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Tags: deutsch
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BILDWÖRTERBUCH
Helen Davies / Stefanie Steiner
Illustrationen: John Shackell
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Inhalt
3
4
6
8
10
12
14
1.5
16
18
20
22
24
26
28
32
36
38
40
42
46
48
49
Zu diesem Buch
Begegnungen
Familie
Aussehen und Charakter
Der Körper
Wuhnen
Ess- und Wohnzimmer
In der Küche
Im Garten
Haustiere
Aufstehen
Kleidung
Zu Bett gehen
Essen und Trinken
1 ebensmittel
Freizeit
Ausgehen
Im Zoo und im Park
In der Stadt
Einkaufen
Post und Bank
Telefonieren
Briefe
50
52
54
56
58
62
64
66
68
70
74
75
76
78
80
82
84
86
88
90
92
93
94
Unterwegs
Auto fahren
Fisenbahn fahren
Reisen mit Flugzeug und Schiff
Ferien
Auf dem Land
Aul dem Bauernhof
Bei der Arbeit
Krankheit und Gesundheit
Schule und Ausbildung
Formen und Maße
Zahlen
Sport
Feste und Feiertage
Kalender- und Zeitbegriffe
Uhrzeit
Wetter und Jahreszeiten
Erde und Weltraum
Staat und Gesellschaft
Eigenschaften
Farben
In, auf, unter ...
Tätigkeiten
Zu diesem Buch
Dieses Buch stellt über 2000 deutsche Wörter vor, die
man im alltäglichen Sprachgebrauch häufig verwendet.
In den Schildern und Sprechblasen stehen die Wörter für
sich allein. In den Kästen darunter werden dann viele
von ihnen in einfache Sätze eingebaut. So lernt man,
sie im Zusammenhang zu benutzen.
Das »Bildwörterbuch« enthält keinerlei Grammatik. Es
soll einfach zum Sprechen und Verstehen der deutschen
Sprache anregen. Es kann ohne weitere Vorkenntnisse
von Menschen jedweder Muttersprache benutzt werden,
da die Bilder ja eine universal verständliche »Sprache«
sprechen.
Das Buch ist darüber hinaus geeignet auch für
deutschsprachige Kinder im Kindergartenalter und in der Zeit
des Lesenlernens.
Die männlichen (»der«), weiblichen (»die«) und
sächlichen (»das«) Artikel werden fast immer genannt. Sie
sind lediglich in einigen wenigen Fällen weggelassen,
wo es sprachlich nicht sinnvoll oder üblich ist. Auch der
Mehrzahl-Artikel (»die«) erscheint bei Wörtern, die
überwiegend in der Mehrzahl verwendet werden.
Bei vielen Hauptwörtern, vor allem bei
Berufsbezeichnungen, gibt es eine männliche und eine weibliche
Form, z.B. »der Balletttänzer« und »die Balletltänze-
rin«. I läufig kann die weibliche Torrn durch Anhängen
der Silbe »-in« gebildet werden.
Die deutsche Sprache hat viele zusammengesetzte
Hauptwörter. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man
sie auch durch Bindestriche verbinden, also z.B.
»Ballett-Tänzer«.
In einigen Fällen kann man eine Situation in direkter
Rede am besten zum Ausdruck bringen. Solche
Äußerungen sind in einer etwas anderen, »geschriebenen«
Schrift gedruckt.
Eigenschaftswörter oder Adjektive richten sich nach
dem dazugehörigen Hauptwort. Wir nennen hier die
Grundform oder setzen es so ein, wie es gebraucht wird.
Ähnlich wird mit den Tätigkeitswörtern oder Verben
verfahren. In den Schildern wird die Grundform genannt
oder sie kommen in den Sätzen einfach so vor, wie es
sich aus dem Zusammenhang ergibt.
Verlag und I lerausgeber wünschen den Benutzern des
»Bildwörterbuchs« viel Spaß und Erfolg beim beherzten
Drauflosreden - und beim Lesenlernen.
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Begegnungen
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einen KuSS geben
Auf
Wiedersehen!
ZV
Bis bald !
Xv^die Frau
die Hand
das Baby
. ^1 geben
■V .
^
^
±K
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der Jungt das Mädchen
Der Mann mit der roten Mütze
begrüßt einen Rekannten: »Guten
Tag!«
Ergibt ihm die Hand.
Die beiden Jungen verabschieden
sich: »Auf Wiedersehen!«
Der Junge im Auto winkt zurück.
Die Großmutter kommt zu Resuch und sagt:
»Ich freue mich, euch wiederzusehen.«
Sie gibt dem Baby einen Kuss.
Der Mann, die Frau und die Kinder begrüßen
die Großmutter.
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Sehr gut,
danke.
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der
Freund]
Fr stellt dem Freund seine Freundin vor:
»Darf ich dir meine Freundin vorstellen?«
Sie lernen sich kennen.
Zwei Bekannte treffen sich.
Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gehl.
Sie kennen sich schon lange.
Die Freunde liegen auf einer Wiese und
unterhalten sich.
Ein Junge nimmt den Vorschlag seiner
Freunde an und sagt: »Einverstanden.«
Das Mädchen widerspricht, es meint:
»Nein.«
Ein Junge kugelt sich vor Lachen.
[sich unterhalten
1* ( Ja j
2; -
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\
. Nein
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"a der Name
sich vor Lachen kugeln
i
der Vorname
Helga HOLT
t
der Familienname
JM
1 ii '*
Die Schüler sagen ihre Namen.
Die Lehrerin heißt Helga Holt.
Helga ist der Vorname und Holt der
Familienname.
Ein Schüler findet das langweilig.
Er ist am Tisch eingeschlafen.
Viele Leute wollen wissen, wie all jemand ist. Der Opa isl mit 80 Jahren ziemlich all.
Sie fragen »Wie alt sind Sie?« oder »Wie alt Die Zwillinge haben am gleichen Tag
bist du?« Geburtstag.
Der eine isl so alt wie der andere.
Familie
die Familie
der Vater
die Mutter
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der Großvater
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-r. . die Großmutter
der Bruder die 5chwester
die Tante
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der Onkel
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^ss
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der Vetter
Heute findet ein Eamilientrcffen statt.
Alle Familienmitglieder treffen sich bei
den Großeltern.
Oma und Opa haben alle eingeladen,
natürlich auch den Hund.
Schließlich sollen alle dabei sein.
Die Großeltern freuen sich immer, wenn
die Kinder und Enkel zu Besuch kommen.
Sie wollen doch wissen, ob es allen gut
geht.
Die Tante hat immer etwas Neues zu
erzählen.
verwandt sein mit
<* i-
,-J&) der Neffe
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aufziehen
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gern haben |
die Nichte
Sie sind alle miteinander verwandt. Er hat seinen Enkel und seine Enkelin sehr
Vater und Mutter ziehen ihren Sohn und gern.
ihre Tochter auf. Eine Tante und ein Onkel haben oft viele
Der Großvater hall seine beiden Enkel in Neffen und Nichten.
den Armen. Ob die Tante ein Geschenk mitgebracht hat?
die Ehefrau
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der Ehemann
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die Eltern
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ieben
Die Eltern lieben ihre Kinder.
Sie sind Ehemann und Fhefrau.
Dieses Ehepaar hat drei Kinder: einen
Sohn und zwei Töchter.
Die eine Tochter ist noch ein Baby.
Die Zwillinge spielen gern miteinander.
Der einzige Sohn spielt mit der Katze.
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die Kinder
die Zwillinge der einzige 5ohn
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das Leben
die Kindheit
die Geburt
geboren werden
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die Hochzeit
der Tod
arbeiten
das Alter
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sterben
die Beerdigun
^
Das Leben wird in verschiedene Abschnitte
eingeteilt.
Mit der Geburt kommt ein Kind auf die Well.
In der Kindheil kann man viel spielen.
Viele Jugendliche pflegen Hobbys.
Erwachsene müssen arbeiten, um ihren
Lebensunterhalt zu verdienen.
Viele I eute heiraten.
Im Alter hat man eine Menge Zeit, um
spazieren zu gehen.
Das Leben hat ein Ende mit dem Tod.
Aussehen und Charakter
Jeder Mensch sieht anders aus und mancher Die Personen hier haben alle
unterschiedachtet sehr auf sein Aussehen. liehe Haarfarben und Trisuren.
Ein jeder unterscheidet sich äußerlich durch Sie haben blonde, rote oder braune Haare.
Gesicht, Haar, Hautfarbe, Körperbau und Die Haare sind entweder glatt oder lockig.
Größe von anderen. Wenn ein Mann gar keine Haare hat, trägt
Aus langen Haaren kann man Zöpfe flechten, er eine Glatze.
J*- -
höflich
.^r übermütig K'1^
fröhlich V (^Y
WWW*» \_X
unglücklich
y
v
Die Menschen verhalten sich auch
unterschiedlich.
Der Junge hilft einer älteren Frau.
Fr ist höflich.
Der Ober rempelt die Gäste an.
br benimmt sich unhöflich.
Wenn man gut gelaunt ist, stellt man gern
komische Sachen an.
Manchmal wird man sogar übermütig.
, tine, Brille tragen
^ lächeln
die Stirn
runzeln
f-9 ■■ i
*\-P einen bart tragen
h
weinen
Die Menschen haben auch unterschiedliche Der Mann mit der Brille runzelt die Stirn
Hautfarben. über das Missgeschick mit dem (ilas.
Der Mann hier ist ein brauner Typ. Die Frau neben ihm muss lächeln.
Die Frau neben ihm ist blond und hellhäutig. Der Mann mit der Krone auf dem Kopf
Dieses Mädchen hat viele Sommersprossen. lacht darüber.
Der braun gelockte' Mann trägt einen Bart. Die grauhaarige Frau fängt an zu weinen.
Der Körper
Das Mädchen betrachtet sich im Spiegel.
Es lächelt sein Spiegelbild an.
Der Spiegel vergrößert ihr Bild.
Das Mädchen hat braune Haare und blaue
Augen.
Mitten in seinem runden Gesicht sitzt eine
hübscfie Stupsnase mit unzähligen
Sommersprossen.
Das grüne Kleid passt gut zu seiner hellen
Haut.
Die Zähne sind gut gewachsen und
blendend weiß.
Das Mädchen trägt einen Pferdeschwanz
und eine Schleife im Haar.
der Kopf
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das Gesicht
die Haut
das Auge
der Körper
die Schulter
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die ßrust
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der Arm
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' das Handgelenk
die Wange
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^die Lippe
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; der Rücken
der Ellbogen
der Bauch
das Bein
das Knie
10
der Knöchel
die Ferse
Der Gewichtheber hat einen
durchtrainierten Körper mit breiten Schullern,
muskulösen Armen und stämmigen Beinen.
Er macht jeden Tag Gewichttrain inj».
Tägliches Training ist wichtig, um in form
zu bleiben.
Man braucht eine Menge Kraft, um so ein
Gewicht zu halten und über den Kopf zu
stemmen.
Man muss alle Muskeln anspannen und
sich konzentrieren.
Mit beiden Händen muss er fest zupacken.
Noch steht der Gewichtheber fest auf den
Beinen, doch das Gewicht ist sehr schwer.
Er muss aufpassen, dass es ihm nicht auf
die Tüße fällt!
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Der Mann mit dem Hut ist sehr groß.
Dagegen ist der Clown auf seinem Schuh
recht klein.
Der andere Clown steigt auf die Waage,
um sich zu wiegen.
die rechte
Seite
groß sein
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sich wiegen ;.tXT
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leicht sein
Der Junge betrachtet sich von beiden
Seiten im Spiegel.
schwer sein
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aufstehen
Alle diese Leute tun etwas.
Der blonde Junge mit der Sonnenbrille geht
barfuß am Strand spazieren.
Das Mädchen steht gerade auf.
Der Mann daneben steht schon.
Das Mädchen mit dem Fimer und dem
Seeslern in der Hand kniet sich nieder.
Die Frau im roten Bikini legt sich auf der
Luftmatratze hin.
11
Wohnen
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~-J der Wohnblock L
l
-^li Ich bin }c-
no l zu Hause
die Wohnung
-*- der zweite Stock
die Wohnungstür
die Klingel
klingeln
der Briefkasten
>r ,;*~ T"
Wir wohnen in einem Wohnblock im
zweiten Stock zur Miete.
Hier bin ich zu Hause.
Heute ziehen neue Mieter ein.
Der Möbelwagen parkt vor dem Haus.
Der Möbclpacker klingelt an der Woh-
! - nungstür im ersten Stock.
Im Nachbarhaus wirft die Besitzerin einen
Koffer voller Kleider auf die Straße.
JJ Der Mieter muss ausziehen.
Der Hausmeister fegt den Bürgersteig.
Die Nachbarin führt ihren Hund spazieren.
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die Fußmatte
das Haus in einem
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^'\ die Nachbarin
die Eigentümerin . ^v\f
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das Erdgeschoss
Wo wohnst du?
Wie lautet deine genaue Adresse?
Wie heißen eure Nachbarn?
Sind sie nett?
Hast du ein eigenes Zimmer?
Wie viele Zimmer hat eure Wohnung?
Wie viel Quadratmeter Wohnfläche habt
ihr?
Wie viel Miete müsst ihr bezahlen?
Wie hoch sind die Nebenkosten?
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Der Schornstein qualmt fürchterlich.
Auf dem Dach sitzt eine schwarze Katze.
Auf dem Dachboden gibt es Mäuse.
Der Nachbar liegt in der Badewanne und
singt lauthals vor sich hin.
Die Katze am Fenster hört ihm zu.
Die Kinder sitzen am Tisch und warten auf
das Fssen.
Alle haben Hunger.
Das Babv schreit, denn es will seinen Brei
selber löffeln.
Die Mutter kommt die Treppe herunter.
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Der Vater trägt das Essen aus der Küche auf
den Tisch.
Ein Kind flitzt noch schnell nach oben, weil
es auf die Toilette muss.
Der Großvater holt eine gute Flasche Wein
aus dem Keller.
Die Nachbarin fährt das Auto in die Garage.
Der kleine Igel hat Glück gehabt.
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13
Ess- und Wohnzimmer
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Dort im I Untergrund befindet sich unser
bssz immer.
Am Esstisch können vier Personen sitzen.
