bring ihn bitte in... Flur! 12. FlocTaBb npaBHJibHbin npemior. Stell die Tischlampe ... (der Schreibtisch)! Die schwarze Katze sitzt... (das Bett). Das Wohnzimmer liegt... (das Schlafzimmer). Hänge den Regenschirm......(die Wand)! ... (der Tisch) liegt eine bunte Tischdecke. Setzt dich ... (der Stuhl)! ... (die Kommode) hängt ein Bild. Der Kleiderschrank steht... (das Sofa) und (der Sessel). Geht... (das Bad) und wascht euch! Die Küche ist... (das Badezimmer) und (die Toilette). ... (das Haus) liegt ein großer Garten. 246
13. 3anojiHH KpoccBOpji Ha hcmchkom R3biKe, oTBena» Ha Bonpoc, nie HaXO^HTCH MaMa MaMHH KpOCCBOpÄ 1. Sie sucht ein altes Buch. OHa MmeT CTHpyiO KHHry. 2. Sie wäscht sich die Hände. Ona MoeT pyKM 3. Sie backt einen Kuchen. Ona neneT nwpor. 4. Sie deckt den Tisch. Ona HaKpbiBaeT Ha ctoji. 5. Sie sonnt sich. Ona aaropaeT. 6. Sie schläft. Ona cnwT. 7. Sie sieht Fern. Ona cMOTpwT TejieBH3op 8. Sie holt Kartoffeln. Ona HfleT 3a KapTO(JjejieM 247
14. ripoHMTan tckct, cocraBb Bonpocbi k KaxjioMy npcwioxeinno h cnpocn cßoero apyra. Monika wohnt in einem Haus. Das Haus hat 6 Zimmer, einen Dachboden und einen Keller. Vor dem Haus liegt ein Garten. Sie spielt gern im Garten. Frank wohnt in einem Hochhaus. Seine Familie hat eine große Wohnung. In der Wohnung gibt es ein Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, ein Eßzimmer, eine Küche, ein Ba- dezimmer und eine Toilette. 15. 3axtaft Bonpocbi k otbctb Ha hmx. 1. Wohnst du auf dem Lande oder in einer Stadt? 2. Wieviel Zimmer hat dein Haus / deine Wohnung? 3. Welches Zimmer ist das größte / am größten? 4. Ist dein Haus / deine Wohnung groß oder klein? 5. Gibt es daneben einen Garten? 6. Wieviel Fenster hat dein Haus oder deine Wohnung? 7. Wie sind die Wände im Wohzimmer? 8. Wieviel Türen gibt es? 16. npoHHTai! tckct, oöpamaa BHHMaHMe Ha nepeBoji cnpaBa. PaccKaxn o cBoefi KBapTHpe. UNSERE WOHNUNG Wir wohnen in einem neuen Haus. Die Wohnung hat drei Zimmer. Dazu Flur, Küche, Bad und Toilette. HAIIIA KBAPTHPA Mbl XMBCM B HOBOM flOMe. B KBapTHpe Tpu KOMHaTBI. KpoMe toto, KOpMflOp, KyXHH, BaHHaa u TyajieT. 248
Das Wohnzimmer ist am größten. Hier sind wir alle zusammen. Das Fenster läßt Licht herein. Leise tickt die Uhr. Mir gefallt das Bild an der Wand. Im Zimmer stehen: Sofa, Sessel, Tisch, vier Stühle, Schreibtisch, Bücherregal, Schrank, Fernseher, Radio und Stehlampe. Aber das schönste an unserer Wohnung ist der Balkon. Im Sommer sieht er aus wie ein kleiner Garten. FocTHHaa — caMaa Gojibiuaa KOMHara. 3ziecb MH coönpaeMCH Bee BMecTe. B okho najjaeT cbct. Thxo THKaiOT qacbi. Mne HpaBHTca KapTima Ha creHe. B KOMHare ctoüt: JIHBaH, Kpecjio, CTOJI, neTbipe CTyjia, nHCbMeHHblÜ CTOJI, KHMXHa« nojiKa, niKacj), TejieBHßop, pajjno H TOpmep. Ho caMoe xopomee b Haiueü KBapTHpe — 3TO ÖajIKOH. JleTOM OH BbirjIflJUIT KaK MajieHbKHÜ cajb ü 17. npoHHTan unajior. CKaacn, ckojibko KOMHaT b KBapTHpe. Herr Grote: Anne: Frau Grote: Peter: Herr Grote: Anne: Frau Grote: Herr Grote: Frau Grote: Peter: Die Wohnung ist prima! Ja, das Wohnzimmer ist groß. Und die Küche ist sehr praktisch. Die Kinderzimmer sind groß. Aber der Flur ist etwas klein. Aber wir wohnen nicht im Flur! Da hast du recht, Anne! So. Jetzt packen wir die Kisten aus. Was haben wir hier? Eine Lampe. Bring sie bitte ins Wohnzimmer, Stefan. Okay. 249
18. IlpoqMTaH o komhhtc IleTepa m Mohhkh. Bbinumn hobbic cjioßa m BbiyHH nx. Monika erzählt (MoHWKa paccKaibiBaej): Ein Zimmer gehört Peter und mir allein. Hier spielen und schlafen wir. Das ist unser Lieblingsspiel- zeug: Ball, Baukasten, Eisenbahn, Auto, Feuerwehr, Schiff, Teddy, Puppe, Puppenwagen, Kasperletheater und Kasper. Ich lese gern. Das Buch muß spannend und interes- sant sein. B o4hoh KOMHare xkbcm mm c Heren. 3/iecb mli urpaeM u cnnM. Haum jnoöiiMMe nrpymKH: MBH, CTpOHTeJIbHMH KOHCTpyKTOp, )KeJie3HaJi ßopora, MauiKHa, noxapnaa Mamnna, Kopaöjib, MMUIKa, Kyjuia, KOJIHCKa ZIJIM KyKJIbl, KyKojibHbifi Tearp h nerpyuiKa. B jiioGjiio nnrarb. Knnra «uoiixHa GbiTb yBJieKaTejibHoft h HHTepecHoft. 19. Otbctb Ha Bonpocbi Welches Spielzeug gehört Monika? Welches Spielzeug gehört Peter? Welches ist dein Lieblingsspielzeug? 20. Ohmuim cbok) KOMHaiy, Moxenib ncnonbaoBaTb cjienyiomKe Bbipa- xeHPUi: An der Wand hängt.... In der Mitte steht / liegt... . Am Fenster steht.... Auf dem Tisch liegen .... Neben dem Sessel stehen Im Schrank hängen .... Hinter dem Tisch ist... . In der Ecke befindet sich 250
21. npOHMTafi TCKCT H ÄTBCTb Ha BOIipOCbl. 1. Was machen Peter und seine Mutter? 2. Wie sieht das Zimmer von Peter aus? 3. Was passiert plötzlich? Es ist Sonnabend morgen. Peter und seine Mutter machen Pe- ters Zimmer sauber. Peters Schuhe sind auf seinem Bett, seine Socken unter einem Stuhl. Einige offene Bücher sind auf dem Tisch nahe bei der Butter. Eine Apfelsine ist unter dem Stuhl, und ein Apfel hinter dem Vorhang. Peter hilft seiner Mutter. Peter ruft: «Hilfe! Hilfe! Eine Maus unter dem Bett!» Peter steht auf einem Stuhl und seine Mutter auch. «Guck mal Peters Katze ist im Zimmer. Und wo ist die Maus?» Sie ist wieder in ihrem Loch. 22. npoHHTaii anajiorn, npHnyMan HaßBaiii-m u paccKaxcn hx cojtepxca- HHe, Hcnojib3yM npomemuee BpeMM (Präteritum). N 1 Cabi: Ich habe meine Brille verloren. Erich: Hast du denn wirklich auch schon überall nachgesehen? Gabi: Ja. Jutta: Vielleicht ist sie im Schrank. Gabi: Nein, im Schrank ist sie nicht. Erich: Oder vielleicht im Bad? Gabi: Im Badezimmer ist sie auch nicht. Jutta: Hast du schon mal unter dem Bett nachgesehen? Gabi: Unter dem Bett? Was soll denn die Brille unter dem Bett? Erich: Und manchmal hast du sie auch in deiner Tasche. Gabi: Nein, also in der Tasche ist sie bestimmt nicht. Jutta: Vielleicht ist sie sogar neben der Garderobe. 251
Gabi: Neben der Garderobe ist sie nicht* Auch auf der Gar- derobe habe ich nachgesehen. Und in der Schublade, in der Küche. Erich: (Lachen) Ich hab’ sie! Sie ist auf deiner Nase! Gabi: Ha, ha, ha. N2 Barbara: Sebastian, hast du vielleicht meine Uhr gesehen? Sebastian: Deine Uhr? Nein, die hab’ ich nicht gesehen. Barbara: Ja, du weißt doch, die Uhr, die ich von (der) Oma bekommen habe. Sebastian: Ach, die goldene. Barbara: Ja. Sebastian: Lag die nicht gestern im Badezimmer? Barbara: Ja, aber dann hab’ ich sie auf meinen Nachttisch gelegt. Sebastian: Also, da hab’ ich sie nicht gesehen. Barbara: Du hast doch gestern Staub geputzt da. Sebastian: Ja, ja. Aber die Uhr wäre mir doch aufgefallen. Ich sehe noch mal im Schlafzimmer nach. Da ist sie nicht. Barbara: Hast du auch mal auf dem Fußboden nachgeschaut? Sebastian: Da hab’ ich doch Staub gesaugt! Barbara: Oh nein! Sebastian: Doch. 23 a. npomiTaft m Bbiynn cjioßa k TeKCTy. die Gardine (-n) — sanaßecKa, rapÄMHa der Schornstein (-e) —AUMonax Tpyßa steigen (ie, ie) — no^HMMaTbcji der Rauch — «hm umgeben (a, e) — oKpyxaTb betrachten — paccMaTpwBaTb hinschauen — B3rjmHyTb vorkommen — Kasaibc« scheinen — KaaaTbcji 252
echt — HacTOflinwft der Zweig (e) — bctbe erwärmen — HarpeBaib schieben (o, o) — oTo^BwraTb vorziehen — 3aneprnBaTb 3anaBecKy b. IIoBTOpM OJJHOKOpeHHbie CJIOBa. bitte — bitten; geben — ungeben; fallen — gefallen; kom- men— vorkommen; warm — erwärmen; ziehen — vorziehen c. npoqirraw TeKCT. Hapucyft KapTWHKy c 6a6yiiiKMHoii aanaBecKW. Omas Gardinen V. Korzets Auf Omas Gardinen ist ein kleines Häuschen abgebildet. Das Häuschen hat einen Schornstein, und aus dem Schornstein steigt Rauch. Ein Garten umgibt das Häuschen. In dem Garten wächst ein Apfelbaum. Hinter dem Garten liegt ein Teich, und auf dem Teich schwimmt eine Ente. Merike gefallen Omas Gardinen. Es ist interessant, sie zu betrachten. Wenn man recht lange hinschaut, kommt es einem vor, als steige aus dem Schornstein echter Rauch. Auch die Zweige des Apfelbaumes scheinen sich zu bewegen, und die Ente scheint richtig zu schwimmen. In Wirklichkeit be- wegt sich nur die Gardine. Unter dem Fenster ist eine Heizung, die die Luft erwärmt, die warme Luft steigt hoch und bewegt die Gardinen. Wenn man die Gardinen beiseite schiebt, bewegen sie sich nicht mehr, und man kann auch das Häuschen, den Apfel- baum, den Teich und die Ente nicht mehr sehen. Dann ist dort nur noch das Fenster. Durchs Fenster sieht man ein großes Steinhaus. Dieses Haus hat fünf Stockwerke, unheimlich viele Türen und Fenster, aber keinen Schornstein. Dort gibt es auch keinen Gar- ten, keine Apfelbäume, keinen Teich und keine Ente. Wenn Merike zur Oma kommt, bittet sie, die Gardinen vorzuziehen. Meist aber braucht sie gar nicht darum zu bitten, denn die Oma hat auch selbst ihre Gardinen gern, und sie sind beinahe immer vorgezogen. 253
d. Hto bmjikt MepuKe K3 6a6yiiiKWHoro oKHa? 'Ito tbi bhhwlub H3 CBoero OKHa? 24. FIpomiTaM tckct. PaspemaiOT jih tc6c poämtcjih .aepxaTb .aoManiHnx xhbothbix? PaccKaxcn ncTopnio coßaKH, ncnojibsyn npome/imee BpeMM (Präteritum). Ich war fünfzehn Jahre alt, glaube ich. Ich wollte einen Hund haben. Meine Eltern waren dagegen. Es war Winter und abends ziemlich früh dunkel. Ich ging jeden Abend joggen, um mich fit zu halten. Ich fand einen Hund. Er war ganz schwach und guckte mich so hilflos an. Wir hatten eine alte Holzhütte im Garten. Es ging nie jemand hinein. Ich trug den Hund im Dunkeln nach Hause. In der Hütte gab es einen alten Karton. Dort legte ich den Hund hinein. Ich holte ihm Wasser und etwas zu fressen aus der Küche. Das Tier hatte sehr großen Hunger. Er hat seit Tagen nichts zu fressen gehabt. Jeden Tag brachte ich dem Hund Wasser und Futter. Jeden Abend sagte ich meinen Eltern, daß ich joggen gehe. Ich ging mit dem Hund spazieren. Ich ging in die Holzhütte. Mein Hund war ganz schlank ge- worden. Neben ihm im Karton lagen sechs kleine Hunde. Mein Hund hatte viel mehr Hunger. Ich mußte viel mehr Futter besorgen. Meine Eltern merkten, daß etwas in der Küche fehlte. Mein Vater folgte mir in die Holzhütte und sah die Hunde... Ich durfte den großen Hund behalten. Ich mußte die kleinen Hunde alle verkaufen, als sie groß genug waren. Ich habe pro Stück fünfzig Mark bekommen. Ich hatte Glück. Das war viel Geld. Damit konnte ich viel Hundefutter kaufen.
Die Küche / KyxHfl 1. BbinojiHM 4)OHeTnqecKMe ynpa>KHeHKfl. [ae] — [ao] [oe] Ei — Eis Paul — faul euch — euer Bein — klein Pause — Bauer Deutsch — neun Mai — Main blau — grau Freund — träumen Kei — Bücherei Frau — traurig neu — treu Einheit — Freiheit Aufbau — Austausch Hauser — Mäuse breit — weit deutsche — Bräuche Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. 2. a Bbiynn HOBbie cjiobh, Haihjw wx moGpajKeHue Ha KapTHHKe «Ha Kyx- He». der Kühlschrank XOJTOJIHJIbHHK die Schürze nepeaHHK die Tasse uaunca der Topf KaCTpiOJIfl der Herd njiwTa das Messer HO3C der Teller rapejiKa die Pflanze pacreHne der Löffel jioxKa die Bratpfanne CKOBOpOÄKa der Kessel HaftHHK die Gabel BWIKa b OiBeTb Ha Bonpocbi, rjia/ui Ha pucyHOK. 1. Wer bereitet das Abendessen in der Küche zu? 2. Ist der Tisch gedeckt? 3. Was steht auf dem Eßtisch? 4. Was liegr auf dem Tisch? 5. Was steht neben dem Fenster? 6. Was steht in der Mitte? 7. Was für einen Schrank gibt es in der Küche? 8. Welche Lebensmittel siehst du auf dem Tisch? 9. Was steht auf dem Fensterbrett? 255
3. ripoHTM tckct, o6pauj,asi BHHMaHwe Ha nepeßoa cnpaBa. PaccKaacn, khk bei BenepoM npoBo^nTe BpeMM. Am Abend Am Abend sind wir alle wieder zu Hause. In der Küche machen wir gemeinsam das Abendessen. Der Tisch ist gedeckt. Auf ihm steht das Geschirr: Teller, Tassen, Untertassen, Schüssen und Gläser. Neben dem Geschirr liegt das Besteck: Messer, Gabeln und Löffel. Peter bringt das Brot. Wo ist die Kanne mit dem Tee? Peter, gib mir bitte das Brot und die Butter. Danke! Beim Abendbrot erzählt jeder, was er tagsüber erlebt hat. Vater von seiner Baustelle; Mutter von ihrem Kaufhaus; Anne von der letzten Klassenarbeit. Und Peter erzählt, daß heute der Zahnarzt im Kindergarten war. BenepoM BeuepoM mbi Bee CHOBa ßOMa Ha KyxHe mbi BMecTe fotobiim yxiiH. CTOJI HUKpBIT Ha HeM ctoht nocyua: TapejiKM, uauiKK, ßjiiomia, MMCKM H CTaKaHBI. PfljioM jiexaT cTOjioBBie npwöopBi: HO>KH, BHJIKH M JIOiKKH. HeTsi npHHoewT xjieö. Tne uaiiHMK c 4aeM? flcni, nah MHe, noxajiyMCTa, xneö n Macjio Cnacnöo! 3a jdkmhom KaautBiö paccKa3bi- Baer, uto oh jjejiaji ahcm. Otcu o CBoeü CTpoÜKe; mutb o CBoeM yHMBepcaMe; Ami o nocjie^Heü KnaccHoii paöoTe H fleTfl paccKaabiBaeT, uto ceroflHH b actckom cajjy Öbiji ayÖHoft Bpau. 256
Wrii *’>
Wenn es ein schöner Tag war, freuen sich alle. Ist einer traurig, wird er getröstet. Wir beraten auch, was wir am Wochenende oder im Urlaub machen werden. Ecjih fleHb 6bm xopomnii, Bee paAyioTCM. Ecjiji kto-to neuajieH, ero yre- maiOT. Mbi oöcyxqaeT TaKxe, hto mm ÖyneM nejraTt b bbixoahoh hjiii b oTnycKe. 4. JIonojiHn npejuioxceHira, ncnojibays cjioßa noa HepToii, cmotpii Ha pn- cyHKH cnpaßa. Der Vater führt ... aus. Die Schwester spült ... . Die Großmutter begießt ... . Der Bruder kauft ... . Der Großvater deckt.... den Tisch, den Hund, das Geschirr, die Blumen, Lebensmittel 258
5. BbiyqH cnpHxeHne rjrarojioB sollen — 6bitb oGaaaHHbiM, müssen — ÄOJI3KC HCTBOBSTb. sollen müssen ich soll muß du sollst mußt er, sie, es soll muß wir sollen müssen ihr sollt müßt sie, Sie sollen müssen 6 IlocTaBb BMecTo tomck rjiaroji: a. sollen Wir ... den Garten sauber machen. Ich ... mein Zimmer aufträumen. Inge ... Einkäufe machen. Peter und Anne, ihr ... eurem Opa helfen! Du ... mit kleinem Bruder Spazierengehen. b. müssen Ich ... meine Katze füttern. Wir ... uns mit kaltem Wasser waschen. Inge und Karin ... viel zu Hause helfen. Meine Großmutter ... den Arzt besuchen. Ihr ... viel an der Sprache arbeiten. 7. FIocTaBb MOziajibHbie rjiarojibi sollen hjth müssen Monika ... die Wohnung aufräumen. Wir ... Brot kaufen. Du ... das Geschirr spülen. Meine Schwester ... den Fußboden fegen. Helga ... den Tisch decken. Mein Bruder ... mit dem Hund Spazierengehen. Claudia und Thomas ... die Blumen begießen. Ich ... den Staub abwischen. 259
8. PaccKaxH, KaK Mohhkh noMoraeT Maure. Ytpom oHa ryjiHeT c coßaKoft. Tpn paaa b He^ejiK) nojiHBaeT ijßeTBi. Ilocjie niKOJibi OHa noKynaeT npo^yicrbi. K yjKMHy OHa HaKpbiBaeT ctoji. Ilocjie e#bi MoHHKa moct nocyny. 9. Btiöepn npaBHJibHbift otbct. Wo? r#e? TaM xMByr mmiiih. CoßaKa Geraer 6e3 noBojiKa. das Schlafzimmer das Wohnzimmer der Keller der Garten die Küche das Badezimmer MaMa neneT Topr. Tbi yMbißaenibCH. der Keller die Küche das Wohnzimmer das Eßzimmer der Garten das Badezimmer BoKpyr cTOjia ctoht uiecrb cTyjibes. Ilana cm^wt b Kpecne. das Eßzimmer das Schlafzimmer das Badezimmer der Garten das Badezimmer das Wohnzimmer TaM xpaHHTca crapbie HenyiKHbie Benin. Te6e chmtcm xoponnie chbi. der Garten der Dachboden das Eßzimmer das Schlafzimmer der Garten das Eßzimmer 260
10. ripOHHTaii TeKCT H ÖTBeTb Ha Bonpocbi. Was für einen Tag haben Müllers? Wie spät ist es? Was machen die Kinder? Wo sitzt die Katze, worauf wartet sie? Heute ist Umzugstag für Müllers. Es ist halb acht. Ein großer Möbelwagen steht vor dem Haus. Monika und Peter helfen ihren Eltern. Peter tragt Stühle zum Möbelwagen. Monika trägt ihre Kleider zum Möbelwagen. Die Männer nehmen die Kleider- schranke, die Betten und die Tische fort. Mutter und Peter sind in der Küche. Die Küche ist leer. Peter frühstückt: Brot mit But- ter und eine Apfelsine; keinen Haferflockenbrei und keinen Tee gibt es am Umzugstag. Die Katze sitzt in der leeren Küche. Sie ist hungrig, aber es gibt keine Milch für sie am Umzugstag. 1 1. ripO'IHTail CTWXOTBOpeHHe H Bbiy^IH HaH3yCTb. LIESCHENS KÜCHE R Frank Merkt euch, wie aus Lieschens Küche heute strömen Wohlgerüche? Nach dem Kochbuch ganz genau kocht sie wie die klügste Frau. Vorerst für die große Puppe eine kräftige Rindfleischsuppe; dazu Kartoffeln, Graupen, Kohl, daß sie allen schmecke wohl. Danach gibt es einen Braten - ach, ist der heut gut gebraten! Ei, wie ist er knusperbraun, appetitlich anzuschaun! Dann bereitet Köchin Lieschen auch Salat noch aus Radieschen. Laut dem Buche kommt da auch Sahne dazu und Dill und Lauch. Und die Köchin strahlt von Freude — doch was ist passiert, ihr Leute?! Alle Puppen sitzen still, keine etwas essen will. Was ist los, daß sie nichts essen? Lieschen hat das Salz vergessen. Ohne Salz gibt’s kein Gericht, und das stand im Buche nicht. 261
12. riepeBeflw stw cjiobü hh HeweiXKnft H3HK h 3anojiHii KpoccBopxt. KpOCCBOp# 1. CTyji 6. BwiKa 11. Macno 16. JIoiKKa 2. TapejiKa 7. Ctoji 12. Mftixo 17. flocKa 3 Xjieö 8. Bo/ja 13. Cratcan 18. Haft 4. Chip 9. Mojioko 14. Hanixa 19. BapeHte 5. Hox 10. Caxap 15. Ko(J>e 20. Eßa 262
13. a. npOHHTaft tckct. Haitzm mcctohmchhc es, onpe^ejin ero 3HaLieHne, nepecKa^Kii coaepTKaHne, wcnojibsya npouieÄiiiee BpcMH (Imperfekt). WO DER BÄR SCHLIEF Einige junge Tiere lebten in unserem Leipziger Zoologischen Garten in der Küche. Einmal war das ein Bär. Das war ein kleines braunes Bärenkind mit roter Nase und lustigen Augen. Alle lieb- ten das Bärchen und sahen mit großem Interesse zu, wie es spielte. Eines Tages fehlte der kleine Bär. Alle begannen ihn zu suchen. Man suchte und suchte, aber man konnte ihn nicht fin- den. Man suchte ihn in allen Zimmern und Ecken. Man ging Zum Fluß — er war nicht dort. Wo was das Bürchen? Niemand wußte es. So blieb es bis zum Abend. Am Abend ging Frau Bolte in die Küche, um Marmelade zum Abendbrot zu holen. Die Marmelade war im Kühlschrank. Frau 263
Bolte machte den Kühlschrank auf. Sie fuhr mit der Hand in den Kühlschrank und ... schrie laut vor Angst. Im Kühlschrank lag etwas! Was war es? Der kleine Bär! Er schlief ruhig und machte die Augen nicht auf. Am Tag war es sehr heiß. Das gefiel dem Bären nicht. Kein Mensch hat gesehen, wann er in den Kühl- schrank kam. Der Bär fraß die ganze Marmelade auf und schlief ruhig ein. Das kleine Bärchen war wieder da. Man bestrafte es nicht, denn alle freuten sich sehr über das Bärchen. b. Haitzin npejuiojKeHM«, cojjep^caHMe KOToptix npoTMBope'iKT npoHMTaH- HOMy TeKCTy. 1. Ein kleines Bärchen lebte in der Küche. 2. Es war ein lustiges Tier. 3. Die Menschen liebten das Bärchen. 4. Man suchte das Bärchen lange. 5. Das kleine Bärchen ging zum Fluß. 6. Frau Bolte brauchte Marmelade zum Frühstück. 7. Das Wetter war heiß. 8. Das kleine Bärchen schlief im Kühlschrank. 9. Die Marmelade war im Kühlschrank. 10. Man bestrafte das Bärchen nicht. c. npoHyMepyw npejiJioaceHMÄ TaK, htoöbi nojiyqujicH cbhshblü nepeckaa TeKCTa. ...Im Leipziger Zoologischen Garten lebte in der Küche ein kleines Bärchen. ... Eines Tages fehlte das Bärchen. ... Es war sehr lustig, und alle liebten es. ... Alle suchten es, aber niemant konnte es finden. ... Sie machte den Kühlschrank auf. ... Im Kühlschrank schlief das Bärchen. ... Am Abend ging eine Frau in die Küche, um Marmelade zu holen. ...Am Tage war es heiß, und das Bärchen kam in den Kühlschrank. 264
In der Schule / B niKOjie 1. BbmojiHM 4>oHeTnqecKne ynpaacHeHn«. a. IIpoM3Hecn BCjiyx. [t] alt, Arbeit, sagt, Mond, Welt, Geld, Bild, Kind, Stadt b, Bbiymi HaioycTb. Wer Arbeit kennt und danach rennt und sich nicht drückt, der ist verrückt. Rund ist das Geld rollt durch die Welt. Rund ist die Welt, die uns gefallt. C. riOÄHepKHM B TCKCTe CJIOBa CO 3ByK0M [t] Die Kinder sollen etwas von der Tafel abschreiben. Kurt sucht sein Heft, aber er kann es nicht finden. Er wird unruhig. Der Lehrer fragt, was los ist. Ein anderer Schüler sagt: «Kurt sucht sein Heft.» 2. BbiyHH HOBbie cjioßa, Haften hx naoSpaxceHne Ha KapTKHKe. das Lineal (-e) — jinHeüKa das Radiergummi (-s) — pc3HHKa der Bleistift (-e) — Kapaimaiii die Farbe (-n) — KpacKa das Papier (-e) — öyMara der Pinsel (-) — KncTouica das ABC (-) — ajuhaBMT 265
