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Text
Eine Probe
auf die
des i 1U -1
Volapük
angestellt von
V. Amoretti, Ingenieur in Turin; Prof. Dr. Bahnson in Hamburg;
stud.jur. J. Bayer in Kopenhagen; Dr. R. Böger in Hamburg;
V. Cervantes, Lithograph in Madrid; P. Champ-Rigot,
Redacteur im Ministerium in Paris; Maria Cholin in St. Peters-
burg; B. Depoli, Postbeamter in Györ; M. Fabin, Postbeamter
in Bordeaux; A. Ferretti, Professor am kgl. Technischen Institut
in Reggio-Emilia; I. Gebaur, Direktor des Obergymnasiums in Pecs ;
Dr. Goudschaal, Prediger in Scheemda; A. Grusinzeff,
Buchhalterin Kostroma; H. Guigues, Stenograph in Paris;
A. Harvey, Rechtsanwalt in London; Dr. I. Hermann, k. k.
Regimentsarzt in Sarajevo; Dr. F. Iparraguirre, Professor-
in Guadalajara; Maria Karovina in St. Petersburg;
I. Licherdopol, Director der Handelsschule in Bukarest; Selma
Lindstrom in Abo; Susanne Pallier in Vircflay; P. Plum,
Weinhändler in Kopenhagen; Piof. Dr. K. Pozder in Budapc.it;
K. G. Säterstrand in Stockholm; R. Warmolts, Prediger in Eexta;
Dr. T. C. Winkler in Haarlem.
Herausgegeben von 11 u doll* Böge r.
-ßpRA^I'E u.,
Hamburg 1889. 1 j/<, MÜNCMi " •
Herold’sche Buchhandlung ____- ’
Rathhausstr. 5. IÜKA ;
V o r w o r t.
Ueberblickt man die Reihen der Gegner und der
Freunde des Vp, so muss man zugeben, dass auf beiden
Seiten Männer kämpfen, denen man dieselbe Urtheilsfähig-
keit zugesteben muss. Ein Abzählen oder auch Abwägen
der Stimmen für und wider kann daher heute noch nickt
zu einer sicheren Entscheidung führen. Auch ein eigenes
Studium der Vp-Grammatik bringt den, der sich um ein
selbstständiges Urtheil müht, nicht an’s Ziel. Es bleibt
nur ein Ausweg, der Ausweg, welchen auch der Physiker
einscblägt, wenn die Theorie nickt ausreicht: das E x -
p e r i m e n t.
Als ich vor beinahe zwei Jahren durch einen Zufall
mit einer vpischen Broschüre bekannt wurde, drängte sich
mir sofort die Ueberzeugung auf, dass die Frage nach der
Möglichkeit einer Weltsprache nicht durch theoretische
Wortgefechte, sondern nur durch mühevolle und lang-
wierige Versuche entschieden werden könnte. Ein Blick
in die vpische Grammatik lehrte mich, dass der von
Schleyer construirte sprachliche Apparat, wenn auch viel-
leicht nicht vollkommen, so doch ohne Zweifel so sinnreich
erdacht wäre, dass die mit ihm angestellten Experimente
Ausschlag gebende Bedeutung haben müssten. Jedenfalls
erschien es mir ganz verkehrt, lange Abhandlungen über
den Apparat zu schreiben, bevor man ihn in Thätigkeit
gesetzt hat. Die Schleyer’sche Maschine ist trotz ihrer
Einfachheit doch zu verwickelt, als dass man im Voraus
— 2 —
übersehen könnte, wie sie functioniren wird. Man kann
vielleicht von vornherein erkennen, dass einzelne Theile
nicht ohne Reibung arbeiten werden; aber über den Ge-
sammtwerth der Maschine kann man erst dann urtheilen,
wenn man sie längere Zeit in Betrieb gesehen hat.
Es ist klar, dass ich bei diesen Ansichten die Ent-
scheidung über die Weltsprachefrage nicht von einem
Schreiben über Vp, sondern nur von eurem Schreiben i n
Vp erwartete. Ich habe mich deshalb bemüht, in den Vp-
Feuilletons, die seit November v. J. mcnatich zweimal im
»Hamburgischen (Korrespondenten« erschienen sind, die
Brauchbarkeit der Weltsprache durch liebet Setzungen in
dieselbe nachzuweisen. Es kam noch darauf an, Sicherheit
darüber zu erlangen, ob diese Uebersetzuneen ven den
ausländischen Vpisten ihrem ganzen Inhalte nach ver-
standen würden. Ein willkommener Anlass, diese Frage
zu entscheiden, wurde mir durch einen Artikel geboten,
welchen das »Echo, Wochenschrift für Politik. Litteratur,
Kunst und Wissenschaft» in seiner Nummer 298 brachte.
Derselbe enthielt eine »Herausforderung« an die VpPten,
die Brauchbarkeit ihrer Sprache durch die That zu beweisen,
indem sie zwei dort vorgeschlagene Aufgaben, einen Ge-
schäftsbrief und einen Auszug aus einer wissenschaftlichen
Abhandlung, in Vp übersetzten und von dieser vpischen
Uebersetzung fremdsprachliche Uebersetzungen von ihren
ausländischen Weltsprachefreunden herbeischafften. Da
gerade zu jener Zeit in dem Vp-Feuilleton des »Hambur-
gischen Correspondenten« die vpischen Uebersetzungen
einiger Aussprüche von Schopenhauer erschienen waren, so
erweiterte ich die vom »Echo« gestellte Aufgabe dadurch,
dass ich mir von meinen Weltsprachefreunden auch eine
Uebersetzung dieser Schopenbauer’scben Aphorismen erbat.
Das Ergebniss dieses Experimentes unterbreite ich im
Folgenden der eigenen Prüfung des Lesers. Zur Beur-
theilung desselben und damit des Werthes der Schleyer’schen
Weltsprache sind nicht bloss die Vpisten, und nicht bloss die
Deutschen befähigt, sondern Jeder, der eine oder mehrere
fremde Sprachen gelernt hat. Eine Vergleichung
3
zweierbeliebigorUeber setz ungen gestatt et
einen Schluss auf die Leistungsfähigkeit
des V p.
Leider ist es nicht möglich, bei einem solchen Experiment
die Persönlichkeiten der Uebersetzer gänzlich zu eliminiren,
d. h. den Ausfall vm den individuellen Eigenschaften der
Mitarbeiter unabhängig zu machen. Es konnte daher nur
die Aufgabe sein, die persönlichen Uebersetzungsfebler,
soweit als möglich, als solche erkennbar zu machen, damit
sie nicht etwa von Lesern, die mit der Weltsprache nicht
vertraut sind, auf Rechnung des Vp gesetzt werden. Des-
halb habe ich zwei Uebersetzungen in Vp. versandt
und mir (meist) zwei Uebersetzungen in jeder Sprache
verschafft. Die eine dieser beiden Uebersetzungen
ist vollständig, ohne dass ein Buchstabe an derselben
geändert ist, abgedruckt; die zweite Uebersetzung ist dazu
gebraucht, etwaige Versehen der ersten in der Weise zu
verbessern, dass z. B. an einer Stelle, wo »und« statt
»oder« übersetzt ist, dem unrichtigen »und« der ersten
Uebersetzung das richtige »oder« der zweiten in eckigen
Klammern [ ] hinzugefügt ist. Aber nicht bloss da, wo ein
Versehen vorlag, sondern auch überall da, wo es aus irgend
einem Grunde wünsebenswerth erschien, sind neben die
Worte der ersten Uebersetzung die entsprechenden der
zweiten in eckigen Klammern gesetzt. Durch dies Ver-
fahren wird den Lesern nach meiner Meinung die Prüfung
der Uebersetzungen leichter gemacht als durch einen voll-
ständigen Abdruck beider.
Den Uebersetzungen ist der vorhin schon erwähnte
Aufsatz des »Echo« vorangestellt. Darauf folgt das in der
Weltsprache abgefasste Schreiben, in welchem ich aus-
ländische Vpisten bat, die drei vpischen Aufgaben zu über-
setzen. Für die nicht mit Vp bekannten Leser dieser
Zeilen habe ich eine Uebersetzung meines Schreibens ge-
geben, an welche sich der ursprüngliche deutsche Text
der Aufgaben an^chliesst. Darauf folgen die Uebersetzungen,
und zwar zuerst die vpische und dann die von meinen
Mitarbeitern gelieferten Uebersetzungen.
4
Volapük.
(Auszug aus Nr. 298 des »Echo«.)
Der Worte sind genug gewechselt. Das Für und
Wider über die Schleyersche Weltsprache droht eine Preis-
steigerung in Letterngut und Papier hervorzurufen, und
doch scheint die Frage nicht erledigt werden zu können.
Vielleicht hilft es, wenn man den Volapükisten eine ganz
bestimmte Aufgabe stellt. Je nachdem, wie eine solche
gut, schlecht oder garnicht gelöst wird, wird auch das
grössere Publikum entscheiden können, ob das Volapük
den Anforderungen entspricht, welche man an eine Welt-
sprache stellen muss. Eine solche Aufgabe erlaube ich
mir im Folgenden [siehe die >Herausforderungs - Texte
I und II«] vorzuschlagen.
Ein Volapükblatt druckt den Herausfordcrungstext in
volapükischer Uebersetzung ohne nebenstehenden deutschen
Text ab und fordert seine Leser in Dänemark, Schweden,
England, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Griechen-
land, Russland auf, Uebersetzungen aus dem Volapüktext
in ihre Landessprache einzusenden.
Wenn die Uebersetzungen in den europäischen Cultur-
sprachen verständlich und ihrem Inhalte nach mit dem
deutschen Texte übereinstimmend sind, so hat das Volapük
seine Aufgabe gelöst; haben die Uebersetzungen diese
Eigenschaften nicht, oder gehen keine ein, so ist Jedem
unbenommen, sich das Seine über Volapük zu denken. Ich
selbst habe vor mehreren Jahren mit Wohlwollen und
Sorgfalt eine Volapükgrammatik durchgearbeitet, bis ich die
Ueberzeugung gewann, dass diese Sprache der Klarheit und
Unzweideutigkeit entbehrt, welche man von jedem inter-
nationalen Verkehrsmittel verlangen muss, und welche in
den anderen Weltsprachen:
der Seeflaggensprache,
der mathematischen und chemischen Zeichensprache,
der Postvermerksprache (R. XP. RP. T.)
so glücklich erreicht sind.
K. Friedrichs,
Referendarius in Schleswig.
Schreiben an die ausländischen Vpisten.
Hamburg. 1888 VI 21.
0 söl palestimöl!
Kanol duinön vpe düni gletik.
Gased deutik, patiädöl »Echo«, epüboin laltügi suköl:
Volapük.
Vöds petökoms säto. Sag plo e ta vp tädom pälön
mödami suämas de pöp e bükatonabs, e to atos säk
jinom no kanön padafinön. Ba yufon givöl vpanes sugivi
fümik. If sugiv somik polivom gudiko u badiko u leno,
i publüg okanom cödätön va vp pötom flagis, kelis muton
flagön de väpük sembal.
If lovepolots se vp in kulivapüks yulopik obinoms
kapälnik e baivögöl, segun siäm, vödemi deutik, vp
ulivom sugivi okik ; if lovepolots no olaboms lönügis at,
alim okanom cödätön ma plüd dö vp. Ob it, bü yels
mödumik, edustudob benälo e kudiko glamati vpik jüs
evedob pesuadöl das pük at nelabom klüli e nepalsiämöfi,
kelis muton flagön de melakamed bevünetik alik e kels
pedagetoms so lefulniko in lestänapük su mel, in malapük
gletavik e kiemavik, in potapük (a. s. R., R, P. e. 1.)’
K. Friedrichs,
lenunodal in Schleswig.
Sedob ole lovepolotis tel sugivas pemoböl, bevü kels kanol
sevälön kapälnikumi.
6
Sugiv balid no dälofom fikulis ; in telid sibinoms vöds
anik püka yusitelik. Al plänön somikis egebob klämis
gulik [ ]; ats no daloms palovepolön. Abu kläms glöpik
() fomoms dili vödema deutik, klu mutoms palovepolön.