Auf dem Fußboden liegt ein Teppich.
Das Rild an der Wand ist ein Erbstück von
Orna.
Der I leizkörper gibt behagliche Wärme.
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1 r das Radio
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Hier im Vordergrund ist unser Wohn- Wenn er gerade einmal keine Zeit hat,
zimmer. zeichnet er die Fernsehsendungen mit seinem
Darin machen wir es uns gern gemüllich. Videorekorder auf.
Der Vater sitzt auf dem Sofa und sieht Der Sohn hockt auf dem Boden und liest.
fern. Die kleine Katze sitzt am Kamin und beobach-
Er interessiert sich für die Nachrichten. let gespannt das Teuer.
Aber er sieht sich abends auch gerne Die dicke Katze auf dem Sofa hört der Musik
einen Krimi an. aus dem Radio zu.
14
In der Küche
In unserer Küche ist immer etwas los.
Die Katze hat ihren Lieblingsplatz oben aut
dem Kühlschrank.
Sie wartet darauf, dass sie etwas zu Kressen
bekommt.
die Waschmaschine
ML,
Wäsche waschen *. »»=$=
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der Backofen
kochen
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der Kühlschrank L,/ * )
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der Staubsauger
staubsaugen
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~ abtrocknen v 0.y
das Geschirrtuch
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abwaschen
schmutzig ^^fp^ das Spülbecken J^\p|
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Heute macht der Vater die Hausarbeil.
Zuerst kocht er für alle.
Im Wandschrank lagern die Vorräte.
Fr stellt den Kochtopf auf den Gasherd und
schiebl das Hähnchen in den Backofen.
Dann ist Waschen an der Reihe.
Er steckt die schmutzige Wäsche in die
Waschmaschine.
Anschließend bügelt er die Hemden.
Nach dem Fssen wäscht er das schmutzige
Geschirr ab.
Abfälle kommen in den Abfalleimer.
Mit dem Geschirrtuch trocknet er das
saubere Geschirr und Besleck ab.
7um Schluss staubsaugt er.
Die ganze Küche ist dann wieder sauber.
Im Garten
die Gartenarbeit
der Rasen
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Dieser Mann hier ist Gärtner von Beruf
Er erledigt die ganze Gartenarbeit.
Er mahl gewissenhaft den Rasen mit dem
v«^^**" Rasenmäher.
*"* iffo ■ .- * Er legt zwischen den Blumen- und
c" ■%■' Gemüsebeeten Wege an.
V Er gießt die Blumen.
- Er lockert die Erde auf und gräbt die Beete
■¥_ um.
Er liebt seine Arbeit, denn er fühlt sich
dü5 Blumenbeet . - wohl an der frischen Luft.
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der Gärtner .
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die Wäscheklammer
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«das Nest
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6' ^n
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Im Charten steht ein Gewächshaus aus Glas,
in dem Pflanzen gezüchtet werden.
Auf der Wäscheleine wird die Wäsche zum
Trocknen aufgehängt.
Im Baum hat eine Vogelfamilie ihr Nest
gebaut.
Der Mann liegt hinter dem Busch im
Schallen und hält ein Mittagsschläfchen.
£ der Busch
'• der Schatten
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^ das Vergissmeinnicht
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_ * - der Blumensamen \^".■ -:
die Osterglocke £
1 £*> -
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das Unkraut -
pflanzen | die Blumenzwiebel Unkraut jäten |
Im Garten stehen viele Blumen
in voller Blüte.
Was für eine Blumenpracht!
Du kannsteinen herrlichen bunten
Blumenstrauß pflücken.
Vor allem die Rosen duften wunderbar.
Und die Tulpen haben dieses Jahr
besonders farbenprächtige Blüten.
Bienen und bunte Schmetterlinge fliegen
von Blüte zu Blüte.
Achtung! Die Wespen können stechen!
Die Frau pflanzt Blumen.
Sie steckt Blumenzwiebeln in den Boden
und sät Samen aus.
Der Junge versucht Unkraut zu jäten.
Das Unkraut hat jedoch lange Wurzeln,
die tief in der Erde stecken.
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das Gartenhäuschen |j
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der Spaten t
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Schubkarre
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■ - die Forke
die Gießkanne V
Im Gartenhäuschen werden die Gartcn-
geräte aufbewahrt.
Ein solcher Schuppen ist sehr nützlich.
Der Mist in der Schubkarre eignet sich gut
als Dünger.
Die Frau hat eine Gießkanne mit frischem
Wasser und gießt damit die Stecklinge.
v^.
Haustiere
Der Hund sitzt vor der Hundehütte.
Er gibt dir die Pfote.
Er will, dass du sein Fell streichelst.
Der Welpe ist noch sehr verspielt.
Er hält einen bunten Reifen im Maul und
möchte immer nur spielen.
Der schwarze Hund verfolgt eine Katze.
Der Hund am Zaun bellt die anderen Hunde
an.
Sie fangen an zu knurren.
Sieh dich vor, dieser Hund hier beißt!
Er bewacht das Haus seines Herrchens.
Der Junge führt seine beiden Hunde aus. Sie
ziehen an der Leine.
Der Hund bringt seinem Herrchen ein Stück
Holz und wedelt mit dem Schwanz.
die Hundehütte
der Welpe
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VORSICHT
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1 der Schwanz ^
mit dem Schwanz wedeln
den Hund ausführen
die Katze -~r<^Jder Korb k
schnurren
■ü. . das Kätzchen
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; sich strecken
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die Kralle
Die Katze hat vier Junge bekommen.
Sie sitzt ganz stolz in ihrem Korb und
schnurrt.
Das kleinste Kätzchen miaut.
Das braune Kätzchen streckt sich und zeigt
seine Krallen.
Die Kätzchen haben ein ganz weiches Fell.
Sind sie nicht niedlich?
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niedlich
Im Garlen steht ein großer Käfig mit vielen
Tieren.
Ganz oben sitzen ein Wellensittich und ein
Kanarienvogel auf der Stange.
Der Wellensittich breitet seine Flügel aus.
Nebenan läuft ein Hamster in seinem Rad.
Der andere Hamster ruht sich aus.
Darunter wohnt eine Igelfamilic und
nebenan zwei Meerschweinchen.
Ganz unten sind zwei Kaninchen und vier
Schildkröten untergebracht.
Der Junge füttert gerade die Kaninchen. Sie
fressen besonders gern Karotten.
Das Mädchen gibt dem Goldfisch hutter.
Neben dem Goldfischglas sitzt eine Maus.
Sie hat auch Hunger.
Haustiere müssen regelmäßig ihr Futter und
etwas zu trinken bekommen.
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der Kanarienvogel /[der Flügel ;. %J
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der Hamster
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der Schnabel
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VJ der Igel
das Meerschweinchen
das Kaninchen
# die Schildkröte /\Xxv"
der Käfig
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das Goldfischglas
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19
Aufstehen
&
V
1 aufwachen
\( CO ' '*'. ♦ V Guten Morgenj ^
sich die /Augen reiben ^
m
Der Wecker klingelt.
Der Mann wacht nur langsam auf.
Fr gähnt und reibt sich die Augen.
Seine Trau ist schon wach und munter.
Sic begrüßt ihn mit »Guten Morgen!«.
I
** gähnen
der Wecker - ■' | =
aufstehen „. •
Vater steht auf und zieht seinen Morgen-
mantcl an.
Fr gehl ans Fenster und zieht die Vorhänge
auf.
die Vorhänge aufziehen
T^\ 4L.
der Morgenmantei
c
5ich
duschen
.0/
sich die Haare L~!
waschen
das 5hampao
Dann stellt er sich unter die Dusche.
Er wäscht sich die Haare mit seinem
Licblings-Shampou.
Zum Schluss duscht er sich kalt ab.
Die Mutter wäscht sich am Waschbecken.
Der Kleinste der Familie will sich auch
waschen.
Er hat schon den Waschlappen in der
Hand, da rutscht ihm die Seife weg.
Der andere Sohn steht nackt auf der
Badematte und trocknet sich mit dem
Handtuch ab. __ _
sich abtrocknen
das Handtuch
der Waschlappen
Vater schaut in den Spiegel.
Er rasiert sich heute mit dem elektrischen
Rasierapparat.
Manchmal rasiert er sich auch nass.
Dazu muss er sich vorher mit Rasierschaum
einseifen, sonst schneidet er sich.
heißes
Wasser
kaltes
Wasser
der Wasserhahn
die Zahnpasta
die Zahnbürste
e Zähne putzen
^«J?.U
sich schminken
sich
rasieren
-r *7 I—C-
.ojj der Spiegel
^
^ der elektrische
Rasierapparat ,„..
>
i
c
-yss~
. der
^£ Rasierer
\
\
der Rasierschaum
c J
Die beiden Söhne putzen sich die Zähne.
Der eine drückt gerade Zahnpasta aus der
Tube.
Der andere hat die Zahnbürste bereits im
Mund und schrubbt seine Zähne.
Aus dem Wasserhahn fließt kaltes und
warmes Wasser.
0
Vater hat sich die \ laare gewaschen und
föhnl sie trocken.
Der eine Sohn kämmt sich, der andere
bürstet seine Haare lieber.
Mit der Bürste kommt er besser durch sein
dichtes I laar.
die Wimperntusche
;; i> /■■■*"
3)
^L clas ß
;■■■ Make-up
sich die Haare
kämmen
sich die Haare
bürsten
Kleidung
<%■:,
die Strumpfhose
der Büstenhalter
der Slip
Was für eine Unordnung!
Eine Katze sitzt in der Schublade mit dem
Büstenhalter auf dem Kopf.
Eine andere hockt auf der Kommode mit
der Strumpfhose zwischen den Zähnen.
Fine Katze liegt unter der Schublade mit
den Slips und spielt mit dem Unterrock.
Eine andere Katze steckt in einer Hose.
die Socken J^
die kurze Hose
das Unterhemd
,;,
;
*>
der Unterrock
die Unterhose
Sich anziehen 1^
tragen
die Bluse
das Hemd das T-Shirt
v
i*
d der Rock fj; ;£ ■'
>mf * ',. ''I
das Kleid
)
r
aus Baumwolle
n
die Krawatte
die Wolljacke m %,
der Pullover
aus Wolle
Vs?
die Jeans
die Hose ~ .
die Latzhose
Was soll ich heute anziehend
Fin Kleid oder einen Rock mit einer
Bluse?
Der bunte Rock und die einfarbige Rluse
passen gut zusammen.
Oder ist es etwas kühl heute?
Dann trage ich lieber Jeans und eine
Wolljacke.
Was ziehst du heute an?
Eine Hose, einen Pullover, ein Hemd und
eine Krawatte.
Und du?
Ich ziehe ein T-Shirt aus Baumwolle und
eine Latzhose an.
Und ich setze natürlich meine grüne
Sonnenbrille auf
22
Im Schmuckkästchen bewahre ich meinen
Schmuck auf.
Die langen roten Ohrringe habe ith zu
meinem Geburtstag geschenkt bekommen.
Die Perlen-Halskette ist sehr kostbar.
Die Brosche mit den Rubinen und
Diamanten ist ein Erbstück.
Das goldene Armband habe ich vom letzten
Urlaub mitgebracht.
die Ohrrinqe
**••
die Armbanduhi
das Armband
5;
\
*>r
*~s
die Brosche
m
'3&
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der Ring ^| der Ehering
I die Halskette
der Mante
^
der Hut
/3S ^~
die Mütze
der Regenmantel
dieTasche
y
* ■ "x.
. -. der Schal ^\
I die Handschuhe
\ \ '—
r - ^ die Jacke
^
der Gürtel
T
V
1
der ReißverscMuSS ,
der Knopf
w
«TV W
. y die Schuhe
&. A
die Stiefel
die Sandalen
>T *
I leute ist es kühl und windig.
Man muss sich warm anziehen.
Der Mann trägt einen Mantel und I land-
schuhe.
Der Wind weht seinen I iut davon.
Nun versucht er ihn einzutangen.
Die beiden jungen tragen Stiefel, Jacken
und Mützen.
Der große Junge zieht den Reißverschluss
ganz zu, damit er nicht friert.
Der Schal wärmt seinen Hals.
Die Krau mit den Sandalen und dem roten
Regenmantel kämpft gegen den Wind an.
Der Sturm hat ihren Schirm schon ganz
verbogen und ihre Tragetasche zerrissen.
Die neuen Schuhe fallen heraus.
23
Zu Bett gehen
ts ist Schlafenszeil.
Valer macht das Licht an.
Die Kinder sind sehr müde.
Mutter räumt die Spielsachen auf.
Sie ziehen sich aus, um ins Bett zu gehen.
Der kleine junge ist schon auf dem Boden
eingeschlafen.
die Schlafenszeit
das Licht
anmachen 4
V"* I
aufräumen
—y-i ■ *- ■■
das Badewasser
einlassen
ein Bad
nehmen
as5 Spritzen
'v\W//£
1 die Waage \
v
Mutter hat das Badewasser einlaufen lassen.
Der junge zieht den Stöpsel heraus.
Sic spritzt den frechen kleinen Kerl ein
bisschen nass.
Auf der Badematte sitzt ein Teddybär.
Das Mädchen hat sein Bad schon
genommen.
Cs ist in den Bademantel geschlüpft und
steht auf der Waage.
|/- ir^
C "
ins Bett gehen
o-
c*
-,.
H
■-r
der Schlafanzug
Die Kinder gehen ins Bett.
Cin Mädchen zieht seinen Schlafanzug an.
Das andere trägt lieber ein Nachthemd,
weil es das bequemer findet.
Unter dem Bett stehen die I lausschuhe.
das Nachthemd
2HS
^ * das 5<
;
die Hausschuhe
■chlofli&d V
eine Geschichte
vorlesen
Tim
das Kinderbett
1
Vor dem Einschlafen liest Mutter noch eine
Geschichte vor und singt ein Schlaflied.
Das Baby ist schon eingeschlafen, die Katze
und der Hund auch.
'-4 v;
Gutt Nacht!
Schlaft gut!
einschlafen '
. 1. .