die Zeichnung (-en) — pncynoK die Landkarte (-en) — KapTa die Schultasche (-n) — nopT^ejit die Kreide (-n) — Meji der Kugelschreiber (-) — pyqKa die Tafel — aocKa die Pflanze (-n) — pacTCHue 3. a. PaccKaxM, 1ito MaoöpaiKeHo Ha KapTKHKe. PicnojibayH cjieÄyiomHe npe4JioaceHH5i. b. Baztaft Bonpocbi cßoeMy zipyry, ecjiH oh o hcm-to He paccKaaaji. Das ist ein Klassenzimmer. Die Kinder machen eine Projekt- arbeit. Die Lehrerin wartet auf die fertigen Arbeiten. Markus und Peter zeichnen Bilder. Monika schreibt im Heft. Frank denkt an die beste Lösung. Dieter sucht seinen Kugelschreiber. Liese, Ursula und Paul sind schon fertig. Paul meldet sich. 4. Otbctb Ha Bonpocbi. Wie ist das Klassenzimmer? Wieviel Fenster hat es? Was hängt an den Wänden? Wieviel Schüler sitzen in der Klasse? Was machen die Kinder? 5. npoHHTafi .unajior. A y Bae ecTb b miacce HOBeHbKwe? L.: — Guten Tag, Kinder! Sch.: — Guten Tag, Frau Krause! L.: — Das ist Martin. Martin ist euer neuer Mitschüler. Sch.: — Hallo, Martin! Setz dich hier hin! L.t — Gut. Beginnen wir unsere Stunde! 266

6. PaccKaxM o cBoeft KJiaccHoft KOMHaTe, Mcnojibaya cjiejiyiomMe cjioßa n Bbipaxemm. Unsere Klasse ist Es gibt An den Wänden hängen groß klein hell sauber viele Tische und Stühle viele Schulbänke einen Lehrertisch eine Tafel Bücherschränke Blumen Bilder Karten Tabellen Die Fenster Die Tafel Die Tür Die Wände sind ist breit braun schmal hellblau 7. Onmiin cbom uiKojibHbie npnHazuiexHocTM. Mein Buch ist grün. Mein Heft ist... . Mein Gummi ist... . Meine Schultasche ist... . Mein Kugelschreiber ist... . 8. a. IlonpocH jipyra otbcthtb na Bonpocbi. Wo liegt die Tasche? Wo liegt der Kugelschreiber? Wo liegt das Lineal? Wo liegt das Gummi? 268
b. IIonpocH cßoero Äpyra nepejiosKMTb npejiMeT. Leg(e) dein Lineal in die Tasche! Leg den Kugelschreiber auf den Tisch! Leg....... 9. Bbiy’in cnpjDKeHwe ruarojia dürfen — mohb, hmctb paapemeHMe hjih npaßo. dürfen ich du er, sie, es wir ihr sie, Sie darf darfst darf dürfen dürft dürfen 10. üocTaBb BMecio tohck rjiaroji dürfen. Die Kinder ... in die Pause gehen. Man ... sich zur Stunde nicht verspäten. «... ich herein?» fragt Peter. «... ich hinaus?» fragt Erich. «... ich deinen Kugelschreiber nehmen?» — «Ja, du ..., nimm bitte!» Ihr ... zur Sprechstunde kommen. 11. 3Haenib jim tbi sth cjiobb? Was machen wir in die Schule? schreiben, lesen, zeichnen, turnen, lernen, rechnen, tanzen, hören, antworten, wiederholen 269
12. CocTaBb npejuio^KeHMB, wcnojib3ya cjioßa b cTOJißuax. Ich lese Bücher. Ich Du Monika Wir Sie Ihr lesen schreiben rechnen wiederholen singen zeichnen Bücher. Wörter. Aufgaben. Texte. Lieder. Bilder. man 13. O6pa™ BHWMaHMe Ha nopnuoK cjiob b npejuioxeHKM. IIopsiAOK cjiob b npocTOM npejuioiKeHHH (Wortfolge) A. IIoeecmeoeame/ibHoe npedsioztceHue 1) IIpHMOH nopflAOK: Peter macht die Hausaufgabe schnell. 2) OöpaTHbiM nopH/jOK: Die Hausaufgabe macht Peter schnell. Schnell macht Peter die Hausaufgabe. 14. Otmcte npejuioxcHMC c npaBiintHbiM nopRUKOM cjiob. In der Pause spielt Thomas nie ohne seinen Freund. Nie in der Pause spielt Thomas ohne seinen Freund. Ohne seinen Freund Thomas spielt nie in der Pause. Nie spielt Thomas in der Pause ohne seinen Freund. 270
B. BonpocumejibHoe npedjioiweHue 1) OöiuMH Bonpoc 6ea BonpocnTejibnoro cjiobb. Liest Anne Bücher gern? 2) Bonpoc c BonpocuTejibHbiM cjiobom. Wo wohnt dein Freund? C. HoBydumeAbHoe npednozfceHue Wiederhole bitte den letzten Satz! Gehen wir alle zusammen ins Theater! 15. OTBCTb Ha BOnpOCH. Welche Stunde hast du am Montag um 10 Uhr? Am Montag um 10 Uhr habe ich Mathematikstunde. 1) Welche Stunde hast du am Dienstag um 9 Uhr? 2) Welche Stunde hast du am Mittwoch um 12 Uhr? 3) Welche Stunde hast du am Donnerstag um 11 Uhr? 4) Welche Stunde hast du am Freitag um 13 Uhr? 16. KaKiie uiKOjibHbie npcwcTbi Te6e yxe shskombi? Erdkunde, Biologie, Musik, Sport, Geschichte, Mathematik, Malen, Russisch, Deutsch, Lesen, Literatur. 17. HaÜÄH cjioßa, KOTopbie othochtch k tcmc «Die Schule». Stunde, Uhr, Ohr, Bluse, Blume, Schüler, Bank, Kugelschreiber, Lehrbuch, Wald, Baum, Kreide 271
18. Otbctb Ha Bonpocbi. Gefallt dir Mathematik? Gefällt dir die Musikstunde? Hast du gern Russisch? Liest du viel Bücher? Was ist dein Lieblingsfach? 19. IIpoqHTaii Äwajior. MACH MAL PAUSE, ANNA! A.: Ich lerne, du lernst, er lernt, wir lernen, ihr lernt, sie lernen. B.: Anna, was machst du? A.: Ich lerne Deutsch. B.: Was machen Kristina und Peter? A.: Sie lernen auch. B.: Lernen sie fleißig? A.: Ja, sie lernen fleißig. Alle lernen fleißig. B.: Lernen sie immer? Machen sie keine Pause? A.: Doch, natürlich! Sie trinken auch Tee, sie hören Musik, sie besuchen Freunde, oder sie gehen ins Kino. B.: Und du? A.: Ich lerne. Ich lerne, du lernst... B.: Mach mal Pause, Anna! Wir trinken jetzt Tee und hören Musik. Oder spielst du Gitarre? 272
20. Bbiy<iH HOBbie cjioßa. das Beispiel (-e) — npiiMep der Satz (**-e) — npejuioaceHne die Vokabel (-n) — cjiobh der Fehler (-) — omnöKa die Aussprache — bilden — oßpaaoBaTb diktieren — nnKTOBaTb erklären — oß-bücHnTb korrigieren — ncnpaBjuiTb npoH3HOLiieH we 21. CociaBb KaK motkho Gojibiiie npezyioxceHHÜ. Der Lehrer Die Schüler machen diktieren rerklären lernen bilden korrigieren Beispiele. Sätze. die Grammatik. die Vokabeln. die Fehler. die Aussprache. 22. rio3HaKOMbCfl c o6pa3OBaHMeM 4>opM noBejiKTejibHoro HaKjioHeHnsi Imperativ. Indikativ (Präsens) Imperativ 2 P. Sg. Du hörst zu. - —► Hör(e) bitte zu! 1 P. PL Wir hören zu. - —► Hören wir zu! 2 P. PL Ihr hört zu. - —> Hört bitte zu! Höflichkeitsform Sie hören zu. - —> Hören Sie bitte zu! CyfjKjjHKC -e- oßaaaTejieH y cjiaGbix rjiarojioB, ecjin ocHOBa OKaHHKBaeTca Ha d, t mjih n, m c Bnepeuu ctohiiihm cooiacHbiM, b ocTajibHbix cjiyqaax nacTo oTcyTCTByeT. Bade! Arbeite! Warte! Zeichne! Öffne! Atme! 18 3aK. 13483 273
CwibHbie rjiarojibi c KopHeBbiM -e coxpamnoT ^epeuoBaHHe rjiacHbix <?—> /; cHJibHbie marojibi c a, au, o b KopHe He npHoöpeTaioT yMjiayTa. Du liest leise. Du sprichst undeutlich. Du fährst schnell. Du läufst nicht. Du stößt mich. Lies mal lauter! Sprich mal deutlicher! Fahr(e) mal, nicht schnell! Lauf(e) mal! Stoße mal nicht! 23. Uto roßopHT yHHTejib, oGpamancb k ojihomv yqeHHKy h k ueiioMy Knaccy? BcTaßb nponymeHHbie rjiarojibi b HyacHofi 4>opMe. Was sagt der Lehrer? dem Schüler Mach bitte das Heft auf! Lies bitte! bitte das Buch zu! Komm bitte an die Tafel! Schreib bitte an die Tafel! dich bitte! Sprich nicht, Markus! den Schülern Macht bitte das Heft auf! _____bitte! Macht bitte das Buch zu! bitte an die Tafel! bitte «Tanja» an die Tafel! Setzt euch bitte! nicht, Kinder! 24. a. npoHUTaw tckct. Uto tbi He tjojdkch jjejiaTb no mhchhio pOÄHTejiew h yHHTejieii? ERZIEHUNG U. Trimm Komm sofort her! Bring das hin! Hol das sofort her! Sei ruhig! Faß das nicht an! Sitz ruhig! Nimm das nicht in den Mund! Schrei nicht! Stell das sofort wieder weg! Paß auf! Nimm die Finger weg! Mach dich nicht schmutzig! Bring das sofort wieder zurück! 274
b. BbinwuiH rjiarojibi b HeonpejiejieHHon $opMe. Komm... her —> herkommen Faß... nicht an —> anfassen c. rionpocK BbinojiHMTb ßeiicTBHe b bokjihboh (J)opMe. herkommen —> Würden Sie bitte herkommen? anfassen -> Würden Sie bitte nicht anfassen? 25. npo^HTaft tckct w oTBeTb Ha Bonpocbi. Wann ist die Schule aus? Wohin wollen Peter und Hans gehen? Was muß Peter aber zuerst machen? Ist das Schwimmbad weit? Es ist eins. Die Schule ist aus. Peter nimmt seine Tasche und geht nach Hause. Da ruft Hans, der Freund von Peter: Hallo, Peter! Was machst du heute? Peter: Ich weiß es nicht. Was machst du denn? Hans: Ich gehe schwimmen. Kommst du mit? Peter: Gern, aber zuerst mache ich Hausaufgaben. Wir haben morgen Deutsch. Hans: Richtig. Wann gehen wir also? Peter: Um drei bin ich fertig. Dann kannst du zu mir kommen. Hans: Also gut, um drei. Hans ist um drei bei Peter. Das Schwimmbad ist nicht weit. In zehn Minuten sind sie dort. Das Wasser ist toll. Zuerst springt Hans hinein, dann Peter. Ja, das macht Spaß. 275
26. BbinojiHH ynpa^cHCHue nwcbMeHHO. au ei oder eu? Ich h...ße P...1 und lerne D...tsch. Karl-H...nz ist mein Fr...nd. Wie h...ßt du? Lernst du...ch D...tsch? Machst du auch Haus...fgaben? Ist das d...ne Mutter? Nein, das ist Fr... Kr...se. 27. npcpjHTaft h nepeBejm itwcbmo CioaaHHbi. ließen 'Patdf fedea öcAaae kA d&t &uefat4te*t. Ttk kt ekt &zie£ ww "Din dnkutett, TVanatn ecAneiAat ‘Da #dn akAt? 'Skt *Da AnattA? Oden Aaet Sa cttkA oeAoa ven^ee^en? TVeaa Sa SeAneiAea fad Akt, deAkAe adn eiae X/f4 - dette mit Sekten Stimme. Oden Akt Sa jam 7&den aacA fad? 'Wie kt e4 dewt t« den ^eue^t SeAcde? Sktd die ‘TZktden <tett? 'ifyatf *Du ektea tdeAnen öden ekte ^eAnenkt? 'Wewt icA accAt Md e&wk ^Din Aöne, wende kA ^Dcn Ait~ tenAäde. ^Dekce edte Jitettädki SckawtO' P. S.: tfeetenn AaAe kA ekt ‘fa&cAktffdfat qemacAt. SeAade, daß ftkAt daAei wanet. *}cA gekAae ^Din a^, wen Aei ntin wan. 276
\ 4^ 'Walterals Clou/n ? Gerd ab Indianer! * 4 28. ITpouMTaii hmcbmo tlaEjra n otbcte Ha Bonpocti. Warum kann Paul die Kassette mit seiner Stimme nicht schicken? Wer ist sein neuer Freund? Wie geht es Paul in dei neue Schule? 277
^die&e Saeif *Die *ldee mit dem ^?en&<znd iet tyat. beiden iet mein fäe/enden /afratt. Sn genneifä alle Sanden. ^efianlenen iet en $a alt. *k/ adinee/e min jam tfe&ante ~ tay einen neaen. *}ed weißte Sin jeden 7ä^ ec/neißen. dt&en immen iet etwae danudee/cn^cicemmcnf Dineen Ttaed/an iet mein Jneand. Sn ud /ein "Kind, eendenn ein alten Tftann. *)c/ ^adne mit i/m aa£ dem *7na&ten. Sn /at dnei 'Kä/e, $wei Scdweine and tdele ^äAnen and diei T^ed^en. Seine finden, eind eeAon enamc^een, *)n den Schede /aiäe ieA nee^ deinen ^neand. Tte^en men Ait^t ^aata. 7(ienn die finden ^eAneU neden, aen<de4e ic4 eie nce^t. s)&n Siedetet iet andene. tTHeine neae ^eAnenin M laeti^. ^ie aa£ die ^e^nenin and den TtaMann amn ^tä^en aUee eeAenen, ^Keinen TKama yefaittt ee /den aaeA nie/t. Ttnn ea^t eie dae nie/d. tyetft ton min die ^in^en eae/. Se aiel /a/e ieA nee/ nie ^eec/nieden. ^l/iete 0nä^e. ^Dein Jneand Pool 29 npoqiiTaö CMeuiHtie mctopmh. DAS ALLES IST SCHULE «Nun», fragt der Vater seinen Sohn nach dem ersten Schul- tag, «was habt ihr heute gelernt?» «Nicht genug, Vati, wir müssen morgen wiederkommen.» 278
* * * Lehrer: «Welche drei Wörter gebrauchen die Schüler unserer Klasse sehr oft?» Martin: «Ich weiß nicht.» Lehrer: «Sehr richtig!» * * * Vater: «Du hast wieder eine schlechte Note bekommen! Hast du die Frage des Lehrers nicht verstanden?» Fredi: «Doch. Die Frage habe ich verstanden, aber der Lehrer hat meine Antwort nicht verstanden.» * * * «Mama, gestern hat unsere Lehrerin den Edi heimgeschickt.» «Warum denn?» «Weil er sich nicht gewaschen hatte.» «Und? Hat es etwas genützt?» «Ja! Heute haben sich schon sieben aus unserer Klasse nicht gewaschen!» * * * * * * Lehrer: «Du hast in deiner Hosentasche sechs Mark. Eine Mark verlierst du. Was hast du dann?» Schülerin: «Ein Loch in der Hosentasche.» Zwei Kinder unterhalten sich: «Ich kann schneller rechnen als unser Lehrer.» «Dann sag schnell, was gibt 5 mal 5?» «77!» «Aber das ist doch total falsch!» «Ja, schon, dafür aber auch total schnell!» 279
$ * * Lehrerin: «Wenn du zweiundzwanzig Kaugummi hast, und ich nehme dir einen weg ... was macht das dann?» Schülerin: «Ach, das macht gar nichts.» KEINEN VERSTAND? Man sagt oft: «Kinder haben keinen Verstand.» Daran zweifelte ich aber sehr. Ein Lehrer überzeugte mich, daß diese Behauptung (yTBepxaeHne) von den Kindern nicht stimmt. Der Lehrer unterrichtete eine Klasse im ersten Schuljahr. Es war Rechenstunde. Der Lehrer rief einen Schüler an die Tafel und fragte ihn: «Gerd! Überlege dir einmal! Vier Kirschen liegen auf dem Tisch. Deine Schwester ißt eine davon. Wieviel bleiben auf dem Tisch liegen?» «Schwestern, Herr Schulz?» «Nein, höre! Ich wiederhole die Aufgabe noch einmal. Auf dem Tisch liegen vier Kirschen...» «Aber das ist unmöglich, Herr Schulz! Jetzt gibt es gar keine Kirschen... Es ist doch Winter.» «Aber Gerd! Wir denken nur, daß vier Kirschen auf dem Tische liegen. Dann kommt deine Schwester...» «Welche?» «Warum welche? Deine Schwester natürlich!» «Ja, aber ich habe zwei Schwestern. Monika und Tanja.» «Also ist doch gleich! Und jetzt paß noch einmal auf. Also, eine Schwester kommt und nimmt eine Kirsche...» «Monika und Tahja nehmen nicht nur eine Kirsche. Sie nehmen immer alle.» 280
«Aber nein, Gerd! Dein Vater erlaubt nur eine Kirsche!» «Das ist unmöglich, Herr Schulz!» «Wieso?» «Mein Vater ist auf einer Dienstreise und kommt erst in zwei Wochen wieder nach Hause.» Der Lehrer schwitzte. «Also, paß auf! Ich sage zum letzten Male die Aufgabe. Und wenn du mich unterbrichst, dann mußt du dich wieder auf deinen Platz setzen. Also, auf dem Tisch liegen drei, Verzeihung, vier Kirschen, und deine Schwester nimmt eine Kirsche davon weg. Wieviel bleiben auf dem Tisch liegen?» «Keine!» «Aber warum? Wie bekommst du dieses Ergebnis?» «Weil ich dann die anderen Kirschen selbst esse! Ich esse Kirschen auch sehr gern!»
Der Frühling / Becna 1. Bbihojihm 4)OHeTnqecKwe ynpaxHeHH« a. ripoH3HecK BCJiyx [ts] — [z] Zoo — so zum — summ Zehen — sehen zieht — sieht [ts] — [s] Katze — Kasse Tatze — Tasse Mütze — müssen b Bbiynn HawaycTb. Zicke, zacke, zecke zecke, zicke, zacke zi, za, zaus, du bist raus! Zehn Ziegen und zehn Katzen, zehn Zebras, und zehn Spatzen. c. noanepKHn cjioßa co SByKoco^eTaHweM [ts]. Heinz und seine Freunde spielen Verstecken. Heinz soll die anderen suchen. Seine Freunde sagen: «Zähl bis zehn, Heinz!» 2. a. Bbiynn hobbic cjioßa n BbipaxcmiH. Es ist windig. Es regnet. BeTpeHHo. HneT ziox/ib Aber ist es warm. Ho Teruio Es taut. Und überall fließen lustige Bäche. Bee TaeT. H noBcxviy öeryT secejibie pynbn. Die Zugvögel kommen aus dem Süden zurück. HepejieTHbie rrrnnbi BO3BpamaiOTC$i c tora. Im Wald wachsen die ersten Blumen. B jiecy pacTyT nepBbie uBCTbi. 282

b. npoHirraft n Bbiynii craxoTBopeHwe o bccchhhx Mecsmax. Im März, da tropft’s von jedem Dach: Der Frühling sagt uns «Guten Tag!» Der April ist oft noch naß und kalt, Doch Vöglein singen schon im Wald. Im Mai pflücken wir Blumen im Feld, Der Mai den Kindern wohl gefallt. 3. npcmiTati tckct. VOR DEM FRÜHLING selten — pe/jKo die Knospe — noHKa wachsen (u-a) — pacm der Star — cKBopeu rauschen — myweTb, 3BeHeTb die Birke — Öepeaa der Zweig — bctbe das Kätzchen — cepexKa Ha ^epeBe Es ist kalt. Überall liegt Schnee. Der Wind weht. Die Sonne scheint noch selten. Aber eine kleine Knospe am Baum ist schon da. Sie will schon wachsen. «Darf ich?» fragt die Knospe. «Noch nicht!» antworten die anderen Knospen. «Auf der Erde liegt noch Schnee. Es ist noch kalt. Warte nur. Bald kommt der Frühling, dann kannst du wachsen. Dann wachsen wir alle.» Die Knospe wartete. Da kommt ein warmer Wind. Die Sonne scheint am Him- mel. Ein Star singt lustig. Der Bach rauscht im Wald. «Hörst du es?» sagt eine Birkenknospe zu der kleinen Knospe. «Das ist der Frühling. Jetzt wachsen wir. Jetzt darfst du wachsen.» Bald ist die Birke sehr schön. Sie ist grün, und an den Zweigen han- gen gelbe Kätzchen. 284
4. OTBßTb Ha BOnpOCbl K TCKCTy HOJIOXCHTeJIbHO HJ1H OTpmjaTejIbHO. Ist es schon warm? Liegt der Schnee überall? Weht der Wind? Will die Knospe am Baum schon wachsen? Darf die Knospe schon wachsen? Soll die Knospe noch warten? Kommt bald der Frühling? Scheint jetzt die Sonne? Singt ein Star? Hängen an den Zweigen der Birke gelben Kätzchen? 5. CoeamiH Haaajia npefljiojKzeHHH c hx KOHUOBKaMn. Überall liegt Die Sonne scheint Bald kommt Der Star singt Der Bach rauscht der Frühling, lustig. Schnee, im Wald, noch selten. 6. CoCTaBb npeflJIOJKeHMB B COOTBeTCTBHM C pMCyHK3MlI, flHHHblMH CJiesa. liegt überall scheint am Himmel. 285
rauscht im Wald. singt lustig. wächst am Baum. 7. riepccKaxn npoHirraHHyio cKa3Ky, ncnojibsya cjieayiomMe npezuioxce- HHM XOJIOJJHO. HoBcioay JieacuT cner. CoJIHIje CBCTHT pCAKO. Ho MajieHbKaji nomca xoneT pacTii. «Hoziowm», — rooopHT jxpyrne nowi. 14 bot HacTynaeT BecHa. ^lyeT Teiuibin BeTep, n cbctut cornnje. Tenept nouKa mo>kct pacTH. 8. npo'rrn m BtiynH cTMXOTBopeHMe. April, April, der weiß nicht, was er will! Mal Regen und mal Sonnenschein, dann hagelt’s wieder zwischendrein. April, April, der weiß nicht, was er will! 286
Nun seht, nun seht, Wie es wieder stürmt und weht, Und jetzt, Oh, weh, oh weh! Da fallt schon wieder dicker Schnee! April, April, der weiß nicht, was er will! 9. C noMoujbio KaKiix cjiob mojkho omicaTb Becny? das Kühle der \eichte Regen der tiefe Schnee die Hitze die weißen Wolken der schwere Sturm es taut es schneint es regnet der warme Wind es donnert der graue Himmel 10. nponnTaft tckct n bbiiiojihh k HeMy ynpaxcneHHJi. DER FRÜHLING das Junge — irrenen. das Nest (-er) — riieaao die Nachtigall — cojiobcm die Saatkrähe — rpaq allmählich — nocTeneHHo der Starenkasten — ckbopchhuk das Veilchen — <t>najiKa die Anemone — aneMOH das Ei (-er) — rn-mo schmelzen — thmtb der Bach (**-e) — pynefi die Schwalbe — jiacTOHKa brüten — BbicnxnBaTb htchhob aufhören — npeKpamaTbc« das Schneeglöckchen nOßCHeJKHHK Die Frühlingsmonate sind: der März, der April und der Mai. Im Frühling wird es warm. Eis und Schnee schmelzen unter den warmen Strahlen der Frühlingssonne. Überall fließen lusti- ge Bäche. Die Tage werden allmählich länger. Der Himmel ist blau. Das Wetterist sehr schön. Manchmal regnet es, aber wenn der Regen aufhört, scheint wieder die Sonne am Himmel. Im Wald wachsen die ersten Blumen: Veilchen, Schneeglöckchen 287
und Anemonen. Die Zugvögel kommen aus dem Süden zurück. Das sind: der Star, die Nachtigall, die Saatkrähe, die Schwalbe und andere. Die Vögel bauen Nester. Der Star wohnt in einem Starenkasten. Dann legen die Vögel Eier und sitzen darauf. Sie brüten. Bald haben die Vögel Junge. Die Vögel lehren ihren Jungen im Sommer fliegen. 11. Otbctb Ha Bonpocbi k tckcty. Wie heißen die Frühlingsmonate? Wie heißt der erste Frühlingsmonat? Wann wird es warm? Wann ist es wärmer, im März oder im April? Warum schmilzt der Schnee? Wie heißen die ersten Frühlingsblumen? Wie werden die Bäume im Frühling? Regnet es oft im Frühling? Regnet es lange im Frühling? Welche Zugvögel kommen im Frühling aus dem Süden? 12. /tonojiHW npexuioxeHHSi noflxoAwmuMM no cMbicjiy cjioßaMH m Bbipaxe- HRflMM, AaHHbIMK IIOÄ MepTOH. 1. Tm Frühling ist es ... . 2. Die Sonne ... hell am Himmel. 3. Der Himmel ist... . 4. Eis und Schnee .... 5. ... fließen lustige Bäche. 6. Die Tage werden .... 7. Manchmal ... es. warm, regnet, scheint, überall, blau, länger, schmelzen 288
13. Orra/iaii aara.iKii. 1. Blümchen reckt sich in die Höh’, schimmert weiß wie frischer Schnee. Mit dem Glöckchen zart und fein läutet’s uns den Frühling ein. 2. Ich möchte hören, ob ihr kennt den Vogel, der sich selber nennt. 3. Er fliegt und ist kein Vogel, er brummt und ist kein Bär. frißt Laub wie eine Ziege, fliegt nur im Mai umher. der Kuckuck, der Käfer, das Schneeglöckchen 14. flonojiHM zina.ior. Wie ist heute das Wetter? — .........(npeKpacHaa). Welche Jahreszeit (juoGkhib) du? — Den Frühling. 19 3ax. 13483 289
15. O hcm roBopwTCH b «awajiore? Khkhx npeAJioxceHwif He xßaTaeT? JJonojiHn h npoHTH flnajior. 1. Wie ist heute das Wetter? 2........................ 3........................ 4. Kennst du die Namen der Waldvögel? 5. Das ist sehr schade. Die Vögel ein Teil der Natur. 1........................ 2. Das stimmt. 3. In unserem Garten singt schon der Star. 4 5......................... 16. 3aMeHH pyccKwe cjioßa, AaHHbie b cKoßKax, npaBHJibHbiMU (JjopMaMH HeMeuKwx CJIOB. 1. CUoxnb) hört bald auf. 2. (CojiHue) scheint am Himmel. 3. (riepejieTHbie imnjbi) kommen aus dem Süden zurück. 4. (THe3/ia) bauen die Vögel. 5. (B cKBopeuHHKe) wohnt der Star. 17. npoHHTan necHio «Y pyqbn» n Bbiynn HansycTb. AM BACH glänzen — csepKaTb klingen (a, u) — 3By*iaTb der Samt — öapxaT heiter — Becejio die Seide — uiejiK die Weide — 3/jecb: Bepöa Was glänzt wie Seide und ist am Bach zu sehn? Das Kätzchen an der Weide, das Kätzchen an der Weide glänzt so wunderschön. 290
Was glänzt so silberhelle und ist am Bach zu sehn? Die silberne Forelle, die silberne Forelle glänzt wunderschön. Was klingt so froh und heiter, wenn’s durch die Wiesen zieht? Der Bach zieht immer weiter, der Bach zieht immer weiter, singt sein Frühlingslied. 18. Bbiynn 4eTBepocTnmne Han3ycTb. das Laub — jiwcTBa schmücken — yKpainaTb Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmückte wieder Feld und Wald.