Klam glöpik () in sugiv telid ninom vödi »jikoflanikan«,
kel binom lovepolot vödik foginavöda latinik, kel pegebom
in vödein deutik. Ba kanol rätön onii. If no, nelovepo-
lolös omi.
Obegob selänanis mödumik das lovepolomsös sugivis.
If valikans obefüloms gudliko begi obik, opübob sugivis e
lovepolotis in »Spodel vpik«. Lesevol das plöp blüfa pemobö^
labom veüti gletik plo füd vpa in lom obik. Sikod kinob
begön ledlaniko oli das gälolös obi dubü sedam s u n i k
lovepolota kudik e pepenöl kleiliko.
Biseo danul ladliko binob ko glids flenik
aiolik
Böger.
N o t e d. Läseitob nümi 16 «Spodela vpik«, kel ninom
>Sagotis fa Schopenhauer«. Stül filosopela at binom so
klülik, das vöds omik kanoms palovepolön nefikulo in vp
e bo i se vp Sikod begob oli lovepolön leigüpo anikis de
sagots et. Plöpül kapälön vödis de Schopenhauer e sedöl
obe lovepoloti kudik oblötol gudikumo bizugöfi vpa ka
dubü livam sugivas pemoböl fa söl Friedrichs.
Uebersetzung des vorstehenden Schreibens.
Hamburg, den 21. Juni 1888.
Sehr geehrter Herr!
Sie können dem Vp einen grossen Dienst leisten.
Die deutsche Zeitung »Echo« hat den folgenden Artikel
veröffentlicht:
[folgt ein Auszug aus dem oben mitgetheilten Artikel
des »Echo«].
Ich sende Ihnen zwei Uebersetzungen der [im »Echo«]
7
Vorgeschlagenen Aufgaben, unter denen Sie die Ihnen ver-
ständlichere auswählen können.
Die erste Aufgabe bietet keine Schwierigkeiten; in
der zweiten kommen einige juristische Ausdrücke vor. Um
dieselben zu erklären, habe ich eckige Klammern [ ] be-
nutzt, die also nicht übersetzt zu werden brauchen. Da-
gegen die runden Klammern ( ) bilden einen Theil des
deutschen Textes, müssen also übersetzt werden. Die
runde Klammer in der zweiten Aufgabe enthält das Wort
»jikoflanikan«, welches die wörtliche Uebersetzung des im
deutschen Text gebrauchten lateinischen Fremdwortes ist.
Vielleicht können Sie es errathen; wenn nicht, bitte ich
es unübersetzt zu lassen.
Ich werde mehrere Ausländer bitten, die Aufgaben zu
übersetzen. Wenn alle die Güte haben, meine Bitte zu
erfüllen, se werde ich Aufgaben und Uebersetzungen im
»Spodel vpik« veröffentlichen. Sie erkennen, dass das
Gelingen des vorgeschlagenen Versuches von grosser Wich-
tigkeit für die Zukunft des Vp in meiner Heimath ist;
deshalb wage ich, Sie dringend zu bitten, mich durch
baldige Zusendung einer sorgfältigen und deutlich ge-
schriebenen Uebersetzung zu erfreuen.
Indem ich Ihnen im voraus meinen verbindlichsten
Dank sage, verbleibe ich mit freundlichem Grusse
Ihr
Böger.
Anmerkung. Ich lege Ihnen die Nummer 16 des
>Spodel vpik« bei, welche »Ansprüche von Schopenhauer«
enthält. Der Stil dieses Philosophen ist so klar, dass seine
Worte ohne Schwierigkeit in’s Vp übersetzt werden können
und wohl auch aus dem Vp. Daher bitte ich Sie, gleich-
zeitig einige jener Aussprüche zu übersetzen. Wenn es
Ihnen gelingt, die Schopenhauer’schen Sätze zu verstehen,
so werden Sie, durch Uebersendung einer sorgfältigen
Uebersetzung derselben, einen besseren Beweis für die Vor-
züglichkeit des Vp liefern, als durch die Lösung der von
Herrn Friedrichs vorgescblagenen Aufgaben.
„Herausforderungs“-Texte.
I.
Wir kaufen unsere Kaffees durch Kaffeeniakler aus
erster Hand, also in denjenigen Häfen, wo die mit Kaffee
beladenen Schiffe einlaufen. Unsere Bezeichnungen der
verschiedenen Kaffeesorten sind absolut zuverlässig und
genau. Da wir nur in grossem Maasstabe einkaufen, haben
wir stets die Auswahl unter den angekommenen Posten.
Unsere Einkäufer sind durchaus sichere Kenner von Kaffee.
Die Preise von Kaffee schwanken bedeutend, wir
werden daher öfter in die Lage kommen, die Preise ver-
ändern zu müssen. (Aus Nr. 298 des »Echo«.)
n.
Der Koran verbietet Surah 4,27 die Ehe mit »Müttern,
Töchtern, Schwestern, Vaterschwestern, Mutterschwestern,
Brudertöchtern , Schwestertöchtern«. Nach arabischem
Sprachgebrauche dient hier das Wort Mutter und Tochter als
Vertretung für Ascendentin und Descendentin, und so fassen
es auch die Secten auf. Surah 33, 49 erhält indessen der
Prophet die Eilaubniss, diejenigen Cousinen, (Collateralinnen
zweiterParentel, vierten Grades) zu heiratben, welche mit ihm
die Hedschrah durchgemacht haben. Wohl gelingt es in den
Worten der Surah 4 ein allgemeines Verbot für dies Ver-
wandtschal tsverhültniss zu finden. Das scheint aber dem
arabischen Sprachgebrauch nicht zu entsprechen. Die
Secten wissen nichts von solchem Verbot.
(Aus Nr. 298 des »Echo«).
III.
A u s s p r ü c h e von Schopenhauer,
1. Der Glaube ist wie die Liebe: er lässt sich nicht
erzwingen. Daher ist es ein missliches Unternehmen, ihn
durch Staatsmassregeln einführen, oder befestigen zu wollen;
denn, wie der Versuch, Liebe zu erzwingen, Hass erzeugt,
so der, Glauben zu erzwingen, erst rechten Unglauben.
9
2. In früheren Jahrhunderten war die Religion ein
Wald, hinter welchem Heere halten und sich decken
konnten. Aber nach so vielen Fällungen ist sie nur noch
ein Buschwerk, hinter welchem gelegentlich Gauner sich
verstecken. Man hat dieserhalb sich vor denen zu hüten,
die sie in Alles hineinziehen möchten, und begegne ihnen
mit dem spanischen Sprichwort: Detras de la cruz esta el
Diablo (Hinterm Kreuz steht der Teufel).
3. Grosse Dichter verwandeln sich in jede darzustel-
lende Person und'sprechen aus jeder, wie Bauchredner;
jetzt aus dem Helden, und gleich darauf aus dem jungen,
unschuldigen Mädchen, mit gleicher Wahrheit und Natür-
lichkeit ; so Shakespeare und Goethe. Dichter zweiten
Ranges verwandeln die Hauptperson in sich: so Byron,
wobei dann die Nebenpersonen oft ohne Leben bleiben, wie
in den Werken der Mediokren auch die Hauptpersonen.
4. Das Gesicht des Menschen sagt in der Regel mehr
und Interessanteres als der Mund: denn es ist das Com-
pendium alles Dessen, was der Mund je sagen wird, indem
es das Monogramm alles Denkens und Trachtens dieses
Menschen ist. Auch spricht der Mund nur Gedanken
eines Menschen, das Gesicht einen Gedanken der Natur
aus. Daher ist Jeder werth, dasi man ihn aufmerksam
betrachte; wenn auch nicht Jeder, dass man mit ihm rede.
5. Die Heiterkeit und der Lebensmuth unserer Jugend
beruht zum Tbeil darauf, dass wir, bergauf gehend, den
Tod nicht sehen, weil er am Fuss der anderen Seite des
Berges liegt. Haben wir aber den Gipfel überschritten,
dann werden wir den Tod, welchen wir bis dabin nur vom
Hörensagen kannten, wirklich ansichtig, wodurch, da zu
derselben Zeit die Lebenskraft zu ebben beginnt, auch der
Lebensmuth sinkt; so dass jetzt ein trüber Ernst den
jugendlichen Uebermuth verdrängt und dem Gesichte sich
aufdrückt.
Denn vom Standpunkte der Jugend aus gesehen, ist
das Leben eine unendlich lange Zukunft, vom Standpunkte
des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit; so dass es
Anfangs sich uns darstellt wie die Dinge, wenn wir das
- 10 -
Objectivglas des Opernguckers an’s Auge legen, zuletzt
aber wie wann das Okular. Man muss alt geworden sein,
also lange gelebt haben, um zu erkennen, wie ephemer das -
Leben ist.
Uebersetzungen.
1. Volapük.
Lovepolot balid.
I.
Lemobs kafi obsik dubü kafabrokels nen medam
o. b. in pofs ut kiöp nafs pelodöl ko kaf nakömoms.
Kanon lekonfidön veläti e kulädi neinas, me kels
bemalobs kafasotis difik. Bi ninlemobs lemödis te gletik,
labobs egelo seväli bevü möds [möots] enakömöl. Nin-
lemels obsik binoms sevels leo fumik de kaf. Suäms
kafa binoms vemo votlik ; sikod pomütobs ofeno votön
suämis.
Anmerkung. Da ich eine freie Uebersetzung der
beiden ersten Sätze für nöthig hielt, gebe ich hier
die wörtliche Rückübersetzung aus dem vpischen
Texte ins Deutsche:
Wir kaufen unseren Caffee direct [ohne Ver-
mittelung] durch Caffeemakler, d. h. in denjenigen
Häfen, wo die mit Caffee beladenen Schiffe ankom-
men. Man kann sich auf die Richtigkeit und
Genauigkeit der Namen verlassen, mit welchen wir
die verschiedenen Caffeesorten bezeichnen.
IT
Koran [bib slamelas] nedälom in Sura [kapit] 4,27 mati
ko mots, jisons, jiblods fata, jiblods mota, jisons blodas
jisons jiblodas. Segun pükasüdod [pükim] räbänik vöds
>mot e jison« pladaloms iso vödis >ji-bü-lif-el e ji-pos-
lif-el« [palefans in lien suxänöl e dexänöl], e in siäm
ot i relapalets [sekt-efs] suemoms omis. Ye Plöfet
11
getom , in Sura [kapit] 33, 49 däli matön jiköselis
(ji ko-flan-ik-an-is palefa telid lüena folid) ut, kels edil-
- sumofs ko om Hedschrah [fugi de Mahomet de Mekka
al Medina]. Dido kanon tuvön in vöds de Sura 4
nedäli valeinik plo dinäd [lüenj at palüga. /Xbu atos
jinos no pötön [jinos taelön] pükasüdodi [pükiini]
räbänik. Belapalets [sekt-efs] noloms nosi dö nedäl
somik. Böger.
Lovepolot telid.
I.
Lemobs kafi obsik me kafabrokels se nam balid, klu
in pofs ut, köi nafs ko kaf pelodöls ningonoms. Bema-
Iains obsik kafasotas difik binoms leo nedotiks e kulä-
diks. Te ninlemöls in inöds gletik labobs egelo
sevälami bevü nafalodots enakömöl. Ninlemels obas
binoms leo fümiks sevals kafa. Suäms kafa binoins
levotlik; sikod onedobs ofen votön suämis.
II.
Koran nedälom in Sura 4,27 mati ko mots, ko jisons,
ko jiblods, ko jiblods fata, ko jiblods mota, ko jisons
blodas, ko jisons jiblodas. Segun pükakösöm räbänelas
vöds >mot« e >jison« pag^boms pla jibüpal e jideköinäb,
e leiko luklödels suemoms vödis at. In Sura 33,49
plöfet getom däli matön jiköselis ut (o b. jiflanopale-
fanis slepa folid), kels ikopano.fs plöfeti du Hedschrah.
Dido plöpos tuvön in vöds de Sura 4 nedälami valeinik
ta palüg somik. Ab atos no jinos pötön pükakösömi
räbänik. I luklödels no sevoms nedälami somik.
Bahnson.