^r~
ausmachen
\A\-
4
schlafen
träumen
^7
\% <t
schnarchen
das Kopfkissen
das
I^achttisch-
lämpchen
\
der
Nachttisch
das Federbett
das Bett
das Bettlaken
j^ dieTagesdecke
Die Eltern haben ihre Kinder zu Bett gebracht, träumt von den Süßigkeiten, die es heute
Sic wünschen ihnen: »Gute Nacht!
Schlaft gut und träumt etwas Schönes!«
Dann machen sie das Licht aus.
Die Kinder kuscheln sich in die Decken.
Das rothaarige Mädchen schläft schon und
gegessen hat.
Das andere Kind hat die Decke bis zum
Hals hochgezogen und schnarcht vor
sich hin.
Die zwei Katzen machen es sich unter
dem Bett bequem.
25
Essen und Trinken
Vater deckt den Tisch.
Zuerst breitet er die Tischdecke aus.
Anschließend holt er das Geschirr.
Die Teller slelll er auf den Tisch und die
Suppentassen auf die Teller.
Danach legt er das Besteck auf den Tisch.
Messer und Löffel liegen rechts vom
Teller und die Gabel links davon.
Nun bringt er die Tassen und Untertassen,
den Krug mit der Milch und die Gläser.
Zu guter Letzt legt er die Servietten auf
die Teller.
»Zu Tisch, bitte!«
Nach dem Fssen decken alle gemeinsam
den Tisch ab.
den Tisch decken
r
Zu Tisch, bitte /
)
.v" *
die Kaffeekanne
die Teekanne
v'"a die Tasse
®
d
Suppentasse
c
die
Serviette
der Löffel
"7"
las Messer
n^c
die Tischdecke
der Kruq \ die Gabel
/ Bedient euch tU Guten Appetit/ \
—~y—
±
/,"■ x
Hunger haben
Durst haben
£r~-""" /
-—--
/ Es schmeckt sehr gut/}
gut gegessen haben * *.
«^.
Mutter trägt das Fssen herein.
Sie wünscht allen »Guten Appetit!«.
Der Sohn hat Durst und trinkt vor dem
Essen ein Glas Milch.
Vater hat großen I lunger.
Das bssen schmeckt ihm heule sehr gut.
| Die Tochter ist schon satt.
26
das Frühstück
Zum Frühstück kann man hruchtsaft, Milch,
Kakao, Kaffee oder Tee trinken
Dazu gibt es Brötchen mit Butter und
Marmelade.
Ich finde es gemütlich, beim Frühstück die
Zeitung zu lesen.
der Fruchtsaft
4*"■■"'■* -
der Kaffee
c
1".
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der Tee -
\
/
die Butter
\
das Brot
X
1 *Tv- -1
Mittags essen wir meistens warm.
Zum Mittagessen nehmen wir eine Suppe
als Vorspeise.
Als Hauptgericht wird ein Braten mit
Kartoffeln und gemischtem Gemüse serviert.
Als Nachspeise gibt es Obstkuchen.
das Mittagessen -
v
das Abendessen
der Salat
i
Vs
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der Käse
x
das Bier
^
das Mineralwasser
.' j - — * »
_Jb IZZm £AJ
die 5uppe
der Braten b^f^x
7
%
1^ das Gemüse
& 1\| Abends essen wir immer kalt.
ö -ji Zum Abendessen gibt es verschiedene
Käsesorten sowie grünen Salat mit
Tomaten und Oliven.
Die Erwachsenen trinken dazu gerne Bier,
I Wein oder Mineralwasser.
27
Lebensmittel
Vater gehl zum Metzger einkaufen.
Es gibt eine große Auswahl an Heisch und
Wurst.
Soll er eine Lammkeule, ein Steak,
Schweinekoteletts oder ein Stück
Kalbfleisch kaufen?
Oder lieber ein Huhn?
Und bei der Wurst weiß er es auch nicht
so recht:
Salami vielleicht, oder lieber Leberwurst,
oder etwa Schinken?
'/
der Schinken
ÄHTf das Kalbfleisch
. das Wurstchen
t
K
«r
das Gemüse
-*"•<» frisch
der Weißkohl
die Erbse
-,;,-- ■ ';-f -.y ■ N
die Karotte
der Salat
fx
^*-
J,
der 5pinat
vv
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der Knoblauch [? der Blumenkohl
die Zwiebel ... der Rosenkohl
A\Jc', /\ roh
die Tomate
die grüne Bohne 2
die Kartoffel
Der Gemüsehändler baut seinen Stand auf Die KaroUen sind auch erste Qualität,
und stellt seine Waren aus. In den Kisten liegen Zwiebeln und Knob-
Er kommt jeden Tag in die Stadt und lauchknollen.
verkauft frisches Gemüse, Kartoffeln und Es gibt auch Spinat, Erbsen und grüne
V Salat. Bohnen.
Heule hat er Rosen-, Blumen- und Weiß- Neben dem Stand stehen Säcke mit
kohl aus eigenem Anbau anzubieten. Kartoffeln.
Die Tomaten sind besonders zu empfehlen. Wir sind gute Kunden bei ihm.
\
2Ö
«£.*
■x.
f4k
~^?=^
-c
1
Der Fischer hat einen guten Tang
gemacht: Kabeljau, Hering und Scholle.
Außerdem hat er einen Eimer voller
Meeresfrüchle mitgebracht.
Das sind Muscheln, Krabben und Krebse.
J die 5cholle
1
1 «*,*
* der Hering
der Kabeljau
das Obst
n
die Weintraube
die Meeres- ^
fruchte
r-
jäl
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A^v )l die Zitrone ^.
V
1; W^
:;MI j* " »V die Himbeere
....V. ' fcÄ
... die Erdbeere
*{'^%- ' 5üf3
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die Banane —
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A
u ^ sauer *.
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die Melone
w
* die Kirsche
die Aprikose
die Pflaume
der Apf-el
■>■ ^%" die Apfelsine ;
o
die Birne
Die Wespe hat einen Korb voller Obst
entdeckt und stürzt sich auf die Früchte.
Sie weiß gar nicht so recht, womit sie
anfangen soll.
Bei diesem großen Angebot fällt die
Auswahl schwer.
Einige hrüchte sind aufgeschnitten.
Da gibt es frische Erdbeeren, süße
Himbeeren und fruchtige Weintrauben.
Daneben liegen reife Bananen, weiche
Birnen und saftige Apfelsinen.
Das ist aber noch nicht alles!
Sie kann darüber hinaus zwischen Pfirsichen,
Äpfeln, Pflaumen und Aprikosen auswählen
und zum Abschluss süße Kirschen und
Honigmelone essen.
Oder hat sie etwa Lust auf etwas Säurest
Wie wärs mit einer Zitrone?
29
Lebensmittel
Im Supermarkt stehen lange Regalreihen
voller Lebensmittel.
In den Kühlregalen werden die Milch, die
Margarine, das Joghurt und die Sahne
aufbewahrt.
Sic werden kühl gelagert, damit sie nicht
schlecht werden.
In den hinteren Regalen stapeln sich
Päckchen mit Linsen und Bohnen.
Daneben werden verschiedene Teigwaren,
z.B. Spaghetti und Ravioli, angeboten.
Alles ist schon fertig abgepackt.
die Teigwaren H35PP^C*H
~ ^ '"— d'\e Linsen
^>
tJc^die Milch I
fjp— &
^>f3 das Joghurt r Jdie Margarine
der Honig
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^~ _ die Marme
die Eier \\ jir't*
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^ ■
A
das Ol
der Essig
1 4 ^
U- t^ das Salz t^^^jj'
der Zucker ^V ^, der Pfeffer '^
die Gewürze
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der Senf
das Brot
V "_ die Tiefkühlkost
die Kräuter
x-
-*<^
, /
der Reis
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P
i1'
?4 i die Konserve
Hfr
30
* ■'. das Brötchen *
Es gibt eine große Auswahl an exotischen
Gewürzen.
Im Regal über den Kräutern stehen Gläser
mit Senf.
In der Kühltruhe liegen liefgefrorene
Fertiggerichte, die man nur noch
aufwärmen muss.
Im binkaufswagen isl fast kein Platz mehr.
Neben dem Brot türmen sich verschiedene
Konserven, Packungen und ein Dutzend
Brötchen.
h Was sieht denn noch auf der Liste?
■xffi >>
■ i» %,
&
In der Konditorei gibt es allerhand
Süßigkeiten.
Das Mädchen hat keine Lusl auf Gebäck,
es will lieber ein bis.
Der Mann verzehrt genüsslich das I lefe-
teilchcn, das er sich gerade gekauft hat.
Die Verkäuferin stellt die Sahnetorte
wieder in die Theke zurück.
die Schokolade
Y
der Keks
H
die Zutaten
■S -
^Jilf^.r/ umrühren
^ Kost/ich! K
Heute kochen wir nach einem neuen
Rezept.
Die Zutaten stehen schon auf dem Tisch.
Mutter rührt den Teig um und gibt noch
Salz dazu.
Ich darf probieren.
I Der Geschmack ist köstlich!
31
/
<r*
Freizeit
Was machst du in deiner Freizeit?
Siehst du oft fern?
Welche Sendungen schaust du dir am
liebsten an?
Hörst du gern Radio?
Welche Musik gefällt dir am besten?
Wie heißt deine Lieblingsgruppe?
Radio hören
der Kopfhörer
den Takt mit klopfen
>~- - - i ■ "^ _— ~ "^
*"te^y^^r ' der Plattenspieler
^<
Musik hören
der Kassettenrekorder
die Kassette
*r*..
* 'h die Platte
r
i
t i
die Popmusik
Nj
"t. <t
die klassische Musik
I lörst du oft Musik?
Hast du einen eigenen Kassellenrekorder,
Platten- oder CD-Spieler?
Kaufst du dir lieber Kassetten, Schall-
platten oder CD-Platten?
Was gefällt dir besser: Popmusik,
Volksmusik, Opern, klassische Musik oder
Jazz?
-»■
I der Roman ^
die Zeitung
e Zeitschrift
Liest du gerne Bücher?
Welche Arl von Büchern gefällt dir am
besten: Abenteuergeschichten, Krimis,
Comicalben, lustige Bücher, Romano oder
Gedichte?
Kaufst du dir manchmal eine Zeitschrift?
Welche Zeitung liest du?
das Corrwcolbum
32
stricken
die Stricknadeln
Zum Stricken braucht man ein Paar
Stricknadeln und Wolle.
Es geht besser, wenn man mit einer
Anleitung oder nach einem Mustei strickt.
das Muster
die Wolle
~v
J
Auf dem Tisch hier liegt alles, was man zum
Nähen benötigt.
Der Stoff ist schon zugeschnitten und
abgesteckt.
Vieles kann man besser und-bequemer
nähen, wenn man eine Nähmaschine hat.
Damit wird man schneller fertig.
nähen
der Faden
^^^
» ^cST* ^'e Nähmaschine
die Nade
die Stecknadel t_W~
das Heimwerken
geschickt
^ reparieren
U(t
<***'**
i
der Schraubenzieher
^ riinifii^l
die Säge
bauen
.^>
Vater und Mutter sind Heimwerker.
Beide sind geschickt und basteln gerne.
Sie können fast alles selber machen.
Wenn etwas kaputtgegangen ist, dann
bringen sie es wieder in Ordnung.
Sie brauchen keine Handwerker.
Mutter repariert zur Zeit einen Stuhl.
Vater will einen Tisch bauen.
Hier sägt er gerade ein Brett zurecht.
33
Freizeit
die Fotografie
vV
fotografieren
>2*-N\
der
Fotoapparat
In meiner Freizeit fotografiere ich gern,
am liebsten mit Schwarzweiß-Filmen.
Hier habe ich zwei Fotos von mir selbst
aufgenommen.
Eines davon ist leider unschart; man kann
mich darauf kaum erkennen.
Ich habe auch eine Videokamera, mit der
ich Filme drehen kann.
-" ~^
die Videokamera
ic^
das Foto
0
der Film
In der Kunstgalerie hängen viele Gemälde.
Die Bilder sind alle von berühmten Malern.
Hier betrachtet eine Frau die Ausstellung.
Währendessen malt der Künstler mit
Pinsel und Farbe ein Bild. Vielleicht wird
es ein Meisterwerk.
die Kunstgalerie
der Maler
T>
4 t
malen
c*
i n
der Pinsel
die Ausstellung
das Bild
äfe
Ich sammle gern Briefmarken.
Ich besitze eine große Sammlung von
Briefmarken aus der ganzen Welt.
Meine Freunde helfen mir beim Sortieren.
Wir kleben die Marken ins Album ein.
Briefmarken sammeln
VvV
die Sammlung
»Ov
^^
Die Musiker und Musikerinnen dieses Der Pianist spielt wundervoll Klavier.
Orchesters spielen verschiedene Der Gitarrist spielt Gitarre.
Instrumente. Der Schlagzeuger schlägt die Pauken.
Fünf spielen Geige, vier spielen Die Cellistin spielt ein gekonntes Solo.
Trompete und vier spielen Klarinette. Der Dirigent leitet das Orchester.
t ^"%
<f-v>. X
die MusJ kenn
Geige spielen
Gitarre spielen
Trompete spielen V
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das Instrument
^3
Klavier spielen
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Schlagzeug spielen
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y
^
■u*
*4
(
*,c das Orchester
^ ; J Cello spielen
V
v) >
I der Dirigent
Der Chor übt ein neues I ied ein.
Der Chorleiter gibt das Zeichen
zum Einsatz.
Ein Sänger singt falsch.
7TU
falsch singen
der hör
die Spiele
I " v
Wenn es regnet, bleiben wir 7u Hause und
spielen Gesellschaftsspiele.
Zwei von uns spielen Karten.
Die anderen bevorzugen BreUspiele wie
Malefiz, Dame oder Schach.
Karten spielen
Dame spielen
A-
\ w
.»
■fr.
-^
das Brettspiel
Schach spielen
35
Ausgehen
Was machen wir heute Abend?
Gehen wir ins Kino?
Was für ein Film läuft denn?
Im »Tivoli« läuft ein Abenteuerfilm.
Soll ich Karten vorbestellen?
Nein, wir können die Karten an der Kasse
kaufen.
das Kino
ins Kino gehen
der Film
f O
A
v
t
die Platzanweiserin
i die Kasse
' Xf.
in die Disko gehen
der Diskjockey
r; '*»
-*'"}';
■<V
Was hast du heute Abend vor?