In der Stadt / B ropoße 1. BbinoJiHH (fjoHeTHHecKHe ynpaxHeHHH. a. npoH3Hecn Bcjiyx. [V] Wald, Wagen, Vase, Wasser wahr — - fahr Wiener wohnen in Vase — - Vater Wien, Wort — - fort essen Würstchen in Wir — vier Wien, wollen — vollen essen Wiener Würstchen b. HaitnM b tckctc cnoBa co 3ByKOM [v]. Willi kommt spät nach Hause. Sein Vater schickt ihn ins Bett. Sein kleiner Bruder fragt: «Wo war Willi?» 2. a. Bbiynw HOBbie cjioßa. das Fahrrad (“-er) — Bejiocnne^ das Cafe (-s) — Ka$e das Geschäft (-e) — MaraanH die Ampel (-n) — cBerotjiop der Lastwagen (-) — rpysoBHK der Zebrastreifen (-) — neuiexoßHtm nepexon das Hotel (-s) — rocrmiwna die Kirche (-n) — nepKOBt das Kino (-s) — kmho das Auto (-s) — aBTOMoGruib das Motorrad (“-er) — motouhkji 292

der Bus (-se) — aBToöyc das Taxi (-s) — Tasten der Markt (**-e) — pbihok die Fabrik (-en) — <f)a6pnKa b. OnwniH KapTHHKy «In der Stadt». 3. CocTaBb Bonpocbi k KapTWHKe. Otbcte Ha hhx, Hcnojib3yn cjieayiomHe npeßjiorK h BbipaxceHHn: gegenüber, in der Nähe von, neben, bei, auf der Bushaltestelle Ist das Cafe neben dem Kino? Wo befindet sich das Hotel? Wo liegt das Cafe? Was gibt es auf der Straße? 4. Bbiynn npexuiorn c Akkusativ. durch — no, qepea, nocpejiciBOM für — aJin, 3a ohne — 6e3 um — BOKpyr, KpyroM, b, 3a, Ha gegen — iipotmb entlang — Baojib —> durch die Stadt um das Haus für das Auto die Straße entlang gegen den Fahrer ho: ohne Fahrrad (6e3 apTUKJia) 5. IIocTaBb npaBHJibHbin apTHKJib. Die Kinder laufen durch (der) Park. Wir wanderten zuerst durch (das) Feld, dann (der) Fluß entlang. 294
— Brauchst du für (die) Wanderung einen Rucksack? — Nein, ich gehe ohne (der) Rucksack. Um (der) See wachsen hohe Bäume. (Der) Rhein entlang fahren viele Schiffe. 6. FlocTaBb npaBHJibHbiH npejpior. TepojiMH KaKofi ck33kh bejibjotch sth 2KIIBOTHbie? 1. Der Hahn und der Hund gingen ... die Stadt und suchten nach einem treuen Freund. 2. Das Wetter war schlecht. Sie waren naß und hungrig, alles war ... sie. 3. Die Tiere gingen die Straße ... und fanden kein Futter. 4. ... sie herum standen hohe Häuser. Bis zum Abend war noch viel Zeit. 5. Aber ... Futter konnten der Hahn und der Hund nicht lange leben. um, ohne, entlang, durch, gegen 7. Hanjui cooiBeTCTByioipee onwcaHne hjim Kaxjioif KapTUHKH. WOMIT WIR FAHREN? Es ist groß und weiß. Es hat 4 Räder, und es ist größer als ein Auto. Es ist rot. Es ist viel großer als ein Motorrad. Es hat 4 Räder. 295
Es ist blau. Es hat 2 Räder. Es ist schneller als ein Fahrrad. Es ist gelb und sehr groß. Es hat viele Räder. 8. Otbctb hh Bonpoc «Ja» — na hjhi «Nein» — hot. Fährt Peter gern mit der Straßenbahn? Ja, Peter fahrt gern mit der Straßenbahn. Und du? Fährst du gern mit der Straßenbahn? Fährt Markus lieber mit dem Fahrrad? Ja, Markus Fährt .... Und du? Fährst du lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto? Fährt Monika am liebsten mit dem Bus7 Ja, Monika fährt........ Und du7 Womit fährst du am liebsten7 296
9. rio3HaKOMbCH c o6pa3OBaHMeM 4>opMbi npomeÄinero BpeMeHH Perfekt. Perfekt — npome/jmee BpeM« ynoTpeöJisieTCii b paaroßope, Bonpocax, oTBeTax, b KpaiKux cooömeHnsx. Perfekt = Präsens haben + Partizip II sein r sein + sein, werden — rjiarojibi jibiukchmh, H3MeHeHHfl COCTOÜHHH haben + rjiarojibi nepexoÄHbie (wen? was?), rjiarojibi BO3BpaTHbie n zip. Peter hat Berlin besucht. Peter hat die Fahrt durch die Stadt gefallen. Peters Freund hat sich für Berlin interessiert. Der Bus ist den Fluß entlang gefahren. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Peter ist mit der Reise zufrieden gewesen. 10. npoHUTau tckct. Haium cKasyeMoe b Perfekt. Bbinmuw cmibHbie rjia- rojibi b 3-x (hopMax, npoßepb ux no cjroßapio. DIE GESCHICHTE VOM GRÜNEN FAHRRAD U. Wölfel Einmal wollte ein Mädchen sein Fahrrad anstreichen. Es hat grüne Farbe dazu genommen. Grün hat dem Mädchen gut gefal- len. Aber der große Bruder hat gesagt: «So ein grasgrünes Fahr- rad habe ich noch nie gesehen. Du mußt es rot anstreichen, dann wird es schön.» Rot hat dem Mädchen auch gut gefallen. Also hat es rote Farbe geholt und das Fahrrad rot gestrichen. Aber ein anderes Mädchen hat gesagt: «Rote Fahrräder haben doch alle! Warum streichst du es nicht blau an?» Das Mädchen hat sich das überlegt, und dann hat es sein Fahr- rad blau gestrichen. Aber der Nachbarsjunge hat gesagt: «Blau? Das ist doch zu dunkel. Gelb ist viel lustiger!» 297
Und das Mädchen hat auch Gelb viel lustiger gefunden und gelbe Farbe geholt. Aber eine Frau aus dem Haus hat gesagt: «Das ist ein scheußliches Gelb! Nimm himmelblaue Farbe, das finde ich schön.» Und das Mädchen hat sein Fahrrad himmelblau gestrichen. Aber da ist der große Bruder wieder gekommem. Er hat gerufen: «Du wolltest es doch rot anstreichen! Himmelblau, das ist eine blöde Farbe. Rot mußt du nehmen, Rot!» Da hat das Mädchen gelacht und wieder den grünen Farbtopf geholt und das Fahrrad grün angestrichen, grasgrün. Und es war ihm egal, was die anderen gesagt haben. 11. Otbctb Ha Bonpocbi. Wie viele Teile hat diese Geschichte? Wie oft nimmt das Mädchen eine andere Farbe? Warum nimmt es immer wieder eine andere Farbe? 12. ripo’jwTaif ^Hajrorn Oß-büCHK cßoewy apyry no-HeMeijKM, KaK npoirm k TBoewy flOMy. Karsten: Entschuldigen Sie, bitte. Wie komme ich zum Schwimmbad? Mann: Zum Schwimmbad? Hier entlang, dann die erste Straße rechts. Karsten: Hier entlang, dann die erste Straße rechts. Danke. Mann: Bitte. * * * Julia: Entschuldigen Sie. Gibt es ein Kino hier in der Nähe? Frau: Das «Atrium»-Kino? Julia: Ja, richtig, das «Atrium»-Kino. Wie komme ich dahin? 298
Frau: Geradeaus bis zur Ampel. Dann die zweite Straße rechts. Julia: Geradeaus bis zur Ampel. Dann die zweite Straße rechts. Danke schön. Frau: Bitte sehr. 13. ITpoHHTaü h nepeBe^w tckct. 3naeT coGaica npainuia .aopcDKHoro äbk- TKeHMJI? A Tbl? WIRKLICH WAHR! allein — oahh die Kreuzung — nepexpecToK der Fußgänger — neuiexo/i der Bürgersteig — Tpoxyap Ein Hund lief allein auf eine Kreuzung zu. Die Ampel zeigte Rot. Da setzte er sich und wartete, wie die Fußgänger. Als die Ampel Grün zeigte, lief er mit über den Zebrastreifen. Auf dem anderen Bürgersteig rannte er weiter. 14. npoquTaw cTKXOTBopeHne n OTBeTb Ha Bonpocbi. Hawan w aannuin KOHCTpyKTHBHbie SJICMCHTbl aBTOMO61IJI5I. Was ist Felix von Beruf? Wie heißt das Auto von Felix? Was kann Felix machen? Mit welcher Farbe hat Felix sein Auto angestrichen? DAGOBERT Das ist Dagobert. Dagobert ist ein Auto. Seht mal, das schöne, gelbe Auto ist ganz kaputt! Die Lampe ist kaputt, das Rad ist kaputt, 299
der Spiegel ist kaputt, der Motor ist kaputt, die gelbe Farbe ist schmutzig; das Auto heißt Dagobert. Da kommt Felix. Er möchte ein Auto holen. Er sucht ein Auto. Felix holt das gelbe Auto Dagobert. Felix ist Mechaniker. Er kann das Auto reparieren. Er macht die Lampe, das Rad, er macht den Spiegel. Ist Felix jetzt fertig? Nein, er ist noch nicht fertig! Er muß den Motor noch reparieren. Felix kauft schöne rote Farbe. Er malt das Auto an. Jetzt ist Dagobert fertig; ein schönes rotes Auto. Felix fährt mit Dagobert spazieren. 300
15. npoHHTaft tckct, BCTaBb nponymeHHbie cjioßa. EIN TAXIFAHRER Vergangenen Sommer hatte Herr Honk ein aufregendes Aben- teuer. Eines Tages war er um 14.30 in der Nähe von Scotland Yard. Ein junger Mann sprang in ... und rief: «Zum Victoria Bahnhof, so schnell wie Sie können.» In diesem Moment blickte Mr. Honk in .... Sofort erkannte er den gefährlichen Dieb Robby Longfingers in seinem Taxi. Mit Höchstgeschwindigkeit raste Herr Honk durch ... . Er fuhr an roten Verkehrsampeln vorbei. Plötzlich war ein Polizeiwagen hinter ihm. Um 14.58' erreichte Herr Honk den Bahnhof. Zur gleichen Zeit hielt ... hinter dem Taxi. «Sind Sie blind?» fragte ein Polizist. «Nein», sagte Herr Honk, «ich bin an den roten... vorbeigefahren, um Ihre Aufmerk- samkeit auf mich zu ziehen. Ich hatte Robby Longfingers in meinem Taxi. Warten Sie nicht bis morgen, um ihn zu fangen!» das Taxi, die Straßen, den Rückspiegel, den Polizeiwagen, Verkehrsampeln 16. IIonroTOBbcji k ^HKTaHTy. Übungsdiktat SO IST ES RICHTIG Uwe und Timo fahren mit ihren Fahrrädern in die Stadt. Auf den Straßen ist starker Verkehr. Ein alter Mann will über die Straße gehen. Die beiden Jungen halten. Auch die Autos bremsen und warten. Der alte Mann grüßt freundlich und geht dann über die gefährli- che Straße. 301
17. npoHMTan tckct h otbctb Ha Bonpocbi. Ist Anne Müller ein gutes, hilfsbereites Mädchen? Kennt sie Verkehrsregeln? Liebt Anne ihre Stadt? IN DER STADT Anne Müller wohnt in der Stadt Aachen in der Parkstraße. Das Haus hat die Nummer 37. Die Wohnung im Erdgeschoß gehört der alten Frau Meyer. Anne kennt sie gut und hilft ihr manchmal einkaufen. Die dritte Etage ist Annes Zuhause. Die Grünanlagen vor dem Haus pflegen alle Hausbewohner. In der Stadt fahren viele Fahrzeuge. Auf der Kreuzung steht ein Polizist und regelt den Verkehr. Alle achten auf seine Zeichen. Wenn Anne über die Straße gehen will, sieht sie zuerst nach links, dann nach rechts. Sie überquert die Fahrbahn am Fußgängerüberweg. So kann ihr nichts passieren. Vor Annes Haus steht eine Ampel. Sie zeigt: Rot, Gelb und Grün. In der Hauptstraße sind viele Geschäfte: Bäckerei, Kondi- torei, Wurstwaren und Buchhandlung. In einer Nebenstraße ist ein Restaurant und eine Apotheke. Vom Turm des Rathauses hat man einen schönen Blick auf die Altstadt. Da liegen der Marktplatz, das Theater, das Museum und die Kirche. Anne gefallt ihre Stadt. Sie lebt gern hier. 18. CocTaBb npenjiojKeHiHi H3 .aaHHbix cjiob. 3anMiiiH hx. 1. Andreas, die Stadt, ihre Bauwerke, gefallen. 2. Andreas Familie, in der Stadt Berlin, viele Jahre, in der Haupt- straße, wohnen. 302
3. Vor, liegen, das Haus, große Grünanlage. 4. Alle Hausbewohner, diese Grünanlagen, pflegen (yxaxcn- BaTb 3a ...). 5. Die Stadt, viele Fahrzeuge, durch, fahren. 6. Die Kreuzung, auf, der Verkehr regeln, der Polizist. 19. llocTaBb rjiarojibi b hjokhom (£opMe Präsens. Das Auto (bremsen) und (anhalten) an der Kreuzung. Der Fußgänger (gehen) und (überqueren) die Fahrbahn am Fußgängerüberweg. Der Fahrgast (dürfen) nach dem Abfahrtssignal nicht ein und aussteigen. Wenn man über die Straße gehen will, (sehen) man zuerst nach links, dann nach rechts. Die Straßenbahn (fahren) nach einem Fahrplan. Auf den Kreuzungen (stehen) Ampeln, sie (zeigen): Rot, Gelb und Grün. 20. BbiyHH cTtixoTBOpeHne HansycTb. Bei Rot muß ich warten, bei Gelb darf ich starten, bei Grün kann ich gehen. Dann bleiben alle Autos stehen. 21. npOHHTaft TeKCT W CKaxil, KSK nO-HeMeiJKH MeTpO, TpaMBaÜ, CTaH- iinn MCTpo, OTnpaBjiMTbca (o rpaHcnopre), bxohmtb b Tpancnopr n beixo- awTb. In der Stadt Am Abend leuchten in unserem Wohnviertel Lampen und Rekla- meschriften. Das sieht schön aus. Rot, blau, gelb, grün, violett und orange. B ropojie BenepoM cbctmt b HameM KBaprajie (JjoHapn n peKJiaMHbie Hajinwcn. 3to KpacnBO. KpacHbie, rojiyßbie, xejiTbie, 3ejie- Hbie, (JjnojieTOBbie n opaHXceBbie. 303
In unserer Straße halten: Autobus, Trolleybus, Straßenbahn. Hier ist auch eine Station der U-Bahn. Die Verkehrsmittel fahren nach einem Fahrplan. Sie bringen die Menschen in das Stadtzentrum und in andere Stadt- teile. Will man mit der Straßenbahn fahren, darf man die Fahrbahn erst betreten, wenn die Bahn anhält. Nach dem Abfahrtssignal ist das Ein-und Aussteigen verboten. Mochte man mit einem öffentli- chen Verkehrsmittel fahren, braucht man einen Fahrschein. Ha Hamen yjimie ocTaHaßjiHBaioTCfl: aBToöyc, TpojiJienbyc, TpaMBaü. 3jjecb HaxoAHTc» raiQKe mw» Meipo riacca>KupcKiin rpaucnopT esjjiiT no pacnncauiuo. Oh jjocTaBJiaeT jnoaen b uenrp ro- po;;a n b apyrne paijoHbi ropojja. npn noes^Ke Ha TpaMBae mojkho BbixoauTb Ha npoesxyio nacrb tojtb- ko npn ero hojihom ocraHOBKe. flocjie cnrnajia OTnpaBjieHim bxoji k Bbixojx aanpemaiOTca. «Kjim noe32jKM naccaxcnpcKHM TpaHc- nopTOM Ha.no MMeib npoesnHOM önjieT. 22. Kennst du diese Sehenswürdigkeiten'? (3naemb jim th arn nocTonpHMe- HaTeJIbHOCTH?) IN VIELEN STÄDTEN SIND BERÜHMTE BAUWERKE: der Eiffelturm — m Paris der Tower — in London die Karlsbrucke — in Prag die Kettenbrücke — in Budapest der Stephansdom — in Wien , der Schloßplatz — in der Kreml — in Moskau das Brandenburger Tor — in Berlin das Colosseum — in Rom die Akropolis — in Athen der Prado — in Madrid Sankt-Petersburg Welche berühmten Bauwerke kennst du noch? 23 flpOHHTaH TeKCT, OTBCTb Ha Bonpocbi K TCKCTy. Was passierte in Wuppertal? Wo arbeitete das Elefanten-Baby? 304
Wohin fiel es? Wie heißt die Wuppertaler Milch? Ute: Als ich vor sechs Jahren nach Wuppertal kam, habe ich eine ganz lustige Geschichte gehört. In den fünfziger Jahren hat in Wuppertal ein Zirkus gastiert, und dieser Zirkus wollte Rek- lame machen. Darum haben sie sich ausgedacht, ihren kleinen Baby-Elefanten Tuffi in die Schwebebahn zu setzen und mit ihm durch die Stadt zu fahren. Aber der kleine Elefant fand das gar nicht so gut. Schon nach wenigen Minuten in der Schwebebahn bekam er Angst und entschied sich, aus der Schwebebahn raus- zuspringen. Er fiel dann zehn Meter tief in den Fluß, in die Wup- per. Dieses Ereignis fanden die Wuppertaler und die Wuppertaler Milchwerke so wichtig und so lustig, daß sie von da an ihre Milch «Tuffi-Milch» nannten, und auch heute kaufen wir sie noch unter diesem Namen. Ganz typisch für unsere Zeit. Aber keine Sorge, dem kleinen Tuffi ist nichts dabei passiert. 24. ITpoHMTaft CMeuiHyio HCTopmo. Leider sind Autounfälle nicht selten. In diesem Fall hatte ein Auto einen Fußgänger angefahren. Glücklicherweise war nicht viel passiert: der Fußgänger war mit einigen Schrammen am Bein davongekommen. Der Fahrer hielt, wie es seine Pflicht war, und rief dem Fußgänger ärgerlich zu: «Warum passen Sie denn nicht besser auf! Sie sind ganz allein daran schuld! Ich bin ein geübter Fahrer, so etwas kann mir nicht passieren. Seit sieben Jahren fahre ich schon Auto..!» Da unterbrach ihn der andere und sagte wütend: «Ich bin aber auch kein Anfänger. Ich bin schon seit 56 Jahren Fußgänger.» 20 3ax. 13483 305
Sport / CnopT 1. BbmojiHM (JioHeTHHecKne ynpa>KHeHHfl. a. ripoH3HecH Bcjiyx [p] Spielen und springen, tanzen und singen, tanzen und springen, spielen und singen. pur — Spur Spanier spielen Spiele. aß — - Spaß Ort — - Sport Spielen Spanier Spiele? Uhr — Spur Spanier spielen Spiele. b. Bbiyupi naM3ycTb Sport und Spaß, wie schön ist das. Spannende Spiele gibt es viele. C. nOÄ4epKHK B TeKCTC CJIOBa C COHeTaHKCM 3ByKOB [Jp]. Nach dem Mittagessen möchte Bettina spielen gehen. Aber vorher muß sie ihre Hausaufgaben machen. Ihre Mutter sagt: «Spatz, spiel später!» 2 KaKMe cjiobh tbi yxe 3Haenib, a KaKne ^jih tc6h hobbic9 Bbiynn HOBbie cjioßa. (das) Boxen — 6okc (der) Eislauf — (hnrypHoe KaTanue (das) Motorradrennen — tohkh Ha MOTouMKne (das) Reiten — BepxoBaa eana 306
(das) Schwimmen (das) Basketball (das) Tennis (das) Rennen (das) Fußball (das) Radrennen (die) Gymnastik (der) Eislauf 307
(das) Tischtennis — HacTOJibHBift tchhuc (das) Rudern — rpeöji« (das) Volleyball — Bojieftöoji (das) Skilaufen — xo^BÖa/ßer na Jibixax (das) Autorennen — aBTOMoßwibHBie fohkh (das) Judo — ^31040 3 npomrraw imajior n Bbiymi ero namyc rb Anne: Kannst du schwimmen, Nina? Nina: Ja, ich schwimme sehr gut. A.: Wir gehen heute schwimmen. Kommst du mit? TV.; Ja, gern. Wann denn? A.: Um drei. Du kommst um drei zu mir. TV.; Ist das weit? A.: Wo wohnst du denn? TV.; Schillerstraße 67. A.: Nein, das ist nicht weit. TV.; Also gut, um drei. 4 3aweHM HasBanwsi bhaob cnopia w paccKaxn o ce6e äfeiete 'aßtieM tatet *7&atc&. 'MeyMA tatet t ete&ettieM iticAt qvat, &üt eat yat&i ei&vt ic& äfäete (tieAt &e- MuteteM yat Uteüt <4t 5 Oöpaayii ojiHOKopeHHbie cjiobb. laufen das Laufen 1) werfen 4) rudern 2) spielen 5) springen 3) rennen 6) ringen 308
6. Bctiomhh n 3anniun HaaBaHna cnopTHBHbix wrp, b KOTopbie th yweeuib kjim He yMeeuib wrpaTb. 1. — Ich kann Fußball spielen. Kannst du Fußball spielen? — Nein, ich spiele nicht Fußball. — Schade. 2. — Ich kann Tennis spielen, du auch? — Natürlich kann ich. Dieters Vater ist Sportlehrer. Er hat mir Tennis beigebracht. 7. ysHaii y csoero .npyra: a) kbk oh othochtch k cnopjy; 6) b KaKne cnopTHBHbie Hrpbi oh yMeeT nrpaTb; b) b KaKne jhoömt h xo^ct nrpaTb; r) b KaKHe cnopTHBHbie nrpbi oh urpaeT xopoino. Treibst du Sport? Spielst du Schach? Schwimmst du gern? Kannst du gut rudern? Hast du Geräteturnen gern? Treibst du Leichtathletik? Läufst du lieber Kurzstrecken oder Langstrecken? Kannst du Diskus werfen, hochspringen und stabhochspringen? 8. flocMOTpn Ha Ta6jiMiiy, cocTaBb n nponirran npenjioxcinw BCJiyx. 3anHUin 3 npe/uiojKeHH«. Der deutsche Sportler Ewald stoßen schnell Peter Hans und Paul werfen Diskus weiter Eva springen Kugel hoch Eine finnische Sportlerin Ihr laufen stärker 309
9. 3aMenn pyccKne cJioBa, /jaHHbie b ckoGksx, npaBHjibHbiMH cfjopMaMM HeMCLJKHX CJIOB. Klaus interessiert sich für (6opb6a). Andreas und Eva interessieren sich für (npbDKKH b ßjinHy). Interessierst du dich für (TOJiKanne jmpa)? Ihr interessiert euch für (rpeÖJiB). Ich interessiere mich für (fohkh). 10. Haften pyccKHM nepeBO# /uim Kaxc^oro HaasaHiiM bwjob cnopTa. (das) Rennen (das) Rudern (das) Ringen (das) Boxen (das) Kugelstoßen (das) Speerwerfen (das) Diskuswerfen (das) Weitspringen (das) Eishockey TOJiKamie *mpa MeraHwe ahckb npbOKKM b zumHy rpeÖJia 6okc roHKM 6opb6a MeTanne KonbR XOKKeft 11 MajibqwKH paaroBapußaiOT. Kbk tbi ^yMaeuib, khkhx npezuioxceHHü He XBaTaeT? 1. Paul'. Hallo, Peter! Kommst du heute zum Fußballspiel? 2...................... 1. Peter\ .................. 3....................... 2. Bei solchem Regenwetter ist das Feld naß. Die Fußball- spieler können nicht richtig spielen. 3. Ja, diese Fußballmannschaft hat im vorigen Jahr einen Pokal gewonnen. 310
4. Willst du dieser Fußball- 4........................ mannschaft mit Hurra-Rufen nicht helfen? 5. Nein, bei dem Wetter habe ich keine Laune. 12. riocMOTpn Ha Taöjinuy, cocraBb h npoHTH npejxjioaceHHH Bcjiyx. Kto? Hto ßejiaeT? Koma? Markus Der junge Sportler Mein Freund Deine Schwester Wir Jens und Peter Ihr schwimmen Ski laufen Schlittschuh laufen laufen Sport treiben Fußball spielen boxen ringen Tennis spielen rudern jeden Tag das ganze Jahr am Morgen sonntags im Sommer im Winter jede Woche dreimal wöchentlich 13. 3aMeHH pyccKHe cjioßa, AaHHbie b cKoÖKax, HeMeiiKMMW. 1. Dein Vater (HrpaTb b niaxMaTbi) gut. 2. Mein Freund (wrpaTb b (JjyTÖoji). 3. (HrpaTb b tchhhc) sein älterer Bruder schon lange? 4. Klaus kann (xo/imtb Ha jibiacax). 5. Ihr Großvater (KaraTbc« Ha KOHbKax) den ganzen Winter. 6. Anne und Elli (xo^MTb Ha jibixcax)? 14. OTra^aü, o kakcm bhhc cnopTa hact pe<ib. A.: Diesen Sport spielt man in der Sporthalle. Man braucht dazu Hände. B.: Ist es Handball? 311
A.: Nein, dazu braucht man die Hände, aber auch noch ein Netz (ceTKa). B.: Ist es Volleyball? A.: Nein, dazu braucht man auch noch einen Schläger (paKeTKa). B.: Dann ist es ... . 15 ripoHUTaii Ha3BaHH5i bh^ob cnopTa B KaKHX BH^ax cnopTa nrpaiOT MflHOM? Skifahren, Skilanglauf, Turnen, Tennis, Leichtathletik, Basket- ball, Badminton, Handball, Reiten, Motosport. 16 IIpo^HTan Ha3BaHwe bmäob cnopTa B KaKOM H3 hmx rjiasHMM cnopi- CMCHOM aBJIJieTCB ^KMBOTHOe9 Volleyball, Eisschnellauf, Segeln, Radfahren, Reiten, Schach. 17. IIpoHHTaM ^najior, otbctb Ha Bonpoc. Für welche Sportarten interessiert sich Jacks neuer Freund? Jack hat einen neuen Freund. Er stellt ihm eine Menge Fragen. — «Ißt du zum Frühstück ein Ei? — Magst du Haferflockenbrei? — Spielt ihr in der Schule Fußball? — Geht deine Schwester auch zur Schule? — Kann deine Schwester Tennis spielen? — Spielt sie mit dir Tennis? — Darf ich mit dir Tennis spielen? — Hast du ein Fahrrad? Putzt du es jede Woche? — Lernst du in der Schule Englisch? 312
— Kannst du einen englischen Brief schreiben? — Verpaßt du manchmal den Bus? — Hilfst du deiner Mutter in der Küche?» Da kommt Mutter ins Zimmer. «Stell nicht so viele Fragen,» sagt sie, «Tee ist fertig.» 18. CocTaBb cbom /iMajlorM o cnopTe. 19. nosHaKOMbcsi c oöpaaoBaHweM 4>opMbi Gynymero BpeMeHn Futurum. Futurum — by/iymee BpeMsi Futurum = Präsens werden + Infinitiv Ich werde Rad rennen. Du wirst Rad rennen. Er (sie, es) wird Rad rennen. Wir werden Rad rennen. Ihr werdet Rad rennen. Sie (sie) werden Rad rennen. 20. PacKpoii ckoGkh, nocTaBb rjiarojibi b Futurum. Franz (trainieren) morgen um 9 Uhr. -» Franz wird morgen um 9 Uhr trainieren. Wir (spielen) zusammen im Sommer Fußball. Unsere Mannschaft (gewinnen) in diesem Jahr unbedingt. Die Kinder (femsehen) Sportsendungen am Samstag. Meine Freunde (malen) die Wandzeitung «Sport in unserer Klasse». Unsere Gruppe (spielen) bald Basketball. 313
21. npomrraü tckct, OTBeTb Ha Bonpocbi. Für welchen Sport interessiert sich Dieter? Was findet heute in der Stadt statt? Warum nimmt Dieter nicht am Wettbewerb teil? Was schlägt er seinem Freund Peter vor? Dieter liegt krank im Bett. Es ist der schlimmste Tag seines Lebens. Heute ist der aufregendste Tag für die Jungen in der Stadt, der Tag des Seifenkistenrennens. Zehn junge Fahrer sind da, aber Dieter, der beste Fahrer von allen, ist nicht unter ihnen. Was kann schlimmer sein? Sein Wagen ist so schnell wie der Blitz. Er ist größer, schwerer und teuer als die anderen Wagen. Armer Dieter! Dieters bester Freund, Peter, will mit ihm zum Rennen gehen. «Ich kann nicht mit dir gehen, Peter», sagt Dieter. «In meinem Magen sind zu viele grüne Pflaumen.» «Das ist schlimmer als ein schlechtes Zeugnis,» sagt Peter. «Der beste Wagen in der Stadt hat keinen Fahrer. Erich Bolts Wagen ist schlechter. Er ist älter und leichter als dein Wagen, aber jetzt hat Erich Bolt eine gute 314
Chance.» «Bitte Peter,» sagt Dieter, «nimm meinen Wagen. Er ist im Garten.» So schnell wie der Blitzrs verläßt Peter Dieters Zimmer. Es ist der aufregendste Augenblick seines Lebens. Aber Dieter ist nicht so glücklich wie Peter. 22. Otbctb na sonpoc. Was machst du lieber? Liest du lieber Bücher oder schwimmst du? -> Ich lese lieber Bücher. Und du? 1. Malst du lieber oder reitest du? 2. Fährst du lieber Rad oder spielst du Gitarre? 3. Siehst du lieber fern oder schläfst du lange? 4. Hörst du gern Musik oder läufst du lieber Ski? 23 KaK ßbipajiiTb xcejiaHHe9 FIocTaBb bmccto tohck maroji mögen b (Jjop- Me möchte — xotcji 6 bi. —> Ich möchte gern ein Märchen lesen. Wir ... gern Sport treiben. Mein Freund ... gern Computer spielen. ... ihr gern Fußballspiele im Fernsehen sehen? Sie (oHa) ... zum Spielplatz gehen. Was ... du gern machen? 24 npOHMTan CTMXOTBOpeHWe M OTBCTb Ha BOnpOC. Du sollst und willst nicht, Du magst und darfst nicht, du mußt und kannst nicht, und jetzt was machst du jetzt? 315
25. üocMOTpn Ha Benin MapTHHa h HanHiiiH, xicm oh yBJieKaeTcn. a. Martin lernt deutsch. b........ 26. a. ripoHHTan ciweniHbie hctopmh, npnayMaii Ha3BaHKM k hmm. Nach einem Rennen, das Anne auf Charlie gewonnen hatte, kamen ihre Freunde, sie besuchen. Anne, die noch sehr aufgeregt war, öffnete die Tür. «Bitte, zeige uns den Preis, den du gewonnen hast», sagte Martin, dessen Pony den falschen Weg gelaufen war. Anne, für die es der stolzeste Tag ihres Lebens war, holte ein Buch über Pferde. «Martins Pferd war das schnellste auf der Rennbahn,» sagte sie, «aber Charlie war das klügste.» Das Pony, das niemand beobachtete, war an den Teetisch gekommen, den Annes Mutter in den Garten gestellt hatte. Es nahm die Stücke Kuchen vom Teller, der bald leer war. Dann fand es sechs Flaschen Limonade, die unter dem Tisch standen. Charlie war immer ein guter Schüler gewesen. Nun konnte er die Tricks zeigen, die er gelernt hatte. Er öffnete die Flaschen, und bald waren sie leer. Dann ging er ruhig zurück zu dem Baum, unter dem er immer stand. Frau Müller, die in den Garten gegangen war, kam ins Haus zurück. «Ich sehe, daß ihr sehr hungrig wart», sagte sie. «Die Kuchen sind alle weg.» Anne, die wußte, wer der Dieb war, sagte nichts. 316
* * * Eine deutsche Fußballmannschaft kam nach Frankreich. Am Abend sollte in dem großen Stadion ... stattfinden. Es war Sommer... war schön, es war sehr heiß. Zwei Fußballspieler gin- gen .... Das Meer war blaugrün. Auf dem Wasser sah man viele Boote. Die Fußballspieler nahmen ... und fuhren ins offene Meer hinaus. Die Zeit verging sehr schnell. Plötzlich sah ein Fußball- spieler auf... . Es war halb sechs. Um 6 Uhr sollte ... beginnen. Schnell fuhren sie zurück, zogen sich an und liefen zu einem Taxi. Sie stiegen ein. Der Taxifahrer fragte: «....?» Sie sprachen nur deutsch. Da begannen die Fußballspieler zu schreien. Der Taxifahrer sah sie erstaunt an, nickte mit ... . In zehn Minuten hielt... vor einem Krankenhaus an.
