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Tags: krieg
Year: 1932
Text
FRAGEBOGEN.
A.
«Ausfragen eines Gefangenen.
Treten Sie nâher.'
Beruhigen Sie sich, Sie haben nichts zu befürchtenï
Wie heis sen Sie?
Was fflr ôinen Rang haben Sie?
Sait wann aind Sie Gefreiter?
Von welchem Regt. /Bail.,
Komp./ sind Sie?
Wer 1st Ihr Korapanieführer?
1st er ein aktiver Oder eln Reserveoffiz1er?
Wieviel Zilge Ihrer Korapanie werden von Offiz 1eren ge-
führt?
Sind Sie Kapitulant?
Wo haben Sie in Garnison geetanden?
Wann haben Sie aktiv gedient?
Wann aind Sie einberufen worden?
t,
.
1st ïhre Komp. eine Schützen= oder MG.=Komp.?
Wie stark war sie beira Ausmarsch?
Wie stark sind jetzt die Züge?
Wieviel Kampfgruppen mit l.MG. hat der Zug?
Haben Sie sehon daa 1,MG.=Modell 1924?
Wieviel Schützen s ind in der Gruppe?
Haben Sie noch das Gewehr I907/I9I5 oder ein autom ati-
«Vtor
702
-
2
aches Gewehr?
Wieviel Gewehrgranatenschdtzen hat die Gruppe?
Wieviel Handgranatem hat jeder Sehütze bei sich?
Wieviel Leute der Gruppe haben Karabiner, wie viele Pi-
stolen?
Zeigen Sie Ihre Gasmaske !
Haben Sie gute Erf&hrungen damit gemacht Oder wird ge-
klagt?
Wo haben Sie Ihren Stahlhelm?
Hatten Sie beim letzten Gefecht starke Verlustjp?
Wieviel Nachersatz ist eingetroffen, sind es Rekruteri
Oder* alters Mannschaften?
Sind die Rekruten gut ausgebildet?
Sind sie auch als MG.=Schützen brauchbar?
Wo liegt das Peldrekrutendepot der Division?
Wie lange war das B atl. das letztemal in Ruhe?
,
Wo war die Kompanie untergebracht?
Haben Sie viel gefibt?
Haben Sie Angriffsflbungen gemacht?
Waren Kampfwagen zugete ilt?
Waren auch schwere Kampfwagen dabei?
Wieviel Kampfwagen waren dem B atl.,
w ieviel der Kompania
zugete ilt?
Wie haben Sie sich mit den Kampfwagen verstSndigt?
Haben auch Plieger bei den tîbungen mitgewirkt?
3
Wie haben Sie die erreichte Stellung für die Flieger
beze ichnet?
Haben Sie schwere A rtillerie w&hrend Ihrer Ruhe ein-
treffen sehen?
Waren es pferdebespannte Batterien oder зоісЬѳ auf
Kraftwagen oder mit Kraftzug?
Haben Sie erkannt, ob es Flaehbahn= oder Steilfeuerge
sehütze waren?
Haben Sie Kolonialregimenter gesehen?
Wann iat das Regiment eingetroffen?
Soil es bald eingesetzt werden?
Wird von einem bevorstehenden A ngriff gesprochen?
Wann soil er ausgeführt werden?
Tn welchem Abschnitt der Stellung ist Ihre Kompanie
eingesetzt?
Wie 1st die Kompanie auf den Abschnitt verteilt?
Wo ist der Reservezug?
Sind s. MG. im Abschnitt in Stellung?
oder Minenwerfer?
oder Infanterie=Geschütze?
1st dae noch das 37 mm=Geschütz oder haben Sie neue
au f Raupen?
Befinden sich Artl .= Beobachtungsstellen im Abschnitt?
Hat die Kompanie 3rdfunker=C -erüt?
oder Brieftauben?
oder Meidehunde?
-
4-
Sind AbhSJrposten i» Absehniit ©ingesetzt?
Haben Sie Minierarb© item beobachtet?