Ich gehe in die Disko.
Das »Eldorado« hat einen ganz tollen
Diskjockey.
Kann man dort auch gut tanzen?
(
").
j^
v v,
tanzen
l^
^^
das Theater
•*» wir
die Tanzfläche
.&ö
m^J
J das Theaterstück
^
^v ; • > • Zugabe !
K die Schauspielerin '
das Bühnenbild
^rrZTTT7
4
der Schauspieler
'V- v, die Bühne :
das Publikum
l
V xl
,v
v ^ ■ t
. «^ der Scheinwerfer
a
V y Im Theater wird ein klassisches Stück
K~£ : aufgeführt.
Ä Das Bühnenbild zeigt eine Burg
* t
-N-"
y
0
gut
gefallen
v
■ \?j
Das letzte Akt ist gerade zu Ende
Die Schauspieler kommen auf die Bühne
S&n und verbeugen sich vor dem Publikum.
"V>a Sie werden von Scheinwerfern angestrahlt.
Den Zuschauern hat das Stück gut
gefallen.
«2J Die Theaterbesucher klatschen Beifall und
rufen »Zugabe!«.
das Ballett
die Oper J
it ■>'
auftreten
i
*^
| der Balletttänzer ^
der Sänger |T^ ' da5 Ko5tüm
Gehen wir heute ins Ballett?
Es treten eine Tänzerin und ein Tänzer auf,
die international bekannt sind.
Welches Ballett wird denn aufgeführt?
Oder möchtest du lieber in die Oper?
Dort kann man berühmte Sänger hören.
Meine Tante liebt Operetten - schon
wegen der schönen Kostüme.
das Restaurant
der Ober
die Speisekarte
Ohne
Bedienung !
Ist die Bedienung
inbegriffen ?
vn
Sie wünschen:
die Rechnung
^
das Trinkgeld
1
die Vorspeise
Im Restaurant herrscht Hochbetrieb.
Ich finde dennoch einen freien Tisch
»Herr Ober, bitte die Speisekarte.«
»Sie wünschen?«
das Hauptgericht
^W^ *y
das Tablett
W
die Nachspeise
Der Kellner nimmt die Bestellung auf.
Nach einer Weile serviert er das Essen
»Wünschen Sie noch eine Nachspeise?«
»Ja bitte, ein Stück Apfelkuchen.«
v3>
»Ich hätte gerne die Tagessuppc als Vorspei- »Die Rechnung, bitte.«
se; als Hauptgericht möchte ich Kalbsbraten »Das macht DM 32,50.«
mit Kartoffeln und Gemüse.« »Ist die Bedienung inbegriffen?«
»Und was möchten Sie trinken?« »Nein, der Preis ist ohne Bedienung!«
»Fin Glas Mineralwasser, bitte.« Der Gast gibt dem Kellner ein Trinkgeld.
37
Im Zoo
■ -S„/^-7
Wir gehen manchmal sonntags in den
Zoo.
Es macht Spaß, die vielen verschiedenen
Tiere zu beobachten.
Da gibt es Eisbären, Zebras und Giraffen,
Elefanten und Gorillas.
Zu bestimmten Zeiten kann man bei der
Fütterung zusehen.
Gerade füttert der Wärter einen Elefanten.
Der Flefant holt sich mit seinem Rüssel
einen Apfel aus dem Korb.
Vor dem wilden Gorilla haben viele
Zoobesucher Angst - du auch?
i
"V
"VN
das Zebra • '\
das Tier
t!
A VtiM ^ die Giraffe
* i ' der Eisbär
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der Elefant
der Gorilla
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Im Park
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der Stoßzahn b'-T- V
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der Park
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der Zoowärter
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^ *7 ' T
Im Park gibl es einen kleinen Teich, auf
dem man Boot fahren kann.
Man kann sich ein Ruderboot ausleihen
und damit von einem Ufer zum anderen
rudern.
Viele Leute lassen sich zu einem Picknick
nieder oder ruhen sich auf den Bänken
aus.
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r
J das Ruder
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dos Ruderboot
rudern
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J
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38
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das Känguru
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der Strauß f
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der /Adler
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der Pinguin ./
*.A*v
L
das Nilpferd
Das Känguru hat Junge bekommen.
Die Jungen sil/en in seinem Beutel.
Auf dem Kamel darf man sogar reiten.
Du musst dich gut am I locker festhalten,
damit du nicht herunterfällst.
Das Nilpferd zeigt seine riesigen Zähne,
aber es gähnt nur.
Die Pinguine rutschen einen kleinen
\ A- I Eisberg hinunter.
ÖS v Der Zoowärter träi
\ '
trägt die Schlange ins
Reptilienhaus.
Der Tiger brüllt den Löwen an.
Er will ihm den Knochen abjagen.
jj der Käfig
***•■"'■■^a»' ■•»
■" der Löwe
■-:- brüllen
der Tiger
i
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die Schlange
•9
der Parkwächter
\ die Schaukel
K
\ '-S\
■m
U
K
Ä*
■ ^ ■
JBfflP
aufpassen auf * "
Der Parkwächter passt auf, dass nichts
passiert.
Auf dem Kinderspielplatz kann man
schaukeln, herumklettern oder die
Rutschbahn hinunterrutschen.
Am Karussell muss man sich festhalten.
Die Kleinen spielen gern im Sandkasten.
Sie graben Tunnels und bauen Burgen.
klettern
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Abgraben
J die Rutschbahn
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sich festhalten an
39
In der Stadt
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die Großstadt T-ÄA*r der Vorort ■
die 5tadt
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der Wolkenkratzer */*>,^. fl
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' j^l die Brücke R.
#ftJ.erFlus5.'---r ■.;^>ii,.-
der Dom
Mol
-d der Stadtteil k^
i
?
•>r-.^
Vom Wolkenkratzer hat man einen guten
Ausblick auf die ganze Stadt.
Am Horizont kann man auch die Vororte
erkennen.
Bei schönem Wetter kann man weil sehen.
Man blickt über die große Brücke, den
Fluss, i\cn Dom, die Kirche mit dem
Friedhof und viele andere (Gebäude.
Der Fensterputzer muss alle
Fensterscheiben des I lochhauses putzen.
I
das Gebäude
fffüt
die Kirche
der Friedhof
Ein ii ii inrt c
v\
d,e * J das Rathaus [' n , die
S?5^
I 1
Feuerwache
zeiwache
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das Bürogebäude
111
das Löschfahrzeug
■*fr*fi
der
' v\\\\\ die Fabrik I
^ViStreifenwagen V^<,t.
die Bücherei
nTflTkj
>' i N Die Feuerwehr muss ausrücken.
S Die Löschfahrzeuge fahren mit Blaulicht und
Ö Martinshorn zum Brandort.
VT Ein Feuerwehrmann versucht eine Katze vom Er fährt am Rathaus vorbei und biegt
>J Schornstein zu retten.
Die Polizei fährt auch einen Einsatz.
Ein Streifenwagen verlässl eilig die
VVa< he - es ist ein Unfall passiert.
an der Bücherei ab.
^
^30 l
0*'
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ri?*~-
^T
■ 4
Wir befinden uns hier in der Innenstadt.
Die Gegend ist sehr belebt; an jeder Ecke
ist etwas los.
Auf dem Zebrastreifen können die
Fußgänger die Straße überqueren.
Sic können auch die Unterführung benutzen,
um auf die andere Straßenseite zu wechseln.
In den schmalen Straßen und engen Gassen
gibt es viele Geschäfte.
Auf dem kleinen Platz mit der Statue füttert
eine Frau die Vögel.
Dort steht auch ein Straßenmusiker und
macht Musik.
Der Marktplatz ist der Mittelpunkt der Stadt.
der Platz:
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die Statue ^
r-A*"V
. > £y» •
Z"1
| die Straßenlaterne. v>'j-*
die Innenstadt
breit - ^x-
' die Ecke
die Straße
schma
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^
1 die Straße
überqueren ^
der
Zebrastreifen
s -
Z
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der Fuf3gänger
■ 9
V
-4
| der
Marktplatz
die Unterführung
* »•
Es ist Feierabend und die I eute drängen
sich, weil alle so schnell wie möglich
nach Hause wollen.
Ein Mann kauft eine Zeitung am
Zeitungsstand.
Der Kiosk ist rundherum mit Plakaten
beklebt.
Auf dem Dach sitzt eine Taube und
schaut dem geschäftigen Treiben zu.
sich drangen
Lj
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Vieler
Zeitungsstand '.
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Revur ich in die Stadt zum Einkaufen gehe,
mache ich mir eine Einkaufsliste.
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die Geschäfte f
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einkaufen gehen . das Feinkostgeschäft ;' die Bäckerei
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Zuerst besorge ich die Lebensmittel.
Ich schaue mir an, ob es im
Feinkostgeschäft auch Sonderangebole gibt.
Sonst sind mir die Delikatessen zu teuer.
Mhm, wie das duftet!
Der Bäcker backt gerade frisches Brot.
Die Katzen riechen wohl etwas anderes.
Auf Fisch habe ich heule keine Lust. Um
die Konditorei mache ich einen Bogen.
In der Buchhandlung schaue ich mir die
Neuersc hei n u ngen a n.
Die Buchhändlerin berät mich gerne
und kann mir sicher ein Ruch empfehlen.
Einen schönen Blumenstrauß darf ich nicht
vergessen.
Jetzt habe ich alles besorgt, was auf meinem
Einkaufszellel sieht.
Ob ich alle meine Einkäufe tragen kann?
42
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auf dem Markt einkaufen *
der Marktstand
anstehen
Auf dem Markt kaufe ich sehr gerne ein,
auch wenn man manchmal in der
Schlange anstehen muss.
Denn hier gibl es immer frische Ware.
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»DieTomaten wiegen genau ein Kilo.«
»Geben Sie mir bitte noch ein Pfund dazu.«
»Wie viel macht das zusammen?«
»Das macht neun Mark zwanzig, bitte.«
»Hier gebe ich Ihnen zehn Mark.«
»Sie bekommen achtzig Pfennig zurück.«
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den Supermarkt gehen
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Einmal in der Woche gehe ich in den
Supermarkt einkaufen.
Ich fahre mit dem binkaufswagen die
Gänge entlang und schaue nach preis
werten Angeboten.
Es lohnt sich, Großpackungen zu kaufen.
Aber man muss genau hinschauen, nicht
alle Waren sind hier wirklich
preisgünstig.
Ich habe vergessen, einen Finkaufskorb
von zu Hause mitzubringen - jetzt muss
ich an der Kasse am Ausgang eine
Tragetasche kaufen.
Die Kassiererin reicht mir den
Kassenzettel.
der Eingangs
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der Ausgang
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die Kassiererin
43
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Einkaufen
Die zwei Freundinnen machen einen
Schaufensterbummel.
Beim Schlussverkauf gibt es viele
Sonderangebote.
Die beiden stehen vor dem Schaufenster
und betrachten ein blaues Kleid.
»Das Kleid ist wirklich wunderschön und
preiswert- ich möchte es mir kaufen.«
Ihre Freundin widerspricht: »Meiner
Meinung nach ist es zu teuer.«
Im Geschäft hat die Verkäuferin einer
Kundin gerade ein Kleid verkauft.
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einen Schaufensterbumme
machen
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j. Z?a5 kostet...
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»Sie wünschend«
»Ich hätte gerne einen Anzug.«
»Welche Größe tragen Sie?«
»Ich glaube, Größe 50.«
»Wie viel Geld möchten Sie
ungefähr ausgeben?«
»Wie viel kostet dieser Pullover hier?«
»Er koslel 60 DM.«
»Welche Größe ist das?«
»Das ist Größe .38.«
»Haben Sie ihn auch in Größe 40?«
»Ich bedauere, leider nicht mehr.«
44
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fr*.*€f
In der Buchhandlung ist der Teufel los. Der Buchhändler hält sich am Regal fest.
Der \ lund des Kunden hat sich losgerissen Er verliert den Halt unter den rußen,
und jagt einer Katze nach. Dabei bringt er Hoffentlich fällt er nicht herunter!
alles in Unordnung. Die Verkäuferin lässt vor Schreck die
Bücher fallen zu Boden. Briefumschläge und Postkarten fallen.
die Buch- und Schreib-
wa ren hon dlung
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die Abteilung f, ,4 . ^Äpi"
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Spielwaren
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Oberbekleidung
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Im Kaufhaus gibt es verschiedene Nebenan befindet sich die Oberbekleidung. '•>
Abteilungen. Mit dem Aufzug oder mit der Rolltreppe ^
Im Erdgcschoss ist die Möbel-Ausstellung, kommt man in den ersten Stock.
I Hier kann man Probe sitzen. Dort gibt es Spielwaren und Sportartikel.
45
Post und Bank
Auf der Post kann man Briefmarken kaufen,
Telegramme aufgeben sowie Pakele und
Päckchen abschicken.
Der Mann im roten I lemd wirft gerade
einen Brief in den Briefkasten.
Auf dem Briefkasten sind die
Leerungszeiten angegeben.
Um ein Paket zu verschicken, muss man
ein Formular ausfüllen: die Paketkarte.
Bei der Anschrift und beim Absender
bitte die Postleitzahl nicht vergessen!
Auf jeden Brief gehört eine Briefmarke.
Briefe nach Übersee sollte man per
Luftpost schicken.
das Postamt
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schicken
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der Briefkasten .'*.
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Der Briefträger hat sich eine prall gefüllte
lasche umgehängt.
Er trägt die Post aus.
46
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Geld wechseln
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einen Scheck ausstellen
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Yl die Handtasche
Auf der Bank kann man Geld wechseln.
»Ich möchte gerne 600 DM in Dollar
> tauschen. Wie isi denn der Wechselkurs?«
»Für 6ÜU DM erhalten Sie 300 Dollar.«
Aul der Bank kann man auch Kleingeld
bekommen.
»Können Sie mir bitte einen
Zwanzigmarkschein wechseln?«
»Hier haben Sie einen Zehnmarkschein
und zwei r-ünfmarkstücke, bitte sehr.«
I
Wenn man ein Konlo bei der Bank hat, kann
man Geld abheben, einzahlen oder
überweisen.