Der Sommer / JleTO 1. BbinojiHH (JjoHeTMHecKne ynpaxHCHi-ui. a. ripon3HecH Bcnyx. [r] rot, Brot, Rose, Birne, grau, grün b. BbiyqH HaH3ycTb. Ringel, ringel Reihe, sind die Kinder dreie, sitzen unterm Rosenbusch, Rolle, Roller rattata! Rudi rolle durch die Stadt. Rolle, Roller rattatat. rufen alle husch-husch-husch. Rot, rot, rot sind alle meine Kleider, rot, rot, rot ist alles, was ich hab: Darum lieb’ich alles, was so rot ist, weil mein Freund ein Rosenhändler ist. 1. a. Bbiyqn HOBbie cjiOBa k Tewe «Jlero». Es ist heiß. >KapKO. Die Sonne scheint hell. Es ist sonnig. JIpKo cBeTKT cojiHije. CojiHeqno. Die Temperatur steigt. Man badet und liegt in der Sonne. TeMnepaTypa noamiMaeTCii. Bee KynaiOTca w aaropaioT. Manchmal regnet es. KHoraa hact ,ao>KÄb. Es blitzt und donnert. CßepKaeT mojihhs, k rpeMWT rpoM. b. Ck3)kh, KaKaa norojja ßbijia BHepa h KaKaa ceroÄH«. kalt. Das Wetter war gestern warm. schön, schlecht. Das Wetter ist heute kalter. wärmer, schöner, schlechter. 318
0 0”’
3. Bbiyqn Ha3Baww jicthhx mcchucb m oTBCTb na Bonpocbi. der Juni — moHb der Juli — miojib der August — asrycT Wieviel Jahreszeiten hat das Jahr? Wie heißen die Jahreszeiten? Wieviel Monate dauert das Jahr / jede Jahreszeit? Welcher Monat ist der kürzeste? Wann ist das Wetter warm, und wann ist es kalt? 4. 3anojiHH KpoccBOpjj Monatsnamen 5. Bbiynii HOBbie cjioßa w BbipaxcHHH k TeKCTy «JIcto». heiß — xapKo schwül — .nyuiHo heraufziehen (o-o) — HaßBiiraTbcji, nO4HKMaTbC5I das Gewitter — rpoaa es blitzt — csepKaeT mojihmh es donnert — rpeMHT rpoM blühen — ubccth die Feldblume pflücken — pea ib, coßripaTb noJieBbie iißeTbi der Strauß (’’-e) — öyKeT 320
6. BblßepH CJIOBOCOHCTaHHH, KOTOpbie OIIKCblBaiOT JieTO. Bbin.MIUH HX. der lange Tag die Sonne scheint die große Hitze der kalte Wind die welken Blätter der kühle Schatten die lange Trockenheit die langen dunklen Nächte 7. a. npo'iHTaii n nepeBe/jn tckct, paccKaxn, KaK acth npOBOjurr JieTO. DER SOMMER Im Sommer wird es noch wärmer als im Frühling. Der Juli ist der wärmste Monat. Es wird manchmal sehr heiß. Die Sonne strahlt den ganzen Tag. Das Wetter ist herrlich! Besonders schön ist es in einem Dorf oder sonst irgendwo auf dem Lande. Aber in der Stadt ist es heiß und schwül. Man bleibt nicht gerne in der Stadt, man fährt lieber aufs Land. Man ist in diesen heißen Tagen gern am Fluß oder am See. Man badet und liegt in der Sonne. Die Kinder fangen Fische. Andere gehen in den Wald nach Beeren und Pilzen suchen oder laufen aufs Feld, wo schöne Feldblumen blühen. Sie pflücken sie und machen schöne Blumensträuße daraus. Manchmal, wenn es besonders heiß ist, zieht ein Gewitter herauf. Dann blitzt und donnert und regnet es sehr stark, aber nicht lange. Bald hört der Regen wieder auf. Im Juli werden die Tage wieder allmählich kühler. Die Sonne geht etwas später auf und früher unter. Im August sind die Nächte schon viel länger als im Juli. b. Otbctb Ha Bonpocbi k tckcty. Wie heißen die Sommermonate? Welcher ist der heißeste Monat? 21 3ax. 13483 321
Wie ist das Wetter im Sommer? Wo ist es besonders schön? Wo verbringt man die Zeit in den heißen Tagen? Was machen die Kinder im Sommer? Wie ist das Wetter während des Gewitters? 8. XlonojiHii npejvioxeHHfl noaxoaflmHMn no cMbicjiy cjiobümh h Bbipaace- HMflMH, ZiaHHbIMW FIO/J HepTOPL Es ist ein Gewitter ..., aber es ist zu ... . Plötzlich bedeckt sich ... mit schwarzen Wolken. Es blitzt, es und dann regnet es. Aber bald ist das Gewitter .... Wieder der Himmel ist..., und die Sonne scheint. Nach dem Gewitter ist die Luft.... heiß, donnert, vorbei, frisch, am Sommertag, hell, der Himmel, blau 9. riepeBeAH Ha HeMemaiii fl3biK. Tenjio. XapKo. BeTpeHHO. TpeMUT rpoM. CßepKaeT mojihmm. Hzict euer. TaeT. MopO3UT. 10. Hcnojib3yfl öyKBbi HeweiiKoro aji^aBHTa, /laHHbie hhxc, cocthbb khk moxho öojibiue cjiob Ha Tewy «JIcto». H P R G S M L B E T O N ß Z W I A U 322
11. CoeziKHH nepToft Hanajia npe/uioxeHHft c hx KOHixoBKaMH, Es ist Die Kinder gehen Die Kinder pflücken Die Kinder suchen Die Kinder liegen die Blume. heiß. in der Sonne, in den Wald, die Pilze. 12. a. npouHTafi cooßmeHHe o noroae! Guten Tag, meine Damen und Herren! Sie hören den Wetter- bericht aus dem Radio. Es bleibt sonnig und trocken. Die Tem- peraturen steigen heute auf dreißig, morgen auf zweiunddreißig Grad an. In der klaren Nacht kühlt es sich auf zwanzig bis sieb- zehn Grad ab. b. OTBCTb Ha Bonpocbi. Welche Jahreszeit ist das? Wie ist das Wetter heute? Könnt ihr einen Wetterbericht machen? 13. npoHHTaft npe^jioxemiH. Mto 3hhhht steigen, fallen, sinken? Heute sind +20. Gestern war es +13. Die Temperatur steigt. Heute sind +20. Morgen sind +28. Die Temperatur steigt heute auf +25, morgen auf +28 an. Es ist kalt. Die Temperaturen fallen auf —16. Es ist Winter. Die Temperatur sinkt jeden Tag, es sind heute schon —20. 14 npoHUTaft cooömeHHe o norojie’ Bbi noHjeTe b noxoß? Khkhc bcihh HOJIOXHTe B pKJK3HK? Die Vorhersage für heute: Stark bewölkt und zum Teil länger anhaltender Regen, nachts allmählich fallend. Höchstwerte um 8°, im Bergland um 4C, nachts nur wenig kälter. 323
Frischer Wind aus Südost bis Südwest. Weitere Aussichten: Am Sonntag Wetterbesserung und trocken, um 10°. 15. Otbctb Ha Bonpocbi. Was macht ihr in eurer Freizeit? Was macht ihr, wenn das Wetter schön ist? , wenn es am Sonntag regnet? , wenn am Abend kein interessantes Fernseh- programm gezeigt wird? , wenn ihr eure Freizeit zu Hause verbringt? 16. PaccKaxii o noroue jictom, ncnojib3yii cueziyiomne npezuio>KeHHfl. JleTOM >KapKO. CojiHije cbctht uejibin fleHb. Horo/ta qyaecHaji. OcoöeHHO npeKpacHO 3a ropoaoM. Bee KynaiOTC« n saropaiOT. XojjflT b jiec h coönpaiOT rpwGbi. FtHorzia öbiBaeT rpoaa. rpeMHT rpoM, n CBepKaer mojihmm. Ilocjie rpO3bi BO3ayx cbokhm. Ho jiero GbicTpo KOHuaeTCH, h HacrynaeT oceHb. 17. ripoHHTaü necHio o jictc h nepeBe/jH. Sommerschenklied schenken — .aapHTb der Stern — 3Be3aa anstecken — nparaTb schwarzgetupft — c nepHbiwn KpanwHKaMH fortfliegen — jictctb npo^b zart — HOKHbift gefallen (ie-a) — upaBUTbca das Käferlein — xynoK forthupfen — yßeraTb BnpunpbixKy pfeifen (i-i) — cbwctctb struppig — pacTpenaHHHti, JIOXMaTblÜ 324
Wir schenken dir ein Blümchen zart mit blauem Blütenstern. Gefällt es dir, dann steck es an, wir haben dich sehr gern! Wir schenken dir ein frohes Lied mit einem lauten Pfiff. Gefällt es dir, dann sing es auch, das Liedchen mit dem Pfiff (pfeifen). So suchen wir was Liebes aus und finden’s dort und hier. Gefällt es dir, so nimmt es mit, und freue dich wie wir! Wir schenken dir ein Käferlein, ein rotes, schwarz getupft. Gefällt es dir, dann halt es fest, sonst ist es fortgehupft. Wir schenken dir den Sommerwind, der bläst mit sanftem Hauch. Gefällt es dir? Ein Blatt fliegt fort, und struppig wirst du auch. 325
18. npo^HTaft h BbiyHH HanaycTb cTHXOTBOpeHne. IM SEE A. Holst Heute ist das Wasser warm, Heute kann’s nichts schaden, schnell hinunter an den See! Heute gehn wir baden! Ein, zwei, drei — die Hosen aus, Schuhe, Hemd und Wäsche: Und dann — plums! — ins Wasser rein, grade wie die Frösche! Und der schönste Sonnenschein brennt uns nach dem Bade. Brust und Rücken knusperbraun, braun wie Schokolade.
Auf dem Dorf / B .aepeBHe 1. BbinojiHM (JjoHeTiiqecKne ynpaxcHeHH«. a. npon3HecH Bcjiyx. [y:] Schüler, Grüße, Bücher, Stühle, Übung Biene — - Bühne liegen — - lügen diese — - Füße Tiere — Türe Fliege - spielen - - Flügel — spülen fielen — - fühlen b. Otbctb Ha Bonpoc OTpHuaTejibHO. Liegen da fünf Bücher? Nein, vier Bücher. Liegen da fünf Hüte? Nein,........ Liegen da fünf Hühner? Nein,.......... C. BbiyHK HaH3yCTb. Hühner haben müde Flügel, sitzen lieber auf dem Hügel. d. rioflHepKHM B TCKCTe CJIOBa CO 3ByKOM [y ]. Peter und Anna bummeln lange durch den Wald. Sie sind müde. Da sagt Anna: «Für meine müden Füße brauche ich einen Stuhl.» 327
e. npoflojixid chöt. Fünf, fünfzig, fünf und fünfzig, fünf hundert, fünf hundert fünfzig, fünf hundert fünf und fünfzig usw. 5, 50, 55, 500, 550, 555, usw. 2. a.BbiyHH HOBbie cjiobs w Haiwi hx waoöpaxceHwe Ha KapTHHKe. Der Bauernhof—äbop (j)epMepa das Bauernhaus — hom (JjepMepa der Zaun— 3a6op der Bauer — (jjepwep, KpecTtaHKH der Traktor — TpaKTop der Lastwagen — rpyaoBKK der Pflug — njiyr der Acker — nojie der Obstgarten — can der Stall- -xjieB das Schlaf / das Lamm — oBna/nrneHOK das Pferd — jiomaAt das Huhn / das Kücken — KypKua/ubinneHOK der Hahn — neryx die Kuh / das Kalb — KopoBa/TejieHOK der Schäfer — nacrryx b. OnniHH KapTHHKy, Hcnojibaya HOBbie cjiobh m cjie^yiomHe Bbipaxce- HHH. Der Bauernhof ist (groß, sauber, ordentlich). Dort gibt es (ein Bauernhaus, einen Stall, ...). Nicht weit befinden sich (ein Wald, ein Acker, ein Teich, ...). Im Obstgarten reifen (Kirschen, Birnen, Äpfel, Pflaumen, verschiedene Beeren, ...). Im Hof sehen wir verschiedene Haustiere: (Schafe, Schweine, Pferde, ...). 328
4*»
3. npoHHTciii flnajior w otbctb Ha Bonpoc. Wie verbringt der Sohn von Frau Barton seine Ferien? Frau Braun: Darf ich hereinkommen und Ihnen mein neues Kleid zeigen? Frau Barton: Ja, aber ich habe nicht viel Zeit. Ich habe eine Menge im Garten zu tun. Frau Braun: Warum hilft Ihr Sohn Oliver Ihnen nicht? Frau Barton: Er verbringt seine Ferien auf dem Bauernhof seines Großvaters. Frau Braun: Wie interessant! Kennt er viele Jungen auf dem Lande? Frau Barton: Nein. Aber er kann mit der Bulldogge seines Großvaters spielen. Frau Braun: Wo spielt er? Frau Barton: Auf den Feldern oder unter den Apfelbäumen. Frau Braun: Wann steht er auf? Frau Barton: Oh, um 9 Uhr. Er ist ein Faulpelz. Frau Braun: Wer weckt ihn? Frau Barton: Die Bulldogge kommt in sein Zimmer und bellt. Dann steht er auf. (Frau Barton bietet Frau Braun einen Apfel an. Frau Braun ißt ihn). Frau Braun: Danke. Ihre Äpfel sind sehr gut. 4. flpoHMTafi nucbMo h otbctb na Bonpoc. Was haben die Kinder auf dem Bauernhof gesehen? dLieße Omu. Ueßea Ofaat (feötenn awten w&i ndt de* de*n ^uuenafa^. *2Vvi faßen "Küße und Scfaieine qe&eßen und'Zfyäfaen und een- en P^ende umnen ncefa du. %>uu#i fat une $e&ayt; «Pfade faßen udn niefa ntefa weit dei ^Ineefat jefyt ut£e& muc&t. » *l/ce£e faüße Suez Peten 330
5. Bbiyqti npejpiorn c Dativ. aus (m3), mit (c, Ha), nach (nocjie, no; uepea, b, Ha, corjiacHo), von (ot, o, 06), zu (k, jw), bei (y, npn), seit (c) o epeweHu, außer (KpoMe), gegenüber (HanpoTHß) mit dem Freund, nach der Schule, aus dem Haus, bei den Großeltern 3anoMHH: zu + dem = zum zu + der = zur von + dem = vom bei + dem = beim 6. üocTaBb apTiiKjib b Dativ n nepeße^H npeAJioxeHHfl. Gegenüber (das) Haus befindet sich ein Teich. Zu (die) Stunde komme ich rechtzeitig. Nach (der) Unterricht bleibt Peter in der Klasse. Von (die) Katzen weiß Monika sehr viel. Bei (die) Großeltern verbringen Inge und Karin ihre Sommer- ferien. Der Lehrer sitzt (mein Freund) gegenüber und befragt ihn streng. Außer (der Mantel) kaufte man mir einen neuen Rock. Zu (meine Verwandten) kommen immer viele Gäste. Seit (ein Monat) arbeitet Jens als Schlosser in diesem Werk. 7. BbiGepn HyacHbiit npe^jior. Mein Freund Stefan fahrt... (seine Eltern) aufs Land. Auf dem Land wohnen ... (viele Jahre) seine Großeltern. ... (die Großeltern) gibt es viele Haustiere. 331
... (der Hund) lebt dort eine Katze. Sie heißt Mietzi... ... (der Hund) geht Hans in den Wald spazieren. (das Haus) der Großeltern ... liegt ein kleiner Teich. Die Großeltern wissen, wann wir kommen. Sie kommen im- mer (ihre Gäste) .... Hans hat auf dem Lande viele Freunde. Sie kommen oft ... (Hans) zu Besuch. ... (ein Monat) fahren Hans und seine Eltern wieder ... Hause. Das ganze Jahr bekommem die Großeltern Briefe ... (ihre Kinder). entgegen, bei, außer, nach, gegenüber, mit, von, seit, zu 8. JlpoHMTaft tckct, cMOTpn Ha nepeBOfl cnpaBa Auf dem Dorf B ztepeuHe In der Stadt leben viele Menschen. Sie arbeiten in Betrieben, Geschäften, Büros. Im Dorf leben weniger Menschen als in der Stadt. Sie arbeiten in den land- wirtschaftlichen Betrieben. Sie haben Gärtnereien, Ställe für Schweine und Rinder, Farmen für Geflügel oder Teiche für die Fischzucht. Früher war die Arbeit auf dem Feld und in den Ställen schwerer als heute. B ropo^e jkiibct MHoro jnojjeH. Ohm paöoTaiOT Ha npezinpu- htuhx, b MaraawHax, yqpexne- HMflX. B «nepeBHe >KWBeT MeHbiue jno^eii, ueM b ropo^e. Ohm paöoTaiOT Ha cejitcKO- xoßancTBeHHbix npeyinpiiHTusix. y hwx ecTt caßbi, CBWHapHM- kw, KopOBHMKW, nTwyecpepMbi wjim npyabi /ijim pbiGoßojjcTBa. PaHbiue paGora b nojie n Ha ckothlix jjßopax Gbuia raxce- jiee, hüm ceroflHa. 332
Und sie hatten kaum Maschinen zur Feldbestellung und zur Ernte. Heute machen moderne Landmaschinen die Arbeit leichter: Traktor, Mähdrescher. H y mix nouTH He öbijio MaiiiHH jjjm noceaa h cöopa ypo^caa. Cero^Ha coßpeMeHHbie cejib- CKOXO35lilCTBeHHbTe MainHHBI oöJierqaioT paöory: Tpaicrop, KOMÖaHH. 9. npoquTaft m oTra^aw 3araj{KM, Hainin b hhx cwjitHbie rjiarojibi. Der Acker trägt es, der Bauer pflegt es, der Bäcker bäckt es, dem Kinde schmeckt es. * Sie gibt uns Milch und Butter und frißt gern Silofutter. Sie steht im Stall und ruft laut «Muh!» Das ist bestimmt die gute .... * Er kräht beim ersten Morgenlicht, hat einen Kamm und kämmt sich nicht. das Brot, der Hahn, die Kuh 10. Oöpara BHWManue Ha crjiohchhc npwiaraTejibHbix. Das ist eine süße Aprikose. Die Aprikose ist süß. Die Aprikosen wachsen im Garten. Das ist ein roter Apfel. Der Apfel ist süß. Peter ißt den roten Apfel. Das sind reife Erdbeeren. Die Erdbeeren erntet man im Sommer. 333
11. ripoHWTaü tckct, BbinniiiH HOBbie cjiobb, Haw,n.w mx 3HaqeHMe b cjio- Bape. ANNES VERWANDTE LEBEN IN EINEM DORF Annes Verwandte wohnen auf einem Bauernhof. Dazu gehören Wohnhaus, Stall, Scheune und Schuppen für vielerlei Geräte. Hinter dem Haus sind ein Obstgarten, ein Gemüsegarten und ein Frühbeet. Dort arbeitet Großvater vom Frühjahr bis zum Herbst. Wenn alles tüchtig wachsen soll, muß er: umgraben, säen, pflan- zen, hacken, jäten, gießen, düngen und ernten. Fast das ganze Jahr über haben Großmutter und Großvater Obst und Gemüse geerntet. Im Obstgarten reifen Beeren und Obst: Kirschen, süß und sauer, Pfirsiche, Aprikosen, Pflaumen, Birnen, Äpfel, Erdbeeren, Johannisbeeren (schwarz, rot, weiß) und Him- beeren. War die Ernte reich, bringt Großvater einen Teil des Obstes und des Gemüses auf den Wochenmarkt zum Verkauf. Anne geht zu Großvaters Stand und sagt: «Ich möchte bitte ein halbes Kilo Äpfel, drei Birnen, ein Kilo Tomaten, zwei Gurken und ein Bund Radieschen. Danke!» Tante Liese arbeitet bei den Tieren. Die Kühe und Schweine stehen im Stall, Gänse, Hühner und Enten leben in der Geflügel- farm. Tante Liese füttert die Hühner, sammelt die Eier ein und sorgt für die Aufzucht der Kücken. Am schönsten findet es Anne, wenn die Tiere Junge bekom- men. Sie zählt einige Tierfamilien auf: Hahn und Henne haben Kücken, Schweine haben Ferkel, Kühe haben Kälber, Gänse haben Gänschen, Schafe haben Lämmer. Überall im Dorf hört man es: gackern, grunzen, schnattern, muhen, blöken, meckern, wiehern, bellen und miauen. 334
12. Otbctb Ha Bonpoc. Weißt du, welches Tier gackert, grunzt, schnattert, muht, blökt, meckert, wiehert, bellt, miaut? Die Sprache der Tiere Der ... kräht kikeriki. Das ... wiehert hi-hi-hi. Die ... gackert ga-ga-ga. Die ... schnattert nat-nat-nat. Der ... bellt wau-wau-wau. Die ... miaut miau-miau. Die ... brüllt muh-muh-muh. Das ... grunzt nuff-nuff-nuff. Hund, Katze, Pferd, Ente, Henne, Hahn, Schwein, Kuh 13. HanmnM Ha3BaHHH skiibothbix bo mhoxccctbchhom hhcjic. Ente — Enten Pferd, Katze, Schwein, Kuh, Henne, Hahn, Hund 14. 3aHepKHH H33B3HWSI Tex JKHBOTHblX, KOTOpblC HC HOÄXOÄHT K CJICflyiO- m.HM onpe^ejicHMsiM: Gras fressen Diese Tiere fliegen Diese Tiere haben 4 Beine das Schaf die Katze der Hund die Maus die Ente das Schaf das Pferd die Kuh das Pferd der Fisch der Hund die Henne die Kuh . der Papagei der Hahn der Hund der Hahn der Fisch 335
15 npoqHTaij tckct h BCTaBb nponyiijeHHbie cjioßa, nonroTOBbCM k ZIHKTaHTy. SIMONE ERZÄHLT VON IHREM HUND Wenn ein Fremder klingelt,... Pluto. Pluto ... laut, weil Markus Musik hört. Sitze ich in meinem Zimmer und spiele, ... er vor Freude um mich herum. Beim Einkauf... er brav neben mir her. Nachts ... er unser Haus. beschützt, bellt, jault, springt, läuft 16. CoCTBBb BOnpOCbl K JiaHHblM npe/UlOXCHMHM Huhn, Gans, Ente geben uns: Fleisch, Wurst, Federn, Eier. Die Kuh gibt uns: Milch, Butter, Käse, Fleisch, Wurst, Leder. Das Schwein: Fleisch, Wurst, Speck, Leder. Das Schaf: Wolle, Fleisch, Käse. —> Welches Tier gibt uns Fleisch? ... Was gibt uns die Kuh? ... 17 npcmwraM cTMxoTBopeHiie h Bbiynn HanaycTb. DIE FÜNF HÜHNERCHEN Ich war einmal im Dorf, da gab es einen Sturm. Da zankten sich fünf Hühnerchen um einen Regenwurm. Und als kein Wurm mehr war zu sehen, da sagten alle: «Piep!» Da hatten sich die fünf Hühnerchen einander wieder lieb. 336
18. CocTaBb Bonpocbi k tckcty, OTBeTb Ha hhx h paccKa^cn, KaK Mohiikb npoBeua KaHHKyjibi. Monika war in den Ferien mit ihren Eltern auf einem Bauern- hof. Sie liebt Tiere sehr, besonders Pferde. Am ersten Tag nach den Ferien erzählt sie von ihren Erleb- nissen: «Wir wohnten in einem alten Bauernhaus mit einem Stroh- dach. Da konnte man herrlich spielen. Überall gab es Verstecke. Eine Katze hatte Junge bekommen. Die waren niedlich. Ich durfte auch mit dem Hund spazierengehen. Aber ich mußte ihn an die Leine nehmen. Auf dem ganzen Hof roch es nach Kühen und Milch. Die Pferde blieben auch nachts auf der Weide. Einmal durfte ich sogar reiten. Morgens zum Frühstück gab es jeden Tag ein frisches Ei und ein großes Glas Milch.» 19. IIpoHKTaü KpecTbflHCKwe npiiMeTbi. CKaxH, hto xapaicrepHO äjui khx- aoro Mecjjija ro.ua. Januar kann auch mild und trüb sein. Im Februar regnet es viel. BAUERNREGELN Ist der JANUAR kalt und klar, gibts bestimmt ein gutes Jahr. Viel Regen im FEBRUAR, Sonnenschein das ganze Jahr. der Sonnenschein - 3,n,ecb: coJiHite Wenn im MÄRZ viele Winde wehn, wehen — ayrb wird’s im MAI warm und schön. Auf nassen APRIL ein trockener JUNI folgen will. naß — MOKpbift, BJiaxHbiii trocken — cyxoü 22 3aK. 13483 337