Wi© aind die MG. bel Tag© getarnt?
Werden die VerstSrkungsarbeiten fortgesetzt?
Wann haben Sie die vorhergehend© Komp. abgelost?
Haben Siô b©l dieser Abldsung Vebluste durch imser MG.
Oder Artiileriefeuer ©rlitten?
Auf wslche Weis© sind Sie in Gefangen3chaft geraten?
Katten Sie Tinaere Patrouille nicht bemerkt?
Haben Si© httufig Ladehemmungen an Ihrem 1 . MG.?
Habôc Sie Sperrfeuer angeforderi?
Welches Leuchize icheat haben Si© dazu benutzt?
Wurd© keixt Qegenstose gemachi?
Haben Si© Karlen Oder Befehl© bei sich?
Geben Si© die Sachem freiirillig abi
Ich muss Sie unterauchen Іаззѳп '
Da koromen also doch einige SchriftstÜck© zum Vorschein.’
Das hier ist wohl ©in© Skizze Ihrer Stellung?
Was bedeutet das Kreuz mit Rotstift hier?
Wo ist der Qefechtsstand des BataAllonsführers?
Wann haben Sie djesen Brief erhalten?
1st das Ihre Peldpostnummer?
5
В
.
Ausfrageii aines Binwohners.
Wer slnd Sie, woher kommen Sie?
Wo liegt Ihre Ortschaft?
Wieviel Slnwohner faat der Marktflecken?
Wer ist der Bürgermeistbr?
Hat, der Ort Kirche, Pfarrhaua, Schulhaus, Krankeahaus,
Waisenhaus » Роз tamt , Schlaehthau3, grosse Gasthofe,
grosse Scheunen?
Sind der Pfarrer, die Lehrer, Xrzte, Pogt=: und Tele-
graphenbeamten auf inren Posten geblieben?
Hat, der Ort Wasserle itung odôr Ziehbrunnen, Laufbrunnen,
Quellen, Trônkea?
Gibt ea in der ümgebung Fabriken, Brennereien» Brauerei-
e n , Bergv/erke?
Was wird an Getreide gebaut, Weizen, Roggen, Mais, Ger-
ste?
Wieviel Büeker und Metzger gibt es, wieviele BackdfejY?
1st die Ernie achon eingebracht?
Haben Sie schon Pferde, Tieh, Fahrseuge Oder Torrcite ab-
lieferra ϟssen?
Gibt es Schmiede, Schuhœacher, Sattler, Schneider, Puhr-
leute?
Püi,rt diese Strasse direkt zur Ortschaft?
Wo 1st die Wegegabel, das Wegekreuz?
-
fi
let die Strasse gut fahrbar, auch für schwere Kraftfahr
.
zeuge?
1st aie mit Büumen bepflanzt,
ist aie von Grâben begleitei,
bat aie scharfe Biegungen» achwierige Steigungen?
Iiiuft die Strasse auf einem Damm, Oder ist sie einge-
schnitten?
1st Vorspann für schwere Pahrzeuge notwendig?
1st die Brücke über den Pluss unzerstort?
1st es eine feste Brücke Oder eine Schiffbrücke, Floss-
brflcke?
Hat eie Sprengvorrichtungen?
1st sie aus Holz, Stein, Eisen, Beton?
Kann sie von A rtillerie= und Kraftfahrzeugen befahren
werden?
1st eine F&hre /Ruderfâhre, Zugfâhre/ vorhanden?
Kann man seitwârts des Weges querfeldein marschieren?
1st der Grund trocken Oder morastig?
Wie breit und tief ist der Bach?
Führt eine Brücke Oder ein Steg hinüber?
Sind die Rânder fest?
Wo ist die Furt?
Wie heisst das Dorf, dessen Kirchturm man in der Feme
bemerkt?
Wie weit ist es bis dorthin?
-
7
Führt der Weg durch den Wald?
1st der Wald dicht, 1st ѳз Hochwald, hat er Unterholz?