Mit der Scheckkarte oder der Kreditkarte kann
man am Celdautomaten Geld abheben.
Man schiebl die Karte in den Geldautomaten,
tippt die Geheimnummer ein, und die Geld
scheine kommen heraus.
Wenn man ein Scheckheft besitzt, kann man
einen Scheck ausstellen.
47
Telefonieren
n
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telefonieren
das Telefon
ans Telefon
gehen
Wolf gang \
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Hier ist AnkeMess.
die Vorwah
'i die Nummer
wählen
die
Rufnummer
Soll Sie Sie
zurückrufen r
Auf Wiederhören1
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das Telefonbuch
auflegen
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Telefonieren ist einfach und praktisch.
Man nimmt den Hörer ab, wählt zuerst die
Vorwahl und dann die Rufnummer.
Wenn man die Telefonnummer nicht kennt,
kann man im Telefonbuch nachsehen oder
die Auskunft anrufen.
Wenn das Telefon läutet, gehe ich ans
Telefon, nehme den Hörer ab und melde
mich mit meinem Namen.
Am Schluss des Gesprächs lege ich auf.
»Wollgang Glöckner.«
»I lier ist Anke Mess. Kann ich bitte Irene
sprechen?«
»Irene ist leider nicht zu Hause. Soll ich
ihr ausrichten, dass sie Sie zurückrufen
soll?«
»Ja, bitte. Das wäre sehr nell von Ihnen.
Meine Nummer ist 03 71 / 47 37 66. Auf
Wiederhören!«
»Bitte sehr, auf Wiederhören!«
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° <=> <1o" der Notfall
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rss
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Bei einem Notfall kann man von einer
Telefonzelle aus die Notrufnummer
wählen, damit Hilfe kommt.
einen Brief
schreiben
Briefe
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Beim Briefeschreiben muss man zuerst an
die Anrede denken.
Kennst du den Adressaten nicht mit Namen,
schreibst du:
»Sehr geehrte Damen und Herren!«
Kennsl du den Adressaten zwar mil
Namen, bist aber nicht mit ihm befreundet,
so schreibst du ihn mit
»Sehr geehrter Herr...« oder
»Sehr geehrte Frau ...« an.
einen Brief
öffnen
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Man schreibl das Datum auf den Brief. Du verabschiedest dich mil:
Schreibst du einem oder einer Verwandten, »Herzliche Grüße, dein/deine ...«
einem Freund oder einer Freundin, fängst Einen geschäftlichen Brief schließt man mit:
du mit »Lieber...« oder mit »Liebe ...» dn. »Mit freundlichen Grüßen ...«
eine Postkarte schicken
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ein Telegramm schicken
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Will man keinen langen Brief schreiben,
schickt man eine Postkarte.
Noch kürzer ist ein Telegramm.
In einem Telegramm schreibt man keine
ganzen Sätze, sondern nur Stichworte.
Man gibt ein Telegramm auf, wenn man
jemanden schnell über etwas Wichtiges
informieren will
Auf schnellstem Wege kann man einen
Brief per Eilboten schicken.
Unterwegs
zu Fuß gehen
laufen
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Wie kommt ich,
bitte, nach...?j7
der Wegweiser
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der Sportwagen
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Es geht in ^
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Der Wanderer mit dem Rucksack fragt
nach dem Weg.
Cr hat zwar eine l andkarte, aber er kennt
sich nicht aus.
»Wie komme ich, bitte, nach ...?«
»Da gehen Sie am besten diesen Weg.
Hier steht es auch auf dem Wegweiser.«
»Ist es weil von hier entfernt?« -
»Ungefähr 20 Kilometer.«
»Vielen Dank.«
den Bus nehmen
der Fahrgast
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die U-Bahn-S-tation
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die Bushaltestelle
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In der Stadt benutzen viele Leute die
öffentlichen Verkehrsmittel.
Sie nehmen den Bus, die Straßenbahn, die
S-Bahn oder die U-Bahn.
Der Bus hält an der Bushaltestelle.
hin Fahrgast steigt hinten aus.
Die Frau mit dem Kind steigt vorne in
den Bus ein.
Ihre Freundin winkt ihr zum Abschied
hinterher.
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der Verkehr k~- - i'V'
der Reisebus
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Fahrrad fahren
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das Motorrad
schnell
langsam
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der Verkehrsstau
Auf den großen Straßen herrscht meistens
viel Verkehr.
Lastwagen transportieren Lebensmittel
und andere Güter von I and zu I and oder
von einer Stadt zur anderen.
Reisebusse bringen Reisende von einem
Ort zum anderen.
Der Motorradfahrer überholt alle.
Der Radfahrer hat sich wohl verirrt-
hier isl es viel zu gefährlich für ihn.
Viele Leute fahren mit ihrem Auto zur
Arbeit oder in die Stadt zum Einkaufen.
Mit dem Mofa ist man nichl so schnell.
Bei zu viel Verkehr gibt es oft Staus.
Dann steckt man fest und kann nicht
weiterfahren.
der Taxistand
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ein Taxi rufen »
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Wenn man nicht den Bus nehmen will,
kann man auch mit einem Taxi fahren.
Man geht einfach zu einem Taxistand und
steigt in den nächsten freien Wagen.
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Der rute Sportwagen fährt an.
Das orange Auto überholt das gelbe.
Die Verkehrsampel schaltet auf Kot.
Jetzt müssen alle bremsen.
Wenn die Ampel grün wird, können alle
wieder Gas geben.
Der rote Sportwagen biegt links ab.
Das orange Auto fährt geradeaus weiter.
Der gelbe Volkswagen biegt nach rechts in
eine Seitenstraße ab.
In einer Finbahnstraße dürfen die Autos nur
in einer Richtung fahren.
Am anderen Straßenende steht das
Verkehrszeichen: »Einfahrt verboten!«
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Der Lastwagenfahrer ärgert sich.
Er kommt nicht weiter, weil ein Auto im
Parkverbot steht und den Weg versperrt.
Auf dem Parkplatz sind noch viele
Plätze frei.
Das grüne Auto parkt vorwärts ein.
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" Es ist ein Unfall passiert: Zwei Aulus sind
= miteinander zusammengestoßen.
Der Fahrer des blauen Autos hält das
- Lenkrad in der I land.
Die Windschutzscheibe seines Autos ist
\: %.* zertrümmert und die Mutorhaube
eingedrückt.
-J Das Nummernschild ist abgerissen.
Das rote Auto hat ein Rad verloren.
. Vorne ist der Kotflügel zerbeult.
* Der Blinker und die Scheinwerfer auf der
>X linken Seite sind kaputt.
Den Insassen ist Gott sei Dank nichts pas-
,. , siert, denn sie waren angeschnallt.
der Blinker ' . ' .
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Das orange Auto hat einen plaüen Reifen.
Der Fahrer hat keinen Ersatzreifen dabei.
Das rote Auto an der Tankstelle hat eine
Motorpanne.
Der Mechaniker sieht sich den Motor an.
Er hat nicht bemerkt, dass Öl ausläuft.
An der Zapfsäule tankt ein Mann seinen
Wagen voll.
Achtung, das Benzin läuft über!
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Eisenbahn fahren
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die Gepäckabfertigung
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die Monatskarte
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Ul * 'v *.
-;; einen Sitzplatz
reservieren
Es isl Urlaubs7eit.
Viele Leute wollen mit der Eisenbahn
in die Ferien fahren.
Im Warlesaal warten einige Reisende
auf ihren Zug.
Bei der Gepäckabfertigung kann man
seinen Kofier aufgeben.
br wird von der Bahn ans Reiseziel
gebracht.
Man kann an diesem Schaller auch
Gepäck zur Aufbewahrung abgeben.
der Geldeinwurf
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Auf dem Fahrplan kann man ablesen, wann
die 7üge abfahren und wann sie ankommen.
Fahrkarten kauft man am Schalter, am
Automaten oder im Reisebüro.
Wenn man genügend Kleingeld dabeihat,
kann man die Fafirkarle am Automaten lösen.
Wer einen sicheren Sitzplatz haben will
sollte sich einen Platz reservieren.
Der Gepäckträger bringt das Gepäck an den
Zug.
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die Eisenbahn
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der Zug
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die Bahnhofshalle
der Intercity
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den Zug %x
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das Gleis
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der Bahnsteig
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der Aufsicht5 beamte
Man kann mit dem Zug entweder in der
1. oder in der 2. Klasse fahren.
Die Züge sind nicht immer pünktlich;
sie haben manchmal Verspätung.
Im Intercity kann man unterwegs im
Speisewagen essen und trinken.
Wenn man über Nachl reist, kann man
im Schlafwagen ungestört schlafen.
Durch den Lautsprecher wird angesagt:
»Der Intercity nach München fährt ab aul
Gleis 2, planmäßige Abfahrt 14.59 Uhr.«
Ein Mann rennt auf den Bahnsteig, um
seinen Zug noch zu erwischen.
Aber er kommt zu spät und verpasst ihn.
Der Zug fährt ihm vor der Nase weg.
So ein Pech!
C ^^der Schnellzuq
\
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der Güterzug
r
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Im Güterzug werden Güter transportiert.
Wenn man mit einem Schnellzug fahren
will, muss man einen Zuschlag bezahlen.
Man erkennt seinen reservierten Platz an
der Nummer.
Im Nichtraucher-Abteil ist das Rauchen
verboten.
' - ..• :-■.v ■- der Sitzplatz
**' ' ,'" ■ ■■ . ,. ■ -, ■■.■■■■-■ •'»;,-> . .
" " ' ". ■*' ■ -.<:.» : '■&#>*J' "■■-" ■■■■' ■
Av-V.:^;; c|er reservierte Platz:
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Reisen mit Flugzeug und Schiff
Xder Flughafen
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das Flugzeug
ANKUNFT
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Viele Urlauber fliegen in weit entfernte
Ferienziele mit dem Flugzeug.
Auf dem Hughafen wimmelt es von
Menschen.
Ein Flugzeug nach dem anderen startet
oder landet auf der Start- und Landebahn.
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der Zoll -
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der Zöllner
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»Haben sie etwas zu verzollen? Zigaretten,
Alkohol, irgendwelche Wertgegenstände?«
»Nein, ich habe nichts zu verzollen!«
»Darf ich bitte Ihren Paß sehen?«
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Nichts zu
verzollen.
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der Hafen
mit dem Schiff fahren
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das Deck
das Schiff i°
der Schornstein
der Kapitän
die Gangway
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Viele träumen von einer Kreuzfahrt auf
dem Mittelmeer.
Andere fahren nicht gerne mit dem Schiff,
denn sie werden leicht seekrank.
Hier läuft gerade ein großes Passagierschiff
in den Hafen ein.
Am 1 leck weht eine flagge.
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Im 1 lafen liegen viele Schiffe.
Sie kommen aus der ganzen Welt.
Über die Gangway gelang! man auf das
Schiff.
Der Kapitän steht an Deck und begrüßt
die Passagiere.
Bald wird das Schiff auslaufen.
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Vor dem Abflug muss man zuerst
einchecken.
Man geht zum S< haltet, weist seinen
Flugschein vor und gibt sein Gepäck auf.
Jeder Koffer braucht ein Namcnsschildchen.
Dann bekommt er einen Gepäckanhänger
und wird ins Flugzeug verladen.
Bei Flügen ins Ausland kann man vor dem
Abflug im Duty-Free-Shop zollfrei
einkaufen.
Am Eingang zum Flugsteig muss man
seine Bordkarte vorweisen.
Erst dann darf man einsteigen.
Der Pilot und seine Besatzung machen
das Tlugzeug startklar. Als I lanclgepäck
darf man ein Stück mitnehmen.
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.., Die Fähre verkehrt regelmäßig zwischen
- dem Festland und der Insel und setzt auch
; Autos über. J
v Im Hafen werden Frachter he- und entladen.
*' Das Entladen nennt man auch Löschen.
'•„ Mithilfe eines Krans wird die Tracht von .•'
*■'• den Seeleuten im I aderaum verstaut. , *
" Auf dem Schwimmdock wird ein Schiff
repariert. 1
beladen
entladen
~: .'S,
■ .!> v%3H der Laderaum
der Seemann
57
Ferien
in die Ferien fahren
die Touristin
«;
^
Bevor man in die Terien fährt, muss man
seinen Koffer packen.
Meistens nimmt man zu viel mil und der
Koffer lässt sich nicht mehr schließen.
Alles muss hineinpassen: Regenbekleidung
und leichte Sachen für warmes Weller.
Ob die Katze Sonnencreme braucht?
- *>■.
die Sonnencremt
die Sonnenbrille
das Hote
etwas besichtigen
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im Hotel wohnen
der Empfang
das
Einzelzimmer
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der Page i —,
'.". mit Dusche
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dos Doppelzimmer 'r
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ein Zimmer
reservieren
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mit Balkon
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I
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I ausgebucht ^
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. „4^-^r ^je Pension
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Ein Urlaub im Hotel oder in einer Tension »Haben Sie noch ein Doppelzimmer mit
si
ist herrlich!
Am besten reserviert man im Voraus ein
Zimmer, denn die meisten Hotels sind in
der Hochsaison ausgebucht.
Diese Familie fragt am Empfang nach
einem Zimmer.
rr
Dusche oder Bad frei?«
»Fs tut mir I eid, fast alle 7immer sind
belegt. Wir haben nur noch ein
Einzelzimmer.«
»Schade, aber wir können ja für nächstes
Jahr gleich ein Zimmer reservieren.«
■•-*'■ ~i ■■.-■"•■■■■
58
am Meer 'i'- die Möwe
die Welle
\
das Motorboot
der Bademeister
Am Meer wird es dir bestimmt nie
langweilig.
Du kannst baden, windsurfen, Wasserski
fahren oder einfach im Wasser planschen.
Der Bademeister beobachtet mit seinem
Fernglas die Schwimmer.
Er passt auf, dass niemand ertrinkt.
Es ist gefährlich, weit auf das Meer hinaus
zu schwimmen.
Die See hal heule hohe Wellen.
Das Motorboot zieht die Wasserski-Fahrerin
Wenn du keine Lust hast, etwas zu
unternehmen, legsl du dich einfach nur an
den Strand zum Sonnenbaden.