Kühler MAI bringt Gras und Heu. JUNI feucht und warm, macht den Bauern nicht arm. kühl npoxjiaAHbiii feucht —- CbipOH, BJiaXHblH Des JULIS warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein. Fängt der AUGUST mit Hitze an, wird der Winter ein strenger Mann. Donnert es im SEPTEMBER noch, liegt der Schnee um Weihnacht hoch. Viel Regen im OKTOBER, viel Wind im DEZEMBER. Ist der NOVEMBER kalt und klar, ist mild und trüb der JANUAR DEZEMBER kalt mit Schnee, verspricht Korn auf jeder Höh. reif fein cnejibiH npeKpacHbift anfangen — HanwHaTb streng — cTpornü die Hitze — acapa klar —- SICHblÜ trüb — nacMypHbiü mild — MMrKnft versprechen — oßemaib das Korn — xjieö, aepno die Höhe — Bbicoja
Am Strand / Ha njiaxe 1 BbinoiiHH (JjoHeTKnecKne ynpaxHeniifi. a npoii3Hecw ßcjiyx. schreiben, schweigen, schwach, schwarz, Schwein, Schrank wann — Schwan wach — schwach lange — Schlange Mal — schmal Mücke — schmücke b BbiyMii HamycTB. In des Stromes Strudel streiten sich zwei Pudel, streiten sich am Strand, streiten sich im Sand. C. no^qepKHH B TeKCTC CJIOB3 CO 3ByKOM [ f ] Klaus schwimmt im Meer. Seine Schwester sieht, daß er sich weit vom Ufer entfernt hat, und ruft: «Klaus, schwimm zum Strand!» 2 a. Bbiyqw HOBbie cjiobb h HaiiaK hx moßpaxeniic Ha KapTUHKe. das Boot (-e) — JiojiKa das Meer (-e) — Mope der Eimer (-) — Bejjpo die Sandburg (-en) — Kpenocrb M3 necKa der Sonnenhut (“-e) — mjmna ot cojiHua der Liegestuhl (**-e) — mesjionr der Badeanzug (”-e) — njuDKHbm koctiom (KynajitHUK) der Sonnenschirm (-e) — minxHbiü 3ohthk die Welle (-n) --BOJIHa 339
b. npOHTw onwcaHHe KapTHHKM «Ha muDKe». Hannu pyccKwft nepeBo# /via Kaxnoro H3 HeMeiiKwx iipcjuioxeiiHü. 1. Das Wetter ist schön. 2. Die Sonne scheint. Es gibt keine Wolken. 3. Viele Leute sind am Strand. 4. Mutter liegt am Strand unter einem Sonnenschirm. 5. Vater sitzt in einem Liegestuhl; er liest ein Buch. 6. Zwei K nder spielen mit einem Ball. 7. Der kleine Dennis spielt im Wasser. 8. Ein Hund läuft daneben. 9. Em Mann sitzt im Boot; er angelt. Er fangt einen kleinen Fisch. 10. Die Kinder bauen eine Sandburg. a) MaMa jiokut ua Gepery HOfl nJUDKHHM 3OHTHKOM 6) MajieHbKHH nrpaeT b Bo/je. b) Cbctht cojiHne. EejoGjianHo. r) B JioHKe cwuht qe/ioßeic; OH JTOBHT pblöy. Oh IIOHMajI MajieHbKyio pbiöy ä) Pjiaom GeraeT coGaica. e) Hana chäht b niea/ioHre; oh qHTaeT KHHry. x) Horo/ia npeKpacHaji. 3) CTpOMT KpenOCTb H3 necxa h) XIboc /jeren urpator b mjih. k) Ha iijuixe mhoto nioaeti 3. OTBeTb Ha Bonpocbi. Was siehst du auf dem Bild? Wie ist das Wetter? Was macht der Vater? Wo liegt die Mutter? Spielt Dennis Ball? Spielen die Kinder im Wasser? Wer läuft neben den Kindern? Was macht der Mann im Boot? Was bauen die Kinder am Strand? 4 PacKpoii ckoGkh, nocraBb rjiarojibi b HyjKHyio 4>opMy (Präsens h Perfekt). Der Vater (sitzen) in einem Liegestuhl. Die Mutter (liegen) unter einem Sonnenschirm. Der kleine Dennis (spielen) im Wasser. 340

Der Mann im Boot (angeln). Die Kinder (bauen) eine Sandburg. Die Sonne (scheinen) hell. 5. Otbctb na Bonpocbi. Warst du am Strand? Was hast du am Strand gesehen? Hast du schöne Kieselsteine und Muscheln gesammelt? Hast du in der Sonne gelegen? Bist du in den Wellen im Wasser geschwommen? Hast du eine Sandburg gebaut? Bist du mit dem Motorboot gefahren? Was trägt man am Strand? (Badehosen, Badeanzüge, Sonnen- hüte, Sonnenbrillen) 6. npoHHTaii CTHxoTBopeHne h BbiyHH ero nairjycTb. Haium b cjiOBape, hto oöosHa^iaeT cjiobo «der Brummer». MITTEN AUF DER WIESE E. Weber Mitten auf der Wiese sitzt die kleine Liese im grünen, grünen Gras. Sie träumt sich in Schlummer; da kommt ein großer Brummer und fliegt ihr auf die Nas. «Weg, weg, du alter Brummer! Störst mich in meinem Schlummer! Geh weg! Was soll denn das?» Der Brummer brummt gemütlich: «Ach, Lieschen, sei doch friedlich, ich mache ja nur Spaß.» 342
7. Oira,nan sara^KH, nojib3yncb cjiOBaMM, ßaHHbiMii no,n, qepToö. 1. Es tropft und geht, Es steigt und fällt, Es stillt und kühlt, wird dünn gar wie Luft und obendrein hart wie Stein. Was mag das sein? 2. Ach, ich liebe dich so sehr weites, schönes, blaues .... 3. Da am Himmel in der Ferne blitzen große goldne .... 4. Wohin du gehst, begleit ich dich, beim Sonnenschein nur zeig ich mich. der Schatten, das Meer, das Wasser, die Sterne 8. ripOMHTaft TCKCT H OTBCTb Ha BOHpOCbl. Welches Land haben Monika und Barbara besucht? Mit wem waren die Mädchen dort? Wieviel Fotos haben sie mitgebracht? Welches Foto hat dem Vater gefallen? Wie haben Monika und Barbara die Zeit verbracht? Am Sonntag kamen Monika und Barbara aus Frankreich zurück, wo sie ihre Ferien verbracht hatten. Nachdem sie mit ihren Eltern Tee getrunken hatte, sagte Monika: «Diesen Som- mer haben wir wunderbare Ferien gehabt. Wollt ihr unsere Pho- tos sehen?» Dann nahm sie die Photos aus ihrer Tasche. «Hier ist Tante Margreth auf dem Bahnsteig. Sie hatte auf uns gewartet. Dort seht ihr Barbara am Strand mit den zwei Puppen. Ein kleines Mädchen hatte ihr die Puppen gegeben. Ich habe niemals ein 343
besseres Bild gemacht», sagte Monika. Aber Vater fand das Foto von Barbara auf dem Sprungbrett besser. «Das ist Barbara mit ihrem Tennis-schläger, nachdem sie mit dem Jungen aus Lon- don Tennis gespielt hatte», sagte Monika. «Hier seht ihr Tante Margreth am Strand. Sie war gerade mit uns im Wasser gewe- sen. Und hier seht ihr die arme Monika, nachdem sie aus dem Wasser erschienen war», lachte Barbara. 9. 3aweHK pyccxne cjiobh, aaHHbie b cKOÖKax, npaBmibHbiMU (jjopMaMW HeMeUKHX CJIOB. (B BocKpeceHbe) kamen die Mädchen aus Frankreich zurück. Diesen (jicto) haben sie wunderbare Ferien gehabt. Monika und Barbara verbrachten viel Zeit am (hjudk). Sie haben in der (cojiHije) gelegen und im Wasser gebadet. Barbara spielte mit einem Jungen (tchhhc). 10. rio3HaKOMbC5i c o6pa3OBHHiieM <J)opMbi Plusquamperfekt. Plusquamperfekt — npe/uiponie/jniee BpeMR Plusquamperfekt = Präteritum haben (hatte) sein (war) + Partizip II ich hatte gebaut ich war geschwommen du hattest gebaut du warst geschwommen er, sie, es hatte gebaut er, sie, es war geschwommen wir hatten gebaut wir waren geschwommen ihr hattet gebaut ihr wart geschwommen sie, Sie hatten gebaut sie, Sie waren geschwommen Plusquamperfekt ynoTpebaaeTCH b coneTaHHH c coioaaMii nachdem (nocjie Toro Kak), bevor (ao Toro Kax) n ap. 344
11. Tjiarojibi, ßaHHbie b CKOÖKax, nocTaßb b (JiopMy npouieauiero BpeMenw Plusquamperfekt. Monika (verbringen) die Ferien am Meer. Die Eltern (trinken) Tee. Barbara und Monika (zeigen) die Fotos. Ich (spielen) mit dem Jungen Tennis. Barbara (schwimmen) schneller als ihre Freundin Monika. Das Mädchen (sein) weit im Meer. 12. Hanaw b tckctc ynpaacHeHWM 8 npezuioxceHHM c niarojiaMH b Plusquamperfekt. 13. ripo^MTan tckct m bbiiiojihk ynpaxcHeHii« k TeKciy. DIE ERZÄHLUNG VOM VATER Ich kann euch eine Geschichte erzählen aus meiner Kindheit. Als ich ein kleiner Junge war, so etwa zehn Jahre alt, da fuhr ich mit meinen Eltern jedes Jahr an die Nordsee, auf die Nord- seeinsel Juist. Eines Tages, wir hatten mit unseren Eltern sehr viel Spaß gehabt am Strand und Burgen gebaut, nahmen wir uns das Boot, und meine beiden Brüder, Tilman, Florian und ich, setzten uns hinein und ruderten aufs Meer hinaus. Das machte fürchterlichen Spaß. Und je weiter wir ruderten, desto weniger bemerkten wir, daß die Insel immer kleiner wurde, und wir sie kaum noch sahen. Plötzlich, als wir umdrehen wollten, waren wir ganz verloren. Wir wußten nicht mehr, wo wir waren. Ganz in der Feme sahen wir noch einen weißen Strich. Das mußte die Insel sein. Also ruderten wir los. Es gab aber ein Problem dabei. Denn mittlerweile war es Ebbe geworden, und es kostete uns 345
unsere ganze Kraft, wieder in die Nähe der Insel zu gelangen. Als wir schließlich noch etwa dreihundert Meter vom rettenden Strand entfernt waren, versagten unsere Kräfte. Glücklicherweise hatten uns einige Urlaubsgäste am Strand entdeckt. Sie sprangen ins Wasser, schwammen auf unser Boot zu und zogen uns schwim- mend an den rettenden Strand. 14. Otbctb Ha Bonpocbi k TeKCTy. Wieviel Brüder hatte der Vater? Wohin fuhren die Jungen mit ihren Eltern jedes Jahr? Konnten die Jungen rudern? Was passierte mit den Jungen im Meer? Wer rettete die Jungen? 15. 3anojiHM nponycKM, ncnojibsya cjioßa n cnoBoco^eTaHMH, /jaHHbie noji nepToft. Der Vater erzählte ... aus seiner Kindheit. Er war zehn Jahre .... Die Kinder fuhren mit den Eltern ... an die Nordsee. Sie hatten viel Spaß am ... und bauten .... Einmal ruderten die Jungen sehr ... aufs Meer hinaus. Die Urlaubsgäste hatten die Jungen .... Sie sprangen ins ... und retteten die Kinder. Wasser, Burgen, jedes Jahr, weit, entdeckt, Strand, eine Geschichte, alt 346
16. JIpoynTaM neceHKy njiaTHM». Bbiynn HansycTb. PLITSCHI, PLATSCHI naß — MOKpbiH der Blumenkohl — ußeTHa« KanycTa der Dampfer — napoxozi die Möwe — naiiKa Plitschi, platschi, weißt du was? Regen macht die Erde naß, und dann wächst, das weißt du wohl, Baum und Strauch und Blumenkohl. Plitschi, platschi, groß und klein, jeder will schön sauber sein. Alle hopsen mit «juchhee!» In die Wanne, in den See. Plitschi, platschi, tut, tut, tut, mit dem Dampfer fährst du gut. Möwen segeln, Wimpel wehn, fröhlich lacht der Kapitän. Plitschi, platschi, gluck, gluck, gluck, Wasser trinkst du, Schluck, Schluck, Schluck. Wasser braucht man, klar und rein, niemand möchte durstig sein. Plitschi, platschi, dort und hier, gutes Wasser brauchen wir, darum gehen wir, ringsherum, sorgsam mit dem Wasser um. niemand möchte durstig sein — hukto He xoner Gbitb 6e3 bcvibi ... darum gehn wir ... sorgsam mit dem Wasser um no3TOMy mbi öepexcHO othocumc^ k Bozie
17. ripoHMTan coHHHeHHe «BocnoMHHaHHH o jieTe» h otbctb Ha Bonpocbi. Wieviel Stunden mußte man mit dem Zug fahren? Wo wollte die Familie Sommerferien verbringen? War die Gegend malerisch? Hat es den Kindern auf dem Lande gefallen? ERINNERUNGEN AN DEN SOMMER Ich will über meine Sommerferien erzählen. Meine Oma, mein Opa und meine Verwandten leben auf dem Lande. Die Fahrt mit dem Zug dauerte zwei Stunden. Wir fuhren am Gebirge vorbei. Der Fichtenwald und die Tunnel gefielen mir sehr. Oma und Opa waren sehr froh, als meine Mutti, meine Schwester und ich ankamen. Den Sommer verbrachten wir im Dorf. Das Dorf liegt am Fluß. Neben dem Fluß befindet sich ein Wald. Das ist ein Mischwald. Sehr oft gingen wir mit unserem Opa in den Wald. Im Wald pflückten wir Beeren und sammelten Pilze. Einmal fand ich einen großen Steinpilz. Ich war sehr froh und glücklich. Wenn das Wetter gut war, gingen wir zum Fluß. Mutti und wir Kinder badeten. Oma blieb am Ufer. Wir badeten sehr gern. Meine Oma und mein Opa haben ein großes Haus im Dorf. Im Haus ist es schön und gemütlich. Ich half meiner Oma im Gemüsegarten. Hier wachsen Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Rüben und Mohrrüben. Im Hof spielte ich mit meiner Schwester und meiner Cousine Ball. Ich führ mit dem Fahrrad. Am Abend las ich ein Buch, oder meine Mutti las uns interessante Märchen vor oder erzählte lustige Geschichten. Das machte uns viel Spaß. Die Zeit verging sehr schnell. Ich verbrachte meine Ferien lustig und interessant. Ich erholte mich gut und wollte von meiner Oma und meinem Opa nicht wegfahren. 348
18. Hanniim o cbohx npMKJiioHeHnsix bo BpeM« jicthhx KaHHKyji. 19. nepeBe.n.H Huxcecjic^ytomne cjioßa Ha HeMeuKiiM M3biK. 3anojiHii Kpocc- BopB,, cjiejiysi cTpejiKaxi c HOMepaMH cjtob 1. Pbiöa 2. KaHHKyjibi 3. Mope 4. OßjiaKa 5. IIIeajiOHr 6. Eepera 7. CoGaKa 8. Jlomca 9. nJWKHLIM 3OHT 10. HeGo ll. flioilbl 12. IlecoK 13. Boaa 14. Mot 15. CojiHue 16. KHnra 349
Märchenland / CrpaHa CKaaoK 1. a. Bbiy<iw HOBbie cjioßa h Hannu cKaao^Hbix nepcoHaxcefi Ha KapTHHKe. Wörter in Märchen und Geschichten die Prinzessin — npuHuecca der Prinz — npunn die Königin — KopojieBa der König — Kopojib das Schloß — ßBopeu der Zwerg — KapjniK der Räuber — paaöoftHiiK der Teufel - -uepT der Engel — KapjniK der Pirat — nupaT der Zauberstab — BOjiuieÖHaa najiouKa die Hexe — Be/ibMa die Fee — «hea der Zauberer — BOJiineÖHWK der Ritter — pbiijapb b. npOHMTaii tckct h npwflyMan cKaaonnyio ncTopmo o Kopone h Kopone- Be, KOTopa« Morjia npowaoimi b Kpenocra. DIE BURG die Mauer — KaMeHHaa cTena der Berg — ropa die Zugbrücke — nonBecHon moct das Tor — Bopora der Brunnen — kojio^cu die Zinne — öoKHHua der Wehrgraben — samKTHbin pob das Schloß — «aBopeu., ^awoK der Turm — Gauina Das ist eine Burg. Die Burg ist groß. Sie steht auf einem Berg. Man gelangt zu ihr über die Zugbrücke und durch das Tor. Im Burghof befinden sich das Schloß, die Wohngebäude, der Brun- nen, das Gästehaus, der Garten und unbedingt ein Turm. Die Burg 350

ist von Mauern, Zinnen und einem Wehrgraben umgeben. Dort leben Ritter, ein König und eine Königin. Sie sind reich. Sie tragen schöne Kleider. Sie regieren das Land. Der König und die Königin leben in einem Schloß. Dort gibt es viele Diener. Die Diener machen alles, was der König befiehlt. Der König und die Königin haben zwei Kinder: einen Prinzen und eine Prinzessin. Die Prinzessin ist schön und gutherzig. Der Prinz ist böse und häßlich. 2. Otbctb Ha Bonpocbi k TeKCTy. Wie ist die Burg? Wo steht die Burg? Wie gelangt man zu der Burg? Was gibt es im Burghof? Wovon ist die Burg umgeben? Sind der König und die Königin reich? Was tragen sie? Wo leben der König und die Königin? Was machen die Diener? Wie nennt man den Königssohn und die Königstochter? 3. 3aBepuin npej(jio>KeHn5], Bbiönpaa cjioßa 3a qepToü Auf einem Berg Zu der Burg führt Es gibt Im Burghof befinden sich eine Zugbrücke. Wohngebäude und der Garten, ein Turm und ein Brunnen, steht eine Burg. 4. H3 rpynn cjiob nocTpoii npezuioJKeHM« c npaBiuibHbiM nopn/jKOM cjiob. 1) die Burg, große, auf einem Berg, steht. 2) Man, zu der Burg, durch, gelangt das Tor. 3) befinden, im Burghof, sich, ein Turm, ein Schloß, und. 4) ein Brunnen, es, ein Garten, ein Schloß, gibt, dort. 352
5. 3aMeHK pyccKue cnoBa, AaHHbie b cKoÖKax, HeMeiXKHMH n ynoTpeßn hx b npaBKJibHofi rpaMMaTMHecKon (JiopMe. Der König ist (öoraTbm). Der König regiert (cTpaHoii). Der König und die Königin leben (bo jjBopue). Der König hat viele (cjiyra). Der Prinz ist (3jioh). Die Prinzessin ist (jjoöpaii). 6. 3anojiHii nponycKH b npe^jioxceHHÄX, Kcnojib3ya cjiobh noß uepToü. 1. Im Schloß leben ... und .... 2. Der König und die Königin haben zwei.... 3. ... ist sehr schön. 4. ... ist häßlich. 5. Der König ... das Land. der König, die Prinzessin, regiert, der Prinz, die Königin, Kinder 7. rio3HaKOMbcsi c oßpaaoBaHHeM (JjopMbi cTpajjajejibHoro sajiora Passiv. CTpanaieiibHbiK 3a;ior — Passiv. das Passiv - werden + Partizip II Präsens Passiv Ein interessantes Märchen wird den Kindern erzählt. Präteritum Passiv Ein interessantes Märchen wurde den Kindern erzählt. Perfekt Passiv Ein interessantes Märchen ist den Kindern erzählt worden. Plusquamperfekt Ein interessantes Märchen war den Kindern erzählt worden. Futurum Passiv Ein interessantes Märchen wird den Kindern erzählt werden. 23 3aK. 13483 353
8. ripoHKTaö tckct. Btinnmn rjiarojibi b Passiv. Das arme Entlein kam aus einem Ei. Es sah nicht schön aus, darum wurde es von den Enten und den Elühnem gebissen und geschlagen. Der Hahn, der mit Sporen zur Welt gekommen war, ging auf das Entlein los. Das Entlein wurde traurig, weil es vom ganzen Entenhof verspottet (HacMexaTtca) wurde. So ging es den ersten Tag, und später wurde es noch schlechter. Das arme Entlein wurde von allen gejagt, selbst seine Geschwi- ster waren so böse zu ihm. 9. ripoHHTan tckct. Ckojtbko marojioB ynoTpeöjieHO b Passiv? Im einem armen Haus wohnte eine alte Frau. Das Entlein wurde für drei Wochen zur Probe angenommen. Von allen Tieren wurde es wegen seiner Häßlichkeit (ypo/icTBa) übersehen. Nun kam der Herbst. Die Bäume im Walde wurden gelb und braun. Die Luft war kalt. Einmal kamen herrliche große Vögel aus dem Walde. Sie waren ganz weiß. Es waren Schwäne. Dann flogen sie in die wärmere Ländern. Der Winter wurde so kalt. Das Entlein mußte im Wasser herumschwimmen. Das Wasser fror und wurde fest. Das Entlein wurde von Kindern gefunden und nach Hause gebracht. 10. Hafi.HK cKaayeMoe n onpenejiH BpeMeHHyio <J)opMy Passiv. ES WAR EIN REICHER KAISER Eines Tages wurde vom Kaiser ein neuer Anzug anprobiert. Der Kaiser wurde von seinen Ministern bewundert. Neue herrliche Kleider sind von Schneidern genäht worden. Die Schneider werden von allen Ministern gelobt. Für neue Kleider wird viel Stoff gebraucht werden. Der Kaiser wurde von seinem Volk ausgelacht. Nachdem die neue Kleider genäht worden waren, ging der Kaiser spazieren. 354
11. IIpoHiiTan tckct. DIE KLEINE HEXE HAT ÄRGER Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebe- nundzwanzig Jahre alt, und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter. Sie wohnte in einem Hexenhaus. Das Haus stand einsam im tiefen Wald. Das Hexenhaus war nicht besonders groß. Die kleine Hexe hatte einen Raben, der sprechen konnte. Das war der Rabe Abraxas. Er konnte nicht nur «Guten Morgen!» und «Guten Abend!» krächzen, sondern auch alles andere. Sechs Stunden am Tage übte die kleine Hexe Hexenkunststücke zu machen. Sie studierte das Hexenbuch durch. Sie übte gerade Regenmachen. Der Rabe Abraxas saß neben ihr und war unzufrieden. «Du sollst einen Regen machen, und was hext du? Beim er- stenmal läßt du weiße Mäuse regnen, beim zweitenmal Frösche, beim drittenmal Tannenzapfen!» Da versuchte die kleine Hexe zum viertenmal, einen Regen zu machen. Sie hexte eine Wolke am Himmel und rief: «Regne!»* Die Wolke riß auf, und es regnete — Buttermilch. 12. Otbcte hh Bonpocbi k TeKCTy. Wie alt war die kleine Hexe? Wo wohnte sie? Wer war ihr Freund? Was studierte die kleine Hexe? Konnte sie schon hexen? 13. Bbinojinn cjieAyiomKe aa^aHK». 1. Lies das Gedicht und lerne es auswendig! 2. Was macht die kleine Hexe um sechs Uhr, um sieben Uhr... Schreibe den Tagesablauf der kleinen Hexe auf: -> Die kleine Hexe kommt um sechs Uhr. Um sieben ...