III.
Sagots fa Schopenhauer.
1. Klöd binom äslik löf: no kanom padamütön. Sikod
binos beginnen miplöpik, vilön stüdön u fimön onii me
tatamesüls; ibo, vio blüf damütöna löfi p ilom heti, so blüt
damütöna klödi pälom gö neklödi.
2. In yeltums büfik rel äbinom fot, po kel milits
äkanoms stanön e jelönok. Abu, pos fälarns so mödik, rel
12
nog binom te bujadem, po kel jäpans sävomsok pöto. Sikod
muton kautön demü utans, kels mägoms ninzügön reli in
valikosi. e kolkömonöd omis ko pükedavöd spänik : Detras
de la cruz esta el Diablo (Po kluzüf stanom Devel).
3. Poedals ceinomsok in alik pösod pöplösenöl e
pükoms se alik äs dumapükans [götöpapükans]; nu sejamep
tän se jipul yunik nedebik ko velat e natäl leigik : also
Shakespeare e Goethe. Poedels dinita telid ceinoms glepösodi
in oks: also Byron, kela nebopösods bliboms ofcno nen lif,
äslik i glepösods in vobuks poedanas önedik.
4. Logod mena sagom kösömiko mödikumcsi e nitedi-
kumosi ka mud: ibo logod binom blefot utosa valik, keli
mud osagom evelo, du logod binom monogam tikama
e steifama valik de man at. Mud fälo sepükom te tikis
mena, logod tiki nata. Sikod alikan binom digik das lelogon
senito omi; ifi no alikan das pükon ko om.
5. Yofäl e lifalanim yuna binoms pestaböl dilo su atos
das, golöl susü bei, no logobs deili, bi sibinom d:so su flan
votik bela. Abu if elovestepobs legeili, dalogobs jeno deili
keli äsevobs jü tiemo te dubü lilön ; dubü atos i lifalanim
disom, bi in tim leigik lifanäm beginom bänön [palunön];
sodas fef glumik nu modlänom tuhmimi yunlik e supedom
oki logode.
Ibo, pelogöl de stanöp yunefa, lif binom füd nefino
lonedik; de stanöp bäledefa, fegolug vemo blefik; sodas
begino lif plösenomok obes äslik dins plösenomsok, ven
kipobs bi logs logagläti telesopa ; abu lato, ven yegagläti.
Muton evedön bäledik, klu elifön lonedo al lesevön, vio
blefüpik binom lif. Böger.
2. Holländisch.
I.
Wy koopen onze koffie zonder tusschenkomst door koffie-
makelaars, dat is [door koffiemakelaars uit de eerste hand,
en dus] in die zeebavens, waar schepen, met koffie bevracbt,
aankomen. Men kan zieh op dejuistheid en nauwkeurigheid
der namen verlaten, met welke wy de veiscbillende koffie-
13
soorten aanduiden. Want wy koopen slechts groote kwan
titeiten in, wy hebben altyd de keus tusschen aangekomen
menigten. Onze inkoopers zyn zeer bedreven kenners van
koffie. De pryzen der koffie zyn zeer veranderlyk; derhalve
zullen wy dikwerf de pryzen moeten veränderen [genood-
zaakt zyn dikwyls de pryzen te ve»anderen]
TI.
De Koran verbiedt in Surah 4, 27 het huwelyk met
moeders, dochters, zusters van den vader, zusters van de
moeder, dochters van broeders, dochters van zusters. Naar
Arabisch spraakgebruik vervangen de woorden: »moeder
en dochter« hier [komen hier in de plaats van] de woorden
«vrouwelyke verwanten in opgaande en neergaande lyn«,
en in dien zin vatten ook de godsdienst-sekten ze op. Maar
de profeet verkrygt in Surah 33,49 de vergunning [het verlof],
om nichten te huwen van de tweede verwantschap van
den vierden graad (vrouwelyke medezydelingen) dezulken,
welke met hem deel genomen hebben aan de Hedschra.
Wei is waar, men kau in de woorden van Surah 4 een
algemeen verbod voor dezen graad van verwantschap vinden.
Maar dit schynt niet te strooken met bet Arabische spraak-
gebruik [Doch dat schynt niet aan het arabische spraak-
gebruik te beant woorden]. Ook de godsdienst-sekten weten
niets van zulk een verbod.
Goudschaal [Winkler].
III.
Spreuken [G e z e g d e n] v a n Schopenhauer.
1. Het geloof is als deliefde: het kau niet gedwongen
worden. Daarom is de proeve mislukt, om het te willen
invoeren of vaststellen by Staatsverordeningen [Derhalve is
het een mislukte onderneming. het door regeeringsmaatregelen
te willen invoeren of bevestigen]; want even als eene
proeve, om de liefde te dwingen, haat haart; zoo baart eene
proeve, om het geloof te dwingen, volstrekt ongeloof.
2. In de vorige eeuwen was de godsdienst een bosch,
waarachter de Soldaten [legers] konden staan en zi h be-
schütten. Doch nadat er zooveel geblurd [in geveld] is, is de
14
godsdienst nog slechts een voorwendsel [kreupelhout],
waarachter de deugnieten [schurken] sich gevoeglyk redden
[verschuilen]. Daarom moet inen voorzichtig zyn met
dezulken *) [Derhalve moet men op zulke menschen letten
die er van houden den godsdienst by alles aan te halen]
en moet men hen tegenkomen met bet spaansche spreek-
woord: achter het kruis Staat de duivel.
3. De groote dichters veränderen zieh in ieder persoon,
die voorgesteld moet worden, en spreken uit elk als buik-
sprekers ; nu eens uit een held, dan uit een jong onschuldig
meisje, met juistheid en natuurlykheid, Zoo Shakespeare
en Goethe. De dichters van den tweeden rang ver-
änderen eene groote persoonlykheid [hun hoofdpersonen]
in zieh; zooals Fyron, waarby de nevenpersonen
dikwyls zonder leven blyven, zooals ook groote persoonlyk-
heden [de hoofdpersonen] in de boeken van alledaagsche
dichters van ondergeschikte [lagere] orde.
4. Het gesicht [aangezicht] van den mensch zegt ge-
woonlyk meer en iets belangrykers dan de mond; want het
gesicht [aangezicht] is in het kort alles, wat de mond ooit
zeggen zal, terwyl het gesicht [aangezicht] het teeken is der
gedachte en van alle streven van den man [want het aange-
zicht is een kort begrip van alles wat de mond ooit zal
zeggen, daar het een monogram is van alle gedachten
en pogingen van den mensch]. Verder spreekt
de mond slechts de gedachten uit van den man,
het gesicht [gelaat] de gedachte van de natuur. Daarom
is elkeui [iedereen] waardig, dat men hem opmerkzaam
beschouwt, hoewel niet ieder, dat men met hem spreekt.
5 De blygeestigheid [vroolykbeid] en levensmoed van
de jeugd gronden zieh deels daarop, dat, als wy naar boven op
de bergen gaan, wy den dood niet zien, wyl hy heneden
op de andere zyde [helling] van den berg is. Doch als wy
de hoogte overschryden, zien wy werkelyk den dood, dien
wy tot dien tyd toe kenden alleen van hooren zeggen ;
*) Anmerkung: Der Relativsatz ist in der ersten
Uebersetzung vergessen.
15
daardoor zinkt ook de levensmoed, dewyl ter gelyker tyd
de levenskracht begint aftenemen, zoodat een sombere ernst
nu den jeugdigen overmoed wegdryft [verdringt] en zieh
zelven opdringt aan bet oog.
Derhalve gezien van het standpunt der jeugd,
is het leven een oneindig lange toekoinst, van het stand-
punt des ouderdoms een kort voorbygaan, zoodat in het
begin het leven zieh aan ons voordoet zoo als de dingen
zieh aan ons voordoen [zieh vertoonen], als wy het kykglas
[oogglas] van den teleskoop voor de oogen houden; maar
later, als wy met een gewoon glas (dat doen). Men moet
oud geworden zyn, dus lang geleefd hebben, om te weten
[begrypen], boe kortstondig het leven is.
Warmolts [Winkler].
3. Schwedisch.
I.
Vi köpa vart kaffe genom kaffemäklare ur första band,
följaktligen ur de bamnar [genom agenter omedelbart frän
hamnar], dit skepp, lastade med kaffe, inlöpa. Vära
beteckningar af olika kaffesorter äro alldeles otvifvelaktiga
och noggranna. [Man kan füllt lita pä riktigheten och
noggrannheten i de namn, hvarmed vi beteckna olika
kaffesorter]. Blott uppköpta i stora quantiteter [partier],
hafva vi alltid urval bland de anlända skeppslasterna
[ankomna post er na]. Vära uppköpare äro alldeles sakra
kaffekännare. Kaffeprisen variera mycket, bvarfbre vi ofta
nödgas ändra dem.
Lindstrom [Säterstrand].
II.
El-Koran tilläter icke [forbjuder] i Suran 4,27 äkten-
skap med mödrar, döttrar, systrar, taders systrar, moders
systrar, bröders döttrar, systrars döttrar. Enligt Arabernas
spräkbruk beteckna (representera) orden »moder« och
»dotter« här »ascendcnt« och »descendent» ; och i
samma inening fatta äfven sekterna dessa ord. I Saran ?3,49
erhäller dock Profeten tillätelse att äkta bryllingar
16
(d. v. s. »conscendenter« i 4de led), som hade följt Profeten
under hans flykt [som deltogo med honom i Hedschrah].
Det gar visserligen an att tolka 4de Surans ordalydelse
säsom totalt [allmänt] forbud mot sädan slägtförbindelse;
men det synes icke öfverensstämma med det arabiska
spräkbruket. Icke heller sekteristerne känna till ett sädant
förbud.
Säterstrand [Lindstrom].
III.
Yttranden af Schopenhauer.
1. Tron är säsom kärleken: den kan icke framtvingas
Derföre är det ett misslyckadt försök [foretag] att vilj
införa och [eller] befästa den genom statsätgärder, ty liksom
försöket att framtvinga kärlek aistrar hat, sä aistrar for-
söket att framtvinga tro blott otro.
2. I de förra ärhundradena var religionen en skog,
bakom hvilken armeerna künde stä och skydda sig. Men
nu, efter sä mänga fällningar, är religionen blott ett busksnär,
bakom hvilket skälmarne [skurkar] gömma sig vid tillfälle.
Man bür derföre aktasig for sädana, som gerna vilia indraga
religionen i allt, och möta dem med det spanska ord-
spräket: Bakom crucifixet stär djefvulen.
3. Skalder af högsta rang liksom forvandla sig till de
personer, som skola framst alias, och tala, som vore de
buktalare, ur hvar och en af dem : än ur hjelten, an ur
den unga oskyldiga flickan, med lika sanning och natur-
lighet. Sä Shakespeare och Goethe. Skalder af andra rangen
forvandla hufvud - personen till sig sjelfva. Sä Byron, hos
hvilken bipersonerna ofta blifva utan lif; liksom i under-
lägsna [underordnade] skalders arbeten jemväl hufvud-
personerna.
4. Menniskans ansigte Säger vanligen mer och intres-
sentare saker [mera och interessantare] än munnen ; ty
ansigtet utgör liksom ett sammandrag af allt hvad munnen
nägonsin kommet att säga, enär det är, sä att säga, ett
monogram af denne mans alla tankar och sträfvanden.
Munnen uttalar vidare blott menniskans tankar, men
- 11 -
ansigtet naturens tanke. Derföre är hvar och en värd
att uppmärksamt betraktas, om ocksä icke att ointalas
Ftilitalas].
5. Ynglingens lust och lefhadsmod har till en del sin
gründ deri (äro till en del grundade de pä), att, när vi gä
uppför ett berg, se vi icke döden, emedam bau befinncr
sig nere pä andra sidan af berget. Men när (om) vi
öfverstigit toppen (höjdpunkten), se vi i verkligheten döden,
som vi forut (ända dittills) kände blott *par renommee«
(genom hörsägner); härigenom sjunker äfven lefnadsmodet,
emedam samtidigt (pä lika tid) lifsk afterna (lifskraften)
börja aftaga; sä at det är lifvets dystra allvar (det dystra
allvaret) som nu undantränger det ungdomliga öfvermodet
och trycker sin pregel (trycker sig) pä anletet.