Weil sie braun werden wollen, liegen viele
Urlauber nur in der Sonne.
Doch bei grofscr Hitze hält man sich besser
unter dem Sonnenschirm auf.
Im Schatten bekommst du keinen
Sonnenbrand.
sonnenbaden
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braun
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der Sonnenschirm
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die Sandburg.V
die Luftmatratze
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jtf der Eimer
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der Seetang
der Krebs
die Schaufe
die Musche
Du kannst Muscheln suchen oder eine
Sandburg bauen.
Zwischen Steinen und Seetang verstecken
sich Krebse, die du beobachten kannst.
59
Ferien
Ski fahren
Du kannst die herien auch in den Bergen
verbringen. Richtige Bergsteiger haben
zum Klettern Seil, Haken, Helm und
Pickel dabei.
Für Bergwanderungen genügt festes
Schuhwerk und ein Rucksack mit
Proviant. Wenn das Wetter gut ist, hast du
vom Gipfel eine wunderbare Aussicht in
alle Richtungen.
Im Winter, wenn genug Schnee liegt, kann
man Ski fahren gehen.
Leider muss man am Sessellift oft in langen
Schlangen anstehen.
Der Skilehrer bringt den Anfängern auf der
Piste das Skifahren bei.
Er erklärt ihnen genau, wie sie beim
Abfahren ihre Skistöcke halten müssen.
Manche fahren lieber Schlitten.
60
der
5ki5tock
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die Skistiefel
die Skier \l
Auf diesem Campingplatz stehen nicht nurr I | Ze,!t6n |
Zelte, sondern auch Wohnwagen. "" ■ ""*""
Auf dem Kocher brodelt eine heiße Suppe. der Campingplatz
Am schönsten ist es an einem See.
Wenn du eine Angelrute und einen
Angelschein hast, kannst du angeln.
Verbeißt sich ein Fisch am Angelhaken,
ziehst du die Schnur an und holst den Fang
mit dem Kescher aus dem Wasser.
Vielleicht hast du Glück und fängst einen
dicken Fisch.
Oder du beobachtest die anderen Tiere,
die sich im See tummeln.
Im Schilf verslecken sich Frösche.
Libellen fliegen blitzschnell über das
Wasser und fangen Mücken.
Das Kanu ist gekentert und treibt
kieloben im Wasser
Kanufahren will eben gelernt sein.
Auf dem Land
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das Dorf
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die Landschaft M'
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das Land
das Bauernhaus
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friedlich *rv ..
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Das Dorf liegt in einem Tal, umgeben
von I lügcln.
Auf dem I and kann man gut wandern.
Auf schmalen Wegen kommt man an
kleinen Bauernhäusern vorbei.
Das Landleben isl hier sehr friedlich.
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die Wiese
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Sdas Kaninchen
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Auf einem Weg kann man stundenlang
umgeben von grünen Wiesen den Bach
entlang wandern.
Wenn du (ilück hast, kannsl du Kaninchen
auf der Wiese beobachten.
Ein Maulwurf wirft gerade Erde auf.
Auf dem Bach schwimmt eine Fnlenfamilie.
Die Vögel sitzen in den Bäumen.
Wenn du auf den Bäumen herumkletterst,
zwitschern sie ganz ärgerlich.
Du kannst einen wunderschönen Strauß aus
Wiesenblumen pflücken.
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Ider Maulwurf * ? J>.
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der Klatschmohn
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der Wald f, *■' "jf?-
der Ast » **» * S-i /
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Kennst du die verschiedenen ßaumarten
und die lierc, die im Wald leben?
Da sitzt eine Fule auf einem Ast.
Eine Amsel hat gerade einen Wurm
gefunden.
Das Eichhörnchen sammelt Nüsse für den
\ Winter.
Der Fuchs schleicht sich langsam an das
Eichhörnchen heran.
Die Drossel fliegt zwischen den Bäumen
hindurch.
Der Spatz macht einen Sturzflug.
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c- die Eule ^ *"*
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Ddie Amsel \ ™
& das Eichhörnchen P- ^^^.-^ der Fuchs
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Unten am Fluss leben auch viele Tiere.
Über die Brücke gelangt man auf die andere
Talseile.
Zwischen zwei Zweigen hal eine Spinne ihr
Netz gebaut.
Ihr ist eine Mücke ins Netz gegangen!
Am Wasser gibt es viele Fliegen und
Stechmücken.
Die Trauerweiden am Ufer lassen ihre
langen Äste ins Wasser hängen.
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die Brücke,!:
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das Bauernhaus
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der Hof
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das Huhn
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der Hahn
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der Hühnerstall'
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die Gans ^
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Auf dem Bauernhof ist immer viel los. Im Pferdestall stehen zwei Pferde und
Der Bauer und die Bäuerin müssen sich um warten auf ihren Hafer,
alle ihre Tiere kümmern. Die Bäuerin füttert gerade die Gänse.
Die Katze lauert auf Mäuse. Die Ziege wartet auch auf ihr Futter.
Oder wartet sie auf die frische Milch? Eine Henne ist aus dem Hühnerstall aufs
Der Bauer treibt die Kühe in den Stall. Dach geflogen und hat dort ein Ei gelegt.
Das Kalb kommt ängstlich zu seiner Muller Im Hof picken die Hühner Körner auf.
gelaufen. Der Hahn kräht laut über den Hof.
Eine Kuh hat Reißaus genommen und rennt Das Schwein hat geworfen. Ob es
am Esel vorbei aus dem Slall. wirklich nur zwei Junge bekommen hat?
Eine andere Kuh wird gerade gemolken.
64
^
die Weide
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die Herde
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[3er Bauer hält eine große Schafherde auf
der Weide.
Am Gatter schauen ihn einige Schafe und
Lämmer neugierig an.
Ein Schaf auf der Wiese springt übermütig
in die Höhe.
Der Schäferhund passt auf die Schafe auf.
das Lamm
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das Gatter ~
.'•ä—• der Schäferhund
der Bauer
Es ist Weinlese.
Die Rebstöcke hängen voller Trauben.
Das Getreide wird auch eingebracht.
Zwei Männer stapeln Strohballen
aufeinander.
Die neue Saat wird ausgesät.
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der Weinberg
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der Obstgarten „v** ' * & *
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der Traktor
pflügen ^;•"%;:
- " v*„*-; Die Apfelbäume im Obstgarten tragen
-^ dieses Jahr besonders viele Äpfel.
■ Jr Der Bauer pflügt mit dem Traktor den
Acker um.
die Vogelscheuche <'. Die Vogelscheuche soll die Vögel ab-
"*i schrecken.
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65
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Bei der Arbeit
\zu spät kommen |/"| die Mittagspause |
• \
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zur Arbeit
gehen
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pünktlich sein
Mit dem Auto komme ich zu spät zur
Arbeil, wenn es Slau gibl.
Mit dem Tahrrad bin ich immer pünktlich.
Um 1 Uhr haben wir Mittagspause.
Die Sekretärin macht Überstunden, damil
die vielen Briefe heute fertig werden.
jemanden
einstellen
fleißig
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7-
'■:.) KV
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in Rente
gehen
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faul
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die Sekretärin
der Angestellte $
jemanden
entlassen
Die Chefin sitzt in ihrem Büro und diktiert
der Sekretärin einen Brief.
Dann führt sie ein Vorstellungsgespräch.
Sie will einen neuen Angestellten für die
Ruchhaltung einstellen.
Während die Putzfrauen fleißig das Büro
putzen, liegt ein Mitarbeiter faul herum
und hält ein Nickerchen.
Die Chefin entlässt diesen Angestellten.
Ab 65 lahren kann man in Rente gehen.
der Beruf
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der Klempner
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der Maurer
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Hier können wir einem Maurer bei der
Arbeit zusehen.
Dei Klempner baut eine Badewanne ein.
Der Architekt hat das Haus entworfen.
der Architekt
66
Die Rechlsanwällin verteidigt d^n
Angeklagten.
Der Richter muss Recht sprechen.
Die Schreiberin protokolliert alles.
v
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/i_Z.
die Schreiberin
der /Angeklagte
der Richter d\t Rechtsanwältin
der Pfarrer
die Ladenbesitzerin
Der Handelsvertreter besucht den Laden
und bietet die Waren seiner Firma an.
Er möchte der Ladenbesitzerin etwas ganz
Neues verkaufen.
Sie hört dem Vertreter geduldig zu.
der Fotograf
die Zeichnerin
der Handelsvertreter!
£T
4 der Soldat
:\
der Matrose
Der Malruse fährt zur See.
Der Soldat ist auf Urlaub.
Die Zeichnerin entwirft das Design
für einen neuen Kleiderstoff.
Der Triseur föhnt die Haare des
Fotomodells.
das Fotomodell
der Müllmann
m
-.;''; TT
o
der Fernfahrer
o
o
der Feuerwehrmann
die Stewardess
Die Müllmänner holen den Müll ab.
Der Taxifahrer wartet auf Kunden.
Der Fernfahrer fährt weite Strecken.
Der Feuerwehrmann löscht den Brand.
Der Pilot steuert das Flugzeug.
Die Stewardess bedient die Fluggäste.
67
Krankheit und Gesundheit
sich krank fühlen
das Rezept
"*| die Temperatur
/ ' messen
sich besser fühlen
das Thermometer
;, .' Fieber haben
\
die Ärztin
| die Tablette
Der Junge fühlt sich krank.
Die Ärztin misst seine Temperatur.
Das Thermometer zeigt 39,S°C an.
Der Junge hat hohes Fieber.
Die Ärztin schreibt ein Rezept aus.
Damit geht die Mutter zur Apotheke.
Mit einem Glas Wasser kann das Kind die
Tabletten leichter schlucken.
Mit der Arznei heill die Krankheit schneller.
Der Junge fühlt sich schon bald besser.
Nach einigen Tagen ist er wieder gesund.
erkältet sein
P!
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niesen
\ in ihnmacht
v fallen i f
"\
Magenschmerzen haben
I '*
sich übergeben
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Kopfschmerzen haben
V ■."*•"■■
der Zahnarzt
Der Mann ist fürchterlich erkältet.
Seine Frau niest inzwischen auch schon.
Der Junge ist plötzlich in Ohnmacht
gefallen - er ekelt sich vor Spinnen!
Allen drei Jungen gehl es heute Morgen
schlecht: Einer hat Kopfschmerzen, der
andere klagt über Magenschmerzen und
der dritte muss sich übergeben.
Zahnschmerzen haben
^jj sich einen Zahn
*:q plombieren lassen
die Spritze
Der Junge ist beim Zahnarzt.
Fr lässt sich einen Zahn plombieren.
Die Assistentin hält die Spritze bereit.
Im Wartezimmer sitzen noch zwei andere
Patienten, die Zahnschmerzen haben.
68
das Kranken'haus
0^5
>;J die Verbrennun
die Unfall/Ambulan;
l ». i\ ■ < *• /-
sich die Hand
verstauchen
das blaue Auge ■*'„&
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^ (L
sich das Bein
brechen
die Wunde
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~*m
\ acr
das Heftpflaster ' •
der Verband
Verletzte werden im Krankenhaus auf der
Unfall-Ambulanz eingeliefert.
Ein Fußballer hat sich beim Spiel das Bein
gebrochen.
Die zwei Jungen haben sich geprügelt.
jetzt hat einer ein blaues Auge.
Der dicke Mann hat sich beim Kochen
eine Verbrennung am Finger zugezogen.
Der Mann auf der Bank hat sich beim
Volleyballspielen die Hand verstaucht.
Da ist noch ein seltsamer Patient - wie
kommt denn der Topf auf seinen Kopf?
der Krankenwagen
den Puls messen
der Verletzte
JLu
^ die Trage
Der Krankenwagen fährt den Verletzten
mit Blaulicht ins Krankenhaus.
Die Sanitäter bringen ihn auf einer Trage
- zur Notfall Station.
Die Krankenschwester missl den Puls.
der Operationssaa
operieren
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jT die Krankenschwester
■SfesgifK fwrpi&ifJär* fi :"
I
der Chirurg
T
Im Operationssaal operiert der Chirurg
einen Herzkranken.
Der Patient bekommt eine Vollnarkosc.
Die Krankenschwestern halten die
Instrumente bereit.
69
Schule und Ausbildung
der Kindergarten
^r^fy die Grundschule
V £ der Rektor
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das Gymnasium i
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die Direktorin
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Ä?
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die Universität
gST ^ •■*
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Mutter bringt ihren Sohn zum Kindergarten,
Mit 6 oder 7 Jahren kommen alle Kinder in
die Grundschule.
Der Rektor begrüßt die neuen Schüler.
Das Gymnasium beendet man mit dem
Abitur.
Damit erwirbt man die I lochschulreife
und kann an der Universität studieren.
die Landkarte
das Klassenzimmer
der Unterricht
hängen ^ ^
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der Lehrer
unterrichten
die, Tafei
die Kreide
Die Schüler sitzen aufmerksam in ihrem
Klassenzimmer; sie haben Unterricht.
An der Wand hängt eine Landkarte, auf
der man die Kontinente seilen kann.
Der Lehrer unterrichtet Erdkunde.
Er erklärt gerade ein schwieriges Thema.
Für einige Schüler ist es schwer, dem
Lehrer zu folgen.
eine Frage stellen
Für andere ist es einfach; sie lernen
schnell.
Ein Schüler meldet sich und stellt dem
Lehrer eine Frage.
Der Lehrer soll ein kompliziertes Wort
an die Tafel schreiben.
Eine Schülerin liest in einem Buch.
Ein Schüler schreibt einen Aufsatz.
70
Meine Schultasche ist heute sehr schwer.
Ich habe für den Unterricht alles
mitgenommen: meine Hefte und alle meine
Schreibsachen.
Mein Etui ist so vollgepackt, dass die Stifte
herausgefallen sind.
Der Radiergummi ist noch ganz neu.
Den Bleistiftspitzer habe ich vergessen.
die Schultasche
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das Etui
der Füller
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der Radiergummi
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sn'^'s;
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JSjvSfsö»1-.
■1 mitTri^S^
der Kugelschreiber "\"\, v^SsM*8?**9^ das Lineal
^'' . - der Bleistift
im Kindergarten
das Spielzeug
Den Kleinen macht es Spaß, in den
Kindergarten zu gehen.