DIE KLEINE HEX’ Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex’. Morgens früh um sieben schabt sie gelbe Rüben. Morgens früh um acht wird Kaffee gemacht. Morgens früh um neun geht sie in die Scheun’. Morgens früh um zehn holt sie Holz und Spän’. feuert an um elf, kocht dann bis um zwölf: Froschebein und Krebs, und Fisch, hurtig, Kinder, kommt zu Tisch! schaben — ckoÖjihtb, 'jhctmtb der Span — jiyHHHa, menKa die Scheune — aMöap, capaii hurtig — ßbicTpo 14. BbinojiHw cjieayioiiine aa/iaHM«. Märchen — Klapp — Büchlein Für ein Klapp-Buch mit Märchensätzen braucht hr viele kleine Blätter. Auf jedes Blatt schreibt ihr einen Satz aus einem Mär- chen, zum Beispiel: Frau Hölle schüttelt die Betten. Dornröschen Rotkäppchen schläft pflückt 100 Jahre. Blumen. Wenn ihr genug schöne Seiten habt, heffet sie zusammen. Jetzt schneidet die Streifen ein. Nun könnt ihr in eurem Buch immer wieder eure Sätze lesen. Ihr könnt aber auch spaßige Sätze aufklappen: z. B.: Dornröschen schüttelt Blumen. 356
15. BuKTopMHa no cKa3KaM. Vranan cKa3Ky, k coziepxaHnK) KOTopon ot-
VcAoeHbie o6o3HaueHun riepBbifi 3HaK, cjieAyjonjww 3a HeweiiKHM cymecTBHTejibHbiM, yKaabi- BaeT Ha rpaMMaranecKnn poa: m — MyiKCKon pou, n — cpeuHHÜ poa, f— xcenciaiii poa. Btopoh 3HaK ~(e)s hjih ~(e)n — sto OKOH’iaHne cymecTBidTejibHoro b pouHTeubHOM naaexe (Genitiv), oTcyTCTBne OKOH'iaHHM OTMeneno 3HaKOM =. TpcTiui 3HaK — noKaaaTeub xinoxecTBeiiHoro nncjia cymecTBHTejib- Horo, 3HaK = 03Ha4aeT, hto $opMa MHoxecTBeHHoro nncjia cymecT- BHTejibHoro coBna^aeT c (JjopMon ennHCTBeHHoro MMCjia. TaK, HanpHMep, 3HaK m y cjiobs Affe yKa3biBaeT, hto sto cymecT- BMTeubHoe MyxcKoro pona der Affe; 3HaK -n yKa3biBaeT, 4to y cymecT- BMTejibHoro ecTb oKOHnaHne b poAHTeubHOM naaexe des Affen; 3HaK -n jjaeT (JjopMy MHO^ecTBeHHoro ^ncjia die Affen. A 'raKxe: A = Akkusativ — BMHMTejibHbiii najex G = Genitiv — pcxnnTejibHbiM naae>K D = Dativ — aaTejibHbiH najte^K PI — MHOXeCTBCHHOe 4HCJIO etw. = etwas — hto-jihSo j-m = jemandem — KOMy-jinßo j-n = jemanden — Koro-Jin6o
HeMeuKo-pyccKHÖ cjioßapb A a ABC n =, = Abend m -s, -e Abendbrot n Abenteuer n -s, = aber Abfahrtssignal n abhauen abholen abkühlen abnehmen (a, o) abschreiben (ie, ie) abspülen abtrocknen abwaschen (u, a) acht achten achtzehn achtzig Acker m -s, Acker Adler m -s, - Adresse f -n Adventkranz m Adventstrauß m Affe m -n, -n Ähre f =, -n alle allein allmählich Alphabet n -(e)s, -e alt Alter n -s, = Ameise / =, -n Ampel f -n Amsellied n an anbieten (o, o) ander anfahren (u, a) Anfang m ~(e)s, Anfänge anfangen (i, a) Anfänger m -s, - anfassen ajicjjaBHT-— Beqep y>KI4H — npHKJiiOMeHne ho, a, >Ke, ojinaKO cnrHaji k oTnpaBjieHHio — oTceKaTt, oTpyßaTL npHXOflHTb, 3aXO/IHTb 3a, K OCTblBaTb oTHHMaTb, yMeHbiiiaTbcn cnncbiBaTb cnojiacKHBaTb, mbitb nocyay BblTHpaTb Hacyxo, BblcyiUHBaTb cMbiBSTb, MbiTb nocyny BOCCMb oßpamaTb BHHMaHiie, yBa^caib BoceMHa/maTb BoceMbaecMT nojie, naiuHM open aapec poxaeciBeHCKHH BCHOK po^aecTBeHCKKH öyKei o6e3bMHa KOJIOC Bee oanH nocTeneHHO aji(J)aBHT CTapbiü BO3paCT MypaBen CBCTO^JOp necHJi apo3aa y, npn, okojio, BO3Jie, 6jih3, Ha, b npeaJiaraTb apyroü noaBeaxcaTb, noa,BO3HTb Hanajio Ha4HHaTb HanHHaionxHH jjOTparHBaTbCM 359
anfeuern angeln Angst f =, Ängste angucken anhaben anhalten, sich (an D) ankommen (a, o) annehmen (a, o) (zur Probe) Anorak m -s, -s anprobieren Anrede f =, -n anrufen (ie, u) anschauen ansehen (a, e) anstecken anstreichen (i, i) Antwort f =, -en antworten anziehen (o, o) sich Anzug m ~(e)s, Anzüge Apfel m -s, Apfel Apfelsine f =, -n Apotheke f =, -n Appetit m ~(e)s, -e appetitlich Aprikose / =, -n Arbeit / =, -en arbeiten ärgerlich ärgern, sich Arm m ~(e)s, -e Ärmel m -s, = Arzt m -(e)s, Ärzte Ast, m -(e)v, Äste Atem m -s atmen auch auf Aufbau m -(e)s, -ten aufessen (a, e) aufgeben (a, e) aufgehen (i, a) aufgeregt aufhaben aufhören aufmachen aufmerksam Aufmerksamkeit / =, -en aufpassen aufprobieren aufräumen pacTaruiiiBaTb, paaxnraib ymrrb, jioBMTb Ha vjiotkv cTpax rjiwieTb, cMOTpeTb HOCMTb, GblTb OßCTblM ocTaHaBJiWBaTb, 3ajiepx<HBaTb, aepxaTbCH rrpiiöbiBaTb, iipiixonnTb, npneaxcaib GpaTb Ha npoGy cnopTUBHa« KypTKa c KaniomoHOM npnMepMTb oöpameHHe 3BOHHTB HO TejTetJjOHy CMOTpeTb, paccMaTpnnaTb CMOTpeTb Ha Koro-JTHÖO 3ax<wraTb, npKKJiaflbiBaTb aapaacaTb KpacidTb, OKpauniBaTb OTBeT OTBenaTb HaaeBaTb, o^eBaTBCR koctjom, oaexaia mGjioko anejibCHH aineKa anneTOT anneraTHbiH aöpmcoc paßoTa paGoTaTb cepAHTbiii, pa3^pa>KeHHbiü Cep/HITbCfl, 3JIHTbCM pyKa pyKaB Bpan BeTKa, cyK UbixaHHe HbllliaTb To>xe Ha, b, no CTpoÜKa coopyxeiine cbejiaTb, floejiaTb 3auaBaTb BCXOaWTb B3BOJIHOB3HHblH HMeTb Ha ceße (Ha rojioße) nepecTHBaTb, npeKpamaTb OTKpblBaTb BHHMaTej] bHbIM BHMMaTejTbHOCTb ÖblTb BHHMaTejIBHblM, CMOTpeTb, CJieflHTb npwMepHTb yGwpaTb, npMÖMpaTb 360
aufregend aufreißen (ie, ie) aufschreiben (ie, ie) aufstehen (a, a) aufsteigen (ie, ie) aufwachen aufzahlen aufzeichnen aufziehen (o, o) Aufzucht/ = Auge n -s, -n Augenblick m ~(e)s, -e Augenbraue / =, -n ausdrehen ausdenken ausführen ausgehen (i, a) BOJiHyiomnM, 3axBaTbiBaiomnH paapbiBarb, paajiiipaTb aamicbiBaTb, oTMeaaTb BCTaßaTb noAHMMaTbca, BaeaaTb npocbinaTbca, npoGyxaarbCH aonaaawßaTb HapiicoBaTb, HaqepTHTb noaHUMaib, noaniniBaTb pa3BeaeHwe, BbipamuBaHue rjiaa Mur, MrHOBeHiie, momcht GpOBb BblKjnOUaTb, BblKpyHMBaTb aoayxiaTb, aoBecTM Mbicjib ao KOHua BbIBO3MTb, 3KCnopTKpOBaTb BbIXOÄHTb (K3 HOMy), OTnpaBJIHTbCJT pa3BJieKaTbcsi auslachen Ausrede / =, -n ausruhen, sich ausschütten aussehen (a, e) außer Aussicht f =, -en Aussprache / =, -n aussteigen (ie, ie) aussuchen Austausch m -es auswählen auswickeln Auto n -s, -5 Autorennen n Axt f =, Äxte BbICMeSITb oTroßopKa, npeaaor oTAbixaTb BbijiMBaTb, BbicbinaTb BbirjuiaeTb BHe, 3a, KpoMe buh., nepcneKTWBa npon3HomeHue BbixoanTb, cxoawTb, BbicaxuBaTbc« BbiGupaTb, oTÖnparb OÖMCH BblßupaTb, OTÖUpaTb pa3BepTbiBaTb aBTOMoßnjib aBTOrOHKPI Tonop B b Baby n -s, -s Bach m -es, Bäche Backe f =, -n backen (buck, gebacken) Backer m -s, = Backerei f =, -en Bad n -es, Bader Badeanzug m baden Badetuch n Badewanne / =, -n Badezimmer n -s, = Bahnhof m Bahnsteig m Ball m -(e)s, Balle rpyaHon peöeHOK, MJiaaeHeix, auT« pyaeii meica nenb, BbineKaTb neKapb neKapHH, Gyaoanaa BaHHaa KOMHaTa, BHHHa KynanbHbin koctiom KynaTbc», naaßarb MoxHaToe noaoTeHye BaHHa BaHHaa KOMHaTa BOK3aa naaixJiopMa, neppoH 361
Banane / =, -n Band m -(e).s, Bände Band n -(e)s, Bänder Bank / =, Bänke Bär m -en, -en Bärchen n basteln Bauch m -s, Bäuche Bauarbeiter m -s, = bauen Bauer m -s, = Bauernhaus n Bauernhof m Baukasten m Baum m ~(e)s, Bäume Baumkrone f Baustelle f Bauwerk n Beamte m bedeuten bedecken beeilen, sich Beet n -5, -e Beere f -n befehlen (befahl, befohlen) befinden, sich (a, u) befolgen begeistert begießen (o, o) begleiten beglückt behaupten bei Bein n -(e)s, -e beinahe beißen (biß, gebissen) Beispiel n -(e)s, -e bekannt bekommen (a, o) bellen bemeistern bequem beraten (ie, a) bereit Berg m -(e)s, -e berühmt benutzen beschreiben (ie, ie) Beschreibung/ =, -en beschützen Besen m -s, = besitzen Besitzer m -s, = ßanaH TOM neHTa CKaMbfl MejjBe/ib MeZLBOKOHOK MacTepnib 2KHBOT, 6piOXO CTpOMTejIb CTpOHTb KpeCTbHHHH, 4>epMep KpecTbMHCKMß floM, 4>epMa KpeCTbflHCKUH ABOp KOHCTpyKTOp AepeBO KpoHa nepeßa ciponTejiBHaa nziomaAKa coopy>KeHHe, nocTpoiiKa rocyaapcTBeHHbiii cjiyxcauinn O3HaxiaTb HaKpbiBaTb cneuiHTb rpRAKa, KjiyMÖa nroAa npHKaabiBaTb HaXOAMTbCÜ CJieAOBaTb, HCnOJIHHTb BOCTOpXeHHblW nojiHBaTb CCHipOBOa-UIflTb, npOBO3<aTb CHaCTJIMBblH yTBepzKjaTb y, npH, noA, BO3Jie Hora AVTb ne, ejiBa He, fio’ith KycaTb npKMep 3HaKOMblii, H3BeCTHblÜ nojiyHaTb jrasiTb npeoAOJieBaTb, OBaazieBaib yzjoGHbiii noMoraTb coBeraMH, coBeTOBarb TOTOBblH ropa 3HaMeHMTbIM HCElOJIb3OBaTb onHCbiBaTb onncaHne 3amnnjaTb, oöeperaib MeTjia, bchhk, njeTKa BJiaAeTb, HMCTb BJiaziejien, 362
besonders besorgen bestätigen Besteck n -(e)s, -e bestehen aus (a, a) bestellen bestimmt Besuch m -es, -e besuchen betrachten betreten (a, e) Bettdecke f =, -n betteln Bettwäsche f Beutel m -s, - bewachen bewegen, sich Bewegung f =, -en Bewrohner m -s, - bewölkt bewundern bezahlen Biber m -s, = Biene f -n bilden Birke f =, -n Birne f =, -n bis, bis bald bißchen bitte bitten (bat, gebeten) bitter bitterböse Blatt n -(e)s, Blätter blau bleiben (blieb, geblieben) Blick m -(e)s, -e blicken Blitz m -es, -e blitzen blond blühen Blume f =, -n Blumenkohl m Bluse f =, -n Boden m -5, Böden Boje f =, -n Bonbon n, m -s, -s Boot n -(e)s, -e böse boshaft boxen braten (briet, gebraten) ocoGchho onacaTbCJi, aaGoTHTbca nonTBepxaaTb ctoaobbik npnßop COCTOSTb 113 3aKa3biBaTb onpcAejiciiiibiii nocenjeHHe, bm314t nocemaTb paccMaipuBarb BXOJJHTb noKpbißajio npocMTb MHJiocTbiHio, nonpoinaftHMAaTb nocTejibHoe Gejibe MeuioK, KomejieK OXpaHHTb flBMraTbcn aBnxceHite XCHTCJIb oGjiaHHbiii, nacMypHbiii BocxmuaTbCM • njiaTMTb GoGep n^ejia oGpaaoBbiBaTb Gepeaa rpyiua Ao, ao cKoporo HeMHoro noxcajiyücTa npOCMTb ropbKnii CTpaillHO 3AOH AI4CT CHHHH, rOAyGoft OCTaBaTbCH B3FAJIA CMOTpeTb, B3rJISLHyrb MOAHHA CBepKaTb, GAMCTaTb CBeTAOBOAOCblÜ, GeJlOKypblH UBeCTH UBeTOK UBeTHaa KanycTa ÖAyaa 3CMASL, nOA Gyw KOH^eTa, KapaMeAb AOAKa 3JIOH 3AoGHblß, KOBapHbIK öoKCnpoBaTb XapMTb 363
Bratpfanne f Brauch m -(e)s, Bräuche brauchen braun Brause f =, -n brausen brav Brei m ~{e)s, -e breit Brief m -(e)s, -e Briefkasten m Briefträger m Brille / =, -n bringen (brachte, gebracht) brennen (brannte, gebrannt) Brot n -(e)s, -e Brücke/ =, -n Bruder m -s, Brüder brüllen brummen Brummer m -s, = Brunnen m -s, = Brust / =, Brüste brüten Bube m -n, -n Buch n ~(e)s, Bücher Buchhandlung / =, -en Bücherei/ =, -en Bücherregal n Bücherschrank m bügeln bummeln bunt Buntstift m Bürgersteig m Bürste / Bus m -ses, -se Bushaltestelle / Busch m -es, Busche Butter / = Buttermilch / CKOBOpOfla oßbIHaw HyxaaTbcn KOpHUHCBblÜ Ziyw GymeßaTb, uiyMeTb öpaBbin Kania LLinpOKHÜ nHCbMO nOHTOBBIH flllJHK noHTajibOH O*IKK npiiHocnTb ropeTb xjieG MOCT GpaT MbI4aTb, peBCTb pbiuaTb, peBeib, xyiKJKaTb xyxxainiiK xyx Koiioaeii rpynb BbICWiKWBaTb nTCHLJOB MajIB4KK KHiira KHH5KHLIK Mara3KH GnßjuiOTeKa, KHiiroxpaHHJimne KHH>KHasi noiiKa KHHXHblß UIKa(J) ruanwTb ÖpoaHTb paSHOIIBeTHbIM HBeTHoii KapaHuam Tpoiyap meTKa aBToßyc aBToßycHan ocraHOBKa Kycr, KycrapHHK, sapocjin Macjio naxTa, naxjaHiie C c Cafe n -s, -s Chance / =, -n Chor m -s, Chöre Christkind n Clown m -s, -s Computer m Cousin m -s, -s Ka0e rnaHC xop MiraneHeu XpncToc KnoyH KOMOblOTep Ky3CH 364
da Dach n -(e)s, Dächer Dachboden m dagegen Dampfer m -5, = danke danken j-m (für A) dann dasselbe dauern davonkommen TyT, TaM, 3ßecb Kpbiiua nepziaK npOTHB, HanpOTHB napoxcm cnacnGo ßjiaronapiiTb (kofo-jikGo 3a hto-jihGo) Torna, 3aTeM to xce caMoe HJTHTbCSI, IIpOHOJDKaTbCJI yÜTH, oTnenaTbCfl (ot koto-jikGo, ot qero-JiwGo) dazwisc henko mmen Decke / =, -n decken dein denken (dachte, gedacht) (an t4) denn dennoch deutsch Dialekt m -(<?)a, -e dick Dieb m -(e)v, -e Diener m -s, = Dienstag m Dienstreise f Diktat n ~(e)s, -e diktieren Dill m -(e)s, -e Ding n -es, -e dir Diskus m =, ..ken Diskuswerfer m doch Docht m -es, -e donnern, es donnert Donnerstag m Dorf n ~(e)s, Dörfer dort dorthin Dose f -n Drache m -n, -n Drachen m -s, - draußen drehen, sich drei dreizehn dreißig drinnen BKJiMHUBaTbCü, nepeGidBaTb, BMemnBaTbca lvojio, cKayepTb, iiotojiok npnKpbißaTb, noKpbißaTb TBOÜ jjywaTb nßo, TaK KaK, noTOMy hto Bce-TaKH, Bee xce, onHaKo HeMeuKKÜ AnajreKT TOJICTblii BOp cjryra BTOpHHK cjiyttceÖHaii KOMaHniipoBKa B,nKTaHT «ZJUKTOBaTb yKpon Bemb, nejio TeGe huck MeTaTejib ;uicKa OHHaKO, HO (J)I4THJIb rpeMHT rpoM qeTBepr aepeBH« TaM Tyaa KOHcepBHaa GaHKa ApaKOH GVMa^KHblH 3MeÜ CHapyxcn, Ha yumje BepTCTbCM, BpamaTbCM TpH TpnHaji,uaTb ipimuaib BHyTpH 365
drucken drücken sich Druckerei f =, -en Dschungel f =, -n dumm Dummheit / =, -en dunkel düngen dünn durch dürfen (durfte, gedurft) nenaTaTb, AaBHTb, >l<3Tb, MflTbCfl, npPDKHMaTbCfl Tunorpa^wa fliKyHrjiH rjiynbiü r/iynocTb TeMHblÜ yno6pnTb TOHKHÜ <iepe3, CKBO3b, no MO4b (c Hbero-Jinßo paspeujeHHü), cmctl, nMeTb paapemeHue dürr Durst m -es cyxoii, toiiihm, xyjioii xcaxna E e Ebbe / =, -n echt Ecke f =, -n egal Ehefrau f Ehemann m Ehre f =, -n Ei n -(e)v, er Eichel / =, -n Eichörnchen n -s, = eilig Eimer m -s, = einbauen einfach Einheit / -en einige einkaufen Einkaufsliste / Einkaufswagen / einladen (u, a) Einladung / =, -en einläuten einmal einmalig eins Einsamkeit/ =, -en einsammeln einschlafen (ie, a) einschneiden (i, i) einseifen einsteigen (ie, ie) eintreten (a, e) einverstanden sein (MOpCKOIl) OTJIHB HaCTOMIHIdii, nO/IJIUHHblM yron 6e3pa3JinHHbiii cynpyra cynpyr qecTb HÜUO xcejiyab öejiKa nocneuiHO Bejjpo ycTaHaßjiPiBaTb, BCTpaHBarb npocToii eßHHCTBO, eßUHuija HeKOTopbie jiejiaTb noxyiiKii cniicoK noKynoK TejiexKa jpui noKynoK nppirjiauiaTb npurjiameHue 3BOHHTB OAHaaüJbl OJXHOKpaTHbin, OAHOpa3OBbIÜ oauh OAMHOHeCTBO coGnpaTb 3acbinaTb Bpcaaib, laapcaaTb HaMbiJiHBaTb BXOflHTb, caAHTbCM BXOflHTb ßbiTb corjiacHbiM 366
Eis n -es Eisenbahn f eisig eiskalt Eislauf m Eisschnelllauf m Eisschrank m Elch m ~(e)s, -e Elefant m -en, -en elf Elster f =, -n Eltern PI empfangen (empfing, empfangen) Ende n -s, -n endlich eng englisch Enkel m -s, = Enkelin f =, -nen entdecken Ente f =, -n entfernt entlang entlaufen (ie, au) entscheiden (entschied, entschieden) entschuldigen Entschuldigung f Erbse f =, -n Erdbeere f Erde f =, -n Erdgeschoß n erfahren (u, a) Ergebnis n -ses, se erholen, sich erinnern, sich erkennen (an £), nach D) erklären erkundigen, sich erlauben erleben erleuchten Erlebnis n -ses, -se Ernte f =, -n ernten erreichen erschrecken erst erstaunt erwachen erwärmen erwarten jicä, MopoaceHoe xejie3Han ztopora XOJIO4HBIM KaK Jie-A 6er Ha KOHbKax CKopocTHon 6er Ha KOHbKax XOJIOa.HJIbHHK JlOCb CJIOH oa.HHHaauaTb copoKa poaHTeJIH npHHHMaTb, nojryHaTb KOHCH HaKOHeu y3KHH aHrjinncKnn BHyK BHyHKa OTKpblBaTb, HaxO/IKTb yTKa oTAajieHHbiH B/I,OJIb yöeraTb pemaTb, paspeinaTb H3BMHBTb HSBHHCHHe ropouiHHa 3eMJIHHHKa 3eMJifl nepßbin 3T3JK, napTep yanaBaTb pe3yjibT3T oTnbixaTb BCnOMMHaTb y3HaßaTb OÖlsflCHSITb CnpaBJIflTbCH, OCBCHOMJIHTbCSI paspeinaTb nepe>KnBaTb ocßeinaTb nepexHBaHne, nepexciiToe ypoxcaii co6nparb ypoxaft jiocTnraTb nyraTb JIHIIIb yAMBJICHHblH npocbinaibCH corpeBaTb O>KH4.aTb 367
erzählen Erziehung/ =, -en es Esel m -s, = essen (aß, gegessen) Essen n Eßtisch m Eßzimmer n Etage / =, -n ewig paccKa3MBaTb BocnnTanne OHO, 3TO ocen ecTb eaa oßeneHHbm ctoji CTOJIOBafl 3T3X Be^HblH Ff Fabrik / =, -en Faden m -s, Fäden Fahrbahn f fahren (fuhr, gefahren) Fahrer m -s, = Fahrgast m Fahrkarte f Fahrplan m Fahrrad n Fahrschein m Fahrt f =, -en Fahrzeug n Falle f =, -n fallen (fiel, gefallen) falsch faltig Familie f =, -n fangen (fing, gefangen) Farbe f =, -n Farm/ =, -en Faschingfest n Faß n -es, Fäßer fassen faul Faulpelz m Faust / =, Fäuste Fax n -es, -e Feder/ =, -n Fee / =, -n fegen fehlen Fehler m -s, - Feierabend m feiern Feige / = -n fein feinfühlig Fell n -(e)s, -e Feld n ~(e)s, -er (JpaöpiiKa HHTKa, HHTb npoeaxa« ’iac ib /toporii exaTb BOHWTejTb naccaxup ßwjieT pacnncaHne ABiixceHiia (Hanp., noea/joB) BejiocnneA önjieT noe34.Ka, ruiaBaHne, nyreinecTBue TpaHcnopTHoe cpe^cTBo jioByiiiKa na^aTb HenpaBHJibHo cKja;iviaTbiH, mopuihhuctbih ceMbü JIOBKTb UBeT, Kpacica 4>epMa KapHaBaji, MacjieHima GoqKa OXBaTblBaTb JieHHBblii JieHTBH KyjiaK (JjaKc nepo 4>esi no/jMeTaTb OTCyTCTBOBaTb OLLIMÖKa KOHeu paöoqero ahm npaa/iHOBaTb MH3KHP TOHKI4H, H35HUHBIH HyTKHH, AejTHKaTHblÜ Mex, iiiKypa nojie 368
Fenster n -s, = Fensterbrett n Ferien PI Ferkel n -s, = fern Ferne f =, -n fernsehen (a, e) Fernseher m Fernsehgerät n fertig fest Fest n -es, -e festhalten (ie, a) feucht Feuer n -s Feuerwehr f Fichte f =, -n Figur f =, -en Film m ~(e)s, -e finden (fand, gefunden) findig Finger m -s, = Fisch m -es, -e Fischzucht/ fix und fertig flach Flasche f =, -n Fleisch n -es fleißig Fliege f =, -n fliegen (flog, geflogen) flink Floh m -(e)s, Flöhe Floß n -es, Flöße Flöte / =, -n flöten Flügel m -s, = Flugzeug n -es, -e Flur m ~{e)s, -e Fluß m, Flüsses, Flüsse flüstern folgen Fon m ~(e)s, -e Forelle / =, -n fortfahren (u, a) fortfliegen (o, o) Frage / =, -n fragen Frau / =, -en Fräulein n -s, = frech frei Freiheit / =, -en OKHO nOAOKOHHHK KaHHKyjibi nopoceHOK «najreKo aanb CMOTpeTb TejieBH3Op TejieBH3op TejieBM3op TOTO BEIM TBepjjbiid npaanHUK ÄepxaTb, yAep>KMBaTb cbipoii, BJiaxHbiw oroHb noxapHaa KOMaH^a ejib, nnxTa 4>nrypa ruieHKa Haxo,n.HTb HaXOflHWBbm, HOBKHH najien. pbiöa pa3Be2ieHwe pbiöbi B TOTOBOM BHUe, COBCeM TOTOBblÜ nnocKWü GyTbiJiKa MHCO npujiexHbin Myxa jieTaTb GbICTpblH, npoBopHbiü Gjioxa ruioT (JwieiiTa wrpaTb Ha (JxnenTe KpbUIO, pOHJlb caMOJier KOpM^Op peKa uienTaTb cjre^oßaTb 4>eH (fjopejib yeaxaib, oTnpaBJurrbca yjieTaTb Bonpoc cnpamuBaTb xeHmnHa, rocnoxca ßeByiiiKa Aep3KHH CBoGojJHblW CBoßona 24 3aK. 13483 369
Freitag m Freizeit f fremd Fremde m Fremdsprache f fressen (fraß, gefressen) freuen, sich Freude f =, -n Freund m -es, -e Freundin f =, -nen freundlich friedlich frieren (fror, gefroren) froh fröhlich fromm Frosch m -es, Frösche Frost m -es, Fröste Frucht f =, Früchte Fruchtsaft m früh Frühbeet n Frühstück n frühstücken Frühling m Fuchs m -es, Füchse fühlen, sich füllen Fundbüro n fünf fünfzehn fünfzig für fürchten, sich (vor D) Fuß m -s, Füße Fußball m Fußballspiel n Fußboden m Fußgänger m Fußgängrüberweg m Futter n -s futtern Futterhäuschen n Gabe f =, -n Gabel f =, -n gackern gähnen Gans f =, Gänse njiTHMua CBOÖQUHOe BpeMfl Hyxoii, HHocTpaHHbin HHocTpaneu. MHOCTpaHHblii M3bIK eCTb (o XHBOTHblX) paßOBHTbCfl pa/iocTb Apyr noApyra JIK)6e3HbIM, npHBeTJIWBblÜ MHpHblÜ 3aMep3aTb paAOCTHbin Becejibiß CBHTOii jiaryiiiKa MOpO3 (jjpyKTbi 4>pyKTOBbIÜ COK paHHMH, paHO napHiiK 3aBTpaK 3aBTpaKaTb BecHa jinca HyBCTBOBaTb HanojiHATb 6iopo HaXOAOK ITJITb n^THaAuaTb n^TbAecHT ÄJin öoHTbCM qero-jiHÖo Hora <t>yT6oji (j)yT6oJIbHbli4 MATH noA naccaxwp nemexoAHbin nepexoA KopM KOpMHTb KopMyniKa G g Aap, noAapoK BHJIKa KyzjaxTaTb, rororaib 3eBaTb rycb 370
ganz Garderobe f =, -n Gardine f =, -n Garten m -s, Gärten Gärtner m -s, = Gasse f =, -n Gast m -es, Gäste Gasthaus n Gauner m -es, = Gebäck n -(e)s, -e gebären (gebar, geboren) Gebäude n -s, = geben (gab, gegeben) Gebirge n -s, = gebrauchen Geburtstag m geduldig geehrt gefährlich gefallen (gefiel, gefallen) Geflügel n -s Geflügelfarm gegen Gegend f =, -en gegenüber gehen (ging, gegangen) gehören zu (P) Geige / =, -n gelangen gelb Geld n -(e)s, -er Geldschein m gemeinsam gemütlich Gemüse n -s, = genau geradeaus Gerät n -(e)s, -e Geräteturnen n Geräusch n -es, -e Gericht n -(e)s, -e gern Geschäft n -(<?).s\ -e geschehen (geschah, geschehen) Geschenk n -{e}s, -e Geschirr n ~(e)s, -e Geschichte f =, -n geschickt geschwind Geschwindigkeit/ =, -en Geschwister Gesicht n ~{e)s, -er Gespräch n -s, -e necb, uejibiH, coßceM rapaepoG, BeiuajTKa 3anaBecKa caa C3ÄOBHHK nepeyjioK rocTb rocTHHHLia MOIlieHHWK neaeHbe, GyjioHKa pOJKaTb, pOÄWTb 3uaHne naßaTb ropbi HCnOJIb3OBaTb neHb poxaeHwsi TepnejiHBbiM yBaxaeMbin onacHbiw HpaBHTbCH ÄOMauiHM nmua nTWuec^epvia npoTKB MeCTHOCTb HanpoTHB LWTII npi4Hajvie>KaTb cKpnnKa nocTPiraTb, nonaaaTb JKejITblÜ ZieHbrw a,eHexcHa;j Kyniopa COBMeCTHblH yiOTHbiü oBomn, aejieHb TOHHbIM npflMO npnöop, annapaT 3aHATwe Ha cnopT. cHapswax niopox, HiyM Giiono, KyiuaHbe OXOTHO /jejio, Mara3HH npoHcxoa.HTb, cjryqaTbCM noaapoK nocyaa H CTOpidH JIOBKMW GblCTpblÜ CKOpOCTb GpaTbH m cecTpbi JIMUO paaroßop Geceaa 371