1st er in jeder Richtung gangbar?
Liegt das Dorf dicht am Wald?
Kann man den Ortsrand vom Wald aussehen?
Hat der Ort echon Einquartierung gehabt?
Wieviel Truppen waren ainquartiert?
Aus welcher Richtung aind ale gekommen?
Wann und wohin зind sie weiiermarschiert?
Wann sind die ersten Truppen durch das Dorf gekommen?
Wie stark war di© Kavalleriepatrouill©?
Waren Radfahrer Oder Motorradfahrer dabei?
Wieviel Strassenpanzerwagen sind durchgefahren?
Wann hat der Anfang der Kolonne das Dorf erreicht?
Haben.Sle auch Maschirtengewehre und A rtillerie gesehen?
Wie lange dauerte der Durchmarsch?
Aus w ieviel Kraftwagen bestand die Kolonne?
War аиззѳг dar Infanterie auch Artillerie auf Kraftwa
gen verladen?
Waren auch Kampfwagen d abei?
Welch© Koamandoflaggen haben Sie beobachtet?
Wie l&t^e hat die Hast gedauert?
—
-
-
-
-
-X X X” --------
>.
Angriff3befehl /Division/.
I. Inf.Div.
Gen•-^Stüb, 3 •Büro•
H•St»• Qu*$I•7•iII nsichts•
Operationabefehl Nr. 30
.
1. Nachr ichten
fiber den Feind ....
2. Die vorfibergehend eingeatellte Offensive wird
am 3. Juli wieder aufgenommen.
D er Angriff erfolgt überraachend bei Ta-t
*
gesanbruch.
Die2.J.D
.
/oiîtw&rts/, die 4. J .D
.
/w esilich/
greifen gleichzeitig mit der I. J .D
.
an.
Die Angriffszeit H wird spüter mitgeteilt.
3. Auftrag der I.J .D .*
a/ Gewinnung der Baumhohe 201 und des ostw artigen
Tails des Rflckene La Cabane /w eitlich von Herpont/, der
Hfigel 185 und 179, der Kuppe 196 und d#& Wâldchen nord-
w estlich von Herpont, sodasan von St. Mard=eur=Auve.
b/ Deckung dee A ngriffa des Armeekorps gegen das
bewaldete Gelande zwischen der Romerstrassa und der Na~
tionalstrasse Nr. 3 .
с
/ Aufreehterhalten der Verbindung nach links mit
dem II.A .K .
4.
Gefechtsstre. ifen der Division:
ohne Anderung.
SoZugete ilte
Truppen» I Komp.
-
8-
Kampfwagen, I MG,* Bat1.
6. Beabsichtigte
Durchfüh-
r u n g des Angriffs: Abschnittsweiser Angriff auf
bestimmte Telle der feindlichen Front» wobei die auf-
einanderfolgenden Angriffe der Infanterie jedesmal von
der gesamten FeldartHierle unterstützt und von der
schweren A rtillerie und allen verfügbaren Infanterip-
waffen geschützt warden.
?.Gliederung der Divisio-
n ѳ n< Die 3 Regimenter nebeneinander, und zwar von
Ost nachWest»33«»31.» 32• J *R.
Grenzen
der Gefechtastrei-
fen der Regimenter» Zwiseiien 33. und
31.J.R
.î
Feldweg Hohe 190 - Herpont /für 31.J .R
./
Strasae Herpont - Auve /für 33 .J .R
. / . Zwiachen 3Î. und
32.J .R
.î
Hohe 212 - Rand des Waldchens 1500 m südw83t-
licb von Herpont - Cabane - Hohe 170.
Kamp fl in1, etinter dem Befehl des Infante-
rie=s?ührers î 33.J .R
.
/2 Batl. in vorderer Linie» I
Batl.» in sweiter Linie/; 31.J .R
.
/2 Batl. nebeneinan
der/; 32.J .R
.
/2 Batl. nebeneinander auf dem versagten
FLiigel/; I. MG. Batl. /s. naehste Ziffer/ und Kampfwa-
gen=Komp. beim 3 3 .J .R
.