Sie spielen zusammen, sehen sich
Bilderbücher an oder malen.
Und es gibt so viel Spielzeug!
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der Farbstift:;| -*& c-> y
i**«®
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das Bilderbuch
spielen
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der Pausenhof
«
die K-iInge! |
i die Pause
■ kv»'-N» ,—-
1
Ua
Es klingelt zur Pause.
Die Schüler rennen auf den Pausenhof.
Sie spielen in der Pause Fußball oder
Völkerball, einige sogar Tennis.
i 1
Schule und Ausbildung
V
das Schuljahr
der
Schufbeginn
das
Schuljahresende
der Stundenplan
das Fach
Deutsch ^
\KS1 % ^. %., Pnu5lk
Englisch ^" , ^; v
„rranz:Ö5i5ch
Mathematik
Chemie !
**. x.
-J|S. Bioloaie
1
Geschichte *>■ £■ *V*I-\ ,""*
Erdkunde
Musik
nformatik
Sport
Die Schule hat wieder angefangen.
An der Wand hängt der Stundenplan mit
all den Fächern, in denen die Schüler in
diesem Schuljahr Unterricht haben.
In Deutsch bin ich am besten.
In Mathematik habe ich leider eine 5.
In Musik bin ich dafür sehr gut.
Ich bin begabt für Sprachen.
Deutsch, Englisch und Französisch sind
meine Lieblingssprachen.
V-. ..,r-
Geschichte ist mein Lieblingsfach, denn
historische Entwicklungen interessieren mich
sehr.
Erdkunde und Biologie machen vielen
Schülern mehr Spaß als mir.
Die naturwissenschaftlichen Fächer
Chemie und Physik sind anstrengend.
Seit neuestem wird Informatik als Wahlfach
angeboten.
Wir haben zwei Stunden Sport pro Woche.
t
AB CDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXY Z
der Buchstabe
L
t.
x
das Alphabet |
£>
die Grammatik
Substantive werden großgeschrieben; sie
beginnen mit einem Großbuchstaben.
Wer immer weiß, wie die Wörter richtig
geschrieben werden, beherrscht die
Rechtschreibung.
Sätze enden mit einem Punkt, einem
Fragezeichen oder einem Ausrufezeichen.
Wer korrekte Sätze bilden kann, beherrscht
die Grammatik.
'.die Rechtschreibung |
der Großbuchstabe
Wj^j
«4,
±0
das Wort'^^jgfef*
der Satz
der Punkt
\
der Taschenrechner
geteilt durch
X
\
-**
\
sU
"•V
eingeben ;;
das Viertel j££.:A
das Drittel
die Hälfte
das Bruchrechnen
die Studentin
? &Ö,
studieren
Heute haben wir in der zweiten Stunde
Mathematik.
Wir lernen, wie man zusammenzählt
(addiert) und abzieht (subtrahiert), aber
auch wie man malnimmt (multipliziert)
und teilt (dividiert).
Wie viel ist 100 geteilt durch 25?
^x!& Für schwierige Rechnungen dürfen wir
"^ manchmal den Taschenrechner benutzen.
Das Rruchrechnen fällt den meisten
Schülern schwer.
In Informatik arbeiten wir am Computer.
Wir geben ihm über die Tastatur Daten
ein, die er verarbeitet, und rufen sie
wieder ab.
Es macht allen Schülern Spaß, mit dem
Computer umzugehen; einige sind schon
richtige Computer-Experten.
eine Prüfung bestehen
Viel Glück!
eine Klausur schreiben
durchfallen
Die Studentin studiert Medizin an der
Universität.
Für viele Prüfungen muss sie eine große
Menge an Wissen beherrschen.
Morgen schreibt sie wieder eine Klausur.
Hoffentlich besteht sie ihre Prüfung.
Sie ist schon einmal durchgefallen
Viel Glück!
73
\
Formen und Maße
Der Mann besucht eine Ausstellung
moderner Kunst.
Ratlos steht er vor den Kunstwerken.
Cr weiß nicht, was all die Kreise, Quadrate,
Dreiecke, Kegel und Rechtecke bedeuten
sollen.
die Form
nes
gro/3
«j,« f,
r
der Kreis
"\
das Quadrat
dos Dreieck
Dieser Riese hier ist riesengroß.
Dagegen ist der Mann auf seiner Hand
klein, und die Maus auf seinem Knie ist so
winzig, dass man sie kaum sehen kann.
1
| der Kege
das Rechteck
*&'
\,*#%
&
messen
^
die Höhe J
der Meter K
..... . ....... ....,-. #
der Zentimeter
Wir haben ein Loch in der Wand entdeckt.
Um zu wissen, wie groß es ist, messen wir
es aus.
Dazu brauchen wir ein Metermaß, auf dem
man Meter und Zentimeter ablesen kann.
Wie lang und wie breit ist die lapetc*'
**«-> i\
i
, die Länge [T
der Inhalt
"t, d\t Breite
I
^
ein halber Liter
Der Inhalt des Messbechers war ein Liter
Milch; jetzt ist nur noch ein halber Liter
übrig.
das Kilo
das Pfund
Die Mäuse wollen das Gewicht ihres
Käsestückchens wissen: Ls wiegt nicht ein
Kilo, es ist nur ein Pfund schwer.
74
Zahlen
J*
hundert
H eine Million
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'•^'•ir\ *
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•fc" »oooi# ,
~~ w> ,
tausend , ,
einunddreißig
dreißig
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das Stirnband
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die
Turnschuhe
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"■ »i!"-
der Trainingsanzug
Um fit zu bleiben, treibt man Sport.
Hier trainieren die Schüler für das
bevorstehende Sportfest.
Sie scheinen alle gut in Form zu sein.
Die zwei Sportlerinnen joggen.
Das Mädchen mit dem Stirnband und den
gelben Turnschuhen läuft schneller als das
Mädchen im grünen Trainingsanzug.
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Tennis spielen
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der Tennisplatz
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aufschlagen
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Golf spielen
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'1f-r"f.
J»v.
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der Schläger
-«"Mmw.-1'» .'.tt-f
76
Im Sportverein werden viele verschiedene
Sportarten angeboten.
In der Halle kann man einen Court mieten
und Squash spielen.
Im Freien gibt es eine Tennisanlage und
einen Golfplatz.
Im Moment ist ein Tennisspiel im Gange.
Auf der Tribüne sitzen einige Zuschauer
und verfolgen das Spiel.
Ein Spieler hat gerade aufgeschlagen.
Der Ball fliegt über das Netz, doch er geht
ins Aus.
JF^
.-$
V»
V
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die Mannschaft
der
_ der Schiedsrichter
Torwart ^.'>*^^
das Spielfeld
-^C ~4~£Tt? der Fußba
ein Tor 5chief3en
das Schwimmbad
ie Mannschaft im gelben Trikot spielt
gegen die Mannschaft im rotweiß
gestreiften Trikot.
, "* Der Schiedsrichter gibt einen blfmeter.
~ . \ Der Torwart kann dien Ball nicht halten
,^ und der Spieler schießt ein Tor.
Die Zuschauer jubeln: »Tor!«
kraulen
'/>^:^%-f
*j&
l^7- .<=5aaw^
crqsr^CHE^i
J& ispnngen
-***1 —
rückenschwimmen |
, cr^K- * tauchen
Im Schwimmbad kann man schwimmen,
springen und tauchen.
Manche Schwimmer beherrschen mehrere
I verschiedene Schwimmstile.
y> «
"RTTT
tl.
das Sprungbrett
bru st schwimmen IP
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<fi
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Sie können rückenschwimmen, brusl-
schwimmen oder kraulen.
Fs macht Spaß, vom Sprungbrett ins
Wasser zu springen.
das Pferderennen
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\^ I das Autorennen
^ * ~* -
SiÖr *-^
.^ö-i
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das Turnen
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Ich schaue gern beim Pferderennen zu.
Nebenan findet ein Autorennen statt.
Eine Turnerin turnt am Schwebebalken.
Zwei Leichtathleten machen I lürdenlauf.
^
(j.
v.
(
die Leichtathletik
A^
1
Feste und Feiertage
Ich feiere heute meinen Geburtstag.
Am Abend gebe ich eine Party, zu der ich
meine Freunde eingeladen habe.
Das Zimmer ist mit Luftballons und
Girlanden geschmückt.
Alle meine Freunde sind gekommen, um
mir zu gratulieren: »I lerzlichcn
Glückwunsch zum Geburtstag!«
Ich habe allerhand Geschenke bekommen;
dazu eine Geburtstagstorte mit Kerzen
und viele Glückwunschkarten.
Ich habe noch gar nicht alle Geschenke
ausgepackt - die Verpackungen sind so
schön!
der Geburtstag
4
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die Party , , .,, M
^J I der Luftballon :
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l^y^f^zur?7 Geburtstag !
Herzlichen Glückwunsch {
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die Torte
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die Kerze
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die Verpackung
der Heilige Abend IVv\;/
Ostern ;
Weihnachten
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der Weihnachtsbaum
Weihnachtstag
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Ostern ist das Fest der Auferstehung von
Jesus Christus; an Weihnachten feiert man
Christi Geburt.
Am Heiligen Abend versammelt sich die
ganze ramilie um den Weihnachtsbaum.
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die Hochzeit hr__ heiraten
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der Bräutigam ~^:\ die Braut j
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gerührt
i der Gast
Zwei junge Leute verloben sich.
Die Freunde stoßen auf die Verlobten an.
Bald findet die Hochzeit statt.
Die Gäste gratulieren dem Brautpaar.
Viele sind gerührt und müssen vor Freude
weinen.
Die Braut im weißen Kleid hält einen
Blumenstrauß im Arm und lächelt glücklich.
Nach der Hochzeit verreisen die
Jungvermählten in die Flitterwochen.
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der Blumenstrauß
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glücklich sein
die Flitterwochen
C Frohe Weihnachten1 w
das Weihnachtslied
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schenken ^bekommen -
'% ,4- Danke schön /
Vater wünscht allen »Frohe Weihnachten!«.
Mutter teilt die Geschenke aus.
Die Tochter hat einen Teddybären
geschenkt bekommen und bedankt sich dafür.
Der Sohn erhält ein großes Päckchen,
bin Kinderchor zieht von I laus zu I laus
und singt Weihnachlslieder.
' l Silvester
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sich bedanken
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;;der Neujahrstag
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Die Familie feiert zusammen Silvester.
Es ist kurz vor Mitternacht.
In fünl Minuten fängt das neue Jahr an.
Dann gibt es ein riesiges Feuerwerk.
»Prosit Neujahr! Glückliches neues Jahr!«
feier
n
Glückliches
neues Jahr!
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Kalender- und Zeitbegriffe
[der Kalender
der Monat
das Jahr
Das Jahr hat zwölf Monate.
Dezember, Januar und Februar nennt
man auch die Wintermonate.
Im Monat März fängt der Frühling an.
In dieser Jahreszeit beginnt die Natur
wieder zu erwachen.
Im April ist das Wetter oft unbeständig.
Heftige Regenschauer wechseln sich ab
mit Sonnenschein.
Der 1. Mai ist ein Feiertag.
Im Juni, Juli oder August sind
Sommerferien; in diesen Monaten fahren die
meisten Leute in Urlaub.
Im September wird es oft schon kühler.
Der Oktober ist der zehnte Monat des
Jahres.
Ende November schneit es manchmal
schon.
Am 25. Dezember ist Weihnachten.
365 Tage machen ein Jahr aus.
Alle vier Jahrfgibt es ein Schaltjahr mit
3GG Tagen.
Die Woche besteht aus sieben Tagen.
Am Wochenende brauchen die meisten
Leute nicht zu arbeiten.
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NJovembei
-Dezember •
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag ^
Freitag
Samstag
Sonntag
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das Wochenende
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Der Junge sieht das Datum in seinem
Kalender nach.
r leute ist Dienstag, der 2. Juni.
Morgen ist der 3. Juni.
Übermorgen ist der 4. Juni.
Und in drei Tagen ist der 5. Juni.
Fr überlegt, was er in der letzten Woche
gemacht hat, und stellt einen Plan für die
nächste Woche auf.
der Kalender
der erste
der zweite
•~ o * das Datum p)
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Dienstag, derj
zweite Juni
der dritte
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gestern früh
gestern Abend
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heute
heute früh
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Montag
die kommende
Woche
der folgende Tag
heute Abend
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morgen
morgen
früh
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vorgestern
morgen
Abend
Vorgestern und gestern hat er nichts
Besonderes unternommen.
Gestern früh ist er schon um 7 Uhr
aufgestanden und hat Brötchen geholt.
Gestern Abend hat er ferngesehen und ist
erst um 23 Uhr ins Bett gegangen.
Heule früh ist er um 8 Uhr mit dem Bus in
die Schule gefahren.
Heute Abend möchte er vor dem
Einschlafen ein spannendes Buch lesen.
Morgen früh will er etwas länger im Bett
liegen bleiben und ausschlafen.
Morgen Abend besucht er einen Freund.
Übermorgen schreibt er eine Mathearbeit.
Am nächsten Montag spielt er Fußball.
Kommende Woche fangen die Ferien an.
Uhrzeit
das Morgengrauen
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der Sonnenaufgang
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der Himmel
Ls wird hell-
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Frühmorgens geht die Sonne auf.
Der Tag bricht an; es wird hell.
Vom Fenster aus kann man den Sonnen-
£ autgang beobachten.
Es ist herrliche Luft bei Tagesanbruch!
Jetzt ist es Tag.
An diesem wunderschönen Morgen
scheint die Sonne.
Der Himmel ist blau. j*^
Mittags steht die Sonne hoch im Himmel.
der Nachmittag
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der Abend
der Sonnenuntergang
die Macht |
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Es ist dunkel- J
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Am Nachmittag ist Zeit für einen
Spaziergang mit der Mutter.
Vor Sonnenunlergang kehren sie heim.
Die Abenddämmerung bricht an.
Der Tag geht zur Neige; es wird dunkel.
Wenn es Nacht wird, geht das Mädchen
schlafen.
Spät am Abend geht der Mond am Himmel
auf und man kann Millionen von Sternen
funkeln sehen.