gestern gestreift gesund Getreide n -s, = geübt gewinnen (gewann, gewonnen) Gewitter n -s gewöhnlich gierig gießen Giraffe f =, -n Gitarre f =, -n glänzen glauben Glas n -es, Gläser gleich BHepa nojiocaTbiü 3HOpOBbli4 3JiaKM, 3epHO TpeHWpOBaHHbIM BbiMrpbiBaTb rpo3a OßblHHO XajIHblM nojiMBaTb XLipacJ'» rHTapa ÖJieCTCTb BepuTb, nojiaraTb, ziywaTb CTBKaH, CTeKJTO TaKoü xce, noxoGnbiH, paBHbiii, OAMHaKOBblK Globus m -s, -se Glocke f =, -n Glück n -(e)s glücklich gnadenreich golden graben (grub, gegraben) Gras n ~(e)s, Gräser gratulieren (j-m zu D) grau Graupe f =, -n groß Großeltern Großmutter f =, Großmütter Großvater m -s, Großväter grün Grünanlage f grunzen Gruß m -es, Grüße grüßen gucken Gummi n, m -s, = hjih -5 gurgeln Gurke f -n gutherzig rjioGyc KOJIOKOJI cqacTbe CHaCTJlHBblii MPIJIOCTKBbJK 3OJIOTOW KonaTb TpaBa no3,n,paBjiflTb (koto-jihGo, c mcm-jihöo) cepbiß Kpyna (nepJioBasi, flHHeBa#) Gojibuioii GaGyniKa c zieuyniKofi GaGyniKa ACÄymKa 3ejieHbift sejieHbie Haca^KjxeHHM XpIOKaTb npHBeT npHBCTCTBOBaTb CMOTpeTb pe3MHKa, JiaCTMK nonocKaTb ropjio orypeu flOÖpblM H h Haar n ~(e)s, -e haben (hatte, gehabt) hacken Hafer m -s Haferflockenbrei m hageln, es hagelt BOJIOCbl WMeTb KOJTOTb, pyÖMTb oßec oBCHHan Kama iwt rpa/i. 372
Hahn m ~(e)s, Hähne Hai m ~{e)s, -e Haken m -s halb Halle f=, -n hallen Hallo! Halm m ~(e)s, -e Hals m -es, Hälse halten (hielt, gehalten) (für A) (an A) Hamster m -s, = Hand f =, Hände handeln, es handelt sich um handgeschnitzt Handschuh m Handtasche f Handtuch n hängen (hing, gehangen) hart Hase m -n, -n Haselnuß f hassen häßlich Häßlichkeit f Haube f =, -n Hauch m -(e)s, -e Haufen m -s, = Hauptstraße/ Haus n -es, Hauser Hausbewohner m Hausfrau f =, -(e)n Hausschuh m Hecke f =, -n Hefe / =, -n Heft n ~(e)s, -e heften Heide f =, -n Heimat f =, -en heimkehren heiß heißen (hieß, geheißen) heiter heizen Heizkissen m Heizkörper m helfen (half, geholfen) hell Hemd n -es, -en Henne f =, -n heraufziehen (o, o) Herbst m -es, -e neTyx aKyjia KpiOK nOJIOBKHHblÜ GOAbLLIOH 3BJI 3ByMaTb, paaaaBaTbCM HpilBeTl COJIOMHHKa, CTeGeJTb nie« CTOMTb, ZiepjKaTb, cwaib koio-amGo, KaKWM-JinGo; no^HecTW k qewy-jiMGo XOMHK pyKa penb wjxeT o pe3Hoü, pyHHOü paGoTbi nepqaTKa (ßaMCKaa) cyMKa nojioreHixe BWceTb; ßemaTb cypoBbiw, xeciKHÜ, TBepabiü 3anij, jiecHoii opex HeHaBHÄCTb iieKpacMBbivi, ypoajiWBbiii 6e3o6pa3Me, HeKpacHBOCTb qeneu Äbixanne Kyna, rpyna rjiaBHaa yjiwpa ÄOM acHTejib ao Ma AOMOXO3JIKKa, XO3JIWKa AOMaiHHJIA TytJ)JT5I wsropoiib apoaOKM Teipaab npKKpenjiJiTb nojie, jiyr poAHHa BO3BpamaTbcfi aomom ropAHHK 3BaTbcn, Ha3biBaTbcn, Beaeib BeceAbIM, paAOCTHbIK TonnTb, oTanAMBaTb 3AeKTpwHecKaH rpeAKa Gayapesi, paAwaTop noMoraib CBeTAblÜ, flpKHH pyöaiiiKa KypHixa, HaceAKa noAHHMaib, noATflniBaTb oceHb 373
Herd m ~(ß)s, -e herrlich herstellen Herz n -ens, -en herzlich Heu n ~(e)s heulen heute heutig Hexe f =, -n hexen hier Hilfe f = -n hilfsbereit hilflos Himmel m -s, Himbeere f =, -n hineinpassen hineinstecken hinken hinschauen hinten hinter Hitze f - Hobby n -s, -les hoch Hochhaus n Hof m -(<?), Höfe hoffen höflich Höflichkeitsaustausch m Höhe / =, -n Höhle f =, -n holen Holz n -es, Hölzer Holzhütte f Honig m -s hopsen horchen hören Horn n ~(e)s, Hörner Hose f =, -n Hotel n -s, -s hübsch Hügel m -s Huhn n ~(e)s, Hühner Hunger rn -s hungrig hungern hundert hurtig Hut m ~(e)s, Hüte Hütte f =, -n oqar, ric^b. njiHTa BejiwKojrenHbiw npop[3BonHTb, H3roraBjiHBaTb cep^ue cepfleHHbiü ceno BbiTb, peßeTb cer04.HR CerO^HMUIHMK Be/jbMa KOJUOBaTb 3necb nOMOLJUb rOTOBbin IIOMOHb GecnoMonjHbiw Heöo MajiHHa BXOflHTb, nOB.XO4.HTb BTblKaTb, BCOBblBaTb XpOMBTb B3rJIHHyTb nosa/in 3a, no3a4H xcapa xo66n BblCOKHH BbICOTHblH HOM BBOp HaBeMTbCJI BeXUIHBblH OÖMCH JHO6e3HOCT4MM <. BbICOTa, BblHIHHa nemepa npHHOCUTb, npHBOBMTb, BOCTaTb iiepeBo, apeBecHHa, /ipoBa aepeBHHHan H3ßa Meß no^nphiTHBaTb, npwraTb cjiyuiaTb, npHCJiyiiiHBaTbCM cjiyniaTb por 6pK)KH oTejib, rocTHHnua KpacHBbiH, npejiecTHbiw, mwjibiw xojim, ropKa Kypnua roJioB rOJIOBHblH rojio/jaTb CTO IipOBOpHblH, GbICTpblH rnjinna XHJKWHa 374
I i ich Idee f =, -n Igel m -s, = in Indianer m Insekt n ~(e)s, -en Insel f =, -n immer immergrün innen interessieren, sich für interessant Interesse n -s, -n inzwischen ex b, na iiHjieeii HaceKOMoe OCTpOB Bcenia BeHHosejieHbiH BHyTpH HHTepecoBaTbcsi qeM-Jiwöo HHTepeCHblM HHTepec Mexuy TeM, TeM BpeweHeM J i Jacke f =, -n jagen Jäger m -v, = Jahr n -es, -e Jahreszeit f jammern Januar m -s, -e jaulen Jeans PI jeder jedesmal jetzt joggen Johannisbeere f Judo n =, -$ Juli m -s, -s jung Junge m -n, -n Juni m -s, -s KypTKa OXOTHTbCH, THaTb OXOTHHK ro;i BpeM« rozja TocKOBaib, coKpymaTbcn, njiaKaib «HBapb BbTTb ZPKHHCbl KaXHblH, BCHKMÜ BC5IKHH pa3, KaXßblH pa3 Tenepb, ceMviac SeraTb Tpyciioü CMOpO/JHHa U,3K)HO HIOJTb Mojionoii MaJIbWK, lOHOLLia WOHL K k Kaffee m Käfig m ~(e)s, -e kahl Kahn m -(e)s, Kahne Kai m -s, -s Kalb n (e)s, Kälber kalt Kamel n -(e)s, -e Kamm m -(e)s, Kamme kämmen, sich Kocjje KJieTKa rojibiü, jibicbiü jioAKa, Gapxa, ye/iH HaöepexHafl TeneHOK XOJlO^HblM BepGjnoA pacnecKa, rpeÖeHb npMHecbiBaTbc.fl 375
Känguruh n -s, -s Kaninchen n -s, - Kanne f =, -n kaputt Kartoffel f =, -n Karton m -s, -s Käse m -s, = Kasse f =, -n Kassenzettel m Kassette f =, -n Katze f =, -n kaufen Kaufhalle f Kaufhaus n kaum kehren Keks n, m Keller m -s, = Kellner m -v, = kennen (kannte, gekannt) Kerze f -, -n Kessel m -s, = kichern Kind n -es, -er Kindergarten m Kinderkrippe f kinderlieb Kindheit f = Kino n -s, -s kippen Kirche f =, -n Kirsche f =, -n Kissen n -s, - Kiste f =, -n klagen über klar Klasse / =, -n Klavier n ~(e)s, -e kleben Kleid n -es, -er Kleidung / =, -en klein klettern klingeln klingen (klang, geklungen) Knospe / =, -n Koch m -(e).v, Köche kochen Kohl m ~(e)s, -e kommen (kam, gekommen) Konditorei f =, -en König m -s, -e Königin / =, -nen KeHrypy KpOJIHK KyBiiiwH, Kpy>KKa, Marinwk ncnopHeHHbiii KapTO([)CJlb KapTOH, KapTOHHafl KOpOÖKa Chip Kacca KaccoBbiü vieK KacceTa KOlllKa noKynaTb TOprOBblÜ ßOM MaraaHH, yHHBepMar e^Ba MeCTH KCKC noßBajr O(f)ML[HaHT 3HaTb cßena KOTCJI xnxnKaTb peöeHOK aeTCKHH caa zieTCKwe sicjih jikd6«lu,hh actcm JSCTCTBO KHHO onpaKHjjbiBaTb U,epKOBb BHUIHM nctnyuiKa BLUHK xca^oBaTbcn Ha Koro-Jinöo JICHblW miacc pofljib, nuaHiiHo, (J)opTenb$iHo FjienTb, HaKJienBaTb luiaTbe ojieavia MaJieHbKHM KapaÖKaTbc«, saneaaTb 3BOHHTb 3ByMaTb, 3BCHeTb noMKa noßap BapwTb Kanycia npHXO^WTb KOH/juTepcKaa KOpOJIb KopojieBa 376
Kontrolleur m -s, -e Kopf m -es, Köpfe Korb m -(e)s, Körbe Korn n ~(e)s, Körner Körper m -s, = Körperteil m korrigieren kosten Kostüm n -s, -e krächzen Kraft f =, Kräfte kräftig Kragen m -s, - Krähe f =, -n krähen krank Kranke m,f Krankenhaus n Krankenwagen m Kraut n -(e)s, Kräuter Krebs m -es, -e Kreis m -es, -e Kreuzung f =, -en kriechen (kroch, gekrochen) kriegen Krippe f -, -n Krokodil n -s, -e krumm Küche f =, -n Kuchen m -s, = Kücken n -s, - Kuckucksruf m Kugel f =, -n Kugelschreiber m -s, = Kugelstoßen n Kuh f =, Kühe kühl Kühle f =, -n Kunde m -n, -n Kunst f =, Künste Kunststück n kurz Kuß m -es, Küsse KOHTpOJiep rojiosa / KOp3MHa 3epHO Tejio ^acTb Tejia wcnpaBJiHTb npOÖOBaTb, CTOHTb KOCTKJM KapKaTb CHJia, MOU-Ib CHJIbHblW BOpOTHWK BOpOHa neTb (o neryxe) ßOJlbHOÜ ÖOJIbHOÜ, ßOJlbHaa ÖOJIbHHLia caHHTapHaa MaiuitHa 3ejieHb, oboihk, KanycTa paK Kpyr nepeKpecTOK ROJI3TM noJiynaTb, BoeßaTb HCJin KpOKCMIWJI KpHBOH KyXHM nnpor UbirmeHOK KpKK KyKyiUKW map, mapuK mapnKOBa« py^Ka TojiKamie jmpa Kopoßa npoxjiauHbiü npoxjraaa noicynaTejib ncKyccTBO (J)OKyC, TplOK KOpOTKWÜ ncmejiyn L 1 lachen vi laden (lud, geladen) Laden m -s, = hjim Läden Lager n -s, = Laib m -(e)s, -e Lamm n ~(e)s, Lämmer CMCMTbCH rpy3WTb, Harpyxaib jiaBKa, Mara3HH CKJI34, xpaHHJimne, Jiarepb KapaBan (xjießa) arHenoK, ßapameK 377
Lampe f =, -n Land n -es, Länder Landkarte f =, -n landwirtschaftlich lang lange langsam Langstrecke f jiawna cTpaHa, cyuia, 3Cmjim KapTa CejTBCKOXO3HKCTBeHHbIU BJIMHHblH nojiro MeßjreHHbiii öojibiiioe paccTORHwe, zuiuHHaa jjwcTaHmm lassen (ließ, gelassen) Lastkraftwagen (LKW) Lauch m -(e)s1, -e Lauf m -(e)s, Läufe laufen (lief, gelaufen) laut lauten leben Leben n -s, = Lebensmittel Lebensmittelgeschäft n Leberwurst f Leder n -s leer legen, sich Lehrbuch n lehren Lehrer m -s, = Lehrerin/ =, -nen leicht Leichtathlletik f Leid n -(e)s leider Leihe / =, -n leise Leitung/ =, -en lernen lesen (las, gelesen) leuchten Leute PI Libelle / =, -n Licht n ~(e)s, -er lieb Liebe/ = lieber lieblich Lieblingsfach n Lieblingsspielzeug n Lied n -(e)s, -er Liege / =, -n liegen (lag, gelegen) Liegesstuhl m lila Lineal n -(e)s, -e ocTaBJiHTb, noKHjiaTb, Bejieib rpysoBHK nyK 6er öcxaib rpoMKo aBynaib JKHTb XltJflb npo/iyKTbi nuTaHWR npojiyKTOBbiii Mara3HH jiKBepHa« KOJiöaca Koxa (oöpaöoTaHHan) nycToid jioxcHTbca; yTwxHyTb, ycnoKOKTbC« yneÖHnK ynnTb, oßynaTb yHMTejIb yHWTejTbHHpa jierKMM jierKan aTJieraKa cTpanaHue k coxajieHHio npoKar THXO pyKOBOBCTBO yMWTbC« HMTaTb CBeTWTb JIIO H ci peKoaa CBeT MllJlbLM, zioporori JIIOÖOBb Mwiee, jxopojKe JlfOÖMMbIM, npHHTHblid jnoöwMbin npeziMeT juoÖHMaji wrpyniKa necHH me3jioHr, KyineiKa jiexcaTb nie3JioHr jiriJioBbin jiHHeÜKa 378
Links Lippe f =, -n loben Loch n -(e)s, Löcher Löffel m -s, = los was ist los? lösen Lösung/ =„ -en Luft f =, Lüfte Luftballon m lügen lustig Hajießo ryGbi XBajIHTb xibipa, oTBepcTwe jioxKa aaBaü! Bnepen! mto cnyqujiocb? pernaTb, paaraabißarb peuieHwe BO3nyx BtmyuiHbiK map jiraTb Becejibiü M m machen sich (auf A) sich auf den Weg machen Mädchen n, f Magen m -s, = mager mahnen Mähdrescher m Mais m -es, -e mal malen Maler m -s, = malerisch man Mann m -es, Männer manchmal Mannschaft f =, -en Mantel m -s, Mäntel Märchen n -s, = Marienkäfer m Markt m -(e).s, Märkte Marmelade f März m -es, -e Maul n -(e)s, Mäuler Mäulchen n Maus / =, Mäuse meckern Meer n -e Meerschweinchen n mehr mein meinen Meise f =, -n meistens Meister m -s, = jzcJiaTb; COÖMpaTbCil, oTnpaB.nMTbCM b nyrs neBOHKa, aeßymKa xceuyaoK xynoii, toujmw HanoMHHarb KOMßaßH KyKypyaa, Manc pa3 pHCOBaTb XyflOXCHUK xnsonncHBiü 6e3jmHHoe MecTOMMeHne (ne nepeeodumen) MyJKHMHa, ^ejIOBCK HHor.ua KOManaa nanbTo cKa3Ka MaHCKHÜ >xyK pblHOK MapMejraa MapT Mopaa, nacTb pOTHK Mbi mb ßjiejiTb Mope MOpCKBÜ CBHHKa Öojibme MOW HMCTb b Biiay, ayMarb, cmiTaTb CHHHIia qame Bcero MacTep 379
melden, sich npencTaBjuiTbCH, .naßaTb o ceöe 3HaTb, OTBenaTb no TejiecjDOHy Melone f =, -n Menge f =, -n Mensch m -en, -en merken Messer n -s, = miauen Milch f = mild mir Mittag m -s, -e Mittagessen n Mitte f =, -n Mittel n -s, = mittlerweile Mittwoch m -(e)s, -e mixen Mixer m -s, = möchte modern mögen Möhre f =, -n Monat m ~(e)s, -e Mond m -es, -e Morgen m -s, = morgen Motor m -s, -en Motorboot n Motorradrennen Möwe f =, -n müde sich laufen mühen, sich Mund m -(e)s, Münde munter Münze f =, -n Muschel / =, -n Museum n -s, Museen müssen (mußte, gemußt) Mutter f =, Mütter flblH« Macca, KOJiunecTBo HejIOBCK 3aMeqaTb, ßpaTb Ha 3aMCTKy HOX MayicaTb MOJIOKO MürKHH, flOÖpblil MHe noJineHb oöea. cepeawHa cpexicTBO, cnocoö Me^KJiy TCM, T6M BpeMeHCM cpena CMeinwBaTb MHKCep xoieji 6bi COBpeMeHHbIM JIIOÖHTb, HpaBMTbCM, XOTCTb MOpKOBb Mecflu jiyna, NiecHU yrpo 3aBTpa MOTOp MOTOpHaH JlOßKa MOTOrOHKH HaüKa yciajibiH HaöeraTbCM, ycraib ot ßeroTHH TpyUMTbCM pOT öojipbiü, Becejibiü MOHeia paKOBiiHa Myaeid nOJIiKeHCTBOBaTb MaTb N n nach Nachbar m -s, -n nachdem Nachmittag m -s, -e nachsehen nächst Nacht / =, Nachte b, Ha, k, 3a, nocjie, cnycrsi cocea nocjie Toro KaK nocjieo6e,aeHHoe BpeM« npoBep^Tb, npocMaTpMBaTb cjie^ytomnft HOME 380
Nachtigall f =, -eu Nachtisch m Nadel f =, -n nahe Nähe f =, -n nähen Näherin f =, -nen Name m -ns, -n Nase f =, -n Nashorn n naß Natur f =, -en natürlich Nebel m -s, = neben Neffe m -n, -n nehmen (nahm, genommen) nennen (nannte, genannt) Nest n -(c)s, -er nett Netz n -es, -e neu neun neunzig nicht nichts nicken nie niedlich niesen niemand Nilpferd n noch Not f =, Nöte Note f =, -n nötig null nur nutzen GQRQKC« JICCCpT nrjia 6JIH3KHH ÖJIK3OCTb inHTb UIBCH wma, (jjaMM.nna HOC Hocopor MOKpblH npnpo.ua eCTeCTBCHHblH, KOHCHHO Ty Man BO3Jie, OKOJ1O njieMSiHHnK GpaTb Ha3biBaTb TH e3.no MHJlblH, CHMnaTHHHblH ceTb HOBblÜ neBMTb JieBRHOCTO hct HHMTO KHBaTb HKKorna MHJTOBwnHbiH, xopoiueHbKnii 4MXaTb HU KTO ßereMOT eme Hyxma HOTa HeoßxOHHMblil Hyjib TOJIbKO, JIHLLIb TOHMTbCJl 0 o oben Obst n'~(e)s Ochslein n Ofen m -s, Öfen offen öffhen oft ohne Ohr n ~(e)s, -en HaBepxy, cßepxy (|)pyKTF>I GbIHOK nenb OTKpblTblH OTKpblBaTb 4aCTO 6e3 yxo 381
Öl n -(e)s, -e Oma f =, -s Onkel m -s, = Opa m -5 orange Orange f =, -n ordentlich Ordnung/ =, -en Macjio öaöyiiiKa xteflyniKa opaHJKeBbin anejibCMH aKKypaTHbiii, nopMjjoqHbift nopjiaoK p p Paar n ~(e)s, -e Päckchen n -s, = packen Palme / =, -n Papagei m -(es), -en Papier n -s, -e Paß m, Passes, Pässe passieren Pause / =, -n Person / =, -en pfeifen (pfiff, gepfiffen) Pferd n -e(s), -e Pfirsich m ~(e)s, -e Pflanze f -, -n Pflaume / =, -n pflegen napa naKeTMK, nocbuiKa xßaTaTb najibMa nonyraft 6ywara nacnopT cjiynaTbcji nepeMena, nayaa, nepepbiB nepcoHa, jimuo CBHCTCTb, HaCBKCTblBaTb jiomaab nepcnK pacTeHiie CJIMBa yxa^KWBaTb, iiMeTb oßbiKHOBeHHe hto-jiw6o .aejiaTb Pflicht f =, -en pflücken Pflug m -(e)5, Pflüge Pfote / =, -n Pfütze f =, -n piepsen Pille / =, -n Pilz m -es, -e Pinguin m -s, -e Pinsel m -s, = Pirat m -en, -en Pistole f =, -n Planschbecken n Platz m -es, Plätze Plinse / =, -n plötzlich Pokal m -s, -e Polizist m -en, -en poltern Pony m, n -s, -s Post f =, -en Postbote m prall Preis m -es, -e aojir, o6«3aHHocTb CpblBaTb njiyr jiana jiyxa nnmaTb, qnpuKaTb nnjnojm rpnß nKHFBHH KUCTb nnpaT nwcToneT ßacceÜH, jiarymaTHWK MeCTO 6jihh4mk BHeaanHbifi, Bjipyr KyÖOK nojiHuencKiw KaTMTbCH C LLiyMOM, TpOMblXaTb noHn noHTa ncqia^bOH ynpyrnn, Tyron uena 382
Prinz m -en, -en Prinzessin/ =, -nen prima Problem n -s, -e Projektarbeit / Pudding m -s, -e Pullover m -5, = Puppe f =, -n putzen Pyramide f =, -n npwHU npuHuecca npeßocxoÄiio npoGjiewa npoeKTHa« paGoTa nyaaMHr nyjioBep, cBUTep Kyioia HKCTHTb nnpaMitna Q q Quadrat n ~(e)s, -e Quark m -(e)s, -e Quelle / =, -n quer quieken KBaxipaT TBOpOr HCTOHHWK nonepeHHbm numaTb, BM3>KaTb R r Rabe m -n, -n Rad n -(e)s, Räder Radau m -s Radiergummi m Radieschen n Radio n -s, -s Radrennen n Rakete / =, -n rasen rasseln Rat m ~(e)s, Ratschlage raten (riet, geraten,) Rathaus n Rätsel n -s, = Ratte f =, -n Räuber m -s, = Rauch m ~(e)s Raubtier n Raum m -(ß)s, Räume Raumfahrer m rauschen rechnen Rechnen n -s Rechnung/ =, -en recht rechts rechtzeitig recken, sich reden Regal n -s, -e BOpOH Kojieco, Bejiocnnen wyM, rajme)K pe3MHKa (XLJTH CTHpaHHJl), JiaCTMK peziHCKa paa,wo BejioroHKa paxeTa MHaTbCS rpeweTb, 3BeHCTb COBCT COBCTOBaTb paTyiua 3araaKa Kpbica pa36oiiHHK ÄBIM XWLUHHK noMenjeHHe KOCMOHaBT rnyMETb, luejiecTeTb, xcypqaTb pernaTb apn$MeTHKa, cneT BbiHKCJieHKe, cnei npaBbrii HanpaBo BOBpeMH, CBOeBpeMCHHO BbmirKBaTbCfl roBopHTb, GecenoßaTb nojiKa 383
regeln Regen m -y, Regenschirm m regenschwer peryjiHpoßaTb 3OHTHK flCDKjjeBon (o Ty^ie), npenBemaiomwH flOJKHb Regenwurm m regieren regnen: es regnet Reh n -(e).v -e reiben (rieb, gerieben) reich Reifen m -s, = Reihe f =, -n reisen reiten (ritt, geritten) Reiten n -s Reklameschrift f Rekorder m -s,= Rennfahrer m Rentner m -5, = reparieren Reporter m -s, = Restaurant n -s, -s Resultat n -e retten richtig riechen (roch, gerochen) Riege f =, -n Riese m -n,-n Rind n ~{e)s, -er Rindfleisch n ringen Ringen n ringsherum Ritter m -s, = Robbe f =, -n Roboter m -s, = Rock m -(e)s, Röcke Roller m -s, = rollen Rollschuh m rosa Rose f =, -n Rosenhändler m Rosine f =, -n Roß n, Rosses, Rosse rot Rotkäppchen n Rücken m -s rudern Rudern n -s rufen (rief, gerufen) ruhig noxcueßon qepBb ynpaBJisTb MUeT JXOJKJJb Kocyjui TepeTb, HarapaTb SoraTbiM uinHa paa nyreuiecTBOBaTb e34WTb BepxoM, cKaKaTb BepxoBas e3.ua, kouhmh cnopx peKJiaMHaa öpomiopa pajjwo roHinMK, yaacTHWK tohok neHCKOHCp peMOHTMpOBaTb penopTep pecTqpaH peayjibTai cnacaib npaBUJibHbiß OÖOHHTb, HyflTb, HKJXaTb ClIOpTHBHaa CeKIIWfl BejiwKaH KpynHbiü poraTbin ckot roBfl^HHa 3aHHMaTbcji 6opb6on ßopbßa BOKpyr, KpyroM pbiuapb TIOJieHb poöoT KypTOHKa, ciopTyK, loGka caMOKaT KaTKTbC« pOJIHKOBbIM KOHCK pO3OBbli4 poaa npojxaBeu po3 H3K)MHHKa KOHb KpacHbin KpacHaa UlanoHKa (u3 cko3ku) cnnHa rpec™ rpeGjisi 3BaTb, KpHHaTb cnOKOHHblÜ 384
rund Rüssel m -s Rutschbahn f rutschen Saal m -s, Säte Saatkrähe f Sache f =, -n säen sagen Sahne f =, -n Salat m -(e)s, -e Salz n ~(e)s, -e salzig sammeln Samstag m Samt m -(e)s, -e Sand m -(e)s, -e Sandburg f Sandkasten m Sandmännchen n Sängerin f Satz m -es, Sätze sauber sauer saugen sausen schaben Schach n -(e)s schade schaden Schaf n -(e)s, -e Schäfer m -s, = Schäferhund m Schal m -s, -e Schall m -(e)s, Schälle schämen, sich Schampoo n scharf Schatten m -s, Schatz m -es, Schatze schauen Schaukel f =, -n schaukeln Schauspieler m scheinen (schien, geschienen) schenken Scheune f =, -n Schi m -s, -er KpyrjibiM XOÖOT ropKa (aaa Kaiam-iA) CKOAb3HTb, CbeXaTb S s 3 an rpaq Beuib, Ae.no aaceßaTb rOBOpidTb, CK33aTb CMeTaHa caAaT COAb COAeHblÜ coönpaib BocKpeceHbe öapxaT necoK necoMHan KpenocTb necoHHMK necoqHbift qeAOBeqeK neBMLta npeAAoxceHwe AHCTblW KUCAblÜ cocaib inyMCTb, cBwcTeib CKOÖAMTb, CKpeCTU inaxMaTbi xaAb BpCAHTb oßija nacTyx OB^apKa map(|), maAb 3ByK CTBIAWTbCH mawnyHb OCTpblft TeHb COKpOBHllie, KA3A CMOTpeTb KaqeAM KaqaTbCA Ha KaneAax aKTep cBeTHTb; KaaaTbc« AapHTb awöap, capari AbDKA 3ax. 13483 385