Divisionareaerve:
IBatl.31.J.R
.,
hinter dem 33.J .R
.î
I Batl. 32 .J .R .» hinter dem31.J .R
.î
-
9-
ІО
Aufklürungs^Abt.» 2 Pion. B atl.
Artillerie?
siehe nâehste Ziffer»
8. Feuerunterâtützung
nnd=
schutz
des Angriffs?
a/Art illerie.
-
Reine Artiller ievorbere i-
e tung. Bekâmpfung der feindlichen A rtillerie durch Korps—
artillerie. Verteilung und Aufgaben der Div.=
Artillerie?
7.5 cm? 1/2I unmittelbare Art.^Unterstützung des 33.J .R .»
III/23 unmittelbare Art.= ünterstützung des 31.J .R
.}
H/21 für besondere Aufgaben; kurze 15,5 cm? Peuerschutz,
zusammengefasstes Peuer nach besonderer Zeitregelung wie
7.5 cm.
ъ/ЦG und Inf.
=Begle itwaf-
f ѳ n: MG. und Inf. =Begleitwaffen milssen das Peuer der
Artillerie ergânzen und eich ara Peuerschutz des An-
griffs beteiligen. Das I. MG. Batl. wird vdllig zum
Peuerschutz des Angriffs mit direktem Peuer verwendet.
FeuersteIlung? ............... Dem B atl. dürfen keine Aufgaben
zum tîbersehlessen der eigenen Truppen gestellt werden,
hierzu sind die MG. Kompn. der Satine, heranzuziehen.
9. Ausgangsstellung für den
Angriff.
-
Nordliche Begrenzung? Feldweg D^mpier-
re=le=Chateau - Herpont, Nordrand.von Herpont - Strasse
Herpont - Somme - Verte bis zur Wegegabel 500 æ sÜdwost-
lich von Herpont - Feldweg in Verlângerung dieser Stras
se.
II
10.Angгiffszіе1eder
Divi-
s i о nz Zwischenz iei z Hohe nordlich des über Punkt
209 in Ost=West=Richtung streichenden Rückens - der
von Nordosten nach Sfldwesten nach Herpont führende Peld-
weg - Feldweg unmittelbar nordlich des Baumes 201.
I . Z i e l z ..............................
2»Zielî
•
11. Ausftihrung des Angriffsz
Die Grundzüge der Ausführung sind in nachstehender
Übersicht zusammengestellt z ..............................
12. Bewegung der Bataillone « Div.= Reservez . . .
13. Auftrag des 32.J .R
. ..... ..... ..... ..... ... .....
.
14. Verbindung mit den Nachbartruppen ...............................
15. Erste Plàtze der Führerz Div.= G .= Stand: Hohe
201 /nordwestlich vom Varimont/i Gef.= Stand d. Inf.î
Waldrand auf Hohe 188 am Feldweg 190 - Herpont.
16. S ta m m leitu n g ..............................
Der Div. Kdeur.
Für die Richtigkeit der Vervielfdltigung;
Der Chef des Gen.= Stabs.
Vertelit ans ..... .
-
12
Angriffabefehl /Агаевкогрз/ .
352.
Агшѳѳкоррв
•
К
- H *Qt Cii&teau-Sa1ins ,
Generalstab. 3 . Büro.
20 August Ï9Ï4.
Opérât ionsbefehl Nr.31 t ü r d e n
2 0 . August.
1. Haute, 20. August, allgemeine Wiederaufnahme
der Offensive auf der ganzen Front, um die Hdhen von
Baronwelier, Mdrchingen zu gewibnen und um sodan» mog-
lichst rasch in der Richtung auf Rakringen, Rodalbeib
St. Suzanne vorzudringen, *ur Unterstützung des XV.A .K .»
das in Linie Geblingen - Bensdorf angrelft,.
2.