(Ty) Fran ungdomens Standpunkt sedt är lifvet en
oändligt läng fraintid, frän älderdomens ater — en mycket
kort tillryggalagd tid; sä att i början presenterar (ter) lifvet
sig for oss pä samma satt som föremäl presentera sig, när
vi hälla det fjerrskädande glaset i en kikare Iramfor ögonen;
men pä sistone — som när vi hälla det närskädande. Man
mä'te blifva (hafva blifvit) gammal, följaktligen lefva (hafva
lefvat) länge, for att inse, huru kort lifvet är.
Säterstrand [Lindstrom].
4. Englisch.
I.
We buy our cofiee tbrough coffeebrokers without any
other intermediary, that is to say we buy it at first hand
in the ports, where the ships laden with cofiee arrive.
Entire confidence may be placed in the correctness and
accuracy of the names by which we distinguish the different
sorts of cofiee. As we buy it in, only in large quantities,
there is always a choice to be had among the lots which
have arrived. The buyers we employ are all pcrfectly
18
reliable Connaisseurs of coffee. The prices of coffee are very
fluctuating; therefore we shall often be compelled to alter
our prices.
II.
The Koran in Sura 4,27 forbids a man to marry bis
mother, his daughter, his sister, the sister of his father,
the sister of his mother, the daughter of his brother, the
daughter of his sister. In the arabic idiom the words
»mother and »daughter«, as used here, include »female
ascendants« and »female descendants«, and the sectaries
accept the words in the same sense. However, in Sura 33,49
the Prophet gets permission, to marry those of his female
cousins (collaterales of the 4th degree) who had been with
him during the Hegira. Certainly the words of Sura 4
might be held to convey a general prohibition of such a
degree of relationship; but this does no seem to be in
accordance with the arabic idiom, and the sectaries also
know nothing of any such prohibition.
in.
A p h o r i s m s b y 8 c h o p e n h a u e r.
1. Religious belief is like love: it cannot be forced.
It is therefore setting to work in a way which can only
lead to disaster, to endeavour to establish or to strengthen
it by means of legislative enactments; for as the attempt
to compel love begets hate, so tbe attempt to enforce
belief begets infidelity.
2. In fermer centuries religion was a forest behind
which armies could stand for shelter; but after so much
cutting and'Clearing it is now but a thicket behind which
knaves may hide themselves upon occasion. Let us there-
fore beware of those, who would like to drag religion into
everything, and let us encounter them with the spanish
proverb: The Devil Stands behind the cross.
3. Great poets transform themselves into every
character they are about to represent and speak front
within each of the dramatis personae as if by ventrilo-
quism, now in the character of a hero, anon in that of an
innocent maiden, with cqual truth and fidelity to nature.
It is thus with Shakespeare and Goethe. Poets of tbe
second rank transform tbe leading characters into images
of themselves. Thus it is with Byron in whose writings
the secondary characteis often reinain without life as do
even the leading characters in the works of inferior poets.
4. A man’s face usually expresses more tb an bis mouth
and wbat it expresses is more interesting : for in the face
you have a summary of all the mouth will ever give
expression to, the face being as it were the monogram of
all the thougbt and endeavour of the individual man.
Fürther, the mouth only expresses the thoughts of a man,
tbe face expresses the thougbt of nature. Therefore if it
is not every one that is worthy of being conversed with,
there is no one who is not worthy of being attentively
looked at.
5. The cheerfulness and sanguine courage of youth rest
in part upon this that going up hill, we do not sce Death
because he sits below on the other side of the hill. But
if we have once passed tbe summit, death which till tl.en
we had only known by bearsay comes within the ränge
of our actual perception. On this account also our courage
subsides because at the same time our vital force begins
to ebb; so that now a gloomy seriousness displacing tbe
arrogance of youthful years, impiesses itself upon the
countenance.
Seen from the standpoint of youth, life is a future of
infinite distances; from the standpoint of old age, it is a
past of foreshortened perspective: so that in thebeginning
life presents itself to us with the appearance which objects
present when we put the objectglass of the telescope to the
eye; but in the last stage it appears to us as things appear
when seen through the eye-piece of the instrument. A man
must have become old and have tbercfoie lived a long time
before he recognizes how brief is the span of life.
•Harvey.
20
5. Kroatisch.
I.
V V
Dobavljamo [kupujemo] nasu kavu po mesetarih kave
neposredno, t. j. u onih lukab, u kojih pristaju kavom
v
nakrcani [natovareni] brodovi. Svatko se moze na to osloniti,
da su imena kojimi oznacujemo razne vrsti kave istinita i
V V e
tocna. Posto mi dobavljamo [kupujemo] samo u velikih
v
hrpah [kolicinah], to imademo i uvjek izbor izmedju
V y V. y V,
nadosavse mnozine. Nasi nabavljaci [kupei] su vrlo vrstni
[pouzdani] poznavaoei kave. Ciene su kave vrlo promen-
ljive, s toga biti cemo prisiljeni te ciene cesto mjenjati.
Depoli [Hermann].
II.
v
Koran zabranjuje [nedozvoljuje] u Surah 4, 27 zenitbu
sa materama, kcerima, sestrama, sestiama otca, sestrama
matere, kcerima brace, kcerima sestara. Po govoiu Arapa
upotrlbljuju se rijeci >mat;< i kci< mjesto kakovog zenskog
»predka« i >potomka«; a ove rijeci shvacaju naisti nacin
i sektireri. U Surah 33, 49 dobija prorok dozvolu, da se
V V . . , V V. V.
moze ozeniti sa onim bratucedama (t. j. zenskim poboenim
y
srodnicama cetvrtog koljena) koje su proroka za vrijeme
X V V * /
»Hedzra« pratile. Moze se doduse naci u rijecima Surah 4
/ V V z • V
obea zabrana takovog srodni kog odnasaja. Ali bicefsecini]
da to ne odgovara obienom arapskom govoru. Ni sektireri
ne poznaju takove zabrane
Hermann [Depoli].
6. Dänisch.
I.
Vi kjöbe vor Kaffe direkte [pä forste händ] gjennem
Kaffemmglere fölgelig i de Havne, hvor Kaffeladningerne
lobe ind [i hvilke de med kaffe ladede skibe indlöbe]. Vore
Betegnelser af de forskjeilige Kaffesorter ere authentiske
21
üg korrekte [nöjagtige]. Da vi kun indkjöbe i störe Kvanta
[en gros], have vi altid Udvalget blandt [mellem] de ankomne
Partien Vore Indkjöbere ere meget sikkre Kaffekiendere.
Kaffepriserne varieie staerkt. Derfor ville vi blive nödsagede
til ofte at notere nye Priser [hvorfor vi ofte ville vaere nödte til
at forandre priserne]. Plum [Bayer].
II.
Koranen forbyder i Sura 4,27 mgteskab med mödre,
dötre, faders söstre, moders söstre, broderdötre og söster-
dötre. Efter arabisk sprogbrug stär [anvendes] her ordene
>moder« og »datter« i stedet for ordene »kvindelig ascen-
deut« og »kvindelig descendent«. og i den betydning tage
[saaledes opfatte] ogsä religionssekteine dem. Dog tär
profeten i Sura 33?49 tilladelse til at :egte de af bans
kusiner (kvindelige slaegtninge i anden sidelinjes (kolla-
teraler i anden linjes) fjorde grad) som have deltaget med
ham i Hedschra [som havde ledsaget Profeten under Hed-
schrah]. Rigtignok kan man i ordene i Sura 4 finde et
almindeligt forbud imod dette slmgtskabsforhold. Men
dette synes ikke at stemme med arabisk sprogbrug.
Religionssekterne kende heller intet [ikke noget] til et
sädant forbud. Bayer [Plum].
III.
Sentenser [Aforismer] af Schopenhauer.
1. Tro er ligesom Kjaerlighed: den kan ikke paa-
tvinges. Derfor er det et haablöst Forehavende, at ville
indföre eller befmste den ved Statsforholdsregler; thi ligesom
Forsöget at paatvinge Kjaerlighed avler Had, saaledes avler
Forsöget at paatvinge Tro kun [netop] Vantro.
2. I tidligere Aarhundreder var Religionen en Skov,
bag hvilken Soldaterne [hmre] künde staa og finde D:ek-
niog. Imidlertid [Men] efter saa mange Faldninger er
Religionen nu kun et Buskads, bag hvilket G-avtyvene ved
Lejlighed gjemme sig [slyngler'af og til skjule sig]. Derfor
maa man vogte sig for dem [vise forsigtighed iigeoverfbr
dem], som holde af at drage Religionen ind i alt, og man
möde dem med det spanske Ordsprog: Destras de la cruz
estä el Diablo [bagved korset stär djaevlen].
22
3. De störe Digtere forvandle sig til enhver Person,
der skal fremstilles og tale ud af enhver som Bugtalere;
snart fra Heltens Mund, snart fra den unge uskyldige Piges,
med samme Sandhed og Naturlighed. Saaledes Shakespeare
og Goethe. Digtere af anden Rang forvandle Ilovedper-
sonerne til sig selv: saaledes Byron, hvorved Bipersonerne
ofte blive uden Liv, ligesom Hovedpersonerne i de ringere
Digteres Arbejder [voerker].
4. Menneskets Ansigt siger ssedvanlig vis meie og dertil
mere interessante Ting end Munden; thi i Ansigtet findes
i eammentnengt Form alt det, som Munden nogensinde vil
sige, idet Ansigtet er et Monogram for hele denne Mands
Tankcsmt og Strmben. Munden udtaler endvidere kun
Menneskets Tanker, Ansigtet Naturens Tanke Derfor er
enhver vaerdig til, at man befragter ham med Opmserk-
somhed, selv om ikkc enhver er vaerdig til, at man taler
med ham.
5. Ungdommens glade [muntre] Sind og Livsmod er
gründet for en Del derpaa, at idet vi gaa op ad Bjergct,
se vi ikke Döden, der [fordi den] findes dernede paa
Bjergets anden Side. Men naar vi have overskredet Toppen,
faa vi factisk Oje paa Döden [opdage vi virkelig döden],
hvilken vi til da kun kjendte af Omtale. Og Livsmodet
synker ogsaa derved, at Livskraftcn samtidig begynder at
tage af [Derved daler ogsä livsmodet, fordi pä samme tid
livskraften begynder at formindskes]; saa at bedrövet
[sörgelig] Alvor nu fortrmnger det ungdommelige Overmod
og pueger sig i Ansigtet [og pätrykker ansigtet sit stempel].
Thi, s6t fra de unges [ungdommens] Standpunkt, er
Livet en Fremtid, uendelig lang; fra de gamles [alder-
dom inens] Standpunkt en meget koit Fortid. Saaledes,'[>a
at] f.emstiller i Begyndelsen Livet sig for os, ligesom
Tingene fremstille sig., naar vi holde for Ojet Kikkertens
Ojeglas, men senete [tilsidst]. som naar vi saette Objektivet
for 0jet. Man maa vaere hieven gammel, altsaa have levet
laenge, for at erkjende, hvor kort Livet er.
PI um [Bayer].
23
7. Russisch.
I.
Mh iioiiynaeM'B nanu» KO<J>e nepcni» nocpejiCTBO waoepoBi»
nm. ircpuHxi» pyiti», cjiii/ioBaTejMio bb T’fcx'B uoprax'B, KyjiA
ExojjiTh [npnÖHBaDT'b] narpyraeiiHHe KO(|>e [ko^ccm'b] xopaÖJin.
llaiinioooBiia'iejiiHpaBjjpiiiwx'b copioBi» Koipe Biioaid» necoMirfcnnM
n TO’IIIM. Saitynaa tojibko bi» öojibinnxi» KOJiriecTBaxi., mh
i:.v/I;cmi» bcerjia Bbiöopi» Meaijiy npinncAmiiMM rpyaaMH. Hanin
HoiiynaTCJii xopomie [o’iein» ociioBaTejibiiHe] 3naioKH KO(])e. H^hh
ko<|)C onem» iiBMiirniBK, no3Towy jih övacmi» iipniiyacAenti nacTO
mLiIJITL U'tllH.