schicken nocbiJiaTb schieben (schob, geschoben) xiBiiraTb, TojiKaTb schielen KOCHTb, ßblTb KOCOrJia3bIM Schiff n -(e)5, -e cyxi.no Schiffwerft f cynoBaa Bcpc|)b schimmern MepijaTb, noßnecKiiBaTb, cBepicaTb Schirm m -(e)s, -e 3OHT Schlaf m ~(e)s COH schlafen (schlief, geschlafen) cnaTb Schlaflosigkeit f ßeccoHHKija Schlafzimmer n cnajibH« schlagen (schlug, geschlagen) 6nTb, yaapjiTb Schläger m -s, = paKeTKa Schlange f =, -n 3Mea schlank CTpoil HblH schlecht ÄypHOK, njioxofi schleichen (schlich, geschlichen) ncvzKpajibiBaTbCH, KpacTbCH schließen (schloß, geschlossen) aaKpbißaTb schließlich HaKOHeix schlimm njioxoü, aypHofi schlingen (schlang, geschlungen) OTÖMBaTb schlitten KajaTbca Ha caHKax Schlittschuh m KOHCK Schloß n, Schlosses, Schlösser 3aMOK, HBOpeH, 3aMOK Schlosser m -s, = cjiecapb Schlummer m -s xipcMoia, nojiycoH schlüpfen IIIMbirHyTb, CKOJIb3HyTb Schluß m, Schlusses, Schlüssse KOHep Schlüssel m -s KJHOH schmal y3KHH schmecken HMCTb BKyC, HpaBHTbCM, ÖblTb ITO BKycy schmelzen (schmolz, TaaTb geschmolzen) Schmerz m -es, -en 6ojib schmücken yKpamaTb schmutzig rp«3Hbiif Schnabel m -s Schnäbel KJIHDB schnarchen xpaneTb schnattern roroiaTb, KpHKaTb Schnecke f =, -n yjiwTKa Schnee m -s cHer Schneeballschlacht f wrpa B CHOKKH Schneeglöckchen n nO/ICHejKHHK Schneemann m CHerOBHK Schneider m -s nopTHOÜ schneidern LUMTb schneien: es schneit HfleT CHer schnell ÖblCTpO Schnitt m -es, -e pa3pe3 schon yxe schön npeKpacHO Schornstein m /jbiMOBaa Tpyßa Schramme f =, -n inpaM 386
Schrank m ~(e)s, Schränke schrecklich schreiben (schrieb, geschrieben) schreien (schrie, geschrien) Schublade f Schuh m ~(e)s, -e Schulbank f Schule f =, -n Schuld f =, -en Schulranzen m Schultasche f Schulzeugnis n Schürze j =, -n schütteln, sich schützen schwach Schwalbe f =, -n Schwamm m -(e)s, Schwämme Schwanz m -es, Schwänze schwarz Schwebebahn f schweigen (schwieg, geschwiegen) Schwein n -(e)s, -e schwer Schwester .f =, -n Schwimmbad n schwimmen (schwamm, geschwommen) Schwimmer m schwitzen schwül sechs sechzehn See f =, -n See m -s, -n Seehund m Seestern m Segelboot n segeln Segen m -s, = sehen (sah, gesehen) Sehenswürdigkeit f sehr Seide f =, -n Seife f =, -n Seite f -n selbstverständlich selten servieren Sessel m -s, = setzen, sich seufzen uiKatj) yxacHbiü nMcarb KpnqaTb BbIHBMXHOM HIUMK öauiMaK, Tycjin« lUKOJibHan cKaMbfi niKOJia jtojrr, BHHa paneit nopT(J)ejib TaGejib (utKojibHUKa) nepe.fl.HLiK TpncTM, oTpnxwBaTbcn 3amnmaTb cjiaßbiii jiacToqKa ryÖKa XBOCT »tepHbin noaBecHaa Aopora MOJinaTb CBWHbfl THxejibiH, TpyjiHbin cecTpa GaccewH njiaßaTb njioseu noTeTb ayuiHO mecTb LuecTHamiaTb Mope osepo TIOJICHb MopcKaa 3Be3aa napycHoe cyzjHo njiaßaTb no.a napycaMw ßjiarocjioBeHwe BHÄCTb, CMOTpeTb xiocTonpHMe4aTejibHocTb O46Hb LUejTK MblJlO CTOpOHa caMo coGoü pa3yMeiOLU.wwc4 pe.fl.Ko cepBHpoBaTb Kpecjio caanTbCLi B3flblxaTb 3S7
sicher sieben siebzehn siebzig silbern singen (sang, gesungen) sinken ( sank, gesunken) sitzen (saß, gesessen) Socke f =, -n Sofa n -s, -s sofort Sohn m -es, Söhne sollen Sommer m -s, = Sonnabend m Sonne f sonnen, sich Sonnenhut m Sonnenschein m Sonnenschirm m sonnig Sonntag m sonntags sonst sorgen (für A) sorgsam Span m ~(e)s, Späne spannend sparsam Spaß m -es, Späße spaßig spät Spaten m -s, = Spatz m -en, -en spazieren (gehen) (ging spazieren, spazierengegangen) Speck m -(e)s, -e Speerwerfen n Speisekammer f Speisekarte f Spiegel m -s Spiegelbild n spielen Spielplatz m Spielzeug n Spindel f =, n Spinne f =, -n Sport m ~(e)s, -e sprechen (sprach, gesprochen) springen (sprang, gesprungen) Spritze f =, -n HajiexHbiK, 6e3onacHbift, yBepeHHbiü; kohchho ceMb ceMHa^iuaTb ceMbaecMT cepeßpflHbiw neTb IIOHMJKaTb cmieTb HOCKM COtJjH, 4MBHH TOTviac CblH GblTb ßOJDKHblM, GblTb 06fl3aHHbIM jieTo cyGGoTa cojiHue aaropaTb cojiHeHHa« nuiMna COJIHCHHblW CBCT 3OHTMK OT COJIHU.a COJIHCHHO BocKpeceHbe no BOCKpeceHbMM wHawe 3aGoTMTbCM o kom-jimGo 3a6OTJIMBbIM menKa yßjieKaTejibHbiii GcpexjiHBbiii myTKa, 3a6aBa 3a6aBHbiü HO3AHMW jionaTa BopoGeü wätw ryjiBTb cajio MeraHwe kofibb KJiaAOBan MCHK) 3epKajio oTpax<eHne (b 3epKajie) MrpaTb nrpoßa« njiomaaica wrpyuiKa BepereHo nayK cnopT roßopHTb, paaroBapHBajb npbiraTb BepmwHa 388
spülen Spur f =, -en spüren sputen, sich Stab m -(e)s, Stäbe stabhochspringen (a, u) Stadt f =, Städte Stadtzentrum n Stall m ~(e)s, Ställe Star m -(e)s, -e Starenkasten m stark starten Station f =, -en stattfinden Statue f =, -n Staub m, -(e)s stauben staunen stechen (stach, gestochen) (an D) stecken Steckdose f stehen (stand, gestanden) Stehlampe f steigen (stieg, gestiegen) Stein m -(e)s, -e Steinpilz m Stelle f =, -n Stern m ~(e)s, -e stets Stiefel m -s, = Stier m -(e)s, -e still stillen Stimme f =, -n stimmen es stimmt Stock m -(e).v, Stöcke Stockwerk n stöhnen stolz Storch m -(e)s, Störche stören stoßen (stieß, gestoßen) Stoßzahn m strafen Strahl m ~(e)s, -en strahlen Strand m -(e)s, Strände Straße / =, -n Straßenbahn / nojrocKaTb, npoMMBaTb cjieu ciyBCTBOBaTb, omymaib TOponHTbCfl najnca npbiraTb b BbicoTy c mecTOM ropoji ueHTp ropona xjieB, KomoLLiHB, capaü cKBopeu. CKBOpeHHMK CKJIbHblH CTapTOBaTb CTaHIIMfl COCTOHTbCfl CTaiya nbijib nbiJiHTb yZlMBJlflTbCfl KOJIOTb, yKOJIOTbC« 3acyHyTb, TopnaTb LUTence/ibHafl poßeTKa CTOBTb Topmep noaHWMaTbca KaweHb öejibiK rpwö, GopoBWK MeCTO 3Be3^a nOCTOBHHO canor 6biK (acmp. Teilen.) TWXnÜ, CnOKOWHbIM yiojiHTb (fojioji, xaxuy), KopMMTb (peöeHKa) roiioc COOTBeTCTBOBaTb, BepHO na^Ka 3Ta>K CTOHaTb ropuBin ancT MemaTb yaapwTb, yuapuTbcn, 3aiiennTbcn, THaTb ÖMBeHb, KJIbIK HaKa3biBaTb, urrpa(J)oBaTb nyB CHHTb, M3JiyiiaTb HJlflX yjiWLia TpaMBaü 389
Strauch m -(e)s, Sträucher Strauß m -es, Sträuße strecken Streifen m -s, = streiten, sich streng streuen Strich m -(e)s, -e stricken Strom m ~(e)s, Ströme strömen Strudel m -s, - Strumpf m -(e)s, Strümpfe Strumpfhose f struppig Stube f =, -n Stübchen n Stück n -es, -e Stuhl m ~{e)s, Stühle Stulpenstiefel m stumm stumpf Stunde f =, -n stundenlang Sturm m -(e)s, Stürme sturmen stürzen, sich suchen Süden m summen Suppe f =, -n süß Süßigkeit f =, -en KyCT SyKCT BbiTflrwBHTb, npocyHyTb nojioca CFIOpHTb, CCOpHTbC« CTpOTHÜ paccbinaTbcji HepTa, JIWHHH BblUIMBaTb nOTOK, TOK Tewb, cTpywTbca BO/XOBOpOT qyjioK KOJirOTKH pacTpenaHHbift KOMHaTa KOMHaTKa KyCOK cTyji canor c otbopotom HeMOH Tynoii, npuTynjieHHbiii nac flJIMUIHWCM 4aC3MI1, ÖeCKOHeHHblH 6yp«, LLITOpM aTaKOBaTb, iirrypMOBaTb CBajlHBaTbCa; yCTpeMJIHTbCfl MCKaTb K)r xyxxaTt, ryji,eTb cyn cjiajiKiift cnajjocTb Tabelle f =, -n Tafel f =, -n Tag zk -(e)s, -e Tagesablauf m täglich Tal n -(e).s, Täler Tankstelle f Tanne f =, -n Tannenbaum m Tannenzapfen m Tante f =, -n tanzen Tänzerin f =, -nen Tapete f = -n Tasche / =, -n Taschentuch n TaöjiHiia 4ocKa 4eHb pacnopaaoK jjhsi OKCUHCBfiO acuiHHa aBToaanpaBOHHa« cTaHuw« ejib poxaecTBeHCKaa ejiKa ejioßan mnuiKa TCTR TamjeBaTb raHuoBLuwua o6om KapMaH, cyMKa HOCOBOW njiaTOK 390
Tasse f =, -n Tatze hen n tauen Taxi n -s, -s Taxifahrer m Tee m -s, -s Teer m -(e)s, -e Teich m ~(e)s, -e Teil m ~(e)s, -e teilnehmen (a, o) Telefon n -s, -e Telefonnummer f Teller m -s,= Tennis n = Teppich m -s, -e teuer Teufel m -s ticken tief Tiefkühltruhe f Tier n -es, -e Tiger m -s, = Tinte f =, -n Tisch m -(e)s, -e Tischtennis n Toast m ~{e)s, -e toben Tochter f =, Töchter Tod m -es,-e Toilette / =, -n toll Tomate / =, -n Ton m ~(e)s, Töne Tonband n Tonne / =, -n Topf m -es, Töpfe Torte / =, -n Tor n, -(e)s, -e total töten Tradition / =, -en tragen (trug, getragen) trainieren träumen (von D) traurig Trecker m -s, = treffen (traf, getroffen), sich HaniKa jianica TBBTb TaKCH TaKCKCT na» cMojia npya 4acTb, ÄOJin npKHHMaTb ynacTwe Tejie<J>oH HOMep Tejie<J>oHa TapeiiKa TCHHWC KOBep Äoporon uepT TMKaTb rjiyßoKHM Mopo3WJibHaa KaMepa 3Bepb, XHBOTHOe Ttirp wepHHJia CTOJI HaCTOJIbHblW TeHHKC TOCT GynieBaTb noHb CMepTb TyajieT uiMKapHbiü, KJieBbiß, ßecnonoGHbiH TOMBT, nOMM.fl.Op 3ByK MarHHTO(|)CH TOHHa roprnoK, KacTpiojia TOpT BOpOTa TOTajIbHbIM yÖMBaTb TpajnmMB HeCTM, HOCMTb TpeHMpOBaTb BMfl.eTb bo cHe, MeqraTb nenajTbHbiw TpaKTOp nonaaaTb b nejib, BCTpeTMTb; BCTpenaTbcn treiben (trieb, getrieben) Treppe / =, -n treten (trat, getreten) treu Trickfilm m 3aHHMaTbC« jiecTHMua HacTynaTb, bxouhte BepHbiü MyJIbTMIlJlMKanMOHHblM (J)MJIbM 391
trinken (trank, getrunken) trippeln trocken Trockenheit f trollen, sich tropfen trösten trübe Truthahn m Tuch n, -(e)s, Tücher tüchtig tun (tat, getan) Tür / =, -en Turm m -es, Türme turnen Turnverein m Tüte / =, -n typisch IlMTb ceMeHWTb cyxoii 3acyxa yÖMpaTbcn, yxojjWTb KanaTb yremaTb MyTHbin; 3/iecb: ncuicjienoBaTbiM KFUiewKa TUiaTOK XOpOIUKW, HapSUHblM, nopRHOHHblÜ jjejiaTb ÄBCpb GaiiiHH 3aHWMaTbCH rnMHacTHKoö cnopTWBHoe oGmecTBo naiceT TKnifHHblW U u U-Bahn / üben über überall überlegen, sich übermorgen überqueren Überraschung / übersehen (a, e) übersetzen (über /) Übersetzer m -s, = überzeugen U-Boot n Ufer n -s Uhr / =, -en Uhu m -s, -s um umarmen umdrehen umgeben (a, e) umgehen (i, a) umgraben (u, a) umherfliegen (o, o) umhergehen (i, a) unbedingt und undeutlich Unfall m Unglück n -(e)s, -e unheimlich unruhig MCTpO ynpa^cHBTb HaÄ, noßepx noBciojny pa3MbIIUJIflTb nocJiesaBTpa nepeceKaTb HeoxnaaHHocTb, ciopnpH3 o6o3peßaTb nepenpaBJiHTb, nepeBO3HTb nepeBOÄHHK yßexmaTb noÄBOÄHaÄ jroÄKa 6eper qacbi 4)HJTWH BOKpyr, okojio OÖHHMaTb nOBOpaHHBaTb oKpyxaTb ßpOÄHTb nepeKanbiBaTb, OKanbiBaTb jieTaTb BOKpyr pacxajKWBaTb, paaryjiiiBaTb HenpeweHHo m, a He^eTKo HecyacTHbiü cjiyMaü HecnacTbe JKyTKHH, TpeBOJKHblft HecnOKOHHblft 392
unmöglich Unsinn m unten unter unterbrechen (a, o) untergehen (i, a) unterhalten, sich (ie, a) Unterricht m ~(e)s unterrichten Unterrichtsstunde f Untertasse f unterwegs Unwetter n Urlaub m -(e)s, -e Vase f =, -n Vater m -s, Väter Veilchen n verändern, sich verbinden (verband, verbunden) verbrennen (verbrannte, verbrannt) verbringen (verbrachte, verbracht) verdienen vergehen (verging, vergangen) vergessen (vergaß, vergessen) verhungern verkaufen Verkäufer m -s, = Verkehr m ~{e)s Verkehrsampel f Verkehrsmittel n Verkehrsregeln verlassen (verließ, verlassen) verlieren (verlor, verloren) verpassen verrückt versagen verschieben (o, o) verschließen (o, o) verschlucken verschreiben (ie, ie) versorgen verspäten, sich verspotten verstecken, sich Verstand m ~(e)s Versteck n ~{e)s, -e HeBO3MOXHbIÜ ßeccMbicjiwixa, B3Aop BHH3y noA npepbißaTb 3axoAKTb, 3aKaTbiBaTbcsi ßeceAOBaTb npenoAaBaHwe, 3aHATiw npenoAaßaTb ypoK ßjiiOAue b nyrw Henorpna oTnycK V v Ba3a oTeu (J)wajiKa H3MeHHTbCfl CBfl3bIBaTb c>KHraTb npOBOAHTb 3acjiy>KWTb npOXQAKTb, MHHOBaTb 3a6biBaTb rojionaTb npoAaßaTb npoßaBeij AßwxceHHe CBCTO(J)Op cpe,n,cTBo cooßmeHHH npaBiuia aopoxHoro abwacchwa nOKWAaTb, OCTaBAHTb TepHTb ynycKaTb, nponycicaTb cywacineAuiwn OTKa3bIB3Tb OTOABHraTb 3annpaTb nporjioTWTb nponwcaTb cnaßxcaTb, oßecnenMBaTb ona3AbiBaTb HacMexaTbc«, K3AeBaTbc« cnpHTaTbCfi yM, paayM yßexHme 393
verstehen (verstand, verstanden), sich (auf A) versuchen vertragen, sich (u, a) Verwandte m, f Videogerät n viel viele vielleicht vier Viertel n -s, = vierzehn vierzig violett Vogel m -s, Vögel Vogelscheuche f Vokabel f =, -n voll Volleyball m vor vorbei noHHMarb, 3HaTb tojik, paaönpaTbCfl b neM-jwßo nblTRTbCfl nepeHocHTb pOflCTBeHHMK BMAeOMarHHTO(i)OH MHoro MHorwe BO3MOXHO MeTbipe 4CTBepTb HeibipnaaijaTb COpOK (JjMOJieTOBblH nTHLja nyrajio CJTOBO nojiHbiii BOJieuGoji nepe;r oT/rejiMCMaq rjiarojibnaa npnciaBKa, yKasbißaioma# Ha hbiixchhc mmmo vorbeifahren (u, a) vorbereiten, sich vorgestern Vorhang m ~(e)s, Vorhänge vorher Vorhersage f vorig vorkommen (a, o) Vorleger m -s, = vorlesen (a, e) vorn Vorrat m ~{e)s, Vorräte Vorschlag m ~(e)s, Vorschläge vorschlagen (u, a) vorstellen, sich vorziehen (o, o) npoeiixaib mmmo FOTOBHTbCft nosaßqepa nojior, 3aHaBecKa, nopTbepa paHbine, npoK/ie, aapanee npe^cKaaaHne, nporHO3 npexHHH npoKcxo^MTb, cjiynaTbcH KOBpHK HHTaTb BCJiyX Birepe.nK 3anac npejjjioxeHHe npeiuiaraTb npencTaBJiflTb, npeHCTaBJiHTbcn 3a,n,epHyTb W w wach, wach sein wachsen (wuchs, gewachsen) wackeln wacker Wagen m -s, = wagen Wahl f =, -en wählen wahr während wahrnehmen (a, o) GonpcTByiOLLiHH; He cnaTb, GorrpcTBOBaTb pac™ uraTaTbCH, KanaTbCH M3pHHHO, MHoro Kapeia, noBO3Ka, aBTOMoÖHJib OTBaXHBaTbCH BblGop BblÖKpaTb HCTMHHblH BO BpeMH, B npOH,OJI)KeHHe qyBCTBOBaTb, BOCnpMHUMaTb 394
wahrscheinlich Wal m -(e)s, -e Wald m -(e)s, Wälder Wand f =, Wände wandern Wanderung f Wange f =, -n wann Ware f =, -n Warenhaus n warm warmen warten (auf A) warum Waschbecken n Wäsche f =, -n waschen, sich (wusch, gewaschen) Waschlappen m Waschmaschine f Waschpulver n Wasser n -s Wasserhahn m wecken Wecker m -s, = weg Weg w? -(e)s, -e wegen wegräumen wegnehmen (a, o) weh tun wehen Wehrgraben m weich Weide f =, -n Weihnachten n weil Wein m ~(e)s, -e weinen Weintraube f weiß weit Weitspringen n weiter welk welken Welle f =, -n Welt/ = wenden, sich (an A) (wandte, gewandt) wenig wenn werfen (warf, geworfen), BepOHTHblll KMT jiec cTena nyreniecTBoBaTb (neuiKOM), Gpcwrrb nporyjiKa ineKa Korna TOBap yHMBepcajibHbin MarasMH Tenjibin corpeßaTb XAaTb Koro-Jinßo, nero-jinGo noueMy yMBIBaJIbHKK Gejibe, CTUpKa MblTbCH TpnnKa, MoqajiKa cTupajibHa« MauiwHa CTHpaJIbHbin nopoiuoK Bema BOiionpoBouHbrü KpaH GyziHTb GyUMJlbHUK npoHb jiopora H3-3a yGwpaTb OTHMMaTb, OTÖUpaTb öojieTb ziyrb POB MSirKHH BbiroH, nacTÖnme PoxyxecTßo nOTOMy 4TO BI4HO ruiaKaTb BHHorpaji Gejibiit aajieKww npbDKKH B AJIMHy najibine yßjizimwü BHHyTb BOJIHa MWp oöpamaTbcfl k KOMy-jinGo HCMHOrO, HeCKOJIbKO Korna ßpocaTb 395
Werk n ~(e)s, -e werken Werkzeug n werden (wurde, geworden) werfen (warf, geworfen) wertvoll Wespe f =, -n Wettbewerb m Wetter n -s Wetterbericht m Wichtel m -s, = wichtig widersprechen (a, o) wie wieder wiederfinden ( a, u) wiederholen wiedersehen (a, e) Wiege f =, -n wiegen (wog, gewogen) wiehern Wiese f =, -n wieviel Wimpel m -s, = Wind m -es, -e windig Windstoß m winken, Winter m -s Wippe f =, -n wir wirklich Wirklichkeit f wirr wissen (wußte, gewußt) wo Woche f =, -n Wochenende n wöchentlich wohl Wohlgeruch m wohnen Wohnviertel n Wohnzimmer n Wolf m (e)s5 Wölfe Wolke f =, -n wolkig Wolle f =, -n wollen (wollte, gewollt) Wort n ~(e)s, Wörter m Worte Wörterbuch n Wunder n wunderbar ACJIO, Tpya, 3HBOJI paöoTaTb, MacTepwTt HHCTpyMeHT CTaHOBMTbCR ßpocaib ziparoLieHHbift oca copeBHöBaHMe norojia - nporHO3 noroßbi 4OMOBOW BaXHblft - Boipaxarb, npoTeßopeHWTb KHK BHOBB, CHOBa HaxoawTb, oßpeiaTb bhobb nOBTOpBTb BHOBB yBWßeTb KOJIblßeJIb KanaTB, B3BemwBaTb pxaTb Jiyr CKOJIbKO BbiMneji BeTep BerpeHHo nopbiB BeTpa ßejiaTb 3HaK, MaxaTb, KWBaTb 3HMa “ Kaqejui Mbl ßeftCTBHTejIbH bl w UeÜCTBHTeJlbHOCTb 3anyTaHHbiH 3HaTb rae He/iejiH KOHeu HeaejiH, Bbixo^HBie exeHejxejibHbin 3AopoBbin; xopoino, BeposiTHo GjiaroyxaHMe, apowaT XHTb xcwjioii KBapTan rociHHa# BOJIK oöJiaKo, Tyna OÖJiaHHblH mepcTb XOTCTb, XteJiaTB CJIOBO cjioßapb qyjjo HyaecHbin 396
wundern, sich Wunsch m -es, Wünsche wünschen Wurm m -(e).s, Würme Wurst f =, Würste Würstchen n Wurzel f =, -n wütend yÄWBJIHTbC5I xcejiaHne xe/iaTb iiepBb, qepBAK KüJißaca COCHCKa KopeHb «pocTHbiw, cBupenbiii X x Xylophon n KCUJIO(])OH Yy Yacht f =, -en Yogurt n flxra iiorypT Z z Zahl f =, -en zählen zahm Zahn m ~(e)s, Zähne Zahnbürste f Zahnpasta f zanken, sich um (mit D) zappeln zart Zaun m -(e)s, Zäune Zebra n Zebrastreifen m Zeche f =, -n Zehe f n zehn Zeichen n -s, = zeichnen Zeichnung f =, -en zeigen Zeit f =, -en von... zu... Zeitung f =, -en Zelt n ~(e)s, -e zerkauen Ziege f =, -n ziemlich ziehen (zog, gezogen) Zinne f =, -n Zirkus m =, -se Zitrone f =, -n HWCJIO CHHTaTb nocjiyuiHbiw, kpotkkü 3y6 ayGnayi meTKa ayöHan nacia CCOpMTbCM BepTeTbCH, flepraTbCH HOKUblH H3ropozib, 3a6op 3e6pa neuiexojiHbiü nepexofl chct najieu hofh jiecHTb 3H3K pWCOBaTb pncyHOK noKa3biBaTb BpeM« BpeMfl OT BpeMCHW raaera najiaTKa nepexceBbiBaTb KO3a AOCTaTOHHO TflHyTb 3y6eu HwpK JIMMOH 397
Zoo m -s, -s zubereiten zubinden (a, u) Zucker m -s zudecken zuerst zufrieden zufrieren ( o, o) Zug m ~(e)s, Züge Zugbrücke f Zugvogel m Zuhause n zuhören zumachen m Zunge f =, -n zurück 3oonapK roTOBHTb numy CBH3bIBaTb caxap 3aKpbIB3Tb cHaqajia ZLOBOJIbHblW 3aMep3aib n 063.0. nOJIBeCHOM MOCT nepejieTHafl nnina Boiwa cjiyuiaTb, npwcjiyuiHBaTbc« 3aKpbiBaTb, 3annpaTb H3bIK oTuejiHeMaM rjiarojibHaa npncTaBKa, yKasbißaiomasi Ha oöpaTHoe jißiixeiiHe zurückgeben (a, e) zurückkommen (a, o) zu rufen (ie, u) zusammen zusammenheften zusammenrücken zutun zwanzig zwei zweifeln Zweig m -(e)s, -e Zwerg m ~(e)s, -e zwischen zwitschern zwölf BO3Bpam.aTb BO3BpamaTbC« KpWWaTb, OKJIMKaTb BMecTe cKpenjuiTb npnoBuraTbcfl Apyr k upyry npHÖaBJIHTb, 3aKpbIBaTbCM /iBaAuaTb «Ba COMHCBaTbCH BeTKa THOM M65K5y meGcTaTb, HnppiKaTb ABeHaßuaTb
CoßcpxaHne npeawcjioBMe......................................................... 5 I. ABC/A36yKa...................................................... 7 II. Bboühmm Kypc.................................................... 29 III. TeMbi......................................................... 93 Mon MrpyuiKM.................................................. 95 B napKe.......................................................102 B 3oonapKe ...................................................109 MacTM Tejia...................................................127 OceHb.........................................................142 M m moji ceMbfl ............................................. 152 ripo^eccuH....................................................165 AeHb pOX^CHHfl ...............................................178 Mto Mbi noKynaeM, eziwM m nbeM............................... 187 PacnopajioK AH«.............................................. 198 3hm3..........................................................212 Pox/icctbo....................................................218 Oaex/ia ......................................................228 Ho Ma.........................................................240 KyxHsi........................................................255 B uiKOJie.....................................................265 Becna........................................................ 282 B ropone......................................................292 CnopT.........................................................306 JleTo........................................................ 318 B aepeBHe.....................................................327 Ha iiJiHxe....................................................339 CTpa Ha cKa3OK................................................350 HeMeuKO-pyccKMM cnoBapb ............................................359
HaßeKAa Bhktopobh3 EOrjJAHOBA CßeTJiana HuKOJiaeena KPMHMHA HEMEUKHK JJ3LIK JXH51 flETEK XyaoxHUKM: A. bopticefiKO, B. fpoMoe, K. ILfeeu KoppeKTop H nojiouKax XynoxecTBeHHbiH peaaKTOp IO. ZZ Awßpocoe OTBeTCTBCHHbie 3a BbinycK: H.A Maeomuita, H. B. Bad^tcueea OpMrwHan-MaKeT noa,roTOBJieH OOO «OnpM3 KOCTA» UP N° 064423 ot 29 BHBapM 1996 r. OOO «3ojiotow bck», CaHKT-fleTepOypr, yji Xejie3HOBOflCK3H, 56 IIoOTMcaHO b nenaTb 27.05.99- OopMai 70* 100 1/16. TapHUTypa TaÜMc. OGbcm 25 n ji. neTiaTt ocfjceTHafl. Tiipax 10 000 3K3. 3aKa3 JN» 13483 OTFieuaTaHO b TunorpaiJiHH ri4nn «UHTapubiü CK33», r. KajiMHHHrpa/x, yji Kapjia MapKca, 18.
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