а
/ Die ÏI.J .D
. » ohne 4Bail, der 21. Inf*=Bri~
gade, greift mit Unteratûtssung ihrer ganzen D iv.= Artil-
lerie auf der Front Morchlngen - Rakringen an. Sle deckt
lhre rechte Flanke durch eine gemisehte Abtellung, die
die Hohe 343 nortiostwarts der Hdhe von Коекing»Liderein
gen besetzt, in Richtung auf Bernedorf aufklftrt und Ver-
bindung ait dem 1inken Flâgel dee XV. A .K . aufniamt.
b/ Die 39.J .D
. , die über aile ihre KrMfte ѳin-
achliesslich des 146.J .R . verfÜgt, besetzt und verstârkt
die Linie Signal von Baronwe iler - Signal von Marthil -
Bréhain und unterstützt mit ihrer Div.= Artillerie den
AngrIff der II.J .D *
e/ Der Kômmandeur des 5. Hus. Regts. mit diesem
Regt. und dem 43. Kol, Regt. deckt die linke Flanke des
-
13-
A.K . durch Besetzung des Nordrandes des Waldes von Châ
teau =<Sla.lins tmd durch Aufklârung gegen Lucy» Chénois,
Brülingen. Br M it Verbindung mit den Reservedivisionen
in Gegend von Viviers und Fonteny.
d/ Die schwere A rtillerie in Gegend westlich und
südwestlich von Vannecourt ist von 6° morgens an bereit,
den Angriff auf Morchingen ®u unterstützen.
3. Korpsreserveî 21. Inf. Brig. /4 Batl. bei Ham-
pont/, 41. Kol. Regt. bei Burlloncourt und Hohe 271
/südwestlich von Burlioncourt/. Korpsartillerie mit 2
Àbteilungen nordlich von Chàteau=Voué, mit 2 Abteilun-
gen oetwârte von Harapont. Die Pion. Kompn. des A.K . un
6° bei Burlioncourt. SMmtliche Truppen um 6° an ihren
Pldtzen.
4. Die Divis ionen halten Fühlung mit dem Feind
durch ihre Div. - Kavallerie und durch kleinere Infanterie
àbteilungen; falls sie w&hrend der Nacht verloren gegan-
gen iat» ist sie schleunigst wieder aufzunehmen.
6. Gefechtsstand des Kom. Generals XX.A .K .» Bur-
lioncourt# ab 6° vorm.
6. Der Angriff ist um 6° vorm. wieder aufzunehmen.
7. Bewegung der Trains# Parka und Kolonnenî
a/ Grosse Bagage der Regtr. und Verpflegungekolon-
ne s. 2 . Teil des Befehls.
b/ Nachstehende Verbdnde ble iben bis auf weiteren
I
Befehl in ihren Unterktinften vom 19. abends i
Artillerіѳрагк,
I. Staffel /Chateau=Salins/, 2 .
Staffel /Vie/, Brückentrainkomp. /Salonnes/, Pi.
Farkkomp. /ch5teau=Salins/, Korpskrankentrâger=
Abt./М огѵіііѳbeiVic/,Sanitâtszug2.47: zurVer
fügung des Korpsarztes, San. Abt. 5 , 7 und 8, Laz.
GerâtefeAbt. 4, 5 und 6: Vic. Pferdedepot: Burthé-
court.
DerKom.Gen.desXX.A .К.
*
gez . Foch.
Für die Vervielf<igung:
Der Chef des Gen.»Stabe.
gez. Duchène.
Nach den letzten Aufklfcrungsergebnissen ist die
Gegend ostlich des Waldes von Chateau=sSalins fr ei vom
Feind. Es wurde nur schwache Infanterie mit Artillerie
in verstarkter Stellung auf der Hohe von Baronweiler=
Morchingen festgestellt.
-
14-
t
Центр т и п НИВМ пл Урицкого/О, заказ К* Noі тиране /ОООгкз. cm. fbopmor 72*/то
издание ВТА . получено 7/І-ЗЪ
-
отпечатано ////-л.