TT.
Kopani» 3anpeiuaeTB, Cypa 4, 27. fipaiti, ci» MaTOpmin,
AonepbMH, cecTpawn oma, cecTpawn Maiepn, jioucpbun opaibeBi»
n jionepbMH cec/repK Coraacno npiiBbiqii'h bi» cbogmi» jihnkTj
apaöbi cjioua ,,MaTb“ n ynoTpeo.unGTi» bmT.cto npejioitb
n noTOMOKi» jKeiiCKaro nojia; TaitiKe noHnwaiorb btii c.iona n
ceiiTaiiTK. Bi» Cypa 33, 49 npopoivi» iio.iy’iao'n» o?maKo 1103-
Bo.ienie JKCiiiiTbca na rhxi» ABoiopoAHHxi, cecTpaxi» (poactbcii-
iiniiaxb no ookoboh Jimiin irs HeiBcpToii CTeiiemi) KOTopsn co-
npoBoaijiain MaTOMeia bo BpeMa PciiKpa. Kouc’ino, moikiio
iiauin bi» Cypa 4 b -pooinee 3anpeinenic npoTiir.i» iai;oro coioaa
no noEOAy nojiooiiaro po/iCTBa. Ho oto KajKeTca npoTiiEiiuMi»
[ne cooTB'IiTCTByioni.nMi»] iipiiBbund’» jiawna y apa^oui». CeKranru
TaiwKe ne anaion» aroro [Taiioro] BanpciHenia.
ITT.
MHC.TI1 UIOnEIirAVEPA.
1. Bbpa iioAocina jhoobii [naKi» .iiooobl]: ona ne mojkcti
f»MTi» BbinyiKicna. ITootomv oy^en» nanpacuoe ciapanie iKe.iaTb
[o'ieni» iieivb.iecoo6po3Ho jKe.ianie] bboahtb h yEpiiujiTb ee cl
iioMonibK) iipaBHTe.ibCTBennbixi» jiipi», iioTOMy hto xaKi» noiiHTKa
BNiiyAHTb .wGoBb pojKÄaeri» nenaBMCTi», Taiti» iionwTKa BHiiyAHTb
Bbpy poiKAäeTB Aaate HCBiipie.
24
2. Bb npoiiiexinie irEna pe.inria tfn.ia .ikcB, 3a kotophmb
BoftCKa woran ctohtk n 3ain.nu;aTbca. Hanpomirb, nocjii» ctoji»
mhohixb npcBpaiueniii [cpyöoitB] peanria ecTb iojibko KycTapmiKB,
3a KOTopHMB n.iyTH [womeiiHHKn, neroAan] yAoono [npii cjiynai]
citpHBaiOTca. BosTowy Aoaatno 6hti> ocTopoatiiHMB cb t'Lmh,
KOTOpMC XOTflTB BTIIHVTb pe.lIirilO BO BCe, H CJliAVCT’L BCTpi’iaTB
hxb cb nciiaiiCKoif nocAOBmjen: Detras de la cruz estä el
Diablo (IIoaAn upecia ctoiitb abbbo.ib).
3. [Be/inde] iiosth iipenpanjaiOTCfl bb KaatAoe npeACTaß-
Jiiiewoe ann,o n roBopiiTB m KaiKAaro, kuki HpeBoirfcinaiean;
TO H3B repoa, TO H3B MOJIOßOft IieBHHHOH A^ByillKK CB OAHHa-
Kosoii upaBAOH ii paBHOK) naTypa.ii»nocTi>io: TaitoBH IIIimepB
[Shakespeare] n Pere. IIobth BToporo pa3pk.ua raaßiioe
ann.0 upeBpanjaiOTT» bb cawnxB ceöa: TaKOBB BanpoiiB, Biopo-
cieneiniHfl jinija bb nponsBejCHinxB KOToparo Kaatyica [ocTaiOTca]
uacro 6e3}KH3neniiHMH, hoaooho itaKB rjiaBiiua Jinu,a bb counne-
riihXB HO3TOBB xyAuinxB [ini3innxB].
4. .Inno ’ie.ioßl.Ka roßopniB ouhkiiobchho öoake mhotog
[fio.ibinej n öojif.e inrrepecnoe, w^mb ycra. iioTOMy hto jnijo ecTB
coKpaiueiiie Bcero Toro, hto yc/ra CKaatyTB Korja-anoo, Mes^y
t'Lmb itaKB jiiiii.0 ecTi» woiiorpaMwa BckxB pa3MHin.ieHift h
CTpeM.ieniii aroro uejoBkita. Yara 6o.ike [Kpowk Toro] BwpaataiOTB
TO.1BKO MbICJII HCAOUkKa, .1011,0 MHCJIB IipiipOAH. Ü03T0My Ka3t-
Atift a°ctohhb, ^iToöbi BnnwaTeabHo paacwaTpHBaiH ero, xota
ne KaatAMÜ aoctoiihb, tioöli roBopnjin cb iihmb.
5. Bece.iHH iipanb n mv/KCCtbo [oxora jkiitb, at»3iiepaA0CT-
nOCTh] M0.10A0CTII OCIIOBailH HaCTbK) na TOMB, TIT0, HAH BBCpXB
ropw, mh ne biiahmb CMepm, TaitB KaitB ona naxoAHTca Bimay
na Apyroä ciopoirh ropn. Ho ec.10 mh nepeiuarnyan Bepninny,
mh bhahmb 11a cawoMB A'krh cwepTB, itoropyio aiiajin ao chxb
nopB To.ibito no c.nyxaMB, BckACTßie 3Toro Taote h MyjKecTBO
[oxora jkiitl] oiiycitaeTcii, TaitB itaitB bb to ate Bpewa at03iieiiiiaa
CH.ia naHBiiacTB yMenbinaTbca; TaitB hto Mpaniiaa cepbeanocib
Teiiepb oTT'hcnaeTB joHoinecityio saiiocanBOCTb [naAMenHocTb] n
OTiie^aTHBaeTca na aiiuL.
25
H6o, öyAyun BiunMa er» tohkh aplniia iohoctb, jkhbhi» cctL
öyjiyiUHOcTh 6e3Koiiemio ’uniinaa; cb toukh 3pi>HiH CTapociii —
jiponieainee ohchi» KopoTKoe; TaKinrb oöpa3OMb Biia’ia.rh jKiianb
upeACTaBoeTca nawi, Kait'b ape^Nem npcACTaBjaiOTca, Kor^a
mm AepiKiiMj» nepe;i,T> r-iaaaMii ooteKTHRh rejiecKona, R’anporuB'b
no3JKe — Koi’Aa 0Ky.™pi>. Hajio CA'fcjiaTbca CTapHMb, c.i'Lao-
BaTejibuo npo/KMTb äoito, mtoöh 3naTb, Kaii'b KpaTKOBpeiieHHa
JKH3HI>.
Cholina [Karovina und Grusinzeff].
8. Italienisch.
I.
Noi compriamo il nostro caffc a mczzo^.di agenti
[mediante sensali] di prima mano, cioe nei porti dove
giungono [approdano] le navi cariche di caffe. Si puö aver
piena fiducia still’ esattezza e precisione dei nomi con cui
indichiamo le varie qualitä di caffc. [Le denominazioni con
cui design iamo le varie sorte di caffc. sono esatte e precise].
Non comprando ehe all’ ingrosso, noi abbiamo seinpre la
scelta trai carichi giunti [ehe arrivano]. Gli acquisitori
nostri sono esperti conoscitori del caffc. I prezzi del caffc
sono assai [molto] variabili, di guisa ehe saremo spesso
costretti a mutare i prezzi [cambiarlij.
Amoretti [Ferretti].
II.
II Corano vieta [proibiscej in Surah 4.27 il matrimonio
colle madri, collc figlie, colle sorelle, colle zie paterne e
materne (sorelle del padre e della madre) e colle figlie
dei fratelli e delle sorelle. Secondo l’uso della lingua
araba [Secondo il modo di dire degli arabi], le parole
>madre< e >figlia< tengono luogo delle parole »ascendenti»
e HÜscendenti« (feminine); e in questo senso sono pur
nrese dai miscredenti [e in tal senso anche lo intendono
le frazioni religiöse]. Tuttavia il Profeta accoglie [ottienej
— 26 —
anche in Surah 33,49 il permesso di sposare quelle cugine
(collaterali in parentela del quarto grado) ehe presero parte
con lui all’ Hedschrah. Invero [Senza dubbio] si puö
trovare nelle parole del Surah 4 il divieto [la proibizione]
generale per tale parentela [rapporto di parentela]; ma ciö
non concorda coli’ uso della lingua araba [Per contro cib
pare contradire al linguaggio abituale degli arabi]. Anche i
miscredenti [frazioni religiöse] non conoscono tale divieto
[proibizione].
Ferretti [Amoretti],
III.
A f o r i s m i di Schopenhauer.
La fede e simile all’ amore: non puö essere ottenuta
a forza. E vana intrapresa quindi il volerla ispirare o
raflermare con misuie di stato ; poiche, come volendo ottenere
per forza f amore si genera l’odio, cosi volendo ottenere a
forza la fede non si genera ehe incredulitä.
2. Nei secoli passati la religione era una fbresta, dietro
la quäle le armate potevano stare e proteggersi. Ma, dopo
tanti rovesci, la religione non e oramai piü ehe una macchia,
dietro la quäle si nascondono all’ occasione i bricconi.
Perciö si deve andar cauti con quelli ehe vorrebbero far
entrare la religione in ogni cosa e andar loro incontro col
proverbio spagnuolo: Dietro la crocc ci sta il diavolo.
3. I grandi poeti si trasformano in ciascun personaggio
ehe vogliono rappresentare e parlano per ognuno di essi come i
ventriloqui; ora per un eroe ora per una giovane fanciulla
innocentecon eguale veritä e naturalezza: cosi Shakespeare
e Goethe. I poeti di second’ ordine trasformano il per-
sonaggio principale in se stessi: cosi Byron i personaggi
minori del quäle rimangono spesso senza vita come anche i
personaggi principali nelle opere dei poeti inferiori.
4. Di solito il viso dell’ uomo dice piü cose e di
maggior interesse ehe non la bocca: perche il viso e il
ria^sunto di (riassume) tutto quanto dirä mai la bocca *)
*) Hier ist der Nebensatz vom Uebersetzer vergessen.
- 27 —
Inoltre la bocca non esprime ehe i pensieri dell’ uomo, il
viso il pensiero della natura. P.erciö ognuno e degno ehe
attentainen(e lo si osservi, anche se ognuno non & degno
ehe si parli con lui.
5. La gaiezza e la baldanza della gioventü sono in
parte basati su questo ehe, salendo il monte, non vediamo
la morte ehe sta in basso dalf altro versante. Ma oltre-
passata la ciina, scorgiamo real mente la morte ehe fino
allora non conoscevarno ehe per sentito dire; per eiö anche
la baldanza scema perche nel tempo istesso il vigore vitale
comincia a defluare; di guisa ehe la tetra serietä discaccia
la petulanza giovenile e si imprime sul volto.
Dappoichk, veduta dal posto della giovinezza, la vita e
un avvenire infinitamente lungo ; dal punto di vista della
vecchiaia e un passato molto breve; ende la vita ei si
presenta come ei si presen tano le cose quando tenessimo
innanzi agli occhi prima la lente di un telescopio, poi un
obbiettivo (di un sistema diottrico). Bisogna essere divenuti
vecchi e quindi aver vissuto lungamente per riconoscere
quanto sia breve la vita. Amoretti.
9. Spanisch.
I.
Compramos nuestro cafe ä los corredores de primera
mano, es decir, en los puertos mLinos ä donde llegan los
barcos cargados con cafe. Se puede contar con la
exactitud y precision de los nombres, con que designamos
las distintas suertes [especie-] de cafe Como solo
adquirimos grandes cantidales, tenemos siempre la eleccion
entre los cargamentos que bau llegado. Nuestros ompra-
dores son conocedores muy präcticos del cafe, Los precios
del cafe son muy variables, por lo que tendremos que alterar-
los con frecuencia.
II.
El Koran probibe en Surah 4,27 el matrimonio con
las madres, hijas, tias paternas, tias maternas, sobrinas
[hijas de hermanos], sobrinas [hijas de hermanas]. Segun el
28
lenguaje usual de los arabes las palabras »madre< e >hija<
reeinplazan aqui a las palabras «ascendiente« y »descendiente«,
y en este sentido las toman tambien las sectas. Sin em*
bargo el Profeta recibe, en Surah 33,49, permiso para casar
ä las primas (colaterales por afinidad en 40 grado) que han
tomado parte con el en la Egira. Por consiguiente [A la
verdad] se puede ver en las palabias de Surah 4 la prohi-
bicion general para este grado de pareutesco. Pero esto
parece no a^omoda'se al lenguaje corriente ärabe. Las
sectas no conocen tam poco semej ante probibicion.
Iparraguirre [Cervantes].
10. Ungarisch.
I.
Kävenkat közvetites nelkül veszszük kävckere>kedök
[alkuszaink] ältal, azaz ama kikötökben, a hol kaveval
niegrakott hajok megerkeznek. Megblzl atni a nevek
helyessegeben es pontossagäban, amelyekkel a kave külön-
bözö fajait megjeleljük. Mintbogy csak nagy mennyiseget
vasärlunk, mindig van valäsztekunk a megerkezett tnenny-
isegben. Vevöink [alkuszaink] tökeletesen biztos käveis-
merök. A kave ära nagyon vältozo, ezert gyakran keil az
arakat inegvaltoztatnunk.
Pozder [Gebaur].
II.
A Koran nein engedi meg a 4. szüra 27. versehen az
embernek anyjäval, leanyäval, apja nötestvereivel, anyja
nötestvereivel, feifitestverei leanyaival, nölestverei leanyaival
valo bazassagät. Az arab nyelvliasznälat szerint e szdk : »anya
es leäny« itt e szokat helyettesftik: >elöbb elö nö es utobb elö
nö«, es ugyanazon erteleniben fogjäk fei a valläsfelekezetek is.
De a profeta a 3k szüia49. versehen megkapja az engedelyt,
hogy elvehesse amaz unokatestvereit (negyedizi, masodrendü
oldalägi nörokonait), a kik vele reszt vettek a hedsräban.
Valoban talälhatni a 4. szüra szavaiban altalänos tilalmat
29
a rokonsäg amaz ügyere nezve. Azonban ügy lätszik, ez
nem egyezik meg az arab nyelvhasznälattal. A valläs-
felekezetek semmit sein tudnak ily tilalomrol.
Pozder.
III.
Schopenhauer mondasai.
1. A hit olyan, mint a szeretet: nein eröszakolhato.
Azert sikertelen vällalkozäs, ha valaki ällami rendszabälyokkal
akarja meghonositani es megerösiteni; mert valamint az a
kiserlet, hogy valakitöl szeretetet eröszakoljunk ki, gyülöletet
hoz lötre, ügy az a kiserlet, hogy valakire hitet eröszakoljunk,
epen hitetlenseget hoz letre.
2. Koräbbi evszäzadokban erdö volt a valläs, a mely
mögött a seregek megällhattak es vedekezhcttek. Azonban
akkora erdöirtäs utän a valläs mär csak cserjes, a mely
mögött alkalmilag gazemberek rejtöznek. Tehät ovakodnunk
keil oly emberektöl, a kik a valläst mindenbe akarjäk
vonni, es alljunk elejök e spanyol közmondässal : Detras
de la cruz estä el diablo (a kereszt mögött all az ördög).
Pozder.
5. A fiatalsäg vidämsäga es eletkedve reszben azon
alapszik, hogy fölfele, a hegynek haladva, nem lätjuk a
halält; mert lenn van a hegynek tülolda-län. J)e ha
elärtük a hegyormot, azonnal valosägäban meglatjuk
a halält, melyet eddig csak halläsbol ismertünk;
ennek következteben az eletkedv is aläbbszäll, minthogy
e korban az eleterö is hanyatlik elannyira, hogy mogorva
komolysäg üzi el a fiatal lelkesütseget es sajät
belyeget süti arczodra. A fiatalsäg älläspontjäbol nezve az
eletet,az vegtelen hosszü jövönek lätszik; az öregseg
szempjäbol tckintve, rövid multnak; ügy, hogy kezdetben
ügy tünik föl nekünk eletünk, mint azon tärgyak, melyeket
a inesszeläto szemlencsejen at tekintünk; de kesöbb ügy,
mint mikor a tägylcncsen ät nezzük oket. Kell, hogy za
ember megöregedjek, es hogy sokäig eit legyen, hogy
felismerje azt, mily rövid az eiet.
Gebaur.
30
11. Rumänisch.
I.
Cumperam cafeaua noästra prin curtieri de cafea fara
intermediu, adica, inporturile unde sosesc corabiile incarcate
cu cafea. Poate cineva sa compteze pe justetea si exacti-
tatea numelor, cu care desemnam diferitele noastre feluri
de cafea. Fiind-ca nu cumperam de cät cuantitati mari,
/
avem tot-d’a-una alegerea printre cuantitatile sosite. Cum-
✓
peratorii nostri sint cunoscetori foarte precisi de cafea.
/
Preturile cafelei sint foarte schimbatoare; vom fi prin
urmare silit.i. sa schimbam dese ori preturile.
II.
Coranul opreste in Surah 4, 27 insuratoareacu mumele,
✓
fiicile, surorile tatalui, surorile mumei, fiicile fratilor, fiicile
surorilor. Dupa obiceiul linibei aiabesti cuvintele «muina
si fiica inlocuiesc aci cuvintele »ascendentii si descendentii
/ / / /
feminini«, si tot in acela-si sens le inteleg si partisanii
/ / ✓ ✓
acestei religii. Cu toate acestea Profetui primeste, in
✓
Surah 33,49 permisiunea sa se insoare cu acele verisoare
/
(colateiali feminini de a doua rudenie in gradul al
patrulea), caii au luat parte cu densul la Hedschrah.
De sigur poa e cineva ga i in cuvintele din Surah 4 o
oprire gcnerala pentru gradul acesta de rudenie. Din contra,
aceasta pare ca nu sc potriveste cu obiceiul limbei arabesti.
/ /
Partisanii acestei religii nu stiu nimic despre o ast-fel de
/
oprire.
— 31 —
III.
Disele lui Schopenhauer.
1. Credinta este ca iubirea: ea nu se poate obtinc
✓ ✓
prin forta. Este deci o intreprindere fara resultat a voi
✓
so introducem si s’o intaiim prin mesun de stat; caci, pre-
cum incercarea d’a obtine iubirea prin forta produce ura,
/ /
tot asea incercarea d’a obtine credinta prin forta produce
z v z z Z
necredinta ensä-si.
A '
2. In secolele precedente religiunea erea o padure, in
dosul careia armatele puteau sa stea si ea se apere. Din
/
contra, dupa atit de multe resturnari, religia nu mai este
de cät un tufaris, in dosul caruia siretii se ascund la
# z z
ocasie. Piin urmare, trebuie sa fie cineva precaut cu aceia,
cari tin sa vire religia in toate, si sa-i preintimpine cineva
z z
cu proverbul spaniol: In dosul crucei sta Dracul.
3. Marii poeti se transforma in personagiele ce voiesc
sa represinte si vorbesc despre fiecare ca ventrilocii; cand
z
despre un erou, cand despre o tänara fata inocenta cu o
veritate si cu un firesc intocmai: ast-fel sint Shakespeare
z
si Goethe. Poetii de rangul al doilea transfurma per-
z z
sonagiul principal in ei ensii: ast-fel este Lord Byron, la
care personagiele secundare reman adesea fara viata, pre-
✓
cum si personagiele principale in operile poetilor inferiori.
Z z
4. Fata omului spune de ordinär lucruri mai multe si
✓ ✓
mai importante ca gura: caci fata este un resumat al
/
tutulor acelor lucruri, pe cari gura le va spune tot-d’a-una,
32
in momentul cand gura este monograma intregei cugetari
v v y
si silinte a acelui om. Pe linga aceasta, gura exprime numai
/ /
cugetarile omului, iar fata cugetarea naturei. Prin urmare,
ori-cine este demn sa fie privit in fata cu atentiune, pe
/ /
cand nu ori-cine este demn ca cineva sa vorbeasca cu
dinsul.
5. Umoarea vesela si curagiul vieti i, propri i tinereti i,
sint fundate in parte pe aceea ca, mergcnd iu susul mun-
telui, nu vedem moartea, caci ea este de-desubt pe cea-
V . V U V V/
1-alta parte a clinei muntelui, Pin contra, daca trecem
din-colo de virf, zarim in realitate moartea, pe care o
y y» U
cunosteam pina atunci numai din audite; din aceasta causa
/ /
si curagiul scade, pentiu ca in asemenea timp puterea
/
vitala incepe sa diminue, asea ca neagrea seriositate goneste
/ z
acum fudulia proprie tinereti i si se intipaieste pe figura.
ft t
\j y , e V e yV
Caci, privita din puntul de vedere al tinereti i, viata
z z
este un viitor infinit de departat, si din puntul de vedere
al betreneti i un trecut foarte scurt; asea ca la inceput
/ /
viata ni se arata asea pre-cum lucrurile ni se arata, cand
/ /
tinem innaintea ocbilor ocularul unui telescop; din contra,
/
mai tärdiu, vedem viata asea, pre-cum vedem lucrurile,
/ / ✓
v
cand le privim prin obiectivul telescopului. Trebuie cineva
sa fi imbetrenit, prin urmare sa fi trait mult, pentru a
lecunoaste cat de scurta este viata.
Licberdopol.
33
12. Französisch.
I.
Nous faisons acheter nos cafes par les courtiers sans
intermediaires, c’est ä dirc dans les ports meines oü arrivent
les navires charges de cafe. On pent avoir pleine confiance
dans la sincerite et l’exactitude de nos marques [On pent
avoir une confiance absolue dans les designations donnees
ä nos differentes sortes de cafe]. N’achetant jamais que
par grandes quantites, nous avons toujours le choix parmi
les cargaisons anivees. Nos acbeteurs sont de fins Connais-
seurs de cafe [des Connaisseurs tres experimentes], Le
cours du cafe est tres variable, nous devons donc souvent
changer nos prix. [Connne les prix des cafes sont extreme-
ment variables, nousscrons souvent obliges de lesebanger.]
Champ-Rigot [Guigues].
II.
Le Coran, chapitre 4,27, defend le mariage avec les
meres, les filles, les socurs du pere, les soeurs de la more, les
filles des freres, les filles des soeurs. Selon 1’usage de ]a langue
arabe, les mots »merc et fille« sont employes ici ä la place
des mots »ascendante et descendante«, et c’est aussi dans
ce sens que l’entendent les sectes. Cependant le Propbbte
re<;oit, chapitre 33,49, la permission dVpouser des [celles de
ses] cousines (collaterales gennaines du quatrieme degre)
qui l’avaient accompagne dans sa fuite de La Mecque ä
Medine [dans l’IIegire]. A la verite on peut trouver,
dans les paroles du chapitre 4, une defense generale pour
ce degre de parente; mais cela semble aller contre [ne
semble pas s’accorder avec] 1’usage de la langue arabe. Les
sectes ne savent rien d’une pareille defense.
Fabin [Pallier].
III.
Pensees de Schopenhauer.
1. La foi est comme l’amour: eile ne saurait ctre
imposee [eile ne peut etre obtenue par la force]. C’est donc
une entreprise irrealisable [mal assuree du succ^s] que de
34
vouloir la fonder [introduire] et [ou] 1‘affermir par des lois
[mesures d’Etat]; car de meme qu’en essayant d’imposer
l’amour on enfante la haine, de meine aussi, en tentant
d’imposer la foi on enfante l’incredulite [car autant l’essai
d’obtenir l’amour par la force produit la baine, autant
l’essai d’obtenir la foi par la force produira l’incredulite].
Champ Rigot [Fabin].
2. Dans les siecles passes la religion etait une foret
derriere laquelle des armees pouvaient s’abriter et se
defendre. Mais apres taut de coupes [abattages] la religion
n’est plus qu’un taillis oü se cachent ä l’occasion des
fripons. Aussi faut-il sc mcfier de ceux qui aiment a meler
la religion a tout et leur opposer [les accueillir par] le pro-
verbe espagnol: Derriere la croix se tient le Diable.
Pallier [Guigues].
3. Lesgrands poetes se metamorphosent en cbacun de
leurs personnages [en chacun des personnages qu’ils veulent
representer] et lä parlent comine des ventriloques : tantot
sous la figure d’un heros, tantot sous celle d’une jeune fille
innocente partout avee naturel et verite. Ainsi font
Shakespeare et Goethe. Les poetes de second ordre trans-
forment leurs heros en eux memes: ainsi fait Byron dont
les personnages secondaiies demeurcnt souvent sans vie
comme le sont aussi les personnages principaux dans les
oeuvres des poetes inferieurs [mediocres].
Pallier [Guigues].
4. Le visage d’un homme dit ordinairement plus de
choses et des choscs plus interessantes que n’en dit sa
boucbe: car le visage ofl’re le resume [est le bref expose]
de tout cc que la boucbe dira jamais, la physionomie etant
la synthese de toutes les pensees et aspirations de f homme
[et de tout l’effort de cet homme]. En outre la bouche
n’exprime que les pensees de fhomme, le visage exprimc
la pensee de la nature. Donc chacun est digne d’etre con-
sidere attentivement, meme quand il n’est pas digne que
l’on parle avec lui.
Pallier [Fabin].
35
5. La gaiete et lardeur de la jeunesse sont dues en
partie ä ce que, gravissant la montagne, nous ne voyons
pas la mort qui se trouve au pied du versant opposä.
Mais quand nous avons francbi le sommet, nous apercevons
cette mort que nous connaissions jusque-lä par oui dire seule-
ment. Cela calme notre entrain parce que vers le meine
temps notre force vitale commence ä diminuer en sorte
qu’une gravite sombre cbasse l’exuberance juvenile et s’im-
piime sur notre visage.
Car dans la jeunesse la vie semble un avenir de lon-
gueur infinie, dans la vieillesse eile semble un passe bien
court; en sorte que la vie presente deux aspects comme
les objets vus dans un telescope en plagant l’oeil d’abord
devant l’oculaire ensuite devant l’objectif. Il faut donc
avoir vieilli, c’est ä dire avoir vecu longtemps pour recon-
naitre comb:en la vie est courte,
[La gaiete et le courage de la jeunesse sont en partie
bases sur ce que, gravissant une montagne, nous ne voyons
pas la mort qui se trouve au pied de l’autre cöte de la
montagne. Mais si nous depassons le sommet, nous aper-
cevons veritablement celle-ci que nous ne connaissions, jus-
qu’ä ce moment, que de nom. Alors le courage baisse
parce que, en meme temps, la force vitale diminue, de
fagon qu’un sombre serieux cbasse mainlenant la petulance
juvenile et s’imprime sur le visage.
Car, consideree du point de vue de la jeunesse, la vie
est un avenir infiniment long; du point de vue de la
vieillesse, eile est un passe tres court; de teile sorte qu’au
debut, la vie se montre ä nous comme se montreraient les
objets lorsque nous regardons par l’objectif d’un telescope;
mais plus tard lorsque nous regardons par l’oculaire. Il
faut donc etre vieux et. par consequent, avoir beaucoup
vecu pour reconnaitre combien la vie est ephemere.]
Pallier [Guigues].
36
Nachwort.
Von <len Fragen, die sich dem aufmerksamen Leser
bei Vergleichung der vorstehenden Uebersetzungen auf
gedrängt haben werden, finden vielleicht einige durch das
Folgende ihre Erledigung.
Ebenso wie ich mir je zwei Uebersetzungen in jeder
Sprache erbeten habe , glaubte ich auch zwei vpische
Uebersetzungen absenden zu müssen, um nicht durch ein
etwaiges Versehen in der einen Uebersetzung das Gelingen
des Expe.imentes aufs Spiel zu setzen. Leider war es mir
nicht möglich, auch eine zweite Uebersetzung der Auf-
gabe III zu versenden, da die meinige bereits gedruckt
war, als der Artikel des »Echo«, welcher der Anlass zu dem
Experiment wurde, zu meiner Kenntniss kam. Dass nicht
in allen Sprachen eine vollständige Uebersetzung der
Schopenhauer’schen Aussprüche gegeben ist, hat seinen
Grund darin, dass ich meine Mitarbei er in erster Linie
um die Lösung der Aufgaben lundll (siehe das »Schreiben
an die ausländischen Vpisten« S. 5—7) bat und nur neben-
bei um die Uebersetzung einiger Nummern der Auf-
gabe III zu bitten wagte. Trotz überraschender Beweise
von der Opferfreudigkeit der Vpisten, die mir die beiden
letzten Jahre gebracht haben, hatte ich doch nicht an eine
solche Dienstwilligkeit von Seiten meiner Mitarbeiter ge-
glaubt, wie sie mir der au? Anlasss dieses Experimentes
geführte umfangreiche Briefwechsel offenbart hat. Diese
37
Bereitwilligkeit, einander zu dienen, der geradezu freund-
schaftliche Verkehr zwischen bis dahin einander gänzlich
unbekannten Personen, die nur das Wort Volapük zu-
sammengeführt hat, sind vielleicht die schönste Frucht,
die der Schleyer’sche Gedanke bisher gezeitigt hat.
Da ich das Deutsch der Aufgabe I nicht für ein
mustergültiges hielt, habe ich, wie bereits erwähnt, eine
freie vpische Uebersetzung geben zu müssen geglaubt.
Die ebenfalls dem »Echo« entnommene Aufgabe II
bietet ein aus dem Zusammenhang gerissenes Stück einer
fachwissenschaftlichen Abhandlung. Trotzdem sind die
Uebersetzungen ebenso veiständlich wie der deutsche Text.
Auch die darin vorkommenden Kunstausdrücke sind richtig
wiedergegeben. Zwar finden sich Wörter wie Ascendent,
Descendent, Collateral, Sekte noch nicht im vpischen
Wörterbuch; dass man sich aber leicht helfen kann, wird
schon dadurch bewiesen, dass sie von allen Uebersetzern
ohne Mühe aus den Umschreibungen oder aus den neuge-
bildeten Wörtern erkannt sind. Ueberhaupt bieten, wie
ich hier nebenbei bemerken will, die fachwissenschaftlichen
Kunstausdrücke einer Weltsprache durchaus gar keine
Schwierigkeiten, da die durch sie bezeichneten Begriffe in
allen Sprachen sich decken und die für sie verwandten
Wörter meist schon der Weltsprache der Fremdwörter
angehören.
Die vpische Uebersetzung der Aufgabe III ist nicht
erst aus Anlass des Experimentes verfasst; sie war bereits
vorher als Uebungsaufgabe im Vp-Feuilleton des »Ham-
burgischen Correspondenten« erschienen. Daraus erklärt
es sich, dass in derselben nicht auf ausländische Vpisten
besondere Rücksicht genommen ist. In der Aufgabe III
nämlich kommt das Wort »wobei« vor, für welches Schleyer
in der zwei Monate vor Absendung meiner vpischen Ueber-
setzung erschienenen 4. Auflage seines Wörterbuches das
neue Wort kelä gegeben hat. Da selbstverständlich die
neuen Wörter nicht sofort allen Ausländern bekannt
werden können, so hat der grösste Theil meiner Mitarbeiter
offenbar geglaubt, kelä wäre ein Druckfelder, und hat des.
38
halb an die Stelle desselben Icela (dessen) gesetzt und dem-
gemäss übersetzt.
In Nr. 5 der Aufgabe 111 kommt das Wort »Opern-
gucker« vor. Im Volapük giebt es für »Operngucker« noch
kein Wort, sondern nur für Fernrohr (telesop). Es wäre
nun leicht gewesen, durch eine Neubildung oder irgend-
einen Zusatz den Uebersetzer errathen zu lassen, dass hier
nicht der allgemeine Begriff Fernrohr, sondern der beson-
dere Operngucker gemeint wäre; da aber der Sinn durch
die A ertauscbung von < Jperngucker und Fernrohr durchaus
nicht geändert wuide und der einzelne Vpist nur im Noth-
falle selbstständig Wörter bilden soll, so glaubte ich es
bei dem bereits vorhandenen Worte telesop bewenden lassen
zu sollen.
Für Okular und Objektiv dagegen, welche sich eben-
falls noch nicht im vpischen Wörterbuche finden, mussten
Wörter geschaffen werden. Nach längerem Nachdenken
entschied ich mich für die einfachsten: logaglät (Augen-
glas) und yegaglät (Objektglas). Ein Epsus calami meiner-
seits war es dann, da*s ich die beiden Wörter mit ein-
ander vertauschte. Selbstverständlich hielt ich mich
nicht für lerechtigt, nun wieder in den IJÜbersetzungen
die Wörter für -Objektiv und »Okular« zu vertauschen,
sodass, weil nur die Herren Harvey undGuigucs mein Ver-
sehen bemeikt und verbessert haben, in allen anderen Ueber-
setzungen diese beiden Wörter umgestellt werden müssen.
—- In Nr. 4 ist ein Druckfehler de man at (dieses
Mannes) statt de men at (dieses Menschen) stehen geblieben.
Den vorstehenden Einzelbemerkungen möchte ich noch
einige allgemeiner Natur hinzufügen.
Hebet setzen i t eine schwere Kunst. AVer sich einmal
daiin versucht hat, kennt das mühevolle und quälende und
doch oft vergebliche Suchen nach einem den Gedanken
deckenden Ausdruck. »Kurzer und richtiger Ausdruck fällt
der Deutlichkeit, deutlicher und treffender der Vermeidung
unerträglichen Missklanges leicht zum Opfer, und so wirft
oft, wer nicht nachlässig für nachlässige Leser schreiben
will, entmuthigt die Feder zu Boden.» Das Gesagte gilt
39
natürlich nicht für die Uebersetzung eines Geschäftsbriefes
oder einer fachwissenschaftlichen Abhandlung. Die Auf-
gaben I und II sind auch in der That von allen Ueber-
setzern ohne irgend welche Schwierigkeit gelöst. Mühe
hat nur die Uebersetzung der Aussprüche von Schopen-
hauer gekostet.
Diese Mühe ist aber nicht verwandt auf das Verstehen
der Schopenhauer’scben Gedanken in Volapük, sondern auf
das Wiedergeben derselben in der Muttersprache: Das
Gewand, in welches die mühelos verstandenen Gedanken
zu kleiden waren, hat Schwierigkeiten bereitet. Sehr lehr-
reich war für mich in dieser Beziehung der aus Anlass
dieses Experimentes mit Frau Fallier geführte Brief-
wechsel Nicht weniger als drei Uebersetzungen, eine
wörtliche, eine freie und eine mittlere, habe ich von ihr
erhalten, und diese Uebersetzungen in ihrer Gesammtheit
beweisen zweifellos, dass vermittelst, des Vp die Scbopen-
hauefsehen Gedanken bis in alle Einzelheiten hinein klar
verstanden sind. Aber wie diese klar verstandenen Ge-
danken in die französische Sprache bringen, wie die drei
Uebersetzungen zu einer verschmelzen? Diese Aufgabe hat
Frau Fallier zu eigener Zufriedenheit nicht zu lösen
vermocht. Sie schreibt: »Äjemokob dö lovepolots obakels
binoms vemo badik ; tän esumob in Versailles lovepoloti
scmbal de Schopenhauer e — elogob ko gälod das flentapük
binom ebo so perüböl us äs fa ob; etlodos obi bosilo«.
(Ich schämte mich über meine Uebersetzungen, die wirklich
sehr schlecht sind; ich nahm dann in Versailles eine
Uebersetzung von Schopenhauer zur Hand und — sah zu
meiner Freude, dass in derselben die französische Sprache
gerade so verderbt ist wie von mir; das hat mich ein
klein wenig getröstet). Ich erwähne dies hier, um diejenigen
Leser, welche einer Kunstsprache misstrauisch gegenüber
stehen, davor zu bewahren, dass sie für etwaige Unebenheiten
in den Uebersetzungen ohne Weiteres das Volapük verant-
wortlich machen. Eine sorgfältige vorurtheilslose Frü-
fung derartiger Stellen dürfte ergeben, dass die vorliegende
Inkongruenz der Unmöglichkeit zuzuschreiben ist, in der
40
betreffenden Sprache einen in allen Beziehungen befriedi-
genden Ausdruck zu finden. Vergessen darf man ferner
nicht, dass die hier gegebenen fremdsprachlichen Texte
das Ergebnis? einer zweifachen Uebersetzung sind : aus dem
Deutschen ins Vp, aus dem Vp in die fremde Sprache.
Den richtigen M assstab für die Beurtheilung des vorliegenden
Experimentes gewinnt man daher, wenn man das hier durch
Vp Geleistete vergleicht mit dem, was sich ergeben haben
würde, wenn der ursprüngliche deutsche Text z. B. in’s
Französische übersetzt und diese französische Uebersetzung
an des Französischen mächtige Schweden, Ungarn,
Bussen u s. w. zur l ebertragung in ihre Muttersprache
gesandt wäre. Nimmt man noch hinzu, dass keiner der
Mitarbeiter Anspi uch darauf macht, in der schweren Kunst
des Uebersetzens Meister zu sein, so wird man an der
Hand die-es Schriftcbens ein gerechtes Urtheil über die
Leistungsfähigkeit des Vp abgeben Dasselbe kann nach
meiner Ueberzeugung nur lauten: Volapük hat die
ihm gestellte Aufgabe gut gelöst; denn es
hat das Verständnis? der deutschen Texte
den Ausländern richtig und vollständig
vermittelt.
Dass die Uebersetzer den verschiedensten Ständen und
den verschiedensten Lebensaltern (vom 20. bis zum 80. Jahre)
angehören, erhöht nach meiner Meinung nur den Werth
des Experimentes. Da einige unter den Namen deutschen
Klang haben, so muss es besonders erwähnt werden, dass,
abgesehen vom Vp, alle Mitarbeiter in ihre Muttersprache
übersetzt haben.
Bis heute liegen erst verhältnissmässig wenige Versuche
vor, das Vp zu etwas Anderem als zu einem Gedanken-
austausch über geschäftliche und grammatische Fragen zu
benutzen. Der am leichtesten zu erreichende und daher,
wie ich zugebe, zunächst zu erstrebende praktische Zweck
des Vpist ja, als Ilandelssprache Verwendung zu finden.
Wer aber meine Ueberzeugung theilt, dass das Vp auch
41
noch zur Lösung höherer Aufgaben fähig ist, muss wünschen,
dass eine Weiterbildung desselben in diesem Sinne erfolge.
Ich bin weit entfe’iit davon, aus dem Gelingen des von
mir vermittelten Experimentes zu folgern, da*s man jetzt
schon z. B. die Werke Schopenhauers durch Vp allen
Nationen verständlich machen könnte. Was ich folgere,
ist nur, dass eine Weltsprache nicht auf die Wiedergabe
alltäglicher Gedanken beschränkt zu werden braucht, viel-
mehr die Möglichkeit einer weiter gehenden Ver-
wendung erwiesen Et, und feiner, dass das Vp, durch
welches der experimente'le Nachweis hierfür erbracht ist,
werth ist, aller Orten nicht L-los beachtet, sondern auch
gepflegt zu werden.
Las Problem einer Weltsprache i?t seit dem Schwinden
des Lateinischen als internationaler Verkehrssprache ein
Lieblingsthema der Sprachgelehrten gewesen, und viele
derselben haben ihre Gedanken über die Grundsätze, nach
welchen eine solche gebildet werden müsste, veröffentlicht.
Den meisten aber sind die Schwierigkeiten als so riesenhaft
erschienen, dass sie sich nicht an die Ausführung wagten.
Schleyer bat den kühnen Muth gehabt und etwas relativ
Fertiges geschaffen. Dass er dabei manchen Knoten einfach
durchhauen musste, ist für denjenigen, der sich die Grösse
der Aufgabe gegenwärtig hält, so selbstverständlich, dass
cs keiner Entschuldigung bedarf. Die vorläufig durch*
hauenen Knoten nachträglich zu entwirren, wird langer
und angestrengter Arbeit bedürfen. Aber die Wahrschein-
lichkeit, dass diese Arbeit Erfolg haben wird, ist heute
nicht mehr zu leugnen. Ich glaube daher sagen zu dürfen,
dass es Pflicht der Sprachgelehrten ist, in erhöhtem Masse
der Weltsprachefrage ihre Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Vp, welches in einem so unscheinbaren Gewände zur
Welt kam, dass Viele sich vor einer Berührung mit dem-
selben scheuten, hat bereits solche Beweise seiner Lebens-
kraft gegeben, dass es nicht mehr wie anfangs eines wohl-
wollenden und eingehenden Studiums bedarf, um den vor-
züglichen Kern in der unscheinbaren Schale zu erkennen.
Auch fehlt es nicht mehr an Stimmen aus dem Kreise der
42
Sprachgelehrten selbst, die das Vp der unbefangenen Kritik
empfehlen.
Hugo Schuchardt sagt in seiner Broschüre »Auf An-
lass des Volapüks« :
Eine Weltsprache liegt durchaus in der Richtung
unserer praktischen Bedürfnisse; sie erscheint als die
Ergänzung, als die Krönung unserer internationalen Ein-
richtungen. Aber eine Weltsprache ist auch — weit ent-
fernt , den Spott der Gelehrten zu verdienen —
ein wissenschaftliches Desiderat. Weiter blickend als
Whitney, welcher den Gedanken einer solchen als utopisch,
seine Verwirklichung als unerwünscht bezeichnet, hält
Sayce «den Traum der Sprachwissenschaft — eine Welt-
sprache« für ausführbar ; er meint, »der vergleichende
Sprachforscher steuere diesem Zie’e zu, es sei der prak-
tische Zweck, auf welchen seine Augen gerichtet seien.«
Ich möchte von allem Praktischen absehen, um zu be-
haupten, dass das Problem nicht nur, wie M. Müller
annimmt, durchaus lösbar ist, sondern dass uns seine
Lösung auf das Lebhafteste anlockt und innerliche Be-
friedigung verheisst. Die ungeheure, bunte "Welt der
Sprachen suchen wir in immer höhere Einheiten zu
ordnen ; können wir die convergirenden Strahlen nicht
nach rückwärts in einem Punkte sammeln, wie man einst
hoffte, warum nicht nach vorwärts ? warum nicht eine
Ursprache ersinnen, wenn sich keine erweisen lässt?«
Alexander J. Ellis in London hat sich trotz seiner
74 Jahre mit jugendlicher Begeisterung unter die Vor-
kämpfer des Vp gestellt. In seiner Schrift »On the con-
ditions of a universal language«, einem Sonderabdruck
aus den »Transactions of the Philological Society«, sagt er:
Eine sorgfältige Prüfung führt mich zu der Ueber-
zeugung, dass das Vp für die Zwecke, für welche es er-
dacht wurde, sehr geeignet ist und dass es grossen
Scharfsinn in seinem Aufbau erkennen lässt......... Es
sollten daher Alle, welche die Verwirklichung jenes
»Phantoms einer Universalsprache« herbeisehnen, ihre
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Stimme vereinigen mit den vielen Tausenden, welche
bereit sind zu rufen: Lifomös Vpy lang lebe Vp!
Max Müller in Oxford endlich hat sich folgender-
massen geäussert:
Die Schleyer’sche Weltsprache ist mir bekannt und
stimme ich den Principien, auf welchen sie beruht, voll-
kommen bei. Alles was ich sagen kann ist
Fiat experimentum!
Dieser Aufforderung: das Experiment entscheiden zu
lassen, welche ausgeht von dem Manne, dem unter allen
Lebenden das siche*ste Urtheil in der Weltsprachefrage
zugestanden werden muss, sind wir, meine Mitarbeiter und
ich, gefolgt in der Ueberzeugung, dass die Macht der Vor-
urtheile doch endlich gebrochen werden wird durch die
Macht der Thatsachen.
Hamburg, den 14. Nov. 1888.
Sophienallee 31.
Rudolf Böger.
I
Volapiikische Zeitschriften.
1. Volapiikabled zenodik — paredakölfa Schleyer
in Konstanz;
2. Volapükaklubs — Redakel: Fieweger in Breslau,
Gr. Fürstenstrasse 40;
3. Volapük, gased bevünetik — Dilekel: Iparraguirre
in Guadalajara, Plaza de Santo Domingo 4;
4. JLe Volapük, Revue publite sous le patronage de
VAssociation fran^aise pour la propagation du
Volapük — Redacteur en chef: Ang. Kerckboffs
a Paris, Boulevard Saint Germain 174;
5. Cogabled volapüka — Redakel: H. Schnepper
in München, Rosenthal 11 ;
6. Volapükagased — Redakel: Obhlidal in Wien-
Meidling ;
7. Il Volapük, Rivista della Lingua universale. Organo
della Federazione Volapükistiea Italiana — Reda-
zione: Via Solferino, IN. 29 — Milano;
8. Volapiikabled, Organ for danske Volapükister —
Redigcret af Ernst Enna i Köbenbavn;
9. Volapükisten — Redaktor: K. G. Säterstrand in
Stockholm ;
10. Äogan volapükik plo Beljän e Nedän — Redakel:
Heyligers in Antwerpen, Van Maeilandtstraat 56;
11. Volapükaflen jveizik — Redakel: Schmid in
St. Gallen, Museums trasse 33 ;
12. Volapiikabled tälik, Organo dell’Associazione per
la Propagazione del Volapük in Italia. — Direttore :
V. Amoretti in Torino, Via Arcivescovado 1;
13. Rund um die Welt. Eine Zeitschrift für Vola-
pükisten und solche, die es werden wollen. —
Kedacteur: Lederer, Wien IX, Tnurngasse 19;
14. The Volapük Journal — Editor: II. M. Hain,
- • London, Pater noster Square 26 ;
15. Volapük an nedänik — Redakel: Braakmann,
Haarlem, Groote Houtstraat 27;
16. Van kuo tung kua tzu tien — Redakel:
Poletti, Amoy, China;
17. Yomi Uri Jimbun — Redakel: van der Heyden,
Yokohama, General-Hospital;
18. Volapük, a monthly journal of the woildlanguage.
— Editor: Charles C Beale in Boston, Mass.,
180 Washington Str ;
19. Volaspodel — Redakel: Sprague, New York,
1271 Broadway;
20. Volapiikan nolik e nepaletik — Redakel:
Weiss, München, Salzstr. 21;
21. The Volapük Herald — Redakel : van Aalst,
Amoy, China.
F. Krüger, Das Wesen und die Bedeutung der
Schleyer’schen Weltsprache. — Hamburg 1888.
Konrad Kloss.
A. Kirchhoff, Volapük. Hülfsbuch zum schnellen und
leichten Erlernen der Anfängsgründe dieser Welt-
sprache. 5. Auf!. — Halle a. 8. 1888, Buchhand-
lung des Waisenhauses;
S. Uederer, Volapükabuks. — Leipzig, E. H. Mayer;
Schleyer, Wörterbuch der Universalsprache Volapük,
4. Aufl. — Konstanz 1888, Centralbui eau der
Weltsprache.
H. Schuchardt, Auf Anlass des Volapüks. - Berlin
1888, R. Oppenheim.
A. Ullis, On the conditions of a Universal Language,
in reference to the invitation of the American
Philosophical Society of Philadelphia, to send
Delegatcs to a Congress for perfecting a Universal
Language on an Aryan basis, and its Report on
Volapük. [From the Transactions of the Philo-
logical Society, 1888].
J. Mies, Abbildungen von 6 Schädeln mit ei klärendem
Text [in deutscher Sprache und Volapük], um die
Hauptgruppen der Längen breiten- und Längen-
höhen-lndices gemäss der internationalen Frank-
furter Verständigung zu veranschaulichen. —
München 1888, Lindauer’scbe Buchhandlung.