82
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die Minute 9
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Mitternacht
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acht Uhr
morgens
acht Uhr
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Meine Uhr ist stehen geblieben:
»Entschuldigen Sie bitte, wie viel Uhr ist es jetzt**«
»Es ist genau ein Uhr.«
Meine Uhr geht nie richtig, entweder geht
sie vor oder nach.
Man kann sich nicht auf sie verlassen.
Deshalb bringe ich sie zum Uhrmacher.
Es ist 20 Uhr = Es ist 0 Uhr abends.
Es ist 24 Uhr = Fs ist Mitternacht.
Es ist 12 Uhr= Es ist Mittag.
Es ist drei viertel acht = Es ist eine
Viertelstunde vor 8 Uhr.
Eine Stunde hat 60 Minuten.
60 Sekunden sind eine Minute.
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1X0&0**.,
die Zeit
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fSr die Zukunft
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die Vergangenheit
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*^JT H&fTT^l] die Gegenwart
n der Zukunft] -fj^M Ä ^ l
damals
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" ... - 4-> \ heutzutage "
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Mit dieser Zeitmaschine kann man in die In der Zukunft wird der Mensch vielleicht
Vergangenheil und in die Zukunft sehen.
Vor Millionen von Jahren lebten
Dinosaurier auf der Erde.
mit einem Raumschiff auf den Mars
fliegen können.
Heutzutage sind wir noch nicht so weit. 7»^
Wetter und Jahreszeiten
Die vier Jahreszeiten heißen Frühling,
Sommer, Herbst und Winter.
Jede Jahreszeit hat ihre besonderen
Schönheiten und ihre weniger
angenehmen Seilen.
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die Jahreszeit
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das Wetter __^__
Es regnet. * /
der Regen
der Frühling |
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der Blitz
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der Donner
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der Regenschirm
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der Regenbogen
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der Regentropfen
der Hagel
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die Überschwemmung
Heute ist schlechtes Wetter,
bs regnet in Strömen.
Wahrscheinlich gibt es ein Gewitter.
Am I limmel ziehen schon dunkle Wolken
auf.
Plötzlich blitzt und donnert es.
Bei diesem Regenwetter muss man einen
Regenschirm mitnehmen oder einen
Regenmantel und Gummistiefel anziehen, sonst
wird man nass bis auf die Haut.
Überall auf den Straßen und Wegen haben
sich Pfützen gebildet.
Es regnet so stark, dass es vielleicht eine
Überschwemmung geben wird.
Doch schon kommt die Sonne wieder
hervor und man sieht einen Regenbogen.
Hb^afMK
Die Sonne scheint und es ist strahlend
blauer I limmel.
Wir sitzen auf unseren Klappstühlen und
sonnen uns.
Mir ist so heiß, dass ich schwitze.
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Es ist schön.
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das Klima
der Wetterbericht
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& ■£$- Q^ir ist heiß
Während es draußen blitzt und donnert,
kommt im Fernsehen der Wetterbericht.
»Wie wird das Weller morgen?«
»Nach der Wettervorhersage wird es schön «
der Wind
Es ist so windig, dass man kaum gegen den
Sturm vorwärts kommt.
Der Nebel isl so dicht, dass man die Hand
nicht vor den Augen sehen kann.
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Es ist windig.
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Es ist kalt. • ' der Schnee r, der N^b£J-J, ls tst
halb erfroren sein * *%
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Heute Nacht hat es Frosl gegeben.
hs ist eiskalt draußen und wir sind halb
erfroren.
Es tut gut, sich am Feuer zu wärmen!
Wenn genug Schnee liegt, bauen wir
einen Schneemann und gehen rodeln.
Schnee bleibt nie lange liegen;
ild die Sonne scheint.
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Erde und Weltraum
die Welt
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der Atlantik
der Westen
die Wüste ;-.
der Dschungel
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Wir werfen einen Blick auf die Erde; sie
sieht aus wie eine Kugel.
An den Polen ist sie etwas abgeflacht.
Die vier Himmelsrichtungen heißen
Norden, Osten, Süden und Westen.
Der Äquator ist der größte Breitenkreis.
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die Erde
der Norden
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der Pazifik
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der Osten
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der Äquator
der Süden
der Südpol
Hier schauen wir auf Afrika, Europa, Asien
und den Indischen Ozean.
In den heißen Wüsten wie in den eisigen
Polargebieten gibt es nur wenig Leben.
Die Dschungel der tropischen Regenwälder
beherbergen eine große Arten Vielfalt.
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Südamerika
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der Planet
das Raumschiff
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das Fernrohr
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die Milchstraße * - . .
Das Weltall ist unendlich.
Unser Sonnensystem hat neun Planeten.
Mit dem Fernrohr kann man die Sterne
am Himmel beobachten.
Von der Milchstraße ist am Himmel ein
breiter, heller Streifen sichtbar; sie
besteht aus vielen Millionen Sternen.
Schweden, Finnland, Norwegen und
Dänemark zusammen sind Skandinavien.
Großbritannien umfasst England,
Schollland, Wales und Nordirland.
Die Niederlande nennt man auch Holland.
Deutschland besteht aus 16
Bundesländern. Das größte Bundesland ist Bayern,
das kleinste Bremen. In Deutschland, in
Österreich, in der Schweiz und in Südlirol
(Italien) spricht man deutsch.
Fs gibt fünf brdteile: Afrika, Amerika,
Asien, Australien und Europa.
Russland erstreckt sich über Osteuropa
und Nordasien.
Afrika wird auch der Schwarze Kontinent
genannt.
Japan liegt auf mehreren Inseln vor der
chinesischen Küste.
Indien gehört zu den größten
Entwicklungsländern.
Australien ist der kleinste Erdteil.
In Nordamerika gibt es nur zwei Staaten:
Kanada und die USA.
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Skandinavien
Großbritannien
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Frankreich
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Deutschland
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Österreich |
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Spanien
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Staat und Gesellschaft
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der Präsident >
das Parlament
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Der Bundespräsident hält eine Rede.
Die Abgeordneten hören ihm zu.
Der Bundeskanzler ist Chef der
Bundesregierung in Bonn.
Die Regierungschefs der deutschen
Bundesländer heißen Ministerpräsidenten.
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die Abgeordneten
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Die Parteien stellen Kandidaten zur Wahl
auf.
Die Vorsitzende ist bei den Mitgliedern
der Partei sehr beliebt.
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gewinnen
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Mitglied werden
Mitglied sein
In einem demokratischen Rechtsstaat
geht alle Staatsgewalt vom Volk aus.
Es werden Wahlen abgehallen,
jeder Bürger ab 18 Jahren ist
wahlberechtigt
Die demokratischen Parteien haben
verschiedene Ansichten, verpflichten sich aber
alle auf das Grundgesetz.
Niemand weiß vorher genau, welche Partei
die Wahl gewinnen oder verlieren wird.
88
Presse, Fernsehen und Kundfunk sind die
einflussreichsten Massenmedien.
Hier wird gerade ein Politiker vor der
Fernseh-Kamcra interviewt.
Der Reporter stellt ihm Fragen, auf die er
antworten soll.
Viele Nachrichten sind interessant und
wichtig, andere sind eher Sensationen als
Informationen.
Für den Bürger ist es oft schwer zu
erkennen, was wahr und was falsch ist.
die Zeitung
die Massenmedien
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die Gesellschaft
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die Gewerkschaft
die Arbeitslosigkeit
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Die Bundesrepublik Deutschland, die Jedem Arbeitnehmer wird ein Feil seines
Schweizerische Eidgenossenschaft und Lohns als Steuern abgezogen,
die Republik Österreich sind demo- Die Gewerkschaft setzt sich für die
kratische Gesellschaften. Interessen der Arbeitnehmer ein.
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Eigenschaften
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laut
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gehorsam
gleich
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Der Mann hält sich die Ohren zu.
Die Musik ist ihm zu laut. ■';, '.'
Der eine Hund verhält sich gehorsam, der '*)
andere benimmt sich unartig.
Die zwei blonden Frauen tragen das
gleiche Kleid.
Sie stehen auf demselben blauen Boden.
derselbe
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beschäftigt
/
ängstlich
Der Zeichner ist sehr beschäftigt.
Das Taschenmesser ist nützlich.
Wer viel allein ist, freut sich, wenn er mit
jemandem zusammen sein kann.
Der junge isl unternehmungslustig; er hat
keine Lust, gelangweilt zu Hause
herumzusitzen.
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§
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unvorsichtig
ärgerlich
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unternehmungslustig
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zufrieden mit
gelangweilt
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fc/^
Die Mutter ist ärgerlich über ihren Sohn
und schimpft ihn aus.
Doch dann vertragen sie sich wieder.
Die Mutter ist zufrieden mit ihrem Sohn.
Mit Farbe und Pinsel sollte man sorgfältig
umgehen; wenn man unvorsichtig arbeitet,
gibt es Hecken.
90
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ang
kurz |
f hart
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weich
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Die hrau holt sich einen Kaffee aus dem
Automaten; morgens ist er noch voll.
Zwei Stunden später funktioniert er nicht
mehr; er ist leer.
Auf einer harten Matratze schläft es sich
besser als auf einer weichen.
neu
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alt
tief
offen
~i^ &L.
geschlossen
Der grüne Sportwagen ist ganz neu; der
Oldtimer daneben ist ziemlich alt.
Die eine Tür ist offen, die andere
geschlossen.
Im Schwimmbad ist das Wasserbecken
vorne flach und hinten tief.
4-
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modisch
altmodisch
Das I lemd spannt, denn es ist zu eng.
Eine weite Hose ist sehr bequem.
Er ist immer modisch gekleidet.-
Kleider aus den 6Ucr-jahren sind nicht
mehr modern; sie sind allmodisch.
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der Letzte
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weit
Die Enten bestehen aus verschiedenen
Materialien.
Die rosa Ente ist aus Plastik, die lilafarbene
aus Metall; eine ist aus Silber, eine andere
aus Gold.
Die Ente aus Holz schwimmt am besten.
aus Metall
aus Silber ,/f JJ
91
Farben
die Farbe
rot
rosa
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blaS5
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weiß
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schwarz
grau
^ matt
qelb
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U^
leuchtend
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orange
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blau
dunkelblau
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dunkel
grün
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braun
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geblümt
V; gepunktet
gestreift
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Die junge Malerin liebt es bunt.
Sie hat eine grüne gepunktete Bluse und
eine gestreifte I lose an.
Darüber trägt sie einen geblümten Kittel.
An den Füßen hat sie giftgrüne Turnschuhe.
Sie malt gerne abstrakt und benutzt für ihre
Bilder fast alle Farben, die es gibt.
Wie findest du ihr Gemälde?
Meistens mischt sie die Farben selber:
Aus Gelb und Blau zum Beispiel ergibt sich
Grün.
Ojeh, die Katze ist in einen Tarbfleck
getreten!
Die Malerin benutzt nur wenig Schwarz,
Grau und Braun.
Diese matten Farben sind ihr zu langweilig.
Sie mag viel lieber leuchtende Farben wie
Gelb, Orange und Rot.
In, auf, unter ...
/■SS- . •?*
9
hinauf
gegenüber
ohne
Die Maus hockt in einem Keksglas.
Satt setzt sie sich auf das Glas.
Sie versteckt sich unter dem Schuh.
Dann springt sie über den Schuh.
Sie kriecht in den Käse hinein und auf
der anderen Seite wieder heraus.
Sie setzt sich neben die Katze und
sogar zwischen ihre Pfoten.
Sie stützt sich an die Fußleiste und
wagt sich weg von ihrem Loch.
Die Katze lauert vor dem Eingang.
Doch die Maus stellt sich hinter sie.
Die Maus lehnt sich gegen die Wand
und läuft dann durch das Gras, bis sie
mitten zwischen ihren Freunden steht.
Alle laufen auf die Katze zu.
Doch plötzlich bekommen sie Angst
und laufen vor ihr weg.
Eine Maus läuft die Treppe hinauf und
wieder hinunter.
Zwei Mäuse stehen sich Nase an Nase
gegenüber.
Geht die Maus heute mit oder ohne
Hut aus dem Haus?
93
Tätigkeiten
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m^ro^\
Er flüstert der Freundin etwas ins Ohr.
Fin Mädchen ruft seinen Hund.
Das andere Mädchen sucht seine
entlaufene Katze.
Der Verehrer lehnt an der Wand, hält
einen Blumenstrauß in der Hand und
wartet seit Stunden auf seine Freundin.
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halten
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aufheben
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fallen lassen
Der Gepäckträger trägt viele Pakete; er
lässt sie fallen und hebt sie wieder auf.
Seine Kollegen stellen die schwere Kiste
vor die Tür hin.
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verschließen
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tj hinstellen |
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Wenn man den Kasten berührt, öffnet er
sich; mach ihn schnell wieder zu!
Der Junge gießt I imonade in eine Flasche.
Er füllt die Flasche bis an den Rand.
Dann verschließt er sie mit einem Korken
und schüttelt sie.
Zum Schluss leert er sie wieder aus.
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schütteln ausleeren
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werfen
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auffangen
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Der Junge zerreißt sich seine Hose und
muss» sie flicken.
Das Mädchen wirft ihrem Spielpartner
den Ball zu und er fängt ihn auf.
Der Fußball fliegt auf den Tisch, wirft
den Krug um und zerbricht den Teller.
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flick
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umwerfen
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zerbrechen
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drucken
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ausrutschen
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sich verstecken
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Der Mann zieht an der Tür, aber er
kann sie nicht öffnen.
Sie geht einfach nicht auf.
Aha! So ist das! Man muss drücken!
Der Obstdieb läuft davon und rutscht
auf einer Bananenschale aus.
Obwohl zwei Männer ihn verfolgen,
entkommt er und versteckt sich.
95
.«
ö
Ö
^*tenWÖrter'Sä'Ze'S,'^«o0e/>
^
Deutsch lernen mit Spaß:
• Das Buch enthält die 2000 wichtigsten Wörter und
Redewendungen für den Alltag
• Lebendige Schaubilder zu den wichtigsten Themen vermitteln
den deutschen Grundwortschatz
• Für den Bereich Deutsch als Fremdsprache
das Leben
geboren werden
die Kindheit
die Ehe
1 heiraten
L
■W
Hochzeit |
ars
diti